Sehenswürdigkeiten in Rom: Die besten Tipps

Blick auf Rom und den Petersdom
Blick auf Rom und den Petersdom© iStock.com/fotoVoyager

Tempel, Trubel und Tavernen: Rom gehört zu den spannendsten, an Kunstschätzen reichsten Städten der Welt. Welche Sehenswürdigkeiten Sie bei einer Tour durch die italienische Kapitale auf keinen Fall verpassen sollten.

  • Antikes Rom: Kolosseum, Pantheon, Forum Romanum

  • Geheimtipps: Shopping und Nachtleben

  • Rom mit Kindern: Expedition in die Unterwelt

Rom ist eine Sensation: An jeder Ecke gibt es Relikte der europäischen Kunst- und Kulturgeschichte zu bestaunen. Wer alles sehen will, kann Monate in der Ewigen Stadt verbringen. Die meisten Rom-Reisenden haben aber nur wenige Tage zur Verfügung – und müssen sich zwangsläufig fokussieren. Welche Rom-Sehenswürdigkeiten die wichtigsten sind, erfahren Sie hier.

Tipp: Wer bereits vor der Reise Online-Tickets für die verschiedenen Sehenswürdigkeiten erwirbt, muss meist nicht Schlange stehen und spart viel Zeit.

Karte: Rom auf einen Blick

Kolosseum: Roms größte Sehenswürdigkeit

Brot und Spiele: Im Kolosseum fanden einst Gladiatorenkämpfe statt © Shutterstock/ESB Professional

Es ist die Top-Sehenswürdigkeit Roms: das Kolosseum. Mit seinen mehr als 60.000 Zuschauerplätzen gilt das rund 2000 Jahre alte Amphitheater als die größte Arena der Antike. Hier fochten die Gladiatoren blutige Kämpfe aus. Gegner waren oft auch wilde Tiere, etwa Löwen oder Bären. Das Fundament der gigantischen Ruine ist durchzogen von unterirdischen Gängen. Es gibt Waffenkammern und Tierkäfige, sogar Falltüren und Aufzüge.

Tipp: Es lohnt sich, bei einer Besichtigung den Audio-Guide auszuleihen.

Fontana di Trevi: Weltberühmter Brunnen

Der Trevi-Brunnen zieht im Jahr Millionen Touristinnen und Touristen an © Shutterstock/ColorMaker

3000 bis 4000 Euro landen fast täglich in der Fontana di Trevi und werden von Mitarbeitenden der Stadt Rom eingesammelt. Die gesammelten Münzen gehen an die römische Caritas, eine Organisation der katholischen Kirche, die Bedürftigen hilft. Wer eine Münze über die rechte Schulter in den Brunnen wirft, soll Glück erfahren und nach Rom zurückkehren. Wirft man zwei Münzen, soll man sich in einen Italiener oder eine Italienerin verlieben. Mehr als eine Million Euro im Jahr kommen auf diese Weise zusammen.

Der Trevi-Brunnen zeigt Neptun, den Gott des Meeres, auf seinem Streitwagen. 29 Jahre hatte der Bau nach Plänen von Nicola Salvi gedauert, bis der Brunnen 1762 endlich fertig war. Das spätbarocke Meisterwerk ist aus mehreren Filmen bekannt. 1960 drehte Federico Fellini hier die berühmte Szene aus "La Dolce Vita", in der Anita Ekberg zu einem nächtlichen Bad ins Becken steigt.

Petersdom: Grabeskirche des Apostels Petrus

Mehr als 20.000 Menschen besuchen den Petersdom am Tag © Shutterstock/Sean Pavone

Der Vorgängerbau des Petersdoms wurde um 324 dort errichtet, wo das Grab des Apostels Petrus vermutet wurde. Der heutige Bau auf dem Gelände des souveränen Staates Vatikanstadt entstand zwischen 1506 und 1626. Hier ist einfach alles gigantisch: Die Hauptkirche der katholischen Christenheit ist stolze 218 Meter lang und 46 Meter hoch. Allein der Innenbereich misst 1,5 Hektar und bietet Platz für 60.000 Menschen.

