Regensburg: Sehenswürdigkeiten und Geschichte der Weltkulturerbe-Stadt
Von Redaktion

Mittelalterliches Flair, römische Ruinen und idyllische Natur machen Regensburg ganzjährig zum idealen Ziel für Städtereisen.
Zeitreise ins Mittelalter in der Altstadt von Regensburg
Spannende Museen erkunden
Lohnenswerte Ausflugsziele in der Oberpfalz
Die Altstadt von Regensburg allein ist ein Erlebnis: Auch ohne konkretes Ziel fühlt man sich beim Spaziergang durch die Gassen in längst vergangene Zeiten zurückversetzt. Dazu bietet die Stadt an der Donau Sehenswürdigkeiten aus drei Jahrtausenden und eine Fülle spannender Museen zu Kunst, Geschichte und Technik. Wanderungen und Radtouren im malerischen Umland runden den Besuch ab.
Kurzüberblick: Städtetrip nach Regensburg
Die hervorragend erhaltene Altstadt von Regensburg ist besonders für Menschen mit Interesse an Geschichte ein beliebtes Ziel für einen Städtetrip. Naturfreunde und Familien haben Spaß an vielseitigen Ausflügen ins Umland.
Beste Reisezeit für Regensburg: In den Sommermonaten von Mai bis September sind Wetter und Temperaturen ideal für Ausflüge, Biergartenbesuche oder entspanntes Flanieren in der Altstadt. In der Adventszeit sollte man sich die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte in der Stadt nicht entgehen lassen.
Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Regensburg
Steinerne Brücke: mittelalterliche Brücke über die Donau
Dom St. Peter: Wahrzeichen von Regensburg
Historische Wurstkuchl: eines der ältesten Fast-Food-Restaurants der Welt
Altstadt und Stadtamhof: mittelalterliches Stadtbild und Unesco-Welterbe
Patrizierburgen: Zeugen der einstigen Handelsmacht
Porta Praetoria: erhaltenes Stadttor aus der Römerzeit
Sehenswürdigkeiten auf der Karte
Das Weltkulturerbe von Regensburg
1. Der Regensburger Dom

Seine Doppeltürme dominieren die Skyline der Stadt: Der Regensburger Dom St. Peter ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Regensburg. Er wurde ab 1275 auf den Ruinen älterer, niedergebrannter Vorgängerbauten im gotischen Stil errichtet, von denen heute noch der Eselsturm an der Nordostecke des Gotteshauses erhalten ist. Dieser hebt sich optisch deutlich von den gotischen Türmen des heutigen Doms ab und ist leicht erkennbar.
Bei einem Besuch des Doms sollte man sich die Höhepunkte wie den prunkvollen Hochaltar und die Fenster mit seit dem Mittelalter erhaltenen Glasmalereien nicht entgehen lassen.
2. Die Steinerne Brücke und das Bruckmandl

