Spanien- & Mallorca-Urlaub: Inzidenz, Einreise und Corona-Regeln

Drei Kinder sitzen in einer Hängematte an einem Strand in Spanien
Strandurlaub in Spanien ist trotz Corona mit Einschränkungen möglich ∙ © iStock.com/Imgorthand

+++ Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert +++

Die Balearen, die Kanaren und das spanische Festland gelten als Hochrisiko-Gebiet. Was das für Spanien-Urlauber bedeutet.

  • Update: Ganz Spanien ist Hochrisiko-Gebiet

  • Einreise nach Spanien per Flugzeug: Derzeit kein Test- oder Impfnachweis nötig

  • Aktuelle Inzidenz: 280,63 Infizierte je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen

+++ Neue Regeln für Reiserückkehrer +++

+++ Seit 1. August müssen alle Reiserückkehrer einen der folgenden Nachweise bereits bei der Einreise nach Deutschland vorlegen können: einen aktuellen Corona-Test, Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesenen-Nachweis. Von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren. Die neuen Einreise-Regeln gelten für alle Länder unabhängig davon, ob man aus einem Nicht-Risikogebiet, einem Hochrisiko-Gebiet oder einem Virusvarianten-Gebiet einreist. Dies gilt unabhängig von der Art des Verkehrsmittels. Die digitale Einreiseanmeldung* wird nur bei der Einreise aus einem Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet benötigt. +++

Hier finden Sie die ausführlichen neuen Regeln für die Einreise nach Deutschland

Infos zu Corona-Testmöglichkeiten im europäischen Ausland

Spanien ist das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Die Infektionszahlen sind in den letzten Wochen stark gestiegen: Mittlerweile scheint der Höhepunkt aber überschritten zu sein. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz ist mit 280,63 (Stand: 3. August, Quelle: Ministerio de Sanidad) um ein Vielfaches höher als in Deutschland und weit über dem kritischen Wert von 50.

Die Balearen mit Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera weisen derzeit eine 7-Tage-Inzidenz von 345,61 (Stand: 3. August, Quelle: Ministerio de Sanidad) auf und liegen damit ebenfalls weit über dem kritischen Wert von 50.

Auch auf den Kanaren mit Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura sind die Infektionen angestiegen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 247,02 (Stand: 3. August, Quelle: Ministerio de Sanidad) und damit sehr deutlich über der kritischen Marke von 50.

Hier erfahren Sie alle Details, die Sie zu einem Urlaub auf den Kanaren wissen müssen.

Spanien: Das müssen Reisende wissen

Wichtig für die Einreise nach Spanien

Einreiseformular für Spanien

Rückkehr aus Spanien nach Deutschland

Hochrisiko-Gebiet und Stornierungs-Möglichkeiten

Die wichtigsten Corona-Regeln in Spanien

Spanisches Festland: Urlaub überall möglich

Besonderheiten auf Mallorca, Ibiza, Menora, Formentera

Mit dem Auto oder Wohnmobil nach Spanien

Wichtig für die Einreise nach Spanien

Aktuelle Reisewarnung

Momentan gilt für dieses Land eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Von einreisenden Personen wird kein negativer Corona-Test verlangt. Des Weiteren wird ein Einreiseformular* benötigt.

ReisewarnungJa
Corona-RisikogebietJa
Hochinzidenz-GebietJa
Virusvarianten-GebietNein
Registrierung für die EinreiseJa – Hier finden Sie das Einreiseformular*
Corona-Test bei EinreiseKeine Testpflicht
Corona-Test für GeimpfteNein
Quarantäne-Pflicht nach EinreiseNein – Keine Quarantäne-Pflicht
Quarantäne-Pflicht nach RückkehrJa (Freitesten nach fünf Tagen möglich)

Vollständig Geimpfte und Genesene müssen nach der Rückkehr aus Spanien nicht in Quarantäne.

Weitere Informationen zu den Rückkehr-Regeln*

Weitere Besonderheiten

Einreisende auf dem Landweg über Frankreich müssen weiterhin einen negativen Corona-Test oder einen vollständigen Impfnachweis bzw. ein Genesenen-Zertifikat vorlegen.

Einreiseformular für Spanien

Generell müssen Spanien-Reisende, die auf dem Luft- oder Seeweg einreisen, ein digitales Gesundheitsformular* ausfüllen. Dabei wird ein QR-Code erzeugt, der bei der Ankunft vorgelegt werden muss. Dazu kann man auch die kostenfreie SpTH-App* nutzen.

