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– Crash-Tests –

Kia Stonic (Modell ab 2017)

Guter Insassenschutz. Mit optionalem Sicherheitspaket auch Notbremsassistent an Bord.

Testergebnis

  • Insassenschutz 85 %
  • Kindersicherheit 84 %
  • Fußgängerschutz 62 %
  • Aktive Sicherheit 25 %
Gesamtbewertung

Testergebnis mit Sicherheitspaket

  • Insassenschutz 93 %
  • Kindersicherheit 84 %
  • Fußgängerschutz 71 %
  • Aktive Sicherheit 59 %
inkl. Sicherheitspaket
12/2017 EURO NCAP Logo
Der Kia Stonic erreicht 3 Sterne, unter Einbezug des optionalen Advanced Driving Assistance Packs im Euro NCAP Dual Rating Verfahren 5 Sterne. Der Stonic basiert auf dem Kia Rio und ist mit der gleichen Sicherheitsausstattung versehen. Die Ergebnisse wurden am Rio ermittelt. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, optischen und akustischen Gurtwarnern sowie Kopfairbags in der ersten und zweiten Sitzreihe ausgestattet. Für die vorderen Plätze sind zusätzlich Seitenairbags verbaut. Der Insassenschutz ist gut. Sowohl für die Erwachsenen wie auch für Kinder besteht durchweg nur ein geringes bis sehr geringes Verletzungsrisiko. Lediglich beim Heckaufprall ist die Belastung auf die Nackenwirbel in der zweiten Sitzreihe mittel. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung. Der mittlere Sitz hinten ist für einzelne gegurtete Kindersitze geeignet, die gegurtete Montage auf dem Beifahrersitz ist unkritisch. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar. Der Stonic ist nur optional im Rahmen des Advanced Driving Assistance Packs mit einem automatischen Notbremsassistenten und einem Spurverlassenswarner ausgestattet. Beim Kauf sollten sie unbedingt auf der Ausstattungsliste stehen.

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