Eine Wette aus dem Mittelalter ist in Regensburg noch heute lebendig. Damals konkurrierte der Baumeister der Steinerne Brücke mit dem Baumeister des Domes, wessen Bauwerk schneller fertig würde. Dem Brückenbaumeister wurde in der Form des Bruckmandl (Brückenmännlein) ein Denkmal gesetzt: Diese Steinfigur blickt vom höchsten Turm der Brücke aus gen Süden und stellt angeblich den besorgt in Richtung Dom blickenden Baumeister dar.
Das Brückenmännlein wurde bereits im 15. Jahrhundert in einer Handschrift erwähnt. Im 16. Jahrhundert wurde die ursprüngliche Statue zerstört und aufgrund der großen Beliebtheit ersetzt. Das heutige Mandl ist bereits der zweite Nachfolger.
Die Steinerne Brücke aus dem 12. Jahrhundert gilt als die älteste erhaltene Brücke Deutschlands. Sie führt über die Jahninsel und verbindet das Nord- und Südufer der Donau.
3. Das Besucherzentrum Welterbe
Warum nicht den Städtetrip mit einer Zeitreise verbinden? Möglich ist dies im Besucherzentrum Welterbe, das Besucherinnen und Besucher multimedial in die Geschichte der Stadt entführt. So erlebt man hautnah die Ankunft der Römer, den Aufstieg zur Handelsmetropole und weitere Aspekte aus der Geschichte der Stadt und kann nachvollziehen, warum die Unesco die Regensburger Altstadt und das Viertel Stadtamhof im Jahr 2006 zum Weltkulturerbe erhob.
Daneben erhalten Gäste der Stadt in dem Museum im Salzstadel neben dem Brückturm wertvolle Informationen über das Welterbe-Programm der Unesco und eine vielfältige Ausstellung über die Geschichte der Stadt Regensburg sowie das Leben im Wandel der Jahrhunderte. Ergänzt wird die Dauerausstellung durch vielfältige Sonderschauen. Kostenlose Führungen auf Deutsch oder Englisch runden das Angebot ab.
Tipp: Wer den Stadtrundgang durch Regensburg im Besucherzentrum beginnt, blickt mit ganz anderen Augen auf die historische Stadt und entdeckt in den uralten Gassen besondere Details.
4. Das Viertel Stadtamhof
Der kleinste Regensburger Stadtteil besticht durch seine Lage direkt am Fluss ebenso wie durch seine idyllischen Hinterhöfe und malerischen Gässchen. Stadtamhof liegt teilweise auf einer Insel in der Donau und wurde 2006 gemeinsam mit der Regensburger Altstadt ins Weltkulturerbe aufgenommen. Dabei war Stadtamhof lange eigenständig: Der heutige Stadtbezirk am nördlichen Donauufer wurde erst 1924 eingemeindet.
Bei einem Spaziergang durch das historische Stadtviertel entdecken aufmerksame Besucherinnen und Besucher weitere Sehenswürdigkeiten. Zu diesen zählen etwa das Pylonentor, das Künstlerhaus Andreasstadel und vor allem der Kloster- und Kirchenkomplex St. Mang. Die Kirche St. Mang (offiziell St. Andreas und St. Magnus) sieht von außen schlicht aus, beeindruckt aber mit ihrem prachtvoll verzierten Innenraum. Musikbegeisterte zieht es in die Parkanlage Grieser Spitz an der Spitze der Insel, wo im Sommer Konzerte stattfinden.
Zeitreise zu Fuß
5. Die Porta Praetoria
Vom Mittelalter direkt in die Römerzeit - in Regensburg kein Problem. Nördlich des Domes befinden sich die erhaltenen Reste des Römerlagers Castra Regina aus dem 2. Jahrhundert sowie eine von nur wenigen römischen Toranlagen, die nördlich der Alpen erhalten geblieben sind. Allerdings muss man genau hinschauen, wenn man die Straße "Unter den Schwibbögen" entlanggeht, denn die Porta Praetoria ist leicht zu übersehen. Dieses nach Norden ausgerichtete Haupttor des Militärlagers wurde bis ins Mittelalter genutzt, bevor das Tor aufgrund von Umstrukturierungen in der Stadt seine Bedeutung verlor.
Im 17. Jahrhundert wurde die Anlage überbaut und geriet in Vergessenheit, bis sie Ende des 19. Jahrhunderts beim Abriss eines Gebäudes wiederentdeckt wurde. Die massigen Steine, aus denen die Porta Praetoria erbaut wurde, geben noch heute einen Eindruck von der Größe und Wehrhaftigkeit des Legionslagers.
Tipp: Wer mehr über das römische Leben in Regensburg erfahren möchte, nutzt beim Stadtrundgang die Römerspuren-App.
6. Die Patrizierburgen von Regensburg

