Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Barcelona

Sagrada Familia – Abendstimmung an der Basilika mit Stern
Sagrada Familia – Abendstimmung an der Basilika mit Stern© Shutterstock/Mitzo

Katalanischer Jugendstil prägt das Stadtbild der spanischen Metropole mit Mittelmeerstrand. Aber auch die Gegenwart ist in Barcelona stark vertreten.

  • An der Basilika Sagrada Família wird seit 1882 gebaut

  • Das Camp Nou ist das größte Fußballstadion Europas

  • Zum Kloster Montserrat führt ein Tagesausflug

Eine Bildergalerie mit den Top-Zielen in Barcelona

Barcelonas Highlights in einer Karte

Sagrada Família – die Dauerbaustelle

Wie Bäume mit Ästen und Zweigen streben die Säulen der Sagrada Família nach oben © Copyright 2012 Nella/Shutterstock. No use without permission.

Auch wenn sie frühestens 2026 fertiggestellt sein dürfte, gilt die Basilika als das Hauptwerk von Antoni Gaudí. Er übernahm den Auftrag erst nach Baubeginn 1882, als der Stil der Neugotik dominierte, und setzte die Arbeit im Modernisme fort. Dabei orientierte er sich an Formen aus der Natur. Ein Beispiel ist das Mittelportal an der sogenannten Geburtsfassade, bekrönt von einer Zypresse. 18 Türme sind geplant, doch nur der Glockenturm des Heiligen Barnabas war zu Lebzeiten Gaudís (1852–1926) realisiert.

Zwei Aufzüge bringen Besucher auf 65 Meter Höhe. Der Marienturm wurde 2021 fertiggestellt und mit einem zwölfzackigen beleuchteten Stern gekrönt. Noch nicht gebaut ist der Hauptturm, der mit 172,50 Metern höchster Kirchturm der Welt werden soll. Der Innenraum dagegen ist seit 2010 komplett. Hier tragen steinerne Säulen die Gewölbe, die sich wie Bäume nach oben zu Ästen verzweigen und in einer Art Blätterdach auslaufen. Die farbigen Fenster gestaltete der Maler und Glaskünstler Joan Vila-Grau.

Torre Glòries – modernes Wahrzeichen

Torre Glòries: Das moderne Wahrzeichen Barcelonas ist 142 Meter hoch © Shutterstock/saiko3p

Die Metropole ist keineswegs im Modernisme steckengeblieben, sondern entwickelt sich immer weiter. Ein Beispiel ist dieser 142 Meter hohe Turm, der nach Plänen von Jean Nouvel 2004 fertiggestellt und zum modernen Wahrzeichen Barcelonas wurde. Seine Fassade aus Aluminium und Glas erinnert tagsüber durch den unregelmäßigen Farbverlauf von Dunkelblau bis Weiß an eine Wasserfontäne. Nachts ist sie von LED-Projektoren in 4500 Varianten farbig beleuchtet.

Einige der elf Aufzüge sind aus Glas konstruiert, was der Fahrt zur Aussichtsebene, der 30. Etage in 125 Meter Höhe, einen zusätzlichen Reiz verleiht. Hier können Schwindelfreie durch die Kunstinstallation Cloud Cities Barcelona von Tomás Saraceno wandeln, die in der Kuppel über den Köpfen der Besucher schwebt. Bei der Planung achtete Nouvel darauf, unter der Höhe der Sagrada Família zu bleiben und huldigte so Antoni Gaudí. 2006 erhielt Nouvel für den Torre den Internationalen Hochhauspreis.

