Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf: Die besten Tipps

Abendsonne am Schlossturm auf dem Burgplatz in Düsseldorf
Abendsonne am Schlossturm auf dem Burgplatz in Düsseldorf© Shutterstock/ frantic00

Kunst, Punk, Mode und Manga: In Düsseldorf gibt es viel zu entdecken. Die besten Tipps für eine Tour durch die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt.

  • Architektur: Vom Schauspielhaus bis zu den Gehry-Bauten

  • Shopping: Carlsplatz, Königsallee und Co.

  • Düsseldorf mit Kindern: Neandertaler und Aquazoo

Düsseldorf, die entspannte Metropole am Rhein, ist nicht nur zu Karnevalszeiten sehenswert. Rund ums Jahr kann man hier Kunst und Architektur von Weltrang besichtigen, die Kneipen und Bars der Altstadt ergründen, sich auf Heinrich Heines Spuren begeben oder in Little Tokyo mit Sushi, grünem Tee und Co. imaginär nach Japan reisen.

Karte: Düsseldorf auf einen Blick

Medienhafen: Schräge Architektur, hippe Bars

Das Gebäudeensemble Neuer Zollhof von Frank Gehry im Medienhafen © Shutterstock/ RossHelen

Aus dem früheren Rheinhafen hat sich ein angesagtes Stadtquartier entwickelt: Im Medienhafen treffen denkmalgeschützte Industriebauten auf kühne Gegenwartsarchitektur. Kippende Wände und schiefe Türme prägen das dreiteilige Gebäudeensemble Neuer Zollhof, mit dem Stararchitekt Frank Gehry 1999 eine Düsseldorfer Landmarke schuf. Das Office Building Kaistraße 16 ist ein Werk David Chipperfields, und Helmuth Jahn kreierte das 76 Meter hohe Bürogebäude "Sign!".

Die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer schätzen den Medienhafen auch wegen des gastronomischen Angebots – mittags sind die Lokale und Bistros gut besucht. Abends kann man mit Blick aufs Wasser dinieren, ein paar Drinks genießen oder am Paradiesstrand direkt am Rhein dem Sonnenuntergang zusehen.

Rheinturm: Düsseldorfs Wahrzeichen

Blick vom Düsseldorfer Rheinturm © istock.com/frantic00

Mit 240,5 Metern ist der Rheinturm das höchste Bauwerk der Stadt und gilt als ihr Wahrzeichen. Auf dem 1982 in Betrieb genommenen Fernsehturm befinden sich ein japanisches Fusion-Restaurant, das sich um seine eigene Achse dreht, eine Bar sowie eine Aussichtsplattform. Durch die schräg nach außen geneigten Fensterscheiben kann man nicht nur auf die Stadt und umliegende Regionen blicken, sondern auch auf den Turmschaft selbst. Der Rheinturm steht am Eingang des Medienhafens.

Königsallee: Grüne Luxusmeile

Der Stadtgraben teilt die berühmte Königsallee, oft auch nur "Kö" genannt, in zwei Seiten © iStock.com/RossHelen

Sie ist eine der bekanntesten Einkaufsstraßen Deutschlands und Synonym für Luxus-Shopping: die Königsallee. Der Prachtboulevard führt vom Hofgarten bis zur Friedrichstadt – ein knapper Kilometer, auf dem alle namhaften Luxuslabels vertreten sind. Mittig verläuft idyllisch der Stadtgraben, der vom Tritonenbrunnen gespeist wird. Schwäne und Enten drehen dort ihre Runden. Übrigens: Diverse gestalterische Elemente – Laternen, Uhren, Telefonzellen, Kioske – wurden speziell für die "Kö" entwickelt, die seit 1994 unter Denkmalschutz steht.

Altstadt: Längste Theke der Welt

Etwa 260 Kneipen und Bars gibt es in der Düsseldorfer Altstadt © Shutterstock/frantic00

Ein halber Quadratkilometer, auf dem sich gut 260 Kneipen, Clubs und Bars aneinanderreihen: Die Düsseldorfer Altstadt, in der Kultbands wie die Toten Hosen oder Kraftwerk ihre ersten Konzerte spielten, hat sich den Beinamen als "längste Theke der Welt" durchaus verdient. Während andere deutsche Altstädte nach Ladenschluss wie leergefegt sind, geht das Leben zwischen Rhein und Heinrich-Heine-Allee in den Abendstunden erst los. Für jeden Musikgeschmack findet sich die passende Bar. Im "Engelchen" etwa läuft Punkrock, im "Basement" werden Techno und House aufgelegt. Schlager und Partyklassiker gibt es im "Dä Spiegel" auf die Ohren.