Mächtige, hoch aufragende Gebäude mit prächtig gestalteten Fassaden zeugen vom Wohlstand des mittelalterlichen Regensburg. Bei den imposanten Gebäuden wie dem Goldenen Turm oder dem Goliathhaus handelt es sich um sogenannte Geschlechtertürme, welche die wohlhabenden Patrizierfamilien des Mittelalters errichten ließen. Heute sind noch etwa 20 dieser Patrizierburgen erhalten, von denen einige im Rahmen einer Führung besichtigt werden können.
Besonders beim Goliathhaus aus dem 13. Jahrhundert lohnt es sich, genau hinzuschauen: Bei der Darstellung des biblischen Kampfes zwischen David und Goliath ist unten rechts ein Frosch zu entdecken, der im Gras sitzt. Dieser war nicht Teil der ursprünglichen Malerei, sondern wurde bei einer Restauration Mitte des 19. Jahrhunderts ergänzt. Der Maler Hans Kranzberger soll damit dem Freiherrn Anton von Quentel ein Denkmal gesetzt haben, der angeblich jeden Tag im grasgrünen Frack auf einem Schimmel durch die Goliathstraße ritt.
7. Altes Rathaus

Die einstige Macht Regensburgs wird bei einem Besuch im Alten Rathaus deutlich: Fast 150 Jahre lang, nämlich von 1663 bis 1806, tagte hier der Immerwährende Reichstag. Aufgrund dieser historischen Bedeutung gilt der Reichstagssaal als Vorläufer der deutschen Parlamente und sogar der UNO. Neben dem Reichstagssaal gibt es im hier angesiedelten Reichstagsmuseum auch die mittelalterliche Folterkammer, einige Beratungszimmer der Reichsstände und eine umfassende Sammlung historischer Dokumente zu entdecken.
Auch das Alte Rathaus war einst eine Patrizierburg und entstand ab dem Jahr 1245. Der älteste Teil des Gebäudes ist der 55 Meter hohe Turm. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde der Bau mit dem ursprünglich als Tanzsaal genutzten Reichssaal ergänzt.
8. Basilika und Schloss St. Emmeram
Fast 1000 Jahre lang bestand das ehemalige Benediktinerkloster St. Emmeram, bevor es Anfang des 19. Jahrhunderts der fürstlichen Familie Thurn und Taxis übertragen wurde, die es zu ihrer Privatresidenz ausbaute. Das Kloster entstand im 8. Jahrhundert am Grab des Heiligen Emmeram und war über Jahrhunderte ein Ort der Wissenschaften. Hier wirke etwa der Historiker Aventinus und auch die Mönche forschten in diversen Naturwissenschaften wie Physik, Mathematik und Meteorologie.
Heute können Teile des Schlosses und der Kreuzgang des Klosters im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Auf eigene Faust besuchen kann man die Fürstliche Schatzkammer Thurn und Taxis als Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums, das Fürst Thurn und Taxis Marstallmuseum und die Basilika St. Emmeram.
Sehenswerte Museen
9. Das Historische Museum Regensburg
Über 2000 Jahre Stadtgeschichte kann man im Historischen Museum, das gleichzeitig das Stadtmuseum von Regensburg ist, erleben. Es wurde in den Räumen des ehemaligen Minoritenklosters St. Salvator eingerichtet und zeigt unter anderem ein Modell der Altstadt, Möbel, Kunsthandwerk und ostbayerische Trachten. Dem Museum angegliedert ist die Kunstgalerie im "Leeren Beutel", einem alten Getreidespeicher, die vor allem moderne Kunst mit Werken von Josef Achmann, Kurt von Unruh und anderen zeigt.
10. Haus der Bayerischen Geschichte