Fluggesellschaften, Reedereien und Reiseveranstalter müssen Reisende darauf hinweisen, dass das Formular vorzulegen ist.

Personen, die auf dem Landweg einreisen, benötigen kein Einreiseformular.

Reisende auf dem Luftweg: Einreise ohne Test oder Impfnachweis

Urlauber aus Deutschland, die direkt auf dem Luftweg nach Spanien kommen, müssen bei der Einreise keinen negativen Covid-19-Test und auch keinen Impfschutz mehr nachweisen. Ganz Deutschland wird von der spanischen Regierung nicht mehr als Risikogebiet eingestuft.

Ausnahme für die Balearen: Laut Beschluss der Regionalregierung müssen Angehörige von organisierten Gruppenreisen mit mehr als 20 Personen, die gemeinsam reisen, beim Einchecken in die Unterkunft einen negativen PCR-Test oder einen vollständigen Impfnachweis vorlegen. Dies ist vor allem bei Klassenfahrten, Vereinsfahrten oder Abiturfeiern relevant.

Vereinzelt wird von Flugpassagieren dennoch ein Test- oder Impf-Nachweis beim Check-in verlangt: Wie Reisende damit umgehen sollten.

Was Reisende zum Fliegen in Corona-Zeiten wissen müssen

Reisende auf dem Landweg: Weiterhin Test oder Impfnachweis

Wer auf dem Landweg über Frankreich nach Spanien kommt, muss weiterhin einen negativen Covid-19-Test (maximal 48 Stunden alt) vorlegen. Anerkannt werden PCR-Tests, Tests nach vergleichbaren molekularbiologischen Verfahren oder Antigen-Schnelltests. Das Testergebnis kann als Ausdruck auf Papier oder elektronisch vorgelegt werden. Es darf neben Spanisch und Englisch auch auf Deutsch abgefasst sein und muss folgende Angaben enthalten:

  • Vor- und Nachname des Reisenden

  • Datum der Probeentnahme

  • Art des Tests

  • Land, in dem der Test durchgeführt wurde

Von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder unter zwölf Jahren.

Vollständig Geimpfte sind ebenfalls von der Testpflicht ausgenommen. Dafür muss die zweite Impfung (im Falle von Johnson & Johnson die einzige Impfung) mindestens 14 Tage zurückliegen. Dasselbe gilt für von Covid-19 Genesene, deren Genesung mindestens elf, aber nicht länger als 180 Tage zurückliegt. Sowohl Impfung als auch Genesung müssen durch entsprechende Dokumente nachgewiesen werden. Diese dürfen auch auf Deutsch abgefasst sein.

Das Impfzertifikat muss folgende Angaben enthalten:
- Vor- und Nachname des Reisenden
- Datum der letzten Impfung
- Art des Impfstoffes (akzeptiert werden nur Impfstoffe, die von der EU zugelassen sind)
- Land, in dem die Impfung durchgeführt wurde
- Ausstellende Behörde des Impfzertifikats

Wichtig: Laut Information der spanischen Botschaft genügt als Impfnachweis auch eine korrekte Eintragung im gelben WHO-Impfpass.

Das Genesungszertifikat muss folgende Angaben enthalten:
- Vor- und Nachname der reisenden Person
- Datum der Probeentnahme des ersten positiven Testergebnis
- Art des Test
- Land, in dem das Genesungszertifikat ausgestellt wurde

Rückkehr aus Spanien nach Deutschland

  • Meldepflicht vor der Rückkehr: JA (Digitale Einreiseanmeldung*)

  • Testpflicht für Flugreisende am Abflugort: JA (Ausnahmen siehe unten)

  • Testpflicht zur Rückkehr: JA (Ausnahmen siehe unten)

Spanien gilt als Hochrisiko-Gebiet, es gibt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Das hat gravierende Folgen für Reise-Rückkehrer: In Deutschland gilt eine 10-tägige Quarantäne-Pflicht, von der man sich frühestens am fünften Tag freitesten kann. Zusätzlich zur digitalen Einreiseanmeldung ist bereits vor der Einreise nach Deutschland ein Corona-Test (PCR- oder Antigen-Schnelltest) verpflichtend. Geimpfte und Genesene sind von der Test- und Quarantäne-Pflicht befreit. Hier finden Sie alle Details zur Einreise aus Hochrisiko-Gebieten.

+++ Neue Regeln für Reiserückkehrer +++

+++ Seit 1. August müssen alle Reiserückkehrer einen der folgenden Nachweise bereits bei der Einreise nach Deutschland vorlegen können: einen aktuellen Corona-Test, Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesenen-Nachweis. Von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren. Die neuen Einreise-Regeln gelten für alle Länder unabhängig davon, ob man aus einem Nicht-Risikogebiet, einem Hochrisiko-Gebiet oder einem Virusvarianten-Gebiet einreist. Dies gilt unabhängig von der Art des Verkehrsmittels. Die digitale Einreiseanmeldung* wird nur bei der Einreise aus einem Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet benötigt. +++

Hier finden Sie die ausführlichen neuen Regeln für die Einreise nach Deutschland

Infos zu Corona-Testmöglichkeiten im europäischen Ausland

Hochrisiko-Gebiet und Stornierungs-Möglichkeiten

Das gilt für Pauschalurlauber und Individualreisende

Pauschalurlauber haben unter anderem dann die Möglichkeit ihre Reise kostenlos zu stornieren, wenn außergewöhnliche Umstände am Urlaubsort die Durchführung der Pauschalreise erheblich beeinträchtigen. Vor der Corona-Pandemie war eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ein deutlicher Hinweis auf das Vorliegen außergewöhnlicher Umstände, und Pauschalreisen konnten in diesem Fall in der Regel kostenlos storniert werden.

Ob nach über einem Jahr Pandemie noch ein außergewöhnlicher Umstand vorliegt, wenn ein Land/Gebiet als Hochrisiko-Gebiet eingestuft wird, ist bisher nicht gerichtlich geklärt. Aufgrund dieser unklaren Rechtslage sollten Reisende daher zunächst versuchen, mit ihrem Reiseveranstalter eine gütliche Einigung zu suchen. Teilweise bieten Reiseveranstalter den Urlaubern nun von sich aus die Möglichkeit einer kostenlosen Umbuchung an. Inwieweit die Veranstalter auch kostenlose Stornierungen ermöglichen, steht in deren Ermessen.

Beispielsweise TUI Deutschland bietet Kundinnen und Kunden mit Reiseziel Spanien oder Niederlande bei Anreise bis 15. August die kostenlose Umbuchung oder Stornierung ihrer Reise an. Alternativ können die Reisen auch weiterhin angetreten werden.

Für Individualreisende ist es schwieriger, sich von dem Vertrag zu lösen: Maßgeblich ist hierbei nur, ob der Anbieter die gebuchte Leistung (z.B. den Flug oder die Übernachtung) erbringen kann. Ist dies der Fall, und wirkt sich die Einstufung des Gebiets nicht unmittelbar auf die vertraglich geschuldete Leistung aus, so kann der Individualreisende die Reise zwar absagen, muss jedoch im Regelfall Stornokosten bezahlen. Ein kostenfreier Rücktritt käme nur in Betracht, wenn dies im Vorfeld vertraglich mit dem Anbieter vereinbart wurde.

Hier finden Sie viele weitere Rechtstipps zu Reisen in Corona-Zeiten.

Die wichtigsten Corona-Regeln in Spanien

Menschen vor dem Königspalast in Madrid
Sightseeing im Zeichen von Corona: Besucher vor dem Königspalast in Madrid ∙ © iStock.com/AntonioAC

Da der landesweite Gesundheitsnotstand aufgehoben wurde, können die 18 Regionen nun auch eigene Corona-Maßnahmen beschließen, was einige bereits getan haben. Im Corona-Hotspot Katalonien etwa müssen Innenräume von Vergnügungslokalen geschlossen bleiben.

Das gilt derzeit für ganz Festland-Spanien:

Keine generelle Maskenpflicht im Freien mehr

Die generelle Maskenpflicht im Freien wurde aufgehoben. Das Tragen einer Maske ist aber weiterhin verpflichtend, wenn kein ausreichender Abstand (mindestens 1,5 Meter) zu Personen außerhalb des eigenen Haushalts eingehalten werden kann.

Im Freien besteht ein Rauchverbot, wenn der Abstand von zwei Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Zudem ist vielerorts das Rauchen im Gehen untersagt.

Regeln in Unterkünften, der Gastronomie und am Strand

In Hotels und Apartments gibt es Sicherheits- und Hygienevorschriften. Über sie informiert die jeweilige Unterkunft.

In Restaurants gilt ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen den Tischen. In Regionen mit einer Inzidenz unter 50 dürfen auch Nachtclubs und Diskotheken öffnen. Die Sperrstunde liegt bei 3 Uhr.

Am Strand ist ein Abstand von 1,5 Metern zu Personen, die nicht zum selben Haushalt gehören, obligatorisch. Liegen oder Hängematten müssen nach dem Gebrauch desinfiziert werden.

