Ist die Technik moderner Autos solider geworden? Sind Elektroautos weniger anfällig für Pannen als Verbrenner? Welche Modelle besonders gut oder besonders schlecht abschneiden, zeigt die ADAC Pannenstatistik 2026. Zuverlässigkeit der Modelle: Tops und Flops Wie Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern abschneiden Aktuelle Probleme: Hyundai und Toyota schwächeln Rückrufe werden häufiger, die Technik der Autos wird komplexer. Aber hat die Qualität moderner Autos im Vergleich zu ihren Vorgängern wirklich nachgelassen – oder doch zugelegt? Diese Frage beantwortet die ADAC Pannenstatistik. Werden unsere Autos besser oder schlechter? Moderne Autos zeigen keine erhöhte Pannenanfälligkeit. Das ist das Ergebnis der ADAC Pannenstatistik 2026, in der die Pannenhäufigkeit von 158 Fahrzeugreihen von 27 Autoherstellern ausgewertet wurde. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge gestiegen ist. Audi, BMW, Mercedes, die Marken des VW-Konzerns sowie Mitsubishi und Tesla überzeugen durchgehend. Nur 16 Modelle sind in einzelnen Erstzulassungsjahren unzuverlässig. Insgesamt stellen sich 74 Baureihen als äußerst zuverlässig dar. Besonders gestützt wird diese Aussage durch einen Blick auf die Entwicklung der letzten zehn Jahre: 2015 lag die Pannenwahrscheinlichkeit bei fünfjährigen Fahrzeugen bei 3,6 Prozent, 2025 bei 2,1 Prozent. Bei zehn Jahre alten Autos sank sie von 6,5 Prozent auf 3,1 Prozent – die Fehleranfälligkeit hat sich im Zehnjahreszeitraum also halbiert. Das Durchschnittsalter aller zugelassenen Autos im Zeitraum von 2014 bis 2025 hat stetig zugenommen – von gut 8 Jahren im Jahr 2014 auf rund 11 Jahre im Jahr 2025. Gleichzeitig stieg auch das Durchschnittsalter der havarierten Pkw, also derjenigen, die tatsächlich von der ADAC Straßenwacht versorgt wurden: von etwa 11 Jahren im Jahr 2014 auf nahezu 14 Jahre im Jahr 2025. Das Pannenalter verschiebt sich damit immer weiter nach oben und liegt konstant über dem allgemeinen Fahrzeugalter. Wie ist dieser Trend zu erklären? Die ADAC Experten sehen mögliche Ursachen für die gesunkenen Pannenzahlen in der stetigen Weiterentwicklung von Bauteilen und verbesserten Prozessen in der Produktion von Autos. So würden moderne Fahrzeuge offenbar ihre Funktionsfähigkeit über einen längeren Zeitraum hinweg behalten. Thomas Reynartz, Chef der ADAC Pannenhilfe: "Da das durchschnittliche Alter der Fahrzeuge in Deutschland aber weiter steigt, bleiben unsere Pannenhelfer stark gefordert." Modellvergleich: Sieger & Verlierer Ganz allgemein gibt die ADAC Pannenstatistik Antworten auf Fragen, die für Gebrauchtwagen-Käufer wichtig sind: Welche Modelle sind besonders zuverlässig und welche nicht? Und steigt das Risiko einer Panne mit einem bestimmten Fahrzeugalter an? Hier die Tops und Flops nach Fahrzeugklassen über alle Antriebsarten hinweg. Die Besten in ihrer Klasse Kleinstwagen: Dacia Spring, Škoda Citigo, Suzuki Ignis, Toyota Aygo, VW up! Kleinwagen: Audi A1, BMW i3, Mazda 2, Mazda CX-3, Mitsubishi Space Star, Opel Crossland, Renault Zoe, Seat Arona, Seat