Erst 2019 eröffnete das Haus der Bayerischen Geschichte. In dem hochmodernen Museumsbau direkt am Donauufer wird die Historie des Freistaats Bayern beleuchtet. Verschiedene Ausstellungen informieren über Bayern im Mittelalter ebenso wie über Großprojekte nach 1945 oder das Leben der Menschen im Bayerischen Wald.
Konzipiert ist der Besuch als Spaziergang durch verschiedene Epochen von der Entstehung des Königreichs über die Zeit des "Märchenkönigs" Ludwig II. bis zur Gegenwart. Für Kinder gibt es eigens formulierte Ausstellungstexte und einen Audio-Guide, der von Schülerinnen und Schülern entwickelt wurde. Mit zahlreichen multimedialen Installationen entspricht die Ausstellung dem neuesten Stand der Museumspädagogik. Nach dem Besuch kann man sich im hauseigenen bayerischen Wirtshaus stärken.
11. Donau-Schifffahrts-Museum
Ein ungewöhnliches Museum in Regensburg befindet sich auf der Donau: An Bord der historischen Binnenschiffen Ruthof und Freudenau befindet sich mit dem Donau-Schifffahrts-Museum ein echtes Highlight für Fans von Technik und Ingenieurskunst. Die Ruthof (später Érsekscanád) ist ein Schaufelraddampfer aus dem Jahr 1922/23, die Freudenau ein mit Diesel betriebener Frachter aus dem Jahr 1942. Viele der Originalräume an Bord der Schiffe sind erhalten und können besichtigt werden. Ebenfalls sehenswert sind der Schiffsdurchzug am Donauufer und ein handbetriebener Hafenkran.
Unternehmungen in Regensburg
12. Bratwurst von der Wurstkuchl probieren

Fast Food wurde möglicherweise hier erfunden: Die historische Wurstkuchl an der Thurndorferstraße nahe der Steinernen Brücke ist schon an der langen Schlange zu erkennen, in der die Menschen anstehen. Die Wurstkuchl ist eines der ältesten Fast-Food-Lokale der Welt, stammt aus dem frühen Mittelalter und versorgte vor allem Hafenarbeiter und Bauarbeiter der Dom-Baustelle mit herzhaften Speisen.
Vermutlich seit Anfang des 19. Jahrhunderts werden hier Bratwürste über offener Holzkohle gegrillt. Bis heute werden die Würste aus Schweine-Hinterschinken in der hauseigenen Metzgerei hergestellt. Dazu gibt es hausgemachtes Sauerkraut und süßen Senf nach Familienrezept.
13. Auf der Naab Richtung Regensburg paddeln
Vom Wasser aus eröffnen sich neue Blicke auf die Regensburger Sehenswürdigkeiten und die malerische Umgebung. Neben Touren mit motorisierten Ausflugsschiffen auf der Donau besteht auch die Möglichkeit, eigenhändig im Kanu auf der Naab zu paddeln. Besonders beliebt ist die etwa elf Kilometer lange Tour von Pielenhofen nach Mariaort, wo die Naab in die Donau mündet. In Pielenhofen ist auch Stand-up-Paddling möglich.
14. Auszeit im Westbad
Spielt das Wetter nicht mit, lädt das Westbad zu einigen Stunden Pause im Warmen ein. Während die Erwachsenen im Wellnessbereich entspannen, können sich die Kinder austoben. Das Westbad bietet eine umfangreiche Wellnesslandschaft mit Thermalbecken, Whirlpools und vielen anderen Erholungsmöglichkeiten sowie einen 5000 Quadratmeter großen Saunagarten. Eine Riesenrutsche, ein Spaßbecken und das Wellenbad sorgen für Spaß und Abwechslung.
Ausflüge in die nähere Umgebung
16. Radtour zur Walhalla

Eine weitere Regensburger Sehenswürdigkeit liegt einige Kilometer östlich des Stadtzentrums bei Donaustauf: die Ruhmeshalle Walhalla, die König Ludwig I. von Bayern im 19. Jahrhundert als Ort der Würdigung für verdiente deutschsprachige Personen errichten ließ.
Die Büsten und Gedenktafeln der ausgewählten Künstler, Feldherren, Wissenschaftler und Herrscher des 19. Jahrhunderts sind im Inneren des Tempels aufgereiht. Am einfachsten ist die Anreise mit dem Ausflugsschiff, doch zu den schönsten Geheimtipps für Regensburg gehört die Fahrt mit dem Fahrrad, die teilweise auf einem Radwanderweg direkt am Donauufer entlangführt.
15. Kloster Weltenburg