Federführender Bauherr war Universalgenie Michelangelo. Von dem Renaissancekünstler findet sich in dem Gotteshaus auch die weltberühmte "Pietà". Die Statue zeigt Maria als Schmerzensmutter mit dem Leichnam ihres Sohnes Jesus Christus. Auch die gewaltige Hauptkuppel des Petersdoms ist ein Meisterwerk Michelangelos. 320 Stufen führen hinauf, zudem ist ein Aufzug vorhanden. Sehenswert ist schließlich die Krypta mit ihren 148 Prunkgräbern von Päpsten.

Vatikanische Museen: 54 Säle Reichtum

Ikone der europäischen Kunstgeschichte: Raffaels "Schule von Athen" in den Vatikanischen Museen © Shutterstock/Igor Link

In den Vatikanischen Museen sind die päpstlichen Kunstsammlungen zu sehen. Der Reichtum der Kirchenoberhäupter führte über die Jahrhunderte zu einer der bedeutendsten Ansammlungen an Kulturschätzen überhaupt. Für eine Besichtigung sollte man Zeit einplanen, immerhin gibt es 54 prunkvolle Säle zu sehen. Ausgestellt sind Altertümer aus der Antike, frühchristliche und mittelalterliche Kunst sowie Gemälde und Skulpturen aus den späteren Jahrhunderten.

Sixtinische Kapelle: Der Finger Gottes

Michelangelos "Erschaffung Adams" an der Decke der Sixtinischen Kapelle © Shutterstock/Creative Lab

Auch die Sixtinische Kapelle zählt zu den Vatikanischen Museen. Sie ist mit dem Petersdom verbunden. In der Kapelle finden die Konklaven statt, bei denen die wahlberechtigten Kardinäle einen neuen Papst wählen. Was aber in erster Linie Menschen aus aller Welt anzieht, sind die Fresken Michelangelos, darunter die berühmte "Erschaffung Adams" mit dem Finger Gottes, der Adams Finger beinah berührt. Kaum eine andere bildliche Darstellung wie dieses um 1508 bis 1512 gemalte Deckenfresko wurde so oft kopiert und zitiert.

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Engelsburg: Zuflucht der Päpste

Die Engelsburg ist die Grabstätte von Kaiser Hadrian © iStock.com/Noppasin Wongchum

Ursprünglich war die Engelsburg, also das Castel Sant’Angelo, das im Jahr 139 nach Christus fertiggestellte Mausoleum des Kaisers Hadrian. Bereits im 3. Jahrhundert wurde es zur stärksten Festung Roms ausgebaut. Papst Gregor taufte das mächtige Bauwerk am Tiber 590 in Engelsburg um. Dort sei ihm der Erzengel Michael höchstpersönlich erschienen, um das Ende der damals grassierenden Pest zu verkünden. Noch heute erinnert die bronzene Engelsstatue auf dem höchsten Punkt der Burg an diese Vision.

Das wehrhafte Gebäude ist durch einen Tunnel mit dem Vatikan verbunden und diente den Päpsten als sichere Zuflucht. Prachtvolle Gemächer ließen sich die Kirchenoberhäupter während des 15. Jahrhunderts einrichten. Heute ist die Engelsburg ein Museum.

Pantheon: Tempel der Superlative

Es werde Licht: Eine Öffnung in der Kuppel des Pantheons sorgt für Helligkeit © Shutterstock/Heracles Kritikos

Eines der besterhaltenen und spektakulärsten Bauwerke des antiken Rom ist das Pantheon. Erbaut wurde es von 118 bis 125 nach Christus im Auftrag des römischen Kaisers Hadrian – als Tempel für die heidnischen Götter. 608 wurde das Gebäude zur christlichen Kirche erklärt, und noch heute werden im Pantheon Gottesdienste abgehalten. Bemerkenswert ist die große Kuppel, 43 Meter hoch und 43 Meter im Durchmesser. 1300 Jahre sollte sie die größte Kuppel der Welt bleiben – bis im 15. Jahrhundert die Kathedrale von Florenz erbaut wurde.

