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Mercedes B-Klasse (Modell ab 2019)

Sehr guter Insassenschutz, guter Speedlimiter und Notbremsassistent
Sehr guter Insassenschutz, guter Speedlimiter und Notbremsassistent

Crashtest - Gesamtergebnis

mit Serienausstattung

96 %
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Erwachsene Insassen

90 %
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Kin­der

78 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

75 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Die Mercedes-Benz B-Klasse erreicht volle 5 Sterne. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe ausgestattet. Für die vorderen Plätze sind zusätzlich Seitenairbags verbaut (für die zweite Sitzreihe optional), der Fahrer wird zusätzlich mit einem Knieairbag geschützt. Der Insassenschutz ist sehr gut, das Verletzungsrisiko ist für Erwachsene und Kinder weitgehend gering bis sehr gering. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung. Der mittlere Sitz hinten ist für gegurtete Kindersitze geeignet, die gegurtete Montage auf dem Beifahrersitz ist unkritisch. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar. Die B-Klasse ist mit einem umfassenden Assistenzpaket mit automatischem Notbremsassistenten, aktivem Spurhaltesystem und systemintegriertem Speedlimiter serienmäßig ausgestattet.

Icon Insassenschutz

Erwachsene Insassen

Mit Serienausstattung 36,6 von 38 Punkten
96 %
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Erwachsene Insassen
Front

Front 7,7 von 8 Punkten

(64 km/h, 40% Überdeckung)
  • Das Verletzungsrisiko beim Fahrer ist für den Oberkörper und den linken Unterschenkel gering, für die anderen Körperteile sehr gering.
  • Beim Beifahrer ist die Verletzungsgefahr für alle bewerteten Körperteile sehr gering.
Front volle Überdeckung

Front volle Überdeckung 7,5 von 8 Punkten

(50 km/h, 100% Überdeckung)
  • Beim Fahrer ist die Verletzungsgefahr für die Halswirbelsäule und den Oberkörper gering, für alle weiter bewerteten Körperteile sehr gering.
  • Für die "kleine Frau" (ein 150-cm-Dummy in der zweiten Sitzreihe) ist das Risiko, verletzt zu werden, für den Oberkörper mittel, für die Halswirbelsäule gering, für den Kopf, den Bauchraum und die Oberschenkel sehr gering.
Seite

Seite 8 von 8 Punkten

(50 km/h)
  • Der Schutz im Seitencrash ist gut, die Verletzungsgefahr ist sehr gering.
Pfahl

Pfahl 7,9 von 8 Punkten

(32 km/h)
  • Die Verletzungsgefahr ist für den Oberkörper gering, für Kopf, Bauch und Becken sehr gering.

City Notbremsassistent 4 von 4 Punkten

  • Der automatische Notbremsassistent (Serienumfang) kann Auffahrunfälle aus bis zu 45 km/h vollständig vermeiden, bei leicht versetzter Fahrzeugfolge mit 50% Überdeckung aus bis zu 40 km/h.
Heck

Heck 1,6 von 2 Punkten

(HWS-Schutz, 16 km/h und 24 km/h)
  • Die Verletzungsgefahr für die Halswirbelsäule ist in der ersten Sitzreihe sehr gering.
  • In der zweiten Sitzreihe ist das Risiko für eine Verletzung der HWS sehr gering.
Icon Kindersicherheit

Kin­der

Mit Serienausstattung 44,5 von 49 Punkten
90 %
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Kin­der

Für den 6-Jährigen wurde der Mercedes-Benz KidFix XP und für den 10-Jährigen der Booster Cushion als Kindersitz verwendet. Die äußeren Sitzplätze im Fond sind mit ISOFIX-Haltern ausgestattet und haben eine i-Size-Kennzeichnung.
Für den 6-Jährigen besteht im Frontcrash für die HWS ein geringes, für alle anderen bewerteten Körperpartien ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Für den 10-Jährigen besteht für die Halswirbelsäule ein geringes Risiko im Frontalaufprall, für alle anderen bewerteten Körperteile ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Das Verletzungsrisiko ist für den 6- und den 10-Jährigen im Seitencrash sehr gering.

Kinder Front

Kinder Front 15,5 von 16 Punkten

(64 km/h )
Kinder Seite

Kinder Seite 8 von 8 Punkten

(50 km/h)

Sicherheitsausstattung 9,0 von 13 Punkten

Einbauprüfung 12 von 12 Punkten

Icon Fussgängerschutz

Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Mit Serienausstattung 37,7 von 48 Punkten
78 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Die Frontschürze bietet ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Die vordere Motorhaubenkante birgt an den Außenecken ein hohes, ansonsten ein sehr geringes Risiko, einen anprallenden Fußgänger zu verletzen.
Die Bereiche am Windlauf bergen ein mittleres, die an den A-Säulen ein sehr hohes Verletzungsrisiko.
Das Verletzungsrisiko im Bereich der Motorhaubenfläche ist gering bis sehr gering.
Der serienmäßige, automatische Notbremsassistent reagiert auf ungeschützte Verkehrsteilnehmer ab 7 km/h. Querende Fußgänger werden wie am Fahrbahnrand längslaufende Fußgänger bei Tag gut erkannt. Auf Kinder, die hinter einem Hindernis auf die Straße laufen, reagiert der Notbremsassistent ausreichend.
In der Nacht werden am Fahrbahnrand längslaufende Fußgänger wie querende Fußgänger gut erkannt.
Auf querende Fahrradfahrer reagiert der Notbremsassistent wie auf am Fahrbahnrand in Längsrichtung verkehrende Radfahrer gut.

Fußgänger Kopfaufprall 15,1 von 24 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Fußgänger Beckenaufprall 5,0 von 6 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Fußgänger Beinaufprall 5,0 von 6 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Notbremsassistent Fußgängererkennung 5,6 von 6 Punkten

Notbremsassistent Radfahrererkennung 6 von 6 Punkten

Icon Sicherheitssysteme

Sicher­heits­assisten­ten

Mit Serienausstattung 9,8 von 13 Punkten
75 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Im Serienumfang befindet sich ein systemintegrierter Speed-Limiter mit kamerabasierter Verkehrszeichenerkennung (2,9 Pkt.).
Für alle Sitzplätze ist ein optischer und akustischer Gurtwarner mit Belegungserkennung in der ersten Sitzreihe verbaut (2,5 Pkt.).
Der aktive Spurhalteassistent funktioniert ausreichend. Der Notfall-Spurhalteassistent, der beherzter eingreift, reagiert nur schwach. Die Kommunikation zum Fahrer ist ausreichend. Unmarkierte Fahrbahnränder werden nicht erkannt (2,0 Pkt.).
Der automatische Notbremsassistent funktioniert in allen Disziplinen, auch hinter um 50% versetzt vorausfahrenden Fahrzeugen, gut (2,4 Pkt.).

Gurtwarner 2,5 von 3 Punkten

(Je 1 Pkt. für Fahrer, Beifahrer, Rückbank wenn vorhanden)

Geschwindigkeitsbegrenzer 2,9 von 3 Punkten

Notbremsassistent 2,4 von 3 Punkten

Spurverlassenswarner 2,0 von 4 Punkten

Verletzungsrisiko

Sehr gering
Gering
Mittel
Hoch
Sehr hoch