Ibiza, Škoda Fabia, Škoda Kamiq, Škoda Yeti, Suzuki Swift, Suzuki Vitara, VW Polo, VW T-Cross, VW Taigo Untere Mittelklasse: Audi A3, Audi Q2, Audi Q3, BMW 1er-Reihe, BMW 2er-Reihe/2er-Reihe Active/Gran Tourer, BMW iX1, BMW X2, Cupra Born, Cupra Formentor, Cupra Leon, Mazda CX-5, Mercedes-Benz A-Klasse, Mercedes-Benz B-Klasse, Mercedes-Benz EQA, MG MG4, Mitsubishi ASX, Mitsubishi Eclipse Cross, Renault Austral, Seat Ateca, Seat Leon, Škoda Karoq, Škoda Rapid, Škoda Scala, Volvo XC40, VW Beetle, VW Golf, VW ID.3, VW Nutzfahrzeuge Caddy, VW T-Roc, VW Tiguan, VW Touran Mittelklasse: Audi A4, Audi A5, Audi Q4 e-tron, Audi Q5, BMW 3er-Reihe, BMW 4er-Reihe, BMW i4, BMW X3, Mercedes-Benz GLB, Seat Tarraco, Škoda Enyaq, Tesla Model 3, Tesla Model Y, VW ID.4, VW Passat Obere Mittelklasse: Audi e-tron/Q8 e-tron, BMW 5er-Reihe, BMW X5, Mercedes-Benz GLE, VW Arteon Transporter/Vans: Mercedes-Benz Sprinter Die Schlechtesten in ihrer Klasse Kleinstwagen: keine Kleinwagen: Opel Meriva (2016–2017), Toyota Yaris (2021–2023), Toyota Yaris Cross (2022–2023) Untere Mittelklasse: Nissan Qashqai (2019), Renault Scénic (2018–2019), Toyota Corolla (2023), Toyota C-HR (2020–2022), Mazda 3 (2020), Mazda CX-30 (2020), Ford Kuga (2021) Mittelklasse: Opel Insignia (2016–2019, 2022), Toyota RAV4 (2017–2022), Ford S-Max (2016–2018), Hyundai Ioniq 5 (2022–2023) Obere Mittelklasse: keine Transporter/Vans: Renault Master (2019), Fiat Ducato (2016–2021, 2023) Hauptursache für Pannen: Die Starterbatterie Am meisten Probleme macht stets die Starterbatterie: 2015 zum Beispiel entfielen 35,7 Prozent der Pannen ursächlich auf die 12-Volt-Batterie. Im aktuell ausgewerteten Jahr 2025 sind 45,4 Prozent der Pannen auf das Konto einer leeren Batterie gegangen (im Vorjahr waren es 44,9 Prozent). Damit ist eine schwache oder defekte Bordnetzbatterie heute wie gestern die häufigste Pannenursache im Vergleich aller Bauteilgruppen. Pannenursache Nummer zwei sind Motorprobleme bzw. Probleme mit der Motorelektronik (21,8 Prozent). Mit weitem Abstand dahinter rangieren Ausfälle, die mit dem Anlasser, dem Generator, dem Bordnetz oder der Beleuchtung zu tun haben (10,4 Prozent). Dahinter folgen Defekte an Reifen (8,9 Prozent) und Schließsystemen (6,8 Prozent). Die Prozentzahlen weichen von den Zahlen aus den Vorjahren nur minimal ab und bestätigen damit die Ergebnisse. 158 Fahrzeugreihen, 27 Automarken Um statistisch verwertet werden zu können, müssen die Baureihen mindestens 7000 Zulassungen in zwei Jahren aufweisen. Ist diese Voraussetzung erfüllt, werden alle Fahrzeug-Baujahre mit mindestens 5000 Zulassungen angezeigt. Insgesamt 158 Fahrzeugreihen von rund 27 Automarken wurden in der aktuellen Pannenstatistik ausgewertet. Herangezogen wurden alle Pannen im Lauf des Jahres 2025, die Fahrzeuge im Alter von 2 bis 9 Jahren (also Erstzulassung 2016 bis 2023) betrafen. Modelle mit weniger Zulassungen werden grundsätzlich nicht ausgewertet. Auch eindeutig selbst verschuldete Ursachen wie ein leerer Kraftstoffbehälter werden bei der modellbezogenen Pannenzählung nicht