Eine Öffnung im Kuppeldach mit einem Durchmesser von knapp neun Metern sorgt für den einzigen Lichteinfall im Pantheon. Manchmal regnet es hinein. Auch daran haben die Baumeister der Antike gedacht: Der Boden hat eine Neigung, damit das Wasser abfließen kann. Übrigens: Das Pantheon dient auch als letzte Ruhestätte. Neben italienischen Königen wurde hier der Maler Raffael beigesetzt.

Spanische Treppe: 132 Stufen zum Glück

Die drei Terrassen auf der Spanischen Treppe stehen symbolisch für die Dreifaltigkeit © iStock.com/piola666

132 Stufen mit entspannten Menschen aus aller Welt – die Spanische Treppe ist Roms Treffpunkt Nummer eins. Die Barocktreppe im Zentrum der Stadt wurde von 1723 bis 1725 zu Füßen der Kirche Trinità dei Monti erbaut. Wer ihre Stufen hinabschreitet, gelangt zur Piazza di Spagna mit dem berühmten Bernini-Brunnen. Wer die Treppe in den frühen Morgenstunden besucht, hat die tolle Aussicht von der obersten Stufe nahezu für sich allein.

Forum Romanum: Herz des antiken Roms

Das Forum Romanum war einst das Zentrum des öffentlichen Lebens in Rom © Shutterstock/kavalenkava

Dieser Platz war einst das Zentrum eines Weltreichs. Wo sich heute die Ruinen von Tempeln und Hallen zwischen archäologischen Ausgrabungen finden, tagte einmal der Senat. Von der Mitte Roms aus wurde das gesamte Imperium regiert. Die Cäsaren ließen sich auf dem Forum Triumphbögen errichten, um ihre Siege zu verewigen. Zwei sind noch erhalten: Der Titus-Bogen, erbaut nach der Eroberung von Jerusalem, und der Septimius-Severus-Bogen.

Der Palatin neben dem Forum Romanum ist einer der legendären sieben Hügel von Rom. Noch heute gehört er zu den wichtigsten Ausgrabungsstätten. Dort standen die kaiserlichen Paläste. Die Überreste des Palastes von Kaiser Augustus aus dem 1. Jahrhundert kann man besichtigen.

Kapitolinische Museen: Hüter der Wölfin

Replik der Kapitolinischen Wölfin in Rom © iStock.com/EHStock

Von nirgendwo sieht das Forum Romanum malerischer aus als von den Kapitolinischen Museen. Schon der Weg über die von Michelangelo entworfenen Stufen hinauf zum Campidoglio mit der Marc-Aurel-Statue ist ein Erlebnis. Die Kapitolinischen Museen sind ein Muss für Rom-Reisende. Denn das antike Rom wird in der riesigen Sammlung an römischen Gemälden und Skulpturen wieder lebendig. Ein Highlight unter vielen ist die Bronzefigur der Kapitolinischen Wölfin, die Romulus und Remus säugt – Roms mystische Gründer.

Campo de‘ Fiori: Mehr als ein Markt

Marktstand auf dem Campo de' Fiori in Rom © iStock.com/JurgaR

Im Mittelalter erstreckte sich hier eine blühende Wiese, daher der Name Campo de‘ Fiori, übersetzt Blumenfeld. Heute ist dieser Ort der beliebteste Marktplatz von Rom. Jeden Morgen außer sonntags gibt es hier Obst, Gemüse, Kräuter, Käse und Pasta zu kaufen. Auch Kleidung und mehr oder weniger geschmackvolle Souvenirs sind im Angebot. In den Bars und Restaurants drumherum kann es zur Aperitivo-Zeit voll werden.

Gianicolo-Hügel: Rom von oben

Panoramablick auf Rom vom Gianicolo-Hügel © Shutterstock/DoorZone

Den wohl schönsten Blick über die Ewige Stadt genießt man vom Gianicolo-Hügel. Am besten kurz vor Sonnenuntergang kommen: Dann baden die Kuppeln und Paläste von Rom in goldenem Licht. Dazu rauscht an der Via Garibaldi der barocke Brunnen Fontana Paola, der schönste Teil einer unter der Ägide von Papst Paul V. erbauten Wasserleitung.

Piazza Navona: Prachtplatz mit Brunnen

Viel fotografierte Sehenswürdigkeit: Der Vierströme-Brunnen auf der Piazza Navona in Rom © Shutterstock/Nicola Forenza

Die Piazza Navona, ein riesiger ovaler Platz im Barockstil, ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten Roms. In der Antike diente das Areal als Stadion, in dem 30.000 Menschen Platz fanden. Während des Mittelalters baute man die Zuschauertribünen in Wohnhäuser um. Aus der Sportstätte mit Rennbahn wurde erst ein Park, mit der Pflasterung im Jahr 1495 dann ein Prachtplatz.

Das beliebteste Fotomotiv ist Berninis Vierströme-Brunnen aus dem 17. Jahrhundert. Symbolisch dargestellt sind die damals bekannten Kontinente in Form der Flüsse Donau, Ganges, Nil und Río de la Plata. Anschauen kann man sich zudem die Ausgrabungen der antiken Sportstätte, die in der Regentschaft des Kaisers Domitian errichtet wurde.

Villa Borghese: Meisterwerke im Park

Im Villa-Borghese-Park gibt es sogar einen See mit Bootsverleih © Shutterstock/Giordano Cantone

Wenn in Rom von einer "Villa" die Rede ist, meint man nicht selten einen Park. So ist die Villa Borghese der größte und prächtigste Park im Zentrum der Weltstadt. Hier entspannen die Menschen bei Spaziergängen und Picknicks, schon früh am Tag ziehen Jogger ihre Bahnen. Die sehenswerte Grünanlage war früher Landgut und Weinberg der römischen Adelsfamilie Borghese. Seit 1903 ist das Terrain im Besitz der Stadt Rom.

Mitten im Park befindet sich die Galleria Borghese, ein Museum mit Werken von Leonardo da Vinci, Caravaggio und vielen anderen großen Meistern der Kunstgeschichte.

Trastevere: Roms Ausgehviertel

Bar im Viertel Trastevere in Rom © mauritius images/Julian Castle/Alamy

Das charmante Viertel mit den engen Gässchen und romantischen Plätzen wie der Piazza Santa Maria liegt am anderen Tiberufer. Zahlreiche Tavernen, Weinbars und Restaurants laden zum Verweilen ein. Man muss gar nicht unbedingt hineingehen – das Leben spielt sich bei milden Temperaturen auch unter freiem Himmel ab. Mit einem Glas in der Hand wird vor den Lokalen geplaudert, bevor man zur nächsten Bar weiterzieht.

Tipp: Im Café Rivendita Libri Cioccolata e Vino (Vicolo del Cinque 11a) genießen Nachtbummler zwischen Bücherregalen und altmodischen Lampen heiße Schokolade mit Alkohol-Shots.

Prati-Viertel: Günstig shoppen und schlemmen

Für alle, die gern shoppen gehen, ist das Prati-Viertel ein echter Geheimtipp © iStock.com/Photo Beto

Weniger touristisch ist das hübsche Prati-Viertel zwischen Vatikan und dem Villa-Borghese-Park. Darum ist hier auch alles deutlich günstiger. Nicht zufällig ist die Via Cola di Rienzo die beliebteste Einkaufsstraße der Römerinnen und Römer, tolle Schuhläden inklusive. In Prati finden sich zudem unzählige preiswerte Pizzerien und Trattorien.