In einer Donauschleife bei Kelheim liegt eines der bedeutendsten Klöster Süddeutschlands. Die Klosterkirche St. Georg des Klosters Weltenburg ist ein Prachtbau des Spätbarock, welcher im frühen 18. Jahrhundert von den Brüdern Asam geschaffen wurde. Von den reich mit Stuck verzierten religiösen Symbolen im Vorraum über die monumentalen Wandbilder und prächtigen Altäre bis zum Kuppelbild zeigen sich hier die einstige Macht und der Reichtum des Klosters.
Fast noch bekannter als die Klosterkirche ist das hier seit 1050 ausgeschenkte Bier: Weltenburg rühmt sich mit der ältesten Klosterbrauerei der Welt.
Weitere Tipps für die Umgebung: Eine Wanderung zum Donaudurchbruch oder ein Abstecher zur Befreiungshalle Kelheim und zum Archäologiepark Altmühltal runden den Besuch ab.
17. König-Otto-Tropfsteinhöhle Velburg

Ein sehenswertes Ausflugsziel für die ganze Familie ist die König-Otto-Tropfsteinhöhle bei Velburg auf der fränkischen Alb zwischen Regensburg und Nürnberg, die zu den schönsten Höhlen in Deutschland zählt. 47 Stufen führen in eine natürliche Karsthöhle voller Stalagmiten, Stalaktiten, wassergefüllter Becken und weiterer Formationen. Ein Höhepunkt ist die Adventhalle, eine malerisch beleuchtete Grotte, die 1972 zur Adventszeit entdeckt wurde. Diese kann nur im Rahmen einer Führung besucht werden. Nach vorheriger Anmeldung kann die Höhle auch teilweise von Personen im Rollstuhl besichtigt werden.
Direkt neben der Höhle lädt der Hochseilgarten Velburg zu spannenden Klettertouren für Groß und Klein ein.
Häufig gestellte Fragen zu Regensburg
Zentrum des modernen Regensburgs ist der Neupfarrplatz mit der evangelischen Neupfarrkirche, in dessen angrenzenden Straßen zahlreiche Lokale mit Außengastronomie angesiedelt sind. Das Angebot reicht vom traditionsreichen bayerischen Wirtshaus bis zur Sushibar. Ein weiterer Hotspot für gute Restaurants ist der weiter nördlich gelegene Haidplatz.
Das berühmte Regensburger Volksfest findet zweimal im Jahr statt: Anfang Mai und Ende August und dauert jeweils gut zwei Wochen. Der Dultplatz befindet sich in Stadtamhof am Nordufer der Donau und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Boot zu erreichen. Die Parkplätze sind meist schon früh belegt.
Der Kinderchor des Regensburger Doms blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Bis 2022 handelte es sich um reine Knabenchöre, deren Mitglieder aus dem Jungengymnasium rekrutiert wurden. Seit das Gymnasium auch Mädchen aufnimmt, gibt es einen zusätzlichen Mädchenchor. Die Domspatzen sind immer an Sonntagen und Feiertagen im Regensburger Dom zu hören und treten bei eigenen Konzerten auf.
Auch bei Regen kann man in Regensburg einiges erleben. Zum Beispiel bietet sich ein Besuch der zahlreichen Museen und Ausstellungen in der Stadt oder eine Führung durch den Dom an. Wer es aktiver mag, besucht ein Schwimmbad oder geht bouldern.
In Regensburg gibt es zahlreiche Angebote für Familien mit Kindern. Dazu zählen zum Beispiel die Führungen mit der Stadtmaus, bei denen Groß und Klein das mittelalterliche Regensburg erleben. Auch in vielen Museen gibt es spezielle Angebote für Kinder.