Brauerei Uerige: Alles unter einem Dach

Das Uerige gehört zu den legendären Altbier-Brauereien von Düsseldorf © Shutterstock/Thomas Quack

Ein Unikat in der Altstadt ist die Brauerei Uerige – die letzte Düsseldorfer Hausbrauerei, in der der komplette Brauprozess bis hin zur Flaschenabfüllung stattfindet. Meist erkennt man das Haus von Weitem an den Menschentrauben, die sich um die Stehtische vor dem Eingang bilden. Das Uerige Alt gilt als das an Bitterstoffen reichste Bier Deutschlands. Benannt ist die Brauerei übrigens nach dem einstigen Besitzer Wilhelm Cürten, der sie 1862 übernahm. Man sagte ihm nach, oft schlecht gelaunt zu sein – "uerig" auf Düsseldorfer Platt.

Tipp: Zwischen Tresen und Eingangstür hängt eine Aufnahme von Andreas Gursky. Der weltbekannte Fotograf ist Stammgast und soll das Foto einst als Student gemacht haben.

Kasematten: Gastro-Meile am Rhein

Beliebter Treffpunkt: Die Kasematten an der Düsseldorfer Rheinuferpromenade © Shutterstock/Claudio Divizia

Früher dienten die Kasematten als Lager und Werften, heute sind sie vor allem als Gastro-Meile in bester Düsseldorfer Lage bekannt: Direkt an der Rheinuferpromenade unterhalb des Burgplatzes mit dem Schlossturm reihen sich Restaurants und Bars mit ganzjähriger Außengastronomie aneinander. Die Promenade wurde übrigens erst zwischen 1990 und 1997 angelegt. Sie ersetzte die vielbefahrene Rheinuferstraße und verläuft von der Oberkasseler Brücke entlang der Altstadt bis zum Landtag.

Schifffahrtsmuseum im Schlossturm

Modell eines Segelschiffes im Düsseldorfer Schifffahrtsmuseum © imago images/Rupert Oberhäuser

Der Schlossturm auf dem Burgplatz ist das einzige, was vom Düsseldorfer Schloss übrig ist. Im 16. Jahrhundert wurde es erbaut, nach einem Brand im 19. Jahrhundert abgetragen. Seit den 1980er Jahren befindet sich im Schlossturm das Schifffahrtsmuseum, eine der ältesten Sammlungen zur Binnenschifffahrt auf dem Rhein. Ausgestellt werden Stücke zur Schiffsbaugeschichte, zum Handel, zur Ökologie des Rheins sowie historische Bilder, Filme und Dokumente. In der obersten Etage gibt es ein Café, von dem aus man eine schöne Aussicht auf den Fluss hat.

Basilika St. Lambertus: Schiefer Turm

Wahrzeichen im Stil der niederrheinischen Backsteingotik: Die Basilika St. Lambertus © istock.com/saiko3p

Die Basilika St. Lambertus ist das wohl älteste Bauwerk Düsseldorfs. Ihre Anfänge reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Nach der Stadterhebung 1288 wurde sie zur Stiftskirche ernannt. Ihr heutiges Aussehen mit dem schiefen Turm ist das Resultat eines Brands im Jahr 1815. Vermutlich wurde für den Dachstuhl zu frisches Holz verwendet, welches sich mit der Zeit verzog, wodurch sich das Dach verdrehte. Einer Legende zufolge war es allerdings der Teufel, der in einem Wutanfall versuchte, die Kirche herauszureißen – und dabei den Turm verdrehte.

Heine-Haus: Ort der Literatur

Im Hinterhaus des Gebäudes an der Bolkertstraße 53 wurde Heinrich Heine 1797 geboren © dpa/Bildagentur-online/Schoening

Am 13. Dezember 1797 wurde Heinrich Heine im Hintergebäude des Hauses an der Bolkerstraße 53 geboren. Der berühmte Dichter verbrachte seine Kindheit und Jugend in der Stadt, bevor er 1815 nach Frankfurt zog. Auch das Franziskanerkloster an der Citadellstraße steht noch, in dem damals ein Lyzeum untergebracht war. Dort ging der junge Heine zur Schule. Die Stadt Düsseldorf hat einen Spaziergang auf Heines Spuren* zusammengestellt. Das Heine-Haus* wird heute als Literaturzentrum betrieben. Es beherbergt eine Buchhandlung und ein Café. Regelmäßig finden in den Räumlichkeiten Lesungen statt.

Carlsplatz: Düsseldorfs schönster Markt

Durch die Blume: Floristikstand am Carlsplatz © Shutterstock/cktravels.com

Südlich der Altstadt liegt der nach Kurfürst Carl Theodor benannte Carlsplatz. Es handelt sich dabei um den ältesten noch betriebenen Marktplatz der Stadt. Insgesamt gibt es etwa 60 Stände, an denen unter anderem Käse, Fisch, Austern, Blumen, Tees und Kräuter, Pasteten, Pralinen und Törtchen feilgeboten werden. Wer Hunger hat, kann neben Hausmannskost italienische, persische, indische oder auch französische Leckereien probieren.

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Kunstsammlung NRW: K20 und K21

Netzwerk: Über der Piazza des K21 schwebt die Installation "in orbit" von Tomás Saraceno © Kunstsammlung NRW/Studio Tomás Saraceno

Die 1961 von der damaligen Landesregierung gegründete Kunstsammlung NRW verteilt sich auf zwei Ausstellungsorte: das K20 am Grabbeplatz 5 und das K21* im Ständehaus in der Ständehausstraße 1. Die international bedeutende Sammlung wurde maßgeblich durch Gründungsdirektor Werner Schmalenbach aufgebaut. Sie umfasst etwa Werke von Picasso, Matisse, Klee, Miró, Chagall, Magritte, de Chirico, Pollock und Warhol. Kunst des 20. Jahrhunderts ist am Grabbeplatz zu bewundern, zeitgenössische Kunst im Ständehaus.

Kunstakademie: Düsseldorfer Schulen

Das Hauptgebäude der Düsseldorfer Kunstakademie im Stil der Neorenaissance © Shutterstock./Stephan Walochnik

Die Düsseldorfer Kunstakademie hat viele bedeutende Künstler und Künstlerinnen der Gegenwart hervorgebracht. Schon im 19. Jahrhundert gewann die Einrichtung mit der sogenannten Düsseldorfer Malerschule international an Bedeutung. Im 20. Jahrhundert wirkten zunächst Persönlichkeiten wie Joseph Beuys, Gerhard Richter oder auch Otto Piene an der Akademie, bevor in den 90er-Jahren Bernd und Hilla Becher mit ihren Schülern Andreas Gursky, Thomas Ruff, Candida Höfer, Thomas Struth und anderen die weltberühmte Düsseldorfer Fotoschule prägten.

Düsseldorfer Schauspielhaus: Bühnenreif

Begehbare Skulptur: Das Düsseldorfer Schauspielhaus © Shutterstock/Ralf Liebhold

Geschwungene, organische Formen, verkleidet mit weißen Kunststoffpaneelen, prägen das Düsseldorfer Schauspielhaus am Gustav-Gründgens-Platz. Es wurde nach Plänen des Architekten Bernhard Pfau von 1965 bis 1969 auf einem Trümmergrundstück errichtet und ist das einzige Staatstheater des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Innern gibt es zwei Bühnen: das Große Haus mit etwa 760 Zuschauerplätzen sowie das flexibel nutzbare Kleine Haus mit bis zu 300 Plätzen.

Hofgarten: Düsseldorfs schönster Park

Blick auf den Düsseldorf Hofgarten © Shutterstock/360degreeAerial

1769 angelegt, ist der Hofgarten Deutschlands erster Volksgarten. Der knapp 28 Hektar große Park erstreckt sich von Schloss Jägerhof bis zur Heinrich-Heine-Allee und von der Königsallee bis zum Ehrenhof am Rhein. Rund um die Reitallee, die zum Schloss Jägerhof führt, ist der Park noch barock gestaltet, also streng geometrisch. In weiten Teilen entspricht er aber eher einem englischen Landschaftsgarten. Neben modernen Skulpturen finden sich im Park viele historische Denkmäler, etwa für Heinrich Heine und Gustav Gründgens.

Japanischer Garten: Erholung mit Kois

Der Japanische Garten im Düsseldorfer Nordpark © Shutterstock/Ewa Studio/

Im Nordwesten des Nordparks befindet sich eine weitere besondere Grünanlage: der Japanische Garten am Rhein. Das 5000 Quadratmeter große Areal wurde in den 70er-Jahren vom japanischen Garten- und Landschaftsarchitekten Iwakii Ishiguro und seinem Sohn Shojiro angelegt. Zwischen kunstvoll gearbeiteten Steinlaternen wachsen Kiefern und japanischer Fächerahorn, sorgsam in Form geschnitten. Im Teich schwimmen Koi-Karpfen, die teilweise noch aus den Tempelteichen der japanischen Stadt Nara stammen.

Ekō-Haus: Willkommen in Japan

Mehr als 8400 Japanerinnen und Japaner leben in Düsseldorf. Im Ekō-Haus in Niederkassel können sie japanische Bräuche pflegen © Shutterstock/Photos by D

In Düsseldorf ist die größte japanische Community Deutschlands beheimatet. Zwischen Hauptbahnhof und Stadtmitte befindet sich Little Tokyo, das japanische Viertel, wo sich Manga-Läden, japanische Restaurants und Kneipen aneinanderreihen. Im Düsseldorfer Stadtteil Niederkassel eröffnete 1993 zudem das Ekō-Haus*, ein japanisches Kulturzentrum mit buddhistischem Tempel, japanischen Gärten, einem traditionellen Haus mit Teeraum, Seminarräumen, internationalem Kindergarten und Bibliothek.

Tipp: Auf Anfrage finden Führungen durch die sehenswerte Anlage statt. Auch Teezeremonien sind buchbar.

Schloss Benrath: Kurfürstliche Sommerresidenz

Schloss Benrath wurde zwischen 1755 und 1773 als Lustschloss mit großzügigen Parkanlagen errichtet © istock.com/brunclik

Die prachtvolle Anlage wurde von 1755 bis 1773 von Nicolas de Pigage im Auftrag des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz errichtet. Das faszinierende Ensemble aus Lustschloss, Jagdpark, Weihern und Kanälen kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Neben Touren durch das Corps de Logis, den Haupttrakt des Schlosses, finden Spezialführungen durch verborgene Räume sowie die großzügige Gartenanlage statt. Zudem beherbergt Schloss Benrath zwei Museen: das Museum für Gartenkunst sowie das Naturkundemuseum.

Classic Remise: Oldtimer-Schau

Alte Liebe rostet nicht: Oldtimer in der Classic Remise Düsseldorf © Shutterstock/Andrij Vatsyk

Fans historischer Fahrzeuge sind hier richtig: In einem restaurierten, denkmalgeschützten Ringlokschuppen im Süden der Stadt werden etwa 300 Oldtimer ausgestellt. Manche davon stehen zum Verkauf. Zudem gibt es Glasgaragen, in denen Mieter ihre kostbaren Karossen das Jahr über parken können – zur Freude der Besucherinnen und Besucher. Wer will, kann sogar einen Blick in die Service- und Restaurationswerkstätten werfen. Und auch ein Restaurant ist in der Classic Remise* vorhanden.

Ruine der Kaiserpfalz von König Barbarossa

Die Kaiserpfalz Kaiserwerth wurde von Kaiser Friedrich I. Barbarossa um 1184 errichtet © Shutterstock/travelview

Im Stadtteil Kaiserswerth im Norden von Düsseldorf befindet sich die Ruine der Kaiserpfalz* von Friedrich I. Barbarossa. Der einst fränkische Königshof, der von den salischen Kaisern zur Pfalzanlage ausgebaut wurde, lag ursprünglich auf einer Insel im Rhein. 1062 fand dort der Kaiserwerther Staatsstreich statt: Der Kölner Erzbischof Anno II. lockte den minderjährigen deutschen König Heinrich IV. auf sein Schiff und verschleppte ihn nach Köln, um ihn fortan in seinem Sinne zu erziehen. So sicherte sich Anno die Kontrolle über die Regierungsgewalt.

1174 verlegte der Staufer Friedrich I. Barbarossa den Rheinzoll nach Kaiserswerth. Die Pfalz ließ er zu einer nahezu uneinnehmbaren Festung umbauen. 1702 wurde die Anlage gesprengt, in den folgenden zwei Jahrhunderten diente sie als Steinbruch. Die heute sichtbaren Mauerreste stammen aus der Zeit von Barbarossa.

Düsseldorf mit Kindern

Aquazoo Löbbecke: Tierisch unterhaltsam

Kinder beobachten Pinguine im Aquazoo Löbbecke © imago images/Zoonar

Mehr als 5000 Tiere leben im Aquazoo Löbbecke, darunter Pinguine, Schlangen, Krokodile, Rochen, Kraken und jede Menge Fische. Ein Rundgang führt durch verschiedene Themenräume, die die spannende Evolution der Lebewesen nachzeichnen – von der Entstehung des Lebens im Wasser über die Eroberung der Süßgewässer bis hin zur Besiedelung an Land. 

Neanderthal-Museum: Reise in die Steinzeit

Im Neanderthal-Museum in Mettmann geht es um Entwicklungsgeschichte des Menschen © Shutterstock/frantic00

Ganz in der Nähe des Ortes, an dem heute das Museum steht, wurde 1856 erstmals ein Humanfossil eines Neandertalers entdeckt. Vor etwa 42.000 Jahren soll dieser Urmensch im Neandertal gelebt haben. Im 1996 eröffneten Neanderthal-Museum bei Mettmann ist nicht nur jenes namensgebende Skelett zu sehen, sondern viele weitere Funde aus der Gegend. Für Kinder besonders spannend ist die Steinzeitwerkstatt: Kleine Entdecker und Entdeckerinnen können dort mit Feuersteinklingen Messer herstellen, Pfeile und Bogen basteln oder Abgüsse berühmter fossiler Knochenfunde unter die Lupe nehmen.

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