Wer im Laufe seines Spanien-Aufenthalts Covid-19-Symptome bemerkt, muss sich umgehend in Selbstisolation begeben. Zudem ist die zuständige regionale Gesundheitsbehörde* zu informieren.

Spanisches Festland: Urlaub überall möglich

Blick auf die Gebirglandschaft in Picos de Europa
Grandiose Bergwelt und einzigartiges Wanderparadies: Die Picos de Europa in Asturien ∙ © iStock.com/AlbertoLoyo

Ein Urlaub auf dem spanischen Festland ist überall möglich. In einzelnen Regionen können aber besondere lokale Corona-Regeln gelten.

In Katalonien wurde die nächtliche Ausgangssperre zwischen 1 und 6 Uhr, die in allen Orten mit mehr als 5000 Einwohnern gilt, bis zum 6. August verlängert.

Bei speziellen Fragen kann man sich auch telefonisch an die Corona-Hotlines der Regionen* wenden. Spanisch-Kenntnisse sind dazu allerdings unerlässlich.

Besonderheiten: Mallorca, Ibiza, Menorca, Formentera

Die Corona-Beschränkungen auf den Balearen wurden bereits in den letzten Wochen schrittweise gelockert. Derzeit müssen Reisende vor allem Folgendes beachten:

  • Die Regionalregierung der Balearen empfiehlt dringend, dass sich in der
    Öffentlichkeit nicht mehr als 15 Personen im Freien und nicht mehr als zehn Personen in Innenbereichen treffen sollen.

  • Nachts zwischen 1 und 6 Uhr darf man in der Öffentlichkeit und privat nur noch mit Angehörigen des eigenen Haushalts zusammen sein. Gemeinsam eingecheckte Gäste in einem Hotel oder einer Ferienunterkunft gelten als Mitbewohner.

  • Restaurants, Cafés und Kneipen müssen nachts um 1 Uhr schließen. In Außenbereichen dürfen bis zu acht Personen an einem Tisch sitzen, in Innenbereichen maximal vier.

  • Ferienhäuser und Ferienwohnungen dürfen mit nicht mehr als zehn Personen belegt sein.

  • Die generelle Maskenpflicht im Freien wurde aufgehoben. Das Tragen einer Maske ist aber weiterhin verpflichtend, wenn kein ausreichender Abstand (mindestens 1,5 Meter) zu Personen außerhalb des eigenen Haushalts eingehalten werden kann.

  • Am Strand muss zwischen Strandliegen, Sonnenschirmen und sonstiger Strandausstattung ein Abstand von 2 Metern bestehen.

Versicherung für den Fall einer Corona-Infektion

Ähnlich wie die Kanaren haben auch die Balearen Urlauber gegen zusätzliche Kosten für den Fall versichert, dass sie sich während ihres Urlaubs mit dem Coronavirus infizieren.

Die Versicherung deckt Mehrkosten bis zu 5000 Euro pro Person ab, wenn sich jemand während seines Aufenthalts mit Covid-19 infiziert. Bezahlt werden unter anderem ein verspäteter Rückflug, die Quarantäne-Unterkunft sowie vor Ort anfallende medizinische Kosten.

Die Absicherung gilt für alle Urlauber, die eine offizielle Hotel- oder Ferienunterkunft gebucht haben. Reisende sind dabei automatisch versichert und müssen nicht selbst tätig werden. Nicht versichert sind Personen, die privat auf die Balearen reisen und dort z.B. Freunde oder Familienangehörige besuchen.

Deckelung der Kosten für Corona-Tests

Ebenfalls beschlossen ist eine Deckelung der Kosten für Corona-Tests. Urlauber auf den Balearen müssen künftig für einen Antigen-Schnelltest maximal 30 Euro und für einen PCR-Test maximal 75 Euro bezahlen.

Weitere Informationen zum Reiseziel Spanien finden Sie hier.

Mit dem Auto oder Wohnmobil nach Spanien

Blick auf die Brücke von Ronda
Highlight in Andalusien: Die Brücke in die Altstadt von Ronda ∙ © Shutterstock/Fran Villalba

Mit dem Auslaufen des Gesundheitsnotstands in Spanien sind Einreisen in alle Regionen des Landes auch ohne triftigen Grund erlaubt.

Der Transit durch Frankreich ist rund um die Uhr problemlos möglich. Wer auf dem Rückweg aus Spanien nach Frankreich einreist, benötigt allerdings einen Test, der nicht älter als 24 Stunden ist.

So kommen Reisende mit dem eigenen Fahrzeug aus Spanien zurück nach Deutschland

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