Die schönsten Motorradtouren in Taunus, Odenwald, Spessart und Rhön
Von Magdalena Kosch

Rund um Frankfurt am Main beginnt die Freiheit auf zwei Rädern dort, wo Verkehrslärm und Trubel abklingen und die Landschaft die Hauptrolle übernimmt. Hier laden vier Mittelgebirgsregionen Hessens, Baden-Württembergs und Bayerns zu Motorradtouren ein.
Der waldreiche Taunus im Norden Frankfurts, der sanft geschwungene Odenwald im Südosten und der wildromantische Spessart mit der angrenzenden Rhön bieten einen idealen Mix aus Kurven, Natur und Genuss. Wer Pässefahren üben möchte, ist hier ebenso richtig wie der gemütliche Tourer auf idyllischen Nebenstraßen. Entlang der Routen gibt es viel zu entdecken: Schlösser, Burgen, Museen und charmante Fachwerkstädtchen laden zu Pausen ein.

Beste Reisezeit für Motorradtouren in den Mittelgebirgen
Die beste Reisezeit für Motorradtouren in Taunus, Odenwald und Spessart ist der Sommer – nicht nur aufgrund des Wetters, sondern auch wegen der zahlreichen Festspiele, Weinfeste und sonstigen Events, die für abwechslungsreiche Unterhaltung nach der Tour sorgen.

Taunus‑Rundtour: Kurvenspaß für Motorradfahrer
Lebendig, naturnah und ursprünglich: Der Taunus zeigt sich meist ruhig und beschaulich. Gleichzeitig überrascht er mit Strecken, die fahrerisch deutlich mehr bieten, als man auf den ersten Blick vermutet. Zur reichen Natur- und Kulturgeschichte gibt es moderne Freizeit- und Erlebnisangebote. Sonnige Hänge, tief eingeschnittene Täler und ein Wechselspiel aus dichten und lichten Wäldern prägen die Region neben Wiesen, Feldern und Weiden.
Durch das besondere Mikroklima, geschützt von den hohen Taunushügeln, wirkt der angrenzende Rheingau schon fast wie das französische Burgund. Die warmen Südhänge des Taunus ziehen sich bis hinunter zum Rhein – hinein in eines der renommiertesten Weinanbaugebiete Europas.
Die rund 259 kurvenreichen Kilometer dieser Tour durch Taunus und Rheingau bieten ideale Bedingungen für Motorradbegeisterte. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der Große Feldberg, der bekannteste Biker-Treffpunkt der Region und ein Symbol für die Faszination der Strecke.
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Tourbeschreibung – Motorradfahren im Taunus
Die Taunusrunde für Zweiradbegeisterte beginnt und endet in Idstein. Das fotogene Fachwerkstädtchen wird vom imposanten Hexenturm überragt, dem letzten erhaltenen Teil der ehemaligen Burg Idstein aus dem Jahr 1170. Der 42 Meter hohe Bergfried gilt heute als Wahrzeichen der Stadt. Südöstlich schließt sich das im 17. Jahrhundert im Renaissancestil erbaute Schloss an, das inzwischen als Gymnasium genutzt wird. Zur Anlage gehört außerdem ein gepflegter französischer Garten.

Von Idstein aus führt die Rundtour gegen den Uhrzeigersinn durch den Naturpark Rhein-Taunus, und das erste Biker-Highlight lässt mit dem 881 Meter hohen Großen Feldberg nicht lange auf sich warten.
Der nahe Frankfurt gelegene Große Feldberg ist ein legendärer, inzwischen jedoch stark reglementierter Motorradtreffpunkt, da das hohe Verkehrsaufkommen immer wieder Lärmbeschwerden nach sich zieht. Seit April 2025 sind Motorradparkplätze am Feldberghaus gebührenpflichtig. Vom Aussichtsturm kann man hier bei gutem Wetter die Fernsicht genießen oder in der ältesten Falknerei Hessens die Vögel nachmittags im Freiflug beobachten.

