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Renault R5 E-Tech (Modell ab 2024)

Der Renault R5 E-Tech: Erwachsene und Kinder gut geschützt. Solider Schutz für Fußgänger und Radfahrer. Assistenten okay, mit Luft nach oben.
Der Renault R5 E-Tech: Erwachsene und Kinder gut geschützt. Solider Schutz für Fußgänger und Radfahrer. Assistenten okay, mit Luft nach oben.

Crashtest - Gesamtergebnis

mit Serienausstattung

80 %
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Erwachsene Insassen

80 %
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Kin­der

76 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

68 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Der Renault 5 E‑Tech Electric kommt mit Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer. Kopfairbags entlang der Fenster schützen bei einem Seitenaufprall. Ein Mittelairbag zwischen den Vordersitzen ist nicht an Bord. Die Gurte straffen sich beim Aufprall und begrenzen die Belastung auf den Körper. Alle Plätze haben eine Gurtwarner‑Funktion, vorn und hinten. Für Kinder gibt es ISOFIX und i‑Size an den äußeren Rücksitzen, am Beifahrersitz optional. Der Beifahrerairbag kann ausgeschaltet werden, damit dort eine rückwärts gerichtete Babyschale sicher steht. Eine Kind‑im‑Auto‑Erkennung ist nicht verbaut. Bei den Assistenten sind ein Notbremssystem, ein Spurhalteassistent mit Notfall‑Spurführung sowie eine Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitsbegrenzer an Bord. Müdigkeitserkennung überwacht den Fahrer indirekt. Ein Fußgänger‑Notbremssystem beim Rückwärtsfahren ist optional. Ein Schutz gegen Dooring ist ebenfalls optional. Die Reaktion auf Motorräder ist Teil des Notbremssystems. Der Notruf eCall ist implementