Ford Consul

Der Ford Consul, der von 1972 bis 1974 als eigenständiges Modell gebaut wurde, stellte die günstige Einstiegsvariante in die gemeinsam mit dem Ford Granada entwickelte obere Mittelklasse dar. Er ersetzte die deutschen Taunus 17M/20M-Modelle und zeichnete sich durch eine nüchternere Ausstattung, einfachere Grill-Optik mit rechteckigen Scheinwerfern und eine breite Motorisierungspalette von V4- bis V6-Motoren aus. Das Modell war als zwei- oder viertürige Limousine, als Kombi „Turnier“ sowie als sportliches Coupé mit der typischen „Fastback“-Linie erhältlich, wobei letztere 1974 begradigt wurde.
