Neuer Streik im Nahverkehr: Wo keine Busse und Bahnen fahren

Menschen steigen aus einer Tram in Dresden
Auch Straßenbahnen sind vom neuerlichen Verdi-Streik betroffen und werden am 1. März nicht fahren© dpa/Monika Skolimowska

Nächster ÖPNV-Streik: Fast überall in Deutschland stehen am 1. März die Busse und Bahnen im Nahverkehr still. Die Gewerkschaft Verdi streikt erneut.

  • Streiks schwerpunktmäßig am Freitag, 1. März

  • Busse, Tram und U-Bahnen fahren nicht

  • Streik im Nahverkehr: Die Alternativen

Die Gewerkschaft Verdi ruft für kommende Woche bundesweit zu Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr auf. Wie Verdi mitteilte, sind die Arbeitskämpfe regional an unterschiedlichen Tagen geplant, mit dem 1. März als Hauptstreiktag. Bayern ist als einziges Bundesland nicht betroffen.

Streik im ÖPNV stört Nahverkehr in Deutschland

Die konkreten Auswirkungen des Streiks können regional variieren. Noch ist nicht bekannt, wann, wo und in welchem Umfang die Gewerkschaftsmitglieder Busse, Bahnen und Trams in Deutschland lahmlegen wollen. Fest steht lediglich, dass Bayern nicht betroffen ist.

Außer in Bayern verhandelt die Gewerkschaft in allen Bundesländern mit den kommunalen Arbeitgeberverbänden über neue Tarifverträge für die Beschäftigten im ÖPNV. Bislang ist noch keine Lösung in Sicht.

Streiks im Nahverkehr: Die Alternativen

Bei einem Streik sind die ADAC Autovermietung, Fernbusse oder das ADAC Pendlernetz Alternativen zum Nahverkehr.

Für alle, die aufs eigene Auto ausweichen, ist es ratsam, sich vorher über die aktuelle Verkehrssituation zu informieren, da es insbesondere im Berufsverkehr zu Staus und Störungen kommen kann. Alle Infos zur Situation auf Autobahnen und Bundesstraßen sind bei der ADAC Verkehrsinfo erhältlich.

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Mit Material von dpa