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Urlaub auf Sardinien durch Reisewarnung erschwert

Türkises Wasser und weißer Sand in Sardinien in Porto Giunco
Für Sardinien gilt wie für ganz Italien eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ∙ © iStock.com/xenotar

Sardinien zählt so viele Corona-Fälle wie nie zuvor. Das Robert-Koch-Institut hat darauf reagiert und die beliebte Ferieninsel zum Corona-Risikogebiet erklärt. Das müssen Urlauber wissen, die jetzt nach Cagliari, Porto Cervo oder Alghero reisen.

  • Online-Registrierung ist notwendig

  • Maskenpflicht in ganz Italien, auch unter freiem Himmel

Auf Sardinien ist die Zahl der Corona-Infizierten zuletzt merklich gestiegen. Das Robert-Koch-Insititut (RKI) hat auf die Entwicklung reagiert, die ganze Insel ist seit 24. Oktober zum Corona-Risikogebiet erklärt. Damit einher geht auch eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

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Registrierung weiterhin erforderlich

Bestehen bleibt die Verpflichtung für alle Sardinien-Urlauber, sich 48 Stunden vor Einreise online zu registrieren*. Die Registrierung muss bei Einreise ausgedruckt mitgeführt und bei Kontrollen zusammen mit einem gültigen Personalausweis vorgelegt werden.

Bei der Ankunft wird Sardinien-Touristen Fieber gemessen. Bei einer Temperatur von mehr als 37,5 Grad Celsius kann die Einreise verweigert werden.

Bei Fährfahrten nach Sardinien sind auch beim Check-In Fieberkontrollen möglich. Die Reedereien dürfen die Schiffe nicht voll auslasten, auf Mindestabstand muss geachtet werden. Große Reedereien wie etwa Moby Lines schreiben während der gesamten Überfahrt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vor. Es wird dringend empfohlen, sich vor der Abreise beim entsprechenden Anbieter über die genauen Regelungen für die Überfahrt zu informieren.

Maskenpflicht auch unter freiem Himmel

Die Gastronomie muss um 18 Uhr schließen. Es gibt nächtliche Ausgangsbeschränkungen in der Zeit zwischen 22 und 5 Uhr. Auf der gesamten Insel gilt außerdem, wie auch auf Italiens Festland, eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen außerhalb der Unterkunft sowie überall dort im Freien, wo der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann. Kinder bis zum Alter von 6 Jahren sind davon ausgenommen.

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