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Der ADAC

Das kosten Gebrauchtwagen in Europa

Gelber Renault R4 parkt vor einem weinbehangenen Haus in Frankreich
Besonders teuer sind Gebrauchtwagen in Frankreich ∙ © mauritius images/age fotostock

Gebrauchtwagen sind in Frankreich am teuersten, in Italien am günstigsten. Wie sich die Preise entwickelten und an welcher Stelle Deutschland im europäischen Vergleich liegt.

Ähnlich wie im Vorjahr bleibt Frankreich für Gebrauchtwagenkäufer ein Hochpreis-Land, so das Online-Portal Autoscout24.de, das die Preise in sieben europäischen Ländern für 2019 ermittelt hat. Über sämtliche Alterssegmente hinweg liegt hier der ermittelte durchschnittliche Preis für ein Gebrauchtfahrzeug bei 22.995 Euro.

Die Nachbarstaaten können mit deutlich geringeren Durchschnittspreisen aufwarten. Österreich verteidigt mit einem Anstieg von 8,1 Prozent den dritten Platz. Hier kosteten Gebrauchtwagen im Schnitt 18.126 Euro und damit lediglich rund 250 Euro weniger als in Deutschland, das mit 18.377 Euro einen geringen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (plus 2,4 Prozent) verzeichnete und auf Platz zwei liegt.

Die günstigsten Gebrauchten gibt es in Italien

Es folgen die Spanier, deren Gebrauchtwagenpreise mit plus 2,3 Prozent auf 17.586 Euro nur leicht stiegen. Mit ein wenig Abstand liegt Belgien an Position fünf. Hier kletterten die Preise zwar um 9,0 Prozent, dennoch waren belgische Gebrauchtwagen mit durchschnittlich 16.855 Euro im europäischen Vergleich sehr günstig. Das Gleiche gilt für die Niederlande. Hier stiegen die Preise mit 6,3 Prozent zwar deutlich an, bleiben aber mit durchschnittlich 15.654 Euro günstig. In Italien werden Gebrauchte im Schnitt für 14.446 Euro angeboten. Der europäische Stiefel verzeichnete gleichzeitig mit plus 3,2 Prozent einen relativ geringen Preisanstieg.

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