Casa Milà – ein "Steinbruch"

Fantasie auf dem Dach: Die Kamine der Casa Milà © Javier Larrea/imago images

Ein weiteres fantastisches Werk Gaudís steht am Prachtboulevard Passeig de Gràcia. Die Familie Milà hatte den Architekten mit dem Bau des sechsgeschossigen Hauses beauftragt, in dem sie selbst die größte Wohnung bezog. Technisch war es 1912 seiner Zeit mit natürlicher Belüftung statt Klimaanlagen und flexibler Raumaufteilung statt tragender Wände weit voraus. Stilistisch provozierte es bald den Beinamen La Pedrera, der Steinbruch, weil seine Fassade sehr unregelmäßig ist und viele Vorsprünge aufweist. Die schmiedeeisernen Balkongitter sind abstrakte Skulpturen, die an Seetang erinnern.

Zu besichtigen sind auf fünf Etagen eine original möblierte und dekorierte Wohnung aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts sowie eine Ausstellung zum Gesamtwerk Gaudís im Dachgeschoss. Dessen 270 Bögen vermitteln den Eindruck, sich im Gerippe eines riesigen Wals aufzuhalten. Über der Dachterrasse ragen Belüftungsschächte, Treppenhäuser und Kamine wie versteinerte Krieger auf. Hier finden auch Konzerte statt.

Palau de la Música Catalana – der Musiktempel

Palau de la Música Catalana: Stil des Modernisme und fortschrittliche Bauweise © Shutterstock/Mitzo

So verspielt das 1905 bis 1908 erbaute Konzerthaus nach Plänen von Lluís Domènech i Montaner auch wirkt, so modern wurde es konstruiert. In einen zentralen Rahmen aus Stahl wurden großzügige Fenster eingefügt, die viel natürliches Licht ins Innere der "Musikbox" lassen. Dazu kommt der geballte Reichtum an Dekor mit Skulpturen, Mosaiken, Buntglas und Schmiedeeisen. Das macht das Gebäude im Stil des Modernisme, seit 1997 Welterbe der Unesco, für Architekturinteressierte genau so interessant wie für Musikfans. Eine geführte Tour lohnt sich also ebenso wie ein Konzertbesuch.

Der große Saal und die Bühne, über der die Orgelpfeifen thronen, bilden eine harmonische Einheit. Das gewaltige Instrument, vom Deutschen Eberhard Friedrich Walcker konstruiert, hat 63 Register auf vier Manualen. Gastiert haben im Palau u.a. der katalanische Volkschor Orfeó Català, als dessen Sitz er gebaut wurde, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Sergei Rachmaninov und Montserrat Caballé.

Musiktipp

Stimmen Sie sich doch schon mal akustisch auf die fantastische Mittelmeerstadt ein, mit dem Duett Barcelona* der katalanischen Operndiva Montserrat Caballé (1933–2018) und Freddie Mercurys (1946–1991).

Museu d'Art Contemporani – Kunst aus 100 Jahren

Glasklare Architektur von Richard Meier: Museu d'Art Contemporani © Gonzales Photo/imago images

Das MACBA eröffnete 1995 auf Initiative und nach langer Sammlungstätigkeit des Kunstkritikers Alexandre Cirici Pellicer. Sein Gebäude in strahlendem Weiß ist typisch für die Architektur des Amerikaners Richard Meier und bildet einen starken Kontrast zur Bebauung im alten Stadtviertel El Raval. Als zweiter Standort kam 2006 die Kapelle des ehemaligen Engelsklosters in unmittelbarer Nachbarschaft dazu. Sie zeigt vor allem experimentelle Installationen. Bis 2024 soll die Ausstellungsfläche mit dem Erweiterungsprojekt Galeria deutlich vergrößert werden.

Die Sammlung des MACBA umfasst Werke aus den vergangenen 100 Jahren, beginnend mit Künstlern der Avantgarde aus den 1920er-Jahren. Ein Schwerpunkt ist das Jahr 1968, als Happenings, Konzeptkunst und Partizipation die internationale Kunstszene revolutionierten. Vertreten sind Künstler wie Antoni Tàpies, Eulàlia Grau, Pablo Picasso und Gerhard Richter. Aus dem Bestand von über 5700 Skulpturen, Gemälden und Fotografien werden alle drei bis vier Monate neue Ausstellungen arrangiert.