Tipp: In der Gelateria dei Gracchi* in der Via dei Gracchi 272 soll es das beste Eis von Rom geben. Man muss allerdings eine Wartenummer ziehen.

Villa Farnesina: Raffaels Farbfeuerwerk

Blick in die Villa Farnesina, einem beeindruckenden Relikt der Renaissance in Rom © Shutterstock/Anna Pakutina

Die Freskomalereien von Raffael in der Villa Farnesina, einem prächtigen Renaissancebau aus dem Jahr 1510 in der Via della Lungara 230, sind zum Niederknien schön. Götter, Heilige und Engel – ein über 500 Jahre altes, atemberaubendes Farbfeuerwerk und ein Meisterwerk der Renaissancekunst. Auch der Park der Villa Farnesina ist sehenswert.

Rom mit Kindern

Calixtus-Katakomben: Spannende Unterwelt

Die Calixtus-Katakombe war die erste Gemeindekatakombe der Christen in Rom © LOOK/Engel & Gielen

Unterirdische Gänge begeistern wohl jedes Kind. Eine Expedition durch die römischen Katakomben dürfte also besonders aufregend sein. Die Calixtus- und Sebastian-Katakomben befinden sich ganz in der Nähe der Via Appia. Die rund 30-minütigen Führungen durch diese außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt Rom werden auch auf Deutsch angeboten. Und keine Sorge: Menschliche Überreste sind nicht mehr zu sehen.

Vigamus-Museum: Paradies für Gamer

Die Geschichte des Videospielens von den Anfängen in den 1950-Jahren bis heute präsentiert das Vigamus-Museum* in der Via Sabotino 4. Das Beste für Kids und Spiele-Fans: In den Gaming Areas kann man so viel Spiele ausprobieren, wie man möchte. Im Oculus-Raum warten zudem Virtual-Reality-Helme.

Geheimtipps für Rom

Tramezzini: Genuss to go

Tramezzini, belegte Weißbrotscheiben, sind ein italienischer Klassiker nicht nur in Rom © imago images/Daniel Schvarcz

Die Römer lieben ihre Tramezzini zum Lunch oder als Snack zwischendurch – Sandwiches aus dünnem Weißbrot ohne Rinde, belegt mit allem, was köstlich ist: Mortadella, Parmaschinken, Sonnentomaten, Pesto, Mozzarella. Eine der besten Adressen für Tramezzini ist Ottaviani dal 1961 in der Via Paolo Emiglio 9 im Prati-Viertel. Die Theke biegt sich unter all den Leckereien.

Sapienza-Universität: Geheimer Garten

Grüner wird's nicht: Mehr als 3000 Pflanzenarten gibt es im Botanischen Garten der Sapienza-Universität in Rom © Shutterstock/Rachel Benn

Auf dem Gelände der Sapienza, einer der Universitäten Roms, versteckt sich eine der schönsten Grünanlagen der Stadt. Der romantische Botanische Garten auf dem ehemaligen Privatgelände des Palazzo Corsini ist eine mehr als zwölf Hektar große Oase der Ruhe, mit Bambushainen, Rosengarten, Springbrunnen und 35 Arten von Palmen.

Vespa-Tour: Auf den Spuren der Filmstars

Eine Vespa-Tour ist eine der typischen Arten, Rom zu entdecken © iStock.com/piola666

Im wohl berühmtesten Rom-Film "Ein Herz und eine Krone" fahren Gregory Peck und Audrey Hepburn auf einer Vespa durch die Stadt. Rom erleben wie die Einheimischen: Vor Ort einen Roller zu mieten ist erstaunlich günstig. Wer sich nicht allein ins Verkehrschaos traut, kann auch mitfahren. Diverse Vespa-Touren wie etwa zu den Schauplätzen bekannter Filme werden im Internet angeboten.

Text: Hans Schloemer

Hier geht es zum offiziellen Tourismusportal der Stadt Rom*.

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