berücksichtigt, da sie schließlich nicht dem Fahrzeug selbst anzulasten sind. In der folgenden Pannenstatistik-Tabelle finden Sie alle gewerteten Modellreihen, alphabetisch sortiert und in Fahrzeugklassen eingeteilt. Hinweis: Wenn Sie auf den Umschaltpfeil am Kopf der Tabelle klicken, bekommen Sie die jeweils nächste Fahrzeugklasse angezeigt. Die Bewertung der Pannenhäufigkeit folgt dem Farbschema Dunkelgrün (sehr niedrig) bis Rot (sehr hoch). Klicken Sie auf eine Spalte mit dem Baujahr, werden die Fahrzeuge nach ihrer Bewertung sortiert, entweder die besten oder die schlechtesten Modelle werden oben angezeigt. Das Farbschema bietet eine gute und schnelle Orientierung für Gebrauchtwagen-Käuferinnen und -Käufer. Dabei gilt: Bei Autos mit vielen Modelljahren in grüner Bewertung ist das Risiko einer Fehlerquelle geringer, bei Autos mit einigen Modelljahren in roter Bewertung ist dagegen erhöhte Vorsicht angebracht. Die Bewertungen sind grundsätzlich als Orientierungshilfe zu verstehen und geben keine Auskunft über Defekte, die keine Panne nach sich ziehen. Zudem kann die Qualität eines Fahrzeugs auch von der statistischen Bewertung abweichen – im Positiven wie im Negativen. Wer also nach der Vorauswahl ein passendes Angebot auf dem Gebrauchtwagenmarkt gefunden hat, sollte unabhängig von der statistischen Bewertung einen professionellen Gebrauchtwagen-Check durchführen lassen. Das hilft, teure Reparaturen im Nachgang zu vermeiden. Toyota und Hyundai: Außergewöhnliche Probleme Besonders auffällig ist, wie schlecht Modelle von Toyota seit mittlerweile drei Jahren abschneiden. Das gilt fast über alle ausgewerteten Baujahre des Toyota C-HR und des Toyota RAV 4 hinweg. Beim Yaris und dem Yaris Cross sind vor allem die jüngeren Baujahre betroffen. Diese Pannenhäufigkeiten überraschen, denn die Marke Toyota hat sich in der Vergangenheit eigentlich zu Recht den Ruf erworben, Autos zu bauen, die durch höchste Zuverlässigkeit glänzen. Pannenursache ist bei allen Modellen eine defekte Startbatterie. Seit Februar 2024 sind infolgedessen Abhilfemaßnahmen von Toyota durchgeführt worden. Die neue Pannenstatistik kann eine Verbesserung jedoch nicht bestätigen – die Pannenkennziffern der betroffenen Modelle Yaris, Yaris Cross, RAV4 und C-HR zeigen auch im Pannenjahr 2025 sehr hohe Werte und damit eine sehr hohe Ausfallwahrscheinlichkeit. Beim koreanischen Hersteller Hyundai fällt das Modell Ioniq 5 mit außergewöhnlich vielen Pannen auf. Das Elektroauto wird erst mit zwei Erstzulassungs-Jahren (2022 und 2023) von der Pannenstatistik erfasst, Modelle beiden Alters erscheinen "rot", also mangelhaft. Hintergrund ist ein Problem mit der Integrated Charging Control Unit (ICCU). Das Bauteil ist zentral für die Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom, die Versorgung der 12‑Volt‑Batterie sowie die Steuerung des Niedervoltbordnetzes verantwortlich. Kommt es zu einer Fehlfunktion dieser Einheit, wird die 12‑Volt‑Batterie nicht mehr ausreichend geladen, was zu einer Unterspannung der Bordelektrik führt und letztlich einen