Tipps für Familien

Das macht Kindern Spaß:

  • Bis zu 24 Grad warm wird das Mittelmeer an der 400 Meter langen und 80 Meter breiten Platja de la Barceloneta. Das seichte Wasser, der Sand und die Spielplätze bieten viel Abwechslung.

  • Seilbahn fahren und dabei den Hafen überblicken, dazu gibt es den Teleférico del Puerto. Die Kabinen pendeln zwischen dem 86 Meter hohen Torre Sant Sebastià und der Station Miramar auf dem Hausberg Montjuïc.

  • Der einfachste Weg hoch zum Tibidabo, dem zweite Hausberg Barcelonas, ist eine Standseilbahn. Oben lockt ein Freizeitpark* mit Riesenrad, Achterbahn und einem knallroten Propellerflugzeug, das an einem Karussell seine Runden dreht.

  • Das Museu Marítim in den ehemaligen königlichen Werften besitzt eine eigene Schiffsflotte, darunter den 100 Jahre alten Schoner Santa Eulàlia.

  • Im Schokoladenmuseum können Kinder lernen, wie aus der köstlichen Kakaomasse eine Skulptur entsteht, und mit geschmolzener Schokolade malen.

  • Aufregend ist es, im L'Aquàrium die Fütterung der Tiere zu erleben. Kinder haben sogar die Möglichkeit, mit Haien und 8000 weiteren Fischen zu übernachten.

La Boqueria – der Bauch von Barcelona

La Boqueria verspricht kulinarische Genüsse aus Katalonien und aller Welt © Shutterstock/Radu Bercan

An Märkten mangelt es Barcelona wirklich nicht. Doch der Mercat de Sant Josep de la Boqueria, benannt nach einem 1835 abgerissenen Konvent, behauptet selbstbewusst, der beste der Welt zu sein. Schon 1217 wurde an dieser Stelle mit Fleisch gehandelt, ab 1840 entstanden nach Plänen von Josep Mas i Vila die heutigen Hallen aus Stahl und Glas. Sie sind nicht als geschlossenes Gebäude, sondern als überdachter Freiluftmarkt angelegt. Das besonders fotogene Portal zu den Ramblas hin stammt vom Architekten Antoni de Falguera i Sivilla.

Urlauber, die keine Küche zur Verfügung haben, lassen sich im "Bauch von Barcelona" an der Pinotxo-Bar oder einer der anderen zehn Theken nieder, genießen Tapas, Tortillas, Paella, Schinken … dazu einen Cava und kaufen kulinarische Souvenirs ein. Auf der Verkaufsfläche von fast 2600 Quadratmetern ist das Angebot an Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten, Käse, Brot, Oliven, Obst und Gemüse aus aller Welt riesig.

Kathedrale – gotische Meisterleistung

La Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia: Was lange währt ... © iStock/TomasSereda

Der Bau dieses Meisterwerks katalanischer Gotik mit dreischiffigem Grundriss und zwei Glockentürmen zog sich von 1298 bis 1913 hin. Trotz großer Fenster wirkt die Kathedrale eher schattig, die Krypta geradezu unheimlich. Quasi verborgen liegen ihre zwölf Kapellen, wie ein Garten mutet der Kreuzgang mit Palmen, Magnolien und Orangenbäumen an, in dem 13 Gänse ihr Zuhause haben. Diese sind Teil der Legende um Santa Eulaia, der Schutzheiligen Barcelonas, die in einem Sarg aus Alabaster liegt.

Zur Ausstattung gehören Altarbilder von Guerau Gener, Gabriel Alemany und Bernat Martorell. Dazu Buntglasfenster aus allen Epochen, ein filigran geschnitztes Chorgestühl und das schwarze Kruzifix, das in der Seeschlacht von Lepanto geholfen haben soll, die türkische Flotte zu besiegen. Sonntags treffen sich junge und alte Stadtbewohner vor der Kathedrale zur traditionellen Sardana. Dieser Reigentanz ist Teil der katalanischen Identität.