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Über den 669 Meter hoch gelegenen Sandplacken-Pass geht es weiter nach Schmitten im Taunus und vorbei am Pferdskopf mit Aussichtsturm und Rundblick über den Taunus. Rod an der Weil, Weilmünster und Kraftsolms werden auf dem Weg nach Braunfels, dem nördlichsten Punkt der Rundtour, passiert. Ein Boxenstopp kann am Schloss Braunfels eingelegt werden, das sich auf der Spitze eines Basaltfelsens erhebt und Kunstschätze sowie Veranstaltungen für alle Altersgruppen bietet.
Im Anschluss geht es kurvenreich das Weiltal entlang, vorbei an der Burgruine Freienfels, ehe das südlich liegende Bad Camberg ins Visier genommen wird. Schmuckstück des Kurorts im Hintertaunus ist der Marktplatz mit prächtigen Fachwerkhäusern.

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Etwa 30 Kilometer südwestlich schlängelt sich bei Michelbach anmutig die Aar zwischen den grünen Taunushöhen hindurch – eine wunderbare Motorradstrecke, die aufgrund der Kurvendichte besondere Aufmerksamkeit erfordert. Rasch ist hier Burg Hohenstein erreicht.
Danach führt die Strecke Richtung Rhein – und der Schräglagenspaß bleibt ungebrochen. In der Nähe von Lorch erreicht die Tour ihren südwestlichsten Punkt, bevor es im Wispertal erneut auf Kurvenjagd geht. Auf dem Rückweg nach Idstein sammeln ambitionierte Biker im Naturpark Rhein-Taunus noch einmal ordentlich Pässe und Höhenmeter.
Streckenlänge: ca. 259 Kilometer
Fahrtzeit: ca. 5 Stunden
Mit dem Motorrad: Fordernde Abschnitte wechseln sich hier mit entspannten Kurvenpassagen ab – perfekt für alle, die ihre Passfahrten trainieren möchten, ebenso wie für Tourenfahrer, die idyllische Nebenstraßen zum Genuss-Cruisen suchen.
Tipps: Alljährlich Ende Juni verwandelt sich die Altstadt von Idstein in eine stimmungsvolle Bühne für das renommierte Jazz-Festival Sound of Idstein, bei dem sowohl deutsche als auch internationale Bands auftreten. Infos zu Festen in der Region bietet der Veranstaltungskalender des Taunus Touristik Service e.V.
Highlights der Tour: Zwischen den bewaldeten Kuppen des Taunus warten nicht nur herrliche Kurvenstrecken, sondern auch zahlreiche Zeugnisse früher Kulturen. Schon Römer, Kaiser und Könige nutzten die strategische Lage und die landschaftlichen Vorzüge der Region.
Odenwald-Spessart-Motorradtour
Auf dieser rund 315 Kilometer langen Route bewegen sich Tourenfahrer im Dreiländereck Hessen, Baden-Württemberg und Bayern und durchqueren dabei die kurvenreichen Höhenzüge des Odenwalds und des Naturparks Spessart auf spannenden 6790 Höhenmetern voller Fahrspaß.
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Tourbeschreibung: Mit dem Motorrad durch Odenwald und Spessart
Malerische Weinorte entlang der großen Flüsse sowie Burgen und Klöster im hügeligen Odenwald und im waldreichen Spessart konkurrieren mit den Residenzstädten und ihren prächtigen Schlössern. Verbunden werden sie durch kurvenreiche Motorradstrecken, die durch das dichte Laubwaldkleid der Hügel und Höhen, entlang idyllischer Nebenstraßen führen. Beste Voraussetzungen für eine gelungene Motorradtour, die am westlichen Rand des Odenwalds in Heppenheim startet.

Die Orte entlang der von den Römern "strata montana“ (Bergstraße) genannten Strecke genießen ein fast mediterranes Klima – ideal für den Anbau von Zitronen, Orangen und ausgezeichneten Weinen. Auch Heppenheim ist ein altes Weinbaustädtchen mit Postkartenromantik: Kleine Sträßchen und Plätze mit mal schnuckeligen, mal imposanten Fachwerkbauten.
Nach einem kurvenintensiven Start in Richtung Süden nimmt die Route mit der Juhöhe ihren ersten Pass unter die Räder. In der Region am Wochenende und an Feiertagen gesperrte Strecken für Motorradfahrer werden auf dieser Rundtour umfahren, ohne dass der Fahrspaß darunter leidet.
So führt die Motorradfahrt über Mörlenbach-Mitte und Weiher nach Ober-Abtsteinach. Wer unter der Woche unterwegs ist, kann die parallel verlaufende Wedelstrecke von Zotzenbach nach Kreidach wählen – an Wochenenden bleibt dieser Abschnitt Motorradfahrern jedoch verwehrt.
Wenig später ist Baden-Württemberg erreicht und die Tour taucht in den Naturpark Neckartal-Odenwald ein. Auf dem hessisch-baden-württembergischen Länder-Grenzritt bei Hirschhorn folgt die Strecke sogar ein Stück weit den lang gezogenen Windungen des Neckars und biegt bei Eberbach wieder links in den Nordosten ab.

Die mittelalterliche Stauferstadt punktet mit Fachwerkhäusern und kopfsteingepflasterten Gassen, die sich rund um den stimmungsvollen Alten Markt schmiegen. Vier erhaltene Ecktürme der einstigen Stadtbefestigung verleihen dem historischen Ensemble zusätzlichen Charme, und hoch über der Stadt thront die sagenumwobene Burgruine Eberbach – ein eindrucksvoller Aussichtspunkt und beliebtes Ziel für eine kurze Erkundungspause.
Schwungvoll-windungsreich setzt sich die Tour über Friedrichsdorf und Kailbach fort, ehe sie mit dem Heidenberg den nächsten Pass erreicht. Auch auf dem Weg nach Amorbach in Bayern sorgen Schräglagen für mächtig Fahrspaß.
In Miltenberg rollt das Motorrad hinein in eine der hübschesten historischen Altstädte Süddeutschlands: Die Perle am Main verzaubert mit ihren vollständig erhaltenen Fachwerkgassen, die von Mauern, Toren und Türmen umschlossen sind und Besucher direkt ins Mittelalter zurückversetzen. Der bayerische Genussort zwischen Odenwald und Spessart blickt auf eine bewegte Geschichte seit 1237 zurück: Dank seiner Lage an der alten Handelsstraße Nürnberg–Frankfurt erlebte Miltenberg früh wirtschaftliche Blütezeiten. Die Stagnation im 19. Jahrhundert erwies sich später als Glücksfall – so blieb das mittelalterliche Stadtbild weitgehend erhalten.

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Ein Stück folgt die Route noch dem Main, bevor sie bei Großheubach den Fluss verlässt und sich in den bayerischen Spessart hineinwindet. Für Motorradfahrer gestaltet sich dieser Abschnitt besonders reizvoll: Schmale, griffige Asphaltbänder ziehen sich durch die waldreiche Landschaft des Aubachtals, der Verkehr nimmt spürbar ab und auch die Spuren menschlicher Besiedlung werden immer seltener. Die stille, nahezu unberührte Einsamkeit erwartet Tourenfahrer in diesem Teil des Spessarts – und sie zeigt sich im Altenbucher Forst in ihrer schönsten Form.

Die Strecke erreicht nahe Aschaffenburg bei Straßbessenbach und Grünmorsbach ihren nördlichsten Punkt. Westlich vom ebenfalls sehenswerten Erbach mit seinen schmucken Gebäuden, Straßen und Parks erinnern die kleinen Wald- und Wiesensträßchen mit ihren knackigen Kurven und wenigen Geraden an das Voralpenland. Mächtig Fahrspaß und zwei weitere Pässe (Dehnbuche und Guldenklinger Höhe) erwarten Tourenfahrer auf der letzten Etappe zurück nach Heppenheim.
Streckenlänge: ca. 315 Kilometer
Fahrtzeit: ca. 7,5 Stunden
Mit dem Motorrad: Die Tour bewegt sich auf einem mittleren Schwierigkeitsniveau. Sie bietet genügend kurvige Abschnitte und Höhenmeter, um erfahrene Fahrer aus der Reserve zu locken, ohne dabei zu überfordern. Perfekt für alle, die eine ausgewogene Mischung aus Fahrspaß und lockerem Tourenfahren schätzen.
Tipps: Aufgrund der hohen Kilometerzahl und der vielen sehenswerten Orte entlang der Route empfiehlt es sich, die Tour in ein bis zwei Etappen aufzuteilen und Übernachtungen in motorradfreundlichen Hotels einzuplanen.
Highlights der Tour: Kurvenreiche Passagen in Odenwald und Spessart führen durch abwechslungsreiche Landschaften und sorgen für Fahrspaß und Kopf‑frei‑Gefühl, während unterwegs charmante und historische Städte wie Hirschhorn, Amorbach und Miltenberg für spannende Entdeckungen und Genussmomente sorgen.
Spessart-Rhön-Rundtour für Biker
Die 258 Kilometer lange Motorradtour führt durch den hessischen Spessart hinein in den Naturpark Bayerische Rhön. Die sanften, grünen Hügel sind wie geschaffen für genussvolles Motorradfahren.
Auf rund 5200 Höhenmetern geht es in einem kurvenreichen Auf und Ab über schmale, meist verkehrsarme Straßen, die sich durch scheinbar unberührte Natur winden, entlang kleiner Flüsse und Bachläufe. Immer wieder erreicht die Route romantische Ortschaften und liebevoll gepflegte Städtchen. In einem der größten zusammenhängenden Mischwaldgebiete Deutschlands versteckten sich einst die legendären Spessarträuber, heute "lauern" viele Sehenswürdigkeiten am Wegesrand.
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Tourbeschreibung: Die besten Motorradstrecken im Spessart und der Bayerischen Rhön
Gelnhausen, die vom Kaiser Barbarossa gegründete Stadt, ist der perfekte Ausgangspunkt für diese Rundtour. Sie verbindet lebendiges Mittelalterflair mit modernem Kleinstadtcharme. Auf einer Insel in der Kinzig stehen noch heute eindrucksvolle Reste der einstigen Kaiserpfalz – darunter Teile der Ringmauer, der Burgkapelle und die charakteristischen Fensterarkaden des Palas. Ein weiterer Blickfang ist das Romanische Haus am Untermarkt, ein echtes Glanzstück staufischer Baukunst. Und über allem erhebt sich die viertürmige Marienkirche, deren markante Silhouette schon von Weitem ins Auge fällt.

Schwungvoll zieht sich die Route im hessischen Spessart über Breitenborn und Roßbach und spielt dabei schon früh mit den ersten schönen Schräglagenmomenten. Anschließend folgt sie dem Schwarzbach – kurvig, windungsreich und perfekt zum Einrollen – hinüber nach Unterfranken.
Und dort geht der Fahrspaß erst richtig los: Im Wiesener und Frammersbacher Forst reiht sich eine Kurve an die nächste. Der Asphalt ist hier wie gemacht für alle, die flüssiges Fahren auf verkehrsarmen Waldstraßen lieben.
In Frammersbach wird der Blinker links Richtung hessischer Spessart gesetzt. Ab hier läuft die Route parallel zur Jossa – ein herrlich geschwungenes Stück Strecke, das sich perfekt für entspanntes, aber dennoch fahraktives Cruisen eignet. Die Straße führt vorbei an Lohrhaupten im Flörsbachtal sowie durch Mernes, Marjoß, Ober- und Mittelsinn – immer begleitet vom Wechsel aus sanften Kurven, Waldluft und grünen Talauen.
Bei Gräfendorf beginnt die Fahrt hinein in die Bayerische Rhön – mit einer Strecke, die abwechslungsreich und fahrerisch reizvoll bleibt. Als Sehenswürdigkeit entlang der Route ist hier die Burg Schwarzenfels zu erwähnen, die sich über dem gleichnamigen Dorf erhebt. Ein Bürgerverein füllt die alten Mauern mit Leben und veranstaltet stimmungsvolle Events wie Ritterfeste.

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Über Hutten, Flieden, Hauswurz und Ulmbach zieht die Runde ihren nördlichsten Bogen, bevor das Residenzstädtchen Steinau an der Straße mit seinem historischen Stadtkern, dem Renaissanceschloss samt Brüder‑Grimm‑Ausstellung und der Fachwerkszenerie für touristische Highlights sorgt. Von Marjoß und Mernes führt die Strecke vorbei an den Erhebungen Rosskopf, Schwarzer Berg und Hoher Berg, bevor sie sich schwungvoll Richtung Bad Orb weiterzieht und schließlich in Gelnhausen ausrollt.

Streckenlänge: ca. 258 Kilometer
Fahrtzeit: ca. 5 Stunden
Mit dem Motorrad: Eine tagesfüllende Motorradtour mit mittlerem Schwierigkeitsgrad, ideal für Einsteiger und Wiedereinsteiger, die flüssige Kurven lieben. Die Strecke kombiniert windungsreiche Passagen, schattige Waldstücke und offene Hochebenen, die ein entspanntes, aber abwechslungsreiches Fahren ermöglichen. Während die Rhön mit ihren weiten Schwüngen und offenen Landschaften begeistert, bietet der Spessart mehr dichte Wälder und engere Kurvenpassagen – perfekt für alle, die Vielfalt auf zwei Rädern suchen.
Tipps: Nach der Tour lädt die Therme in Bad Orb zum Relaxen und Auftanken ein.
Highlights der Tour: Der Spessart ist ein fantastisches Motorradrevier – besonders reich an Kurven, arm an Verkehr. Die Spessart-Rhön-Route bietet neben abwechslungsreichen Motorradstrecken auch zahlreiche romantische Stopps, einladende Städtchen und eine bodenständige Gastronomie.
Weitere Motorradtouren in Hessen zum Download
Rhön-Motorradtour ab Fulda
Eine Motorradreise durch das "Land der offenen Fernen" ist ein besonderes Erlebnis. Die weiten Ausblicke über unbewaldete Kuppen, Moore und eine einzigartige Flora und Fauna bleiben ebenso im Gedächtnis wie die gemütlichen Städtchen und Dörfer, die sich in grüne Täler und Senken schmiegen. Mitten in Deutschland – im Dreiländereck von Hessen, Thüringen und Bayern – liegt die Rhön.
Zu deren Biker-Highlights zählt sicherlich die Fahrt auf der Hochrhönstraße. Am Start- und Endpunkt der Route, in und um Fulda, sorgen motorradfreundliche Hotels für entspannte Übernachtungen.
Tour 4: Die "Rhön-Motorradtour" im GPX-Format als Download für gängige Navigationssysteme oder Navi-Apps
Detaillierter Routenverlauf inkl. Sehenswürdigkeiten: Diese Tour in ADAC Trips (Mobile) und ADAC Maps (Desktop) ansehen und planen
Streckenlänge: ca. 187 Kilometer
Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden
Feuerberge & Flow: Motorradfahren in der Vulkanregion Vogelsberg
Ein Ritt auf dem Vulkan – doch seit sieben Millionen Jahren herrscht Ruhe am Gebirge Vogelsberg, der aus einer Gruppe erloschener Vulkane besteht. Heiß sind heute nur noch die Kurven, traumhaft die Ausblicke und malerisch einladend die hübschen Ortschaften.
Tour 5: Die "Vogelsberg Rundtour" im GPX-Format als Download für gängige Navigationssysteme oder Navi-Apps
Detaillierter Routenverlauf inkl. Sehenswürdigkeiten: Diese Tour in ADAC Trips (Mobile) und ADAC Maps (Desktop) ansehen und planen
Streckenlänge: ca. 217 Kilometer
Fahrtzeit: ca. 4 Stunden
Motorradfreundliche Hotels
Motorradfreundliche Gastgeber in der Region sorgen für entspannte Einkehrmöglichkeiten und Übernachtungen mit Wohlfühlfaktor – inklusive sicherer Abstellmöglichkeiten für die Motorräder.
Die Standorte der Unterkünfte lassen sich bequem mithilfe der Übersichtskarte erkunden. Weitere Informationen zu den von ADAC und Dehoga zertifizierten "Motorradfreundlichen Hotels" finden Sie zudem auf den Seiten der folgenden ADAC Regionalclubs:









