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Suzuki e VITARA (Modell ab 2025)

Euro NCAP zum Suzuki e Vitara: Erwachsenenschutz ausreichend, Kindersicherheit gut, Fußgänger/Radfahrer ausreichend, Assistenzsysteme ausreichend.
Euro NCAP zum Suzuki e Vitara: Erwachsenenschutz ausreichend, Kindersicherheit gut, Fußgänger/Radfahrer ausreichend, Assistenzsysteme ausreichend.

Crashtest - Gesamtergebnis

mit Serienausstattung

77 %
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Erwachsene Insassen

85 %
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Kin­der

79 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

72 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Der Suzuki e Vitara bringt ab Werk ein umfassendes Airbag‑Paket mit. Vorn schützen Front- und Seitenairbags Fahrer und Beifahrer, Kopfairbags entfalten sich an beiden Sitzreihen. Ein Center‑Airbag ist nicht an Bord. Gurtstraffer und Kraftbegrenzer sind vorhanden und unterstützen die Airbags wirkungsvoll. ISOFIX bzw. i‑Size-Punkte sind an den Rücksitzen verfügbar. Der Beifahrerairbag lässt sich abschalten, damit rückwärts gerichtete Kindersitze sicher genutzt werden können. Eine Kind‑Im‑Auto‑Erkennung ist nicht eingebaut. An Bord sind ein Notbremssystem mit Kamera und Radar, Tempolimit‑Erkennung mit Karten‑ und Kameradaten, Spurhalte‑ und Notfall‑Spurassistent, Müdigkeits‑ und Ablenkungserkennung sowie Gurtwarner vorn und hinten. Gegen „Dooring“ schützt das System jedoch nicht und es bremst bei hinten querende Fußgängern beim Rückwärtsfahren nicht automatisch. Es gibt einen automatischen Notruf eCall, eine Multikollisionsbremse und ein Rettungsdatenblatt nach ISO. Beim Thema Fahrzeuguntertauchen wurden die Türen als auch im Wasser öffnungsfähig nachgewiesen.

Icon Insassenschutz

Erwachsene Insassen

Mit Serienausstattung 31,0 von 40 Punkten
77 %
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Erwachsene Insassen

Die Fahrgastzelle blieb im versetzten Frontalcrash stabil. Knie und Oberschenkel der vorderen Insassen waren gut geschützt. Im Frontalcrash gegen die starre Barriere war der Kopfschutz hinten wegen der Kopfvorverlagerung nur mäßig. Der Brustschutz lag dort ebenfalls im mäßigen Bereich. Bei Seitenaufprall und Pfahltest gab es guten Schutz für alle wichtigen Körperbereiche. Die Begrenzung der Körperbewegung zur Gegenseite war nur mäßig und ein Center‑Airbag fehlt. Whiplash‑Tests zur Bestimmung der Gefahr vor Schleudertraumen beim Heckaufprall vorne und hinten fielen gut aus. eCall und die Multikollisionsbremse sind an Bord. Die Türen lassen sich auch im Wasser öffnen.

Frontalcrash fahrende BarriereFrontalcrash fahrende Barriere

Frontalcrash fahrende Barriere 5,6 von 8 Punkten

(Aufprall 2x 50 km/h mit 50% Überdeckung)
Front volle Überdeckung

Front volle Überdeckung 6,4 von 8 Punkten

(Aufprall 50 km/h mit 100% Überdeckung)
Seite

Seite 6 von 6 Punkten

(Seitenaufprall mit 60 km/h)
Pfahl

Pfahl 6 von 6 Punkten

(Anprall 32 km/h)
Farside

Farside 1,0 von 4 Punkten

(Verletzungsrisiko auf crashabgewandter Seite)
Heck

Heck 3,9 von 4 Punkten

(HWS-Schutz, 16 km/h und 24 km/h)

Rettung 2,2 von 4 Punkten

(Unterstützung Insassenrettung)
Icon Kindersicherheit

Kin­der

Mit Serienausstattung 42,0 von 49 Punkten
85 %
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Kin­der

In den Crashversuchen mit sechs‑ und zehnjährigen Dummys bot das Auto in Front‑ und Seitencrash guten Schutz. Der Beifahrerairbag ist abschaltbar und das wird im Cockpit klar angezeigt. Eine Kind‑Im‑Auto‑Erkennung gibt es nicht. Alle vorgesehenen Kindersitze ließen sich korrekt einbauen.

Kinder Front

Kinder Front 16 von 16 Punkten

(Aufprall 2x 50 km/h mit 50% Überdeckung)
Kinder Seite

Kinder Seite 8 von 8 Punkten

(Seitenaufprall mit 60 km/h)

Sicherheitsausstattung 6,0 von 13 Punkten

(Kindersicherheitsausstattung des Fahrzeugs)

Einbauprüfung 12 von 12 Punkten

(Montage der Kindersitzsysteme)
Icon Fussgängerschutz

Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Mit Serienausstattung 50,3 von 63 Punkten
79 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Der Kopfaufprallschutz für Fußgänger und Radfahrer ist überwiegend gut bis ausreichend. An den A‑Säulen sowie am oberen und unteren Scheibenbereich gab es schwache Zonen. Der Beckenschutz fiel gemischt aus je nach Anprallzone. Oberschenkel, Knie und Unterschenkel waren gut geschützt. Das autonome Notbremssystem (AEBS) reagiert auf Fußgänger und Radfahrer insgesamt solide, arbeitet aber nicht beim Zurücksetzen. Gegen Dooring-Unfälle ist keine Technik verbaut. Die Reaktion auf Motorräder war gut.

Fußgänger Kopfaufprall 12,4 von 18 Punkten

(Simulierter Kopfaufprall)

Fußgänger Beckenanprall 3,3 von 4,5 Punkten

(Simulierter Beckenanprall)

Fußgänger Oberschenkelanprall 4,5 von 4,5 Punkten

(Simulierter Beinanprall)

Fußgänger Unterschenkelanprall 9 von 9 Punkten

(Simulierter Knie- + Unterschenkelanprall)

AEBS Fußgängererkennung 5,9 von 9 Punkten

(Notbremsassisstent mit Fußgängererkennung)

AEBS Radfahrererkennung 7,8 von 9 Punkten

(Notbremsassisstent mit Radfahrererkennung + Dooring)

AEBS Motorraderkennung 7,3 von 9 Punkten

(Notbremsassisstent mit Motorraderkennung Bremsen + Überholen)
Icon Sicherheitssysteme

Sicher­heits­assisten­ten

Mit Serienausstattung 13,0 von 18 Punkten
72 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Die automatische Notbremse zeigte gegenüber anderen Fahrzeugen eine gute Leistung. Gurtwarner gibt es vorn und hinten. Eine direkte Fahrerzustandsüberwachung erkennt Müdigkeit und gewisse Ablenkungen. Der Spurhalteassistent korrigiert sanft und greift in heiklen Situationen ein. Die Tempolimit‑Erkennung liest Schilder und kann den Begrenzer auf Wunsch automatisch setzen.

Insassensüberwachung 1,5 von 3 Punkten

Geschwindigkeitsbegrenzer 2,1 von 3 Punkten

Notbremsassistent 7,0 von 9 Punkten

Spurhalteassistent 2,5 von 3 Punkten

(Aktive Systeme)

Verletzungsrisiko

Sehr gering
Gering
Mittel
Hoch
Sehr hoch