La Rambla und Gran Teatre del Liceu

Die bekannteste Flaniermeile der Stadt zieht sich von der Plaça de Catalunya in fünf Abschnitten 1,2 Kilometer hinab zum Alten Hafen, wo die Kolumbussäule ihr Ende markiert. Unter den Platanen wechseln sich Straßencafés mit Kiosken, Blumenhändlern, Musikanten und Pantomimen ab. Am Übergang von der Rambla de Sant Josep zur Rambla dels Caputxins führen diese Ablenkungen dazu, dass viele Flaneure das runde, in Gelb, Blau und Rot gehaltene Bodenmosaik in von Joan Miró übersehen.

Das Gran Teatre del Liceu – Phoenix aus der Asche © Copyright 2019 MarcoPachiega/Shutterstock. No use without permission.

Nicht zu übersehen ist etwa auf halber Länge der Ramblas die Fassade des Gran Teatre del Liceu, des größten Opernhauses Barcelonas. Nach zwei Feuern wurde hier 1999 mit der Oper Turandot das dritte Gebäude eröffnet. Im Großen Saal gibt es Platz für 2286 Opern-, Konzert- und Musicalfans. Verschwenderisch mit Decken- und Wandgemälden, Marmor und Kronleuchtern ausgestattet ist der Spiegelsalon. Ein Programmschwerpunkt liegt auf den Werken Richard Wagners – nur in Bayreuth gibt es ein größeres Festival mit dessen Werken.

Parc Güell – Grünoase mit Mosaiken

Bunte Keramik und Glas zieren die Bauwerke im Parc Güell © iStock/TomasSereda

Noch einmal Antoni Gaudí: Eusebi Güell hatte ihn schon 1886 mit dem Bau seines neuen Domizils beauftragt, dem Palau Güell. Ab 1900 dann ließ der Industrielle, dem es englische Gärten angetan hatten, diesen Park anlegen. Wegen der schwierigen Finanzlage achtete der Architekt auf kostengünstiges Bauen: Um große Erdbewegungen zu vermeiden, passte er die Pläne dem hügeligen Gelände an, in das sich organisch geformte Stützmauern und Terrassen einfügen. Viel Baumaterial stammt entweder vom Baugrund selbst oder der Umgebung. Die Mosaiksteine etwa sind Abfälle der nahen Keramikfabriken.

So entstanden drei Wohnhäuser und etliche Zweckbauten mit reichem Dekor: Im Eingangsbereich stehen zwei mit Keramikscherben gedeckte Pavillons als Pförtnerhäuser, die Drachentreppe schließt den namensgebenden bunten Mosaikdrachen, zwei Grotten, einen Brunnen und ein Odeon ein. Den zentralen Platz der Natur begrenzt eine wellenförmige Balustrade, die auch als Sitzbank dient, bedeckt mit kleinteiligen Keramik- und Kristallsteinchen. Im Dekor wechseln sich abstrakte Motive mit Tierkreiszeichen, Sternen, Blumen und Fischen ab.

Camp Nou – Mekka für Fußballfans

Auf unterschiedlichen Touren ist das Camp Nou zu erleben © Shutterstock/BearFotos

Seit ihrer Eröffnung 1957 ist die Arena das Zuhause des FC Barcelona und mit einer Kapazität von fast 100.000 Zuschauern Europas größtes Fußballstadion. Es beherbergt auch eine Box für den Präsidenten, VIP-Lounges, gleich mehrere Fernsehstudios, ein sportmedizinisches Zentrum, einen Bereich für die Fußballveteranen, das FC-Barcelona-Club-Museum – und eine Kapelle.

