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Jeep Wrangler (Modell ab 2018)

Schwacher Insassenschutz, keine Sicherheitsassistenten an Bord.
Schwacher Insassenschutz, keine Sicherheitsassistenten an Bord.

Crashtest - Gesamtergebnis

mit Serienausstattung

50 %
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Erwachsene Insassen

69 %
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Kin­der

49 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

32 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Der Jeep Wrangler erreicht nur 1 Stern. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopf- und Seitenairbags nur in der ersten Sitzreihe ausgestattet. Für beide Sitzreihen sind optische und akustische Gurtwarner installiert. Der Insassenschutz ist mangelhaft, das Verletzungsrisiko ist für Erwachsene und Kinder teilweise hoch bis sehr hoch. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung, für den Beifahrersitz sind sie nicht erhältlich. Der mittlere Sitz hinten ist für einige gegurtete Kindersitze geeignet, die gegurtete Montage auf dem Beifahrersitz ist sicherheitskritisch, auch teilweise auf den äußeren, hinteren Sitzplätzen. Auch sind trotz i-Size-Kennzeichnung nur eine bedingte Anzahl von ISOFIX-Kindersitzmodellen ohne Sicherheitsrisiko montierbar. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar. Der Wrangler wird ohne Sicherheitsassistenten ausgeliefert, die Unfälle verhindern oder abmildern könnten. Auch optional werden sie nicht angeboten.

Icon Insassenschutz

Erwachsene Insassen

Mit Serienausstattung 19,3 von 38 Punkten
50 %
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Erwachsene Insassen
Front

Front 3,9 von 8 Punkten

(64 km/h, 40% Überdeckung)
  • Das Verletzungsrisiko beim Fahrer ist für den Oberkörper hoch, für Oberschenkel, Füße und den rechten Unterschenkel mittel, für den linken Unterschenkel gering, für Kopf und Halswirbelsäule sehr gering.
  • Beim Beifahrer ist die Verletzungsgefahr für die Oberschenkel mittel, für den Oberkörper gering, für alle anderen bewerteten Körperteile sehr gering.
Front volle Überdeckung

Front volle Überdeckung 5,7 von 8 Punkten

(50 km/h, 100% Überdeckung)
  • Beim Fahrer ist die Verletzungsgefahr für den Oberkörper mittel, für die anderen Körperteile sehr gering.
  • Für die "kleine Frau" (ein 150-cm-Dummy in der zweiten Sitzreihe) ist das Risiko verletzt zu werden für den Oberkörper sehr hoch, für die Halswirbelsäule hoch, für den Kopf, den Bauchraum und die Oberschenkel sehr gering.
Seite

Seite 8 von 8 Punkten

(50 km/h)
  • Der Schutz im Seitencrash ist gut, die Verletzungsgefahr ist sehr gering.

Pfahl 0,0 von 8 Punkten

(32 km/h)
  • Ein Test für den Pfahlaufprall wurde nicht durchgeführt. Voraussetzung für den Test sind Kopfairbags hinten, die beim Wrangler aber nicht an Bord sind.

City Notbremsassistent 0,0 von 4 Punkten

  • Ein automatischer Notbremsassistent, der Auffahrunfälle verhindern oder abmildern könnte, ist nicht im Serienumfang verbaut und optional nicht erhältlich.
Heck

Heck 1,7 von 2 Punkten

(HWS-Schutz, 16 km/h und 24 km/h)
  • Die Verletzungsgefahr für die Halswirbelsäule ist in der ersten und in der zweiten Sitzreihe sehr gering.
Icon Kindersicherheit

Kin­der

Mit Serienausstattung 34,3 von 49 Punkten
69 %
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Kin­der

Für den 6-Jährigen wurde der Britax Römer KidFix XP, für den 10-Jährigen der Graco Booster als Kindersitz verwendet. Die äußeren Sitzplätze im Fond sind mit ISOFIX-Haltern ausgestattet und haben eine i-Size-Kennzeichnung.
Für den 6-Jährigen besteht im Frontcrash für alle bewerteten Körperpartien ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Für den 10-Jährigen ist die Gefahr, bei dem Euro NCAP-Frontcrash verletzt zu werden, für die Halswirbelsäule hoch, für den Oberkörper gering, und für den Kopf sehr gering.
Das Verletzungsrisiko ist für den 6-Jährigen im Seitencrash sehr gering, für den 10-Jährigen besteht ein mittleres Verletzungsrisiko für den Kopf.

Kinder Front

Kinder Front 13,7 von 16 Punkten

(64 km/h )
Kinder Seite

Kinder Seite 7,1 von 8 Punkten

(50 km/h)

Sicherheitsausstattung 6,0 von 13 Punkten

Einbauprüfung 7,5 von 12 Punkten

Icon Fussgängerschutz

Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Mit Serienausstattung 23,9 von 48 Punkten
49 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Die Frontschürze bietet an einzelnen Stellen ein sehr hohes, ansonsten ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Die vordere Motorhaubenkante birgt ein sehr geringes Risiko, einen anprallenden Fußgänger zu verletzen.
Die Bereiche am Windlauf und an den A-Säulen bergen ein mittleres bis geringes Verletzungsrisiko.
Das Verletzungsrisiko im Bereich der Motorhaubenfläche ist vorne sehr hoch, ansonsten gering.
Ein automatischer Notbremsassistent, der schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer vor einer Kollision schützen könnte, ist weder serienmäßig noch optional verfügbar.

Fußgänger Kopfaufprall 13,4 von 24 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Fußgänger Beckenaufprall 6 von 6 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Fußgänger Beinaufprall 6 von 6 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Notbremsassistent Fußgängererkennung 0,0 von 6 Punkten

Notbremsassistent Radfahrererkennung 0,0 von 6 Punkten

Icon Sicherheitssysteme

Sicher­heits­assisten­ten

Mit Serienausstattung 4,2 von 13 Punkten
32 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Im Serienumfang befindet sich ein manuell einstellbarer Speed-Limiter (1,3 Pkt.).
Für alle Sitzplätze ist ein optischer und akustischer Gurtwarner verbaut (3,0 Pkt.).
Ein aktiver Spurhalteassistent, ein Spurverlassenswarner, ein automatischer Notbremsassistent, oder ein Auffahrwarner sind weder serienmäßig noch optional verfügbar (2x 0,0 Pkt.).

Gurtwarner 3 von 3 Punkten

(Je 1 Pkt. für Fahrer, Beifahrer, Rückbank wenn vorhanden)

Geschwindigkeitsbegrenzer 1,3 von 3 Punkten

Notbremsassistent 0,0 von 3 Punkten

Spurverlassenswarner 0,0 von 4 Punkten

Verletzungsrisiko

Sehr gering
Gering
Mittel
Hoch
Sehr hoch