Herbstferien in Bayern: Auf diesen Autobahnen droht Stau
Von Redaktion Südbayern

Mit Beginn der Herbstferien steigt das Verkehrsaufkommen auf vielen bayerischen Autobahnen spürbar an. Besonders Richtung Alpen, Österreich und Norditalien müssen Reisende mit längeren Fahrzeiten rechnen. Wer Ausflüge oder Kurzurlaube plant, sollte seine Anreise möglichst gut vorbereiten.
Die Herbstferien dauern nur eine Woche. Deshalb setzen viele Urlauberinnen und Urlauber auf Tagesausflüge oder kurze Reisen in die Alpenregion. Vor allem zum Ferienauftakt und am ersten Ferienwochenende erwartet der ADAC Südbayern eine höhere Belastung auf den wichtigsten Reiserouten Richtung Süden. Da Bayern als letztes Bundesland in die Herbstferien startet, werden keine größeren Auswirkungen durch den Reiseverkehr aus anderen Bundesländern erwartet.
Diese Autobahnen sind in den Herbstferien besonders betroffen
Wer in den Herbstferien mit dem Auto unterwegs ist, sollte auf einigen Verkehrsachsen mehr Zeit einplanen. Vor allem die Verbindungen in Richtung Alpenraum gelten als stauanfällig. Dazu zählen insbesondere:
A8 zwischen München und Salzburg
A93 vom Inntaldreieck nach Kufstein
A95/B2 Richtung Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald
A7 zwischen Ulm und Füssen/Reutte
die A99 auf der Ostumfahrung von München
Gerade bei gutem Ausflugswetter kann es auf diesen Strecken zu stockendem Verkehr und Verzögerungen kommen.

Baustellen und Grenzkontrollen verlängern die Fahrzeit
Zusätzliche Behinderungen drohen auf beliebten Reiserouten nach Österreich und Italien. Auf dem Weg in den Süden sorgen Baustellen entlang der Brennerachse weiterhin für Einschränkungen. Auch bei der Rückfahrt nach Deutschland kann es aufgrund von Grenzkontrollen zu Wartezeiten kommen.
Wer flexibel ist, sollte die besonders verkehrsreichen Zeiten am Freitagnachmittag und Samstag möglichst meiden. Ein Blick auf aktuelle Verkehrsmeldungen vor Reisebeginn hilft zusätzlich, Staus frühzeitig zu umfahren.