Tesla: Supercharger-Zugang für alle E-Autos in Deutschland

Schnellladesäulen für alle: Tesla will Autofahrende zum Umstieg auf Elektromobilität ermutigen
Schnellladesäulen für alle: Tesla will Autofahrende zum Umstieg auf Elektromobilität ermutigen © Copyright 2018 Ververidis Vasilis/Shutterstock. No use without permission.

Gute Nachricht für Besitzerinnen und Besitzer von E-Autos in Deutschland: Tesla öffnet sein Netz auch für andere Automarken. An 16 Supercharger-Standorten kann nun Strom in Hochgeschwindigkeit gezapft werden. So funktioniert es.

  • 16 Schnellladestationen mit insgesamt 314 Ladesäulen

  • Kosten: 70 Cent pro Kilowattstunde

  • Der Großteil der neu verfügbaren Supercharger liegt in Bayern und NRW

  • Fast alle Ladestationen an Autobahnen oder einem Autobahnkreuz

Das Supercharger-Netz von Tesla ist groß. Weltweit mehr als 35.000 Schnellladestationen hat der US-Autobauer für seine Fahrzeuge errichtet. Die sogenannten Supercharger laden schnell und ermöglichen genug Reichweite bis zum nächsten Ladestandort.

Im November 2021 startet das Unternehmen das länderübergreifende Pilotprojekt "Tesla Supercharger-Zugang für Fremdmarken", das nun auch auf Deutschland ausgeweitet worden ist.

16 Tesla-Supercharger in Deutschland für alle

An 16 Standorten in Deutschland mit insgesamt 314 Ladepunkten kann von nun an jeder laden. Der Großteil der neu verfügbaren Supercharger entfällt dabei auf Bayern und Nordrhein-Westfalen. Fast alle liegen verkehrsgünstig an einer Autobahn oder an einem Autobahnkreuz.

Das kostet der schnelle E-Strom von Tesla

70 Cent kostet die Kilowattstunde für andere E-Autos. Das Laden muss über die Tesla-App* abgerechnet werden. Wer eine monatliche Mitgliedsgebühr von 12,99 Euro zahlt, bekommt den Strom für 55 Cent die Kilowattstunde. Die exakten Gebühren können allerdings je nach Standort variieren und werden in der Tesla-App angezeigt. Für Tesla-Kundinnen und -Kunden ändert sich nichts.

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Katharina Dümmer
Katharina Dümmer
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