Bei Rollschuh-Sturz Bein gebrochen: ADAC fliegt Urlauberin nach Hause
Von Roman Breindl

Ein Urlaub in Miami Beach endet für Doreen K. dramatisch: Beim Besuch einer Rollschuh-Disco stürzt sie schwer und erleidet einen offenen Unterschenkelbruch.
Ein Rettungswagen bringt Doreen K. sofort in eine Klinik. Unter Schock merkt sie schnell, wie hilfreich ihre ADAC Plus-Mitgliedschaft ist: Innerhalb von 30 Minuten erhält sie eine Fallnummer und damit Zugang zu Diagnostik und Behandlung. Schon am nächsten Tag wird sie operiert. Währenddessen tauschen sich die ADAC Ärzte in Deutschland eng mit dem US-Team aus und klären alle Fragen zu den hohen Krankenhauskosten.
Nach Rollschuh-Sturz: Von Miami nach Deutschland begleitet
Zwei Wochen später bekommt Doreen die Flugfreigabe "Fit to fly". Der ADAC organisiert einen Rückflug in der Business Class, damit sie ihr Bein hochlagern kann, und schickt einen deutschen Rettungssanitäter nach Miami, der sie während des gesamten Flugs betreut. In München wartet bereits ein Krankenwagen, der sie direkt nach Hause bringt. Dort beginnt nun ihre Genesungsphase – mit großem Dank an die "Gelben Engel", die sie zuverlässig und einfühlsam begleitet haben.
Der ADAC Ambulanz-Service holt pro Jahr rund 47.500 Patienten zurück nach Deutschland, die im Urlaub verunglückt oder erkrankt sind. Dabei greift der ADAC Ambulanz-Service auf eine eigene Flotte von derzeit vier hochmodernen Ambulanz-Jets zurück, bucht für die Erkrankten ausgesuchte Plätze in Linien- oder Charterflügen oder nutzt bodengebundene Patiententransporte.
Mehr dazu, wie der ADAC Ambulanz-Service bei Unfällen im Ausland hilft.