Stillstand des Fahrzeugs zur Folge haben kann. Um das Problem zu beheben, hat Hyundai verschiedene Maßnahmen eingeleitet. Dazu gehören sowohl eine Servicekampagne als auch eine offizielle Rückrufaktion. Vergleich: E-Auto gegen Verbrenner Sind Elektrofahrzeuge pannenanfälliger als Verbrenner? Bei dieser Frage gibt es grundsätzlich eine Schwierigkeit hinsichtlich der Vergleichbarkeit: Das Durchschnittsalter aller in Deutschland zugelassenen Autos liegt laut Kraftfahrt-Bundesamt bei über zehn Jahren. Die gewerteten E-Fahrzeuge dagegen sind noch deutlich jünger. Da die Pannenwahrscheinlichkeit mit steigendem Fahrzeugalter wächst, ist ein Vergleich der Pannenanfälligkeit zwischen E-Fahrzeugen und Verbrennern über den gesamten Bestand unfair. Der ADAC vergleicht daher Verbrenner (Diesel wie Benziner) sowie reine Elektromodelle nur bezogen auf die Erstzulassungsjahre 2020/2021/2022/2023. Damit ist die Datenbasis statistisch sauber. Ergebnis: Der Vergleich zeigt, dass Verbrenner in jedem Alter häufiger Pannen erleiden als Elektrofahrzeuge. Zudem steigt die Pannenkennziffer bei Verbrennern mit zunehmendem Alter absolut stärker an. Musste die ADAC Straßenwacht im Jahr 2025 bei zweijährigen Elektroautos zu 2,1 Pannen pro 1000 Bestandsfahrzeugen ausrücken, waren es bei Verbrennern 5,8 Pannen. Das ergibt einen Unterschied von 3,7 und entspricht fast zwei Drittel weniger Pannen bei zweijährigen Elektroautos. Innerhalb von drei Jahren steigt die Pannenkennziffer bei Elektroautos um 8,2 auf 10,3 Punkte bei fünfjährigen Fahrzeugen an, bei Verbrennern um 11,6 auf 17,4 Punkte, sodass der Unterschied 7,1 Pannen pro 1000 Bestandsfahrzeugen beträgt. Das heißt, die Häufigkeit einer Panne ist bei fünfjährigen Elektroautos um 40 Prozent geringer als bei Verbrennern im Alter von fünf Jahren. Innerhalb der Elektroautos sind die einzelnen Erstzulassungsjahre jedoch weniger gut vergleichbar, da sich die Anzahl und Zusammensetzung der Modelle von 2020 bis 2023 verändert hat. Hatten 2020 nur wenige Modelle einen großen Einfluss auf die Pannenzahlen, war die Auswahl an Elektroautos 2023 um einiges vielfältiger. Technisch lässt sich dieses Muster dadurch erklären, dass batterieelektrische Fahrzeuge über deutlich weniger verschleißanfällige Komponenten verfügen. Typische Fehlerquellen klassischer Antriebsstränge wie Kupplung, Auspuffanlage, Zündsystem, Kraftstoffsystem oder ölbasierte Schmierung entfallen bei vollelektrischen Modellen ganz. Der elektrische Antrieb arbeitet außerdem mit weniger beweglichen Teilen und verursacht geringere thermische und mechanische Belastungen. Bauteile: Wo Elektroautos im Vorteil sind In der unteren Grafik ist die Pannenkennzahl (Pkz) im Bauteilvergleich für die Fahrzeuge mit Erstzulassungsjahr 2021 dargestellt. Hier zeigt sich, an welchen Stellen es konkret hapert. Die Starterbatterie ist unabhängig von der Antriebsart für die größte Anzahl an Pannen verantwortlich, Elektroautos sind aber deutlich weniger häufig betroffen. Elektroautos haben häufig Pannen aufgrund von Problemen mit der Bordelektronik. Dies liegt