Herbstferien in Bayern: Auf diesen Autobahnen droht Stau

Von Redaktion Südbayern

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Stau auf der Autobahn Richtung Alpen in einer verschneiten Berglandschaft.
Vermehrte Kurzurlaube in der Alpenregion können auf Bayerns Autobahnen in den Herbstferien für höheres Verkehrsaufkommen sorgen.© AdobeStock/Kyryl Gorlov

Mit Beginn der Herbstferien steigt das Verkehrsaufkommen auf vielen bayerischen Autobahnen spürbar an. Besonders Richtung Alpen, Österreich und Norditalien müssen Reisende mit längeren Fahrzeiten rechnen. Wer Ausflüge oder Kurzurlaube plant, sollte seine Anreise möglichst gut vorbereiten.

Die Herbstferien dauern nur eine Woche. Deshalb setzen viele Urlauberinnen und Urlauber auf Tagesausflüge oder kurze Reisen in die Alpenregion. Vor allem zum Ferienauftakt und am ersten Ferienwochenende erwartet der ADAC Südbayern eine höhere Belastung auf den wichtigsten Reiserouten Richtung Süden. Da Bayern als letztes Bundesland in die Herbstferien startet, werden keine größeren Auswirkungen durch den Reiseverkehr aus anderen Bundesländern erwartet.

Diese Autobahnen sind in den Herbstferien besonders betroffen

Wer in den Herbstferien mit dem Auto unterwegs ist, sollte auf einigen Verkehrsachsen mehr Zeit einplanen. Vor allem die Verbindungen in Richtung Alpenraum gelten als stauanfällig. Dazu zählen insbesondere:

  • A8 zwischen München und Salzburg

  • A93 vom Inntaldreieck nach Kufstein

  • A95/B2 Richtung Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald

  • A7 zwischen Ulm und Füssen/Reutte

  • die A99 auf der Ostumfahrung von München

Gerade bei gutem Ausflugswetter kann es auf diesen Strecken zu stockendem Verkehr und Verzögerungen kommen.

In den Herbstferien sind einige Autobahnen in Bayern besonders von höherem Verkehrsaufkommen bedroht, wie die A8 und die A93.
© ADAC Südbayern

Baustellen und Grenzkontrollen verlängern die Fahrzeit

Zusätzliche Behinderungen drohen auf beliebten Reiserouten nach Österreich und Italien. Auf dem Weg in den Süden sorgen Baustellen entlang der Brennerachse weiterhin für Einschränkungen. Auch bei der Rückfahrt nach Deutschland kann es aufgrund von Grenzkontrollen zu Wartezeiten kommen.

Wer flexibel ist, sollte die besonders verkehrsreichen Zeiten am Freitagnachmittag und Samstag möglichst meiden. Ein Blick auf aktuelle Verkehrsmeldungen vor Reisebeginn hilft zusätzlich, Staus frühzeitig zu umfahren.