Vom Besuch eines Spiels abgesehen gibt es zur Besichtigung mehrere Optionen: Sie beginnen mit Museumsbesuch plus Camp-Nou-Tour samt Panoramablick und einem Bereich, der Lionel Messi gewidmet ist, der über 21 Jahre für den FCB spielte. Weiter geht es zum Trophäenkabinett und einen interaktiven Raum, in dem Meilensteine aus der Geschichte von "Barça" zu erleben sind. Am oberen Ende der Skala stehen die VIP- und privaten Bereiche, die Spielerkabinen, der Pressebereich und ein professionelles Fotostudio.

Unterwegs in Barcelona

Vom Flughafen in die Stadt und zurück, Busse und Bahnen, Stadtrundfahrten, Tramvia und Funicular – so bleiben Sie mobil in Barcelona.

Fundació Joan Miró und Torre de comunicacions

Am Fuß des Montjuïc-Berges birgt ein weißes Gebäude in klaren, kubischen Formen die weltweit größte Sammlung von Werken Joan Mirós (1893–1983). 217 Gemälde, 8000 Zeichnungen, 178 Skulpturen, vier Keramiken und neun Textilien zeigen seine künstlerische Entwicklung ausgehend von katalanischer Volkskunst über Kubismus und Dadaismus bis zum Surrealismus, mit dem er die Gegenständlichkeit verließ. Die meisten Exponate stiftete der Künstler selbst, dazu kommen solche von Kolleginnen und Kollegen, die ihm gewidmet sind, etwa von Max Ernst, Marcel Duchamp, Antoni Tàpies und Pipilotti Rist, Gewinnerin des alle zwei Jahre ausgelobten Joan-Miró-Preises.

Eine Reihe von Aktivitäten macht die Stiftung erlebbar. Darunter Konzerte in den Ausstellungsräumen, Künstlerdialoge, Workshops zur Postkartengestaltung und zu einer speziellen, von Miró entwickelten Technik, Objekte zu zeichnen. Dabei werden nicht die Augen benutzt, sondern die Formen der Gegenstände ertastet.

Gigantischer Olympionike: Torre de comunicacions auf dem Montjuïc-Hügel © Shutterstock/BearFotos

Südöstlich ragt im Olympiagelände Barcelonas der Torre de comunicacions de Montjuïc auf. Der 1991 fertiggestellte Fernsehturm trägt die unverwechselbare Handschrift des Architekten Santiago Calatrava. Seine Form symbolisiert einen 136 Meter hohen Sportler, der die olympische Flamme trägt.

Montserrat – Heiligtum und Kloster

Kloster Montserrat ist Ziel von Pilgern, die die Schwarze Madonna verehren © Shutterstock/Yevgen Belich

Das Kloster in der gleichnamigen Gebirgskette ist ein populäres Ziel für einen Tagesausflug. Zur Anreise 60 Kilometer nach Nordwesten stehen organisierte Bustouren, Zug plus die Zahnradbahn "Cremallera", eine Seilbahn und die eigenen Füße zur Auswahl. Ziele sind das Heiligtum der Jungfrau von Montserrat und das Benediktinerkloster mit etwa 80 Mönchen, zu dem seit 1000 Jahren Gläubige aus aller Welt pilgern. Sie huldigen der Schwarzen Madonna, einer romanischen Skulptur aus dem späten zwölften Jahrhundert. Diese hält das segnende, gekrönte Jesuskind auf dem Schoß, und als Zeichen von Macht und Würde haben Mutter und Knabe einen Reichsapfel in der Hand.

Auch die Konzerte des Knabenchors Escolania sind sehr populär. Er ist einer der ältesten Europas und begleitet Gottesdienste und Gebete in der Basilika des Heiligtums. Das Museum Montserrats zeigt Werke von Caravaggio, El Greco, Picasso, Dali und Monet. Dazu kommt eine archäologische Sammlung von Kunst aus Persien, Mesopotamien, Ägypten und dem Heiligen Land.

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