Costa Rica

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Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Das Auswärtige Amt hat für nicht notwendige, touristische Reisen in Staaten außerhalb des EU/Schengen-Gebiets eine Reisewarnung ausgesprochen:  Reisewarnung des Auswärtigen Amtes*

Zu aktuellen Einreisebeschränkungen und/oder Quarantänebestimmungen wegen der Atemwegserkrankung COVID-19 erkundigen Sie sich bei der jeweiligen Botschaft des Landes und beachten Sie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes*.

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Baumfrosch in Costa Rica
Baumfrosch in Costa Rica

Bananen – sind schon längst nicht mehr alles, was einem zu Costa Rica einfällt. Zwischen Atlantik und Pazifik setzt die Schweiz Mittelamerikas mit ihrer überwältigenden Biodiversität auf Umweltschutz und Ökotourismus. Naturfreunde finden an und vor den Küsten sowie in den von Vulkanen geprägten Bergregionen ausgedehnte und gut erschlossene Nationalparks.

Teils führen Baumwipfelpfade durch sattgrüne Regen- und Nebelwälder. Bunt schimmern Vögel und Schmetterlinge. Beliebt ist der Manuel-Antonio-Nationalpark am Pazifik zur Beobachtung von Schwarzleguanen, Nasenbären, Kapuzineraffen, Gürtel- und Faultieren. Beim Schnorcheln faszinieren Schwärme tropischer Fische, Meeresschildkröten, Haie und Rochen. 

Drei Klimazonen können unterschieden werden: Die tropische Tiefebene an beiden Küsten bis zu 600 m ü.M. mit tropisch heißem Klima vor allem im Juli bis Dezember mit Temperaturen bis über 30 Grad. An der Pazifikküste ist es in der Zeit von November bis Mitte Mai heiß und trocken. Die Hochebene der Meseta Central hat subtropisches Klima, bei dem erfrischende Winde auch bei heißen Tagen für Kühlung sorgen. Durchschnittstemperaturen von 20 Grad. Im Hochgebirge über 1600 m beträgt die Temperatur im Durchschnitt 12 Grad. 

Beste Reisezeit von Dezember bis April.