unter anderem daran, dass die 12-Volt-Batterie, die das Bordnetz versorgt, anfällig ist und oft schneller entladen wird. Ein Grund kann auch sein, dass die Nutzer ihre Fahrzeuge per App deutlich häufiger "aufwecken" als von den Herstellern vermutet. Diese Startvorgänge belasten die Starterbatterie relativ stark. Im Bereich Motor, Motormanagement, HV-System erleiden Verbrenner etwas häufiger eine Panne als Elektroautos, was in der einfacheren Konstruktion des Elektroantriebs begründet ist. Während Verbrenner aus Hunderten von Teilen wie Kolben, Ventilen oder Turboladern bestehen, hat ein Elektromotor oft nur ein bewegliches Teil, den Rotor. Weniger Teile bedeuten weniger Verschleiß. Des Weiteren benötigen Elektroautos kein Motoröl, das im Laufe der Zeit verschmutzen und den Motor schädigen könnte. Zudem produzieren Elektromotoren weniger Abwärme als Verbrenner, die bei hohen Temperaturen arbeiten und höheren Verschleiß verursachen. Die höhere Anzahl an Problemen mit den Schließsystemen bei Autos mit Verbrennungsmotor führen die Experten der Straßenwacht auf den höheren Anteil an Konnektivität beim E-Auto zurück. Hintergrund: Viele E-Fahrzeuge lassen sich per App oder durch den Hersteller öffnen. Ein im Auto versehentlich eingesperrter Schlüssel wird in diesen Fällen auch ohne Hilfe des ADAC wieder erreichbar. Für Verbrenner gibt es derartige Technologien auch, aber diese sind seltener. Tipps bei Batterie- und Reifenproblemen Batterie Im Schnitt halten Starterbatterien fünf bis sechs Jahre. Allerdings bleiben schon viele junge Fahrzeuge mit leerer oder defekter Batterie liegen. Der Grund hierfür ist oft eine hohe Belastung durch viele elektrische Verbraucher. Wer neben dem heimischen Parkplatz eine Steckdose hat, kann die Batterie gelegentlich aufladen. Auch ein rechtzeitiger Austausch bzw. eine Batteriekontrolle helfen, eine Batterie-Panne zu verhindern. Sofern längere Fahrten anstehen, hilft es, diese bewusst auch mal mit dem "Kurzstreckenauto" zu fahren, um die Batterie vollständig zu laden. Aber: Auch die Hersteller bleiben aufgefordert, das Batteriemanagement neuer Fahrzeuge zu verbessern und ein Entladen der Batterie technisch zu verhindern. Reifen Auch wenn dafür meist nicht der Fahrzeughersteller verantwortlich ist, können Funktionsstörungen oder falsch interpretierte Warnungen der Reifendruck-Kontrollsysteme ein Problem sein. Der Trend zu Pannensets statt Notrad bzw. Ersatzreifen schränkt die Möglichkeiten zur eigenständigen Weiterfahrt nach einer Reifenpanne zusätzlich ein. Als Autofahrer bzw. Autofahrerin kann man die Pannenwahrscheinlichkeit verringern, indem man den Reifendruck mindestens alle zwei Wochen überprüft und regelmäßig Sichtkontrollen hinsichtlich Abnutzung oder Rissen durchführt. Technische Expertenhotline des ADAC Haben Sie dazu Fragen? Die technische Expertenhotline des ADAC ist unter der Telefonnummer 089 558 95 90 90 exklusiv für alle ADAC Mitglieder erreichbar. Archiv, Methodik, Hintergrund Datenanalyse und fachliche Beratung: Bettina Schröpf/Jan Schreier, ADAC Technik Zentrum