
Bürstner
Vom Kehler Traditionsbetrieb für Möbel und Innenausbau entwickelte sich Bürstner ab 1958 zum spezialisierten Wohnwagenhersteller, bevor 1986 mit dem Alkovenmodell „620“ der Einstieg in den Reisemobilmarkt gelang. Meilensteine wie die Einführung des Hubbetts im teilintegrierten Fahrzeug prägten das Portfolio des Unternehmens, das heute als integraler Bestandteil der Erwin Hymer Group agiert. Ein kurioses Detail der Historie ist die zeitweilige Produktion in einem ehemaligen Flugzeughangar im elsässischen Wissembourg, was die grenzüberschreitende Ausrichtung der Marke begründete.
Baureihen
Badisches Handwerk
Die Geschichte des Unternehmens Bürstner hat ihren Ursprung in einer im Jahr 1924 von Jakob Bürstner gegründeten Schreinerei in Kehl-Neumühl. In den ersten Jahrzehnten konzentrierte sich der Betrieb auf den hochwertigen Innenausbau und die Möbelfertigung, was die Grundlage für das spätere Know-how im Bereich der Freizeitfahrzeuge legte. Ende der 1950er-Jahre
