Neue FSME-Risikogebiete 2026: Impfschutz jetzt prüfen

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Von Tanja Echter

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Eine Zecke hat sich an der Haut festgesaugt
FSME durch Zeckenstich: 2026 werden noch mehr Regionen in Deutschland zu Risikogebieten© iStock.com/EvgeniyQ

FSME‑Viren von Zecken können schwer krank machen – bis hin zur Hirnhaut‑ oder Rückenmarksentzündung. 2026 hat das RKI zwei neue FSME-Risikogebiete ausgewiesen. Wer viel in der Natur unterwegs ist, sollte jetzt den Impfschutz checken.

Neue FSME-Risikogebiete in Ostdeutschland

Die FSME-Risikogebiete liegen vor allem im Süden – besonders in Bayern und Baden‑Württemberg – und reichen zunehmend in Regionen wie Hessen, Thüringen und Sachsen hinein. Laut Robert Koch-Institut (RKI) kommen mit dem Landkreis Nordsachsen sowie dem Stadtkreis Halle (Saale) zwei weitere Risikogebiete in Ostdeutschland hinzu. Hier sollten Sie sich vor Zeckenstichen besonders gut schützen: Aktuelle FSME-Risikogebiete 2026 in Deutschland sowie wichtige Informationen zu FSME.

Mit FSME-Impfung vorbeugen

Eine gezielte Therapie gegen die Erkrankung gibt es nicht, Vorbeugung ist daher entscheidend. Die oft als "Zeckenimpfung" bezeichnete Immunisierung liefert den wirksamsten Schutz gegen FSME, nicht aber vor Zeckenstichen und Borreliose. Nach einem Aufenthalt in der Natur sollten Sie sich deshalb gründlich absuchen (z.B. mit dem Smartphone-Hack) und eine Zecke schnell entfernen.

Mit dem ADAC gesund unterwegs

Weitere Tipps zum Schutz vor Infektionen, Infos rund um die Reise sowie verkehrsmedizinische Hinweise finden Sie im ADAC Gesundheitsratgeber.