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Skoda Kodiaq (Modell ab 2017)

Der Kodiaq bietet einen guten Insassenschutz, der serienmäßige Notbremsassistent hat Potenzial zur Verbesserung.
Der Kodiaq bietet einen guten Insassenschutz, der serienmäßige Notbremsassistent hat Potenzial zur Verbesserung.

Crashtest - Gesamtergebnis

mit Serienausstattung

92 %
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Erwachsene Insassen

77 %
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Kin­der

71 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

54 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Der Skoda Kodiaq erreicht volle fünf Sterne im Euro NCAP Crashtest. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, optischen und akustischen Gurtwarnern, sowie seitlichen Kopfairbags auf allen Sitzplätzen ausgestattet. Fahrer und Beifahrer werden durch Front- und Seitenairbags zusätzlich geschützt, der Fahrer weiter mit einem Knieairbag. Für die zweite Sitzreihe sind Seitenairbags optional erhältlich. Im Insassenschutz zeigen die Rückhaltesysteme eine gute Wirkung. Das Verletzungsrisiko in der ersten Sitzreihe ist überwiegend gering bis sehr gering. Für 6- und 10-jährige Kinder ist das Verletzungsrisiko mittel bis sehr gering. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren Sitzplätzen der zweiten Sitzreihe montiert, für den Beifahrersitz sind sie optional erhältlich. Der mittlere Sitz im Fond ist für bestimmte kleine, gegurtete Kindersitze z.B. von Maxi Cosi und Britax Römer geeignet. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar. Der Kodiaq ist serienmäßig mit einem einfachen Assistenzpaket mit Notbremsassistent ausgestattet, der durchschnittliche Leistungen zeigt. Ein Spurhalteassistent ist optional erhältlich.

Icon Insassenschutz

Erwachsene Insassen

Mit Serienausstattung 35,3 von 38 Punkten
92 %
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Erwachsene Insassen
Front

Front 7,1 von 8 Punkten

(64 km/h, 40% Überdeckung)
  • Der Oberkörper des Fahrers ist einem mittleren Verletzungsrisiko ausgesetzt.
  • Das Verletzungsrisiko für alle anderen Körperteile des Fahrers ist gering bis sehr gering.
  • Das Verletzungsrisiko für den Beifahrer ist sehr gering, für dessen Unterschenkel gering.
Front volle Überdeckung

Front volle Überdeckung 7,3 von 8 Punkten

(50 km/h, 100% Überdeckung)
  • Für den Fahrer ist das Verletzungsrisiko gering bis sehr gering.
  • Für die "kleine Frau" (ein 150-cm-Dummy auf der Rücksitzbank) ist das Verletzungsrisiko für Kopf und Oberschenkel gering, für den Oberkörper mittel.
Seite

Seite 8 von 8 Punkten

(50 km/h)
  • Der Schutz im Seitenaufprall ist gut, die Verletzungsgefahr ist sehr gering.
Pfahl

Pfahl 8 von 8 Punkten

(32 km/h)
  • Der Schutz im Pfahlaufprall ist gut, die Verletzungsgefahr ist für alle bewerteten Körperteile sehr gering.

City Notbremsassistent 2,5 von 3 Punkten

  • Der automatische Notbremsassistent verhindert Auffahrunfälle auf stehende Hindernisse nur aus bis zu 25 km/h vollständig, darüber hinaus wird die Aufprallgeschwindigkeit reduziert.
Heck

Heck 2,4 von 3 Punkten

(HWS-Schutz, 16 km/h und 24 km/h)
  • Die Verletzungsgefahr der Halswirbelsäule ist auf den ersten beiden Sitzreihen sehr gering.
Icon Kindersicherheit

Kin­der

Mit Serienausstattung 38,2 von 49 Punkten
77 %
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Kin­der

Die Tests mit dem 6-jährigen Dummy wurden mit dem Kindersitz Britax-Römer KidFix XP durchgeführt, für den 10-jährigen Dummy wurde der Nania Booster verwendet.
Die äußeren hinteren Sitzplätze verfügen über ISOFIX-Anbindungen und haben i-Size-Kennzeichnungen. Für den Beifahrersitz sind ISOFIX-Anker optional erhältlich. Die Montage von Kindersitzen in der optionalen, dritten Sitzreihe ist so gut wie unmöglich.
Für den 6-Jährigen besteht beim Frontcrash ein geringes bis sehr geringes Verletzungsrisiko.
Für den 10-Jährigen besteht beim Frontcrash ein geringes bis sehr geringes Verletzungsrisiko, für dessen Halswirbel ein mittleres Risiko.
Im Seitencrash ist das Risiko einer Verletzung für beide Altersgruppen sehr gering.

Icon Fussgängerschutz

Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Mit Serienausstattung 30,0 von 42 Punkten
71 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Frontschürze und Motorhaube bieten ein überwiegend geringes bis sehr geringes Verletzungsrisiko.
Die Bereiche an der vorderen Motorhaubenkante, entlang des Windlaufs und an den A-Säulen bergen jedoch ein sehr hohes Verletzungsrisiko.
Der Notbremsassistent, der auch Fußgänger erkennt, arbeitet ab 8 km/h und vermeidet den Zusammenprall mit einem Fußgänger aus 25 km/h.

Icon Sicherheitssysteme

Sicher­heits­assisten­ten

Mit Serienausstattung 6,5 von 12 Punkten
54 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Der Speed Limiter ist manuell einstellbar (1,2 Pkt.).
Für alle Sitzplätze ist ein optischer und akustischer Gurtwarner verbaut (2,6 Pkt.).
Der automatische Notbremsassistent arbeitet ab 8 km/h bis 80 km/h und vermeidet Auffahrunfälle nur auf langsam bremsende Fahrzeuge aus bis zu 70 km/h (2,7 Pkt.).
Der Spurverlassenswarner ist nicht im Serienumfang enthalten (0,0 Pkt.).

Gurtwarner 2,6 von 3 Punkten

(Je 1 Pkt. für Fahrer, Beifahrer, Rückbank wenn vorhanden)

Geschwindigkeitsbegrenzer 1,3 von 3 Punkten

Notbremsassistent 2,7 von 3 Punkten

Spurverlassenswarner 0,0 von 3 Punkten

Verletzungsrisiko

Sehr gering
Gering
Mittel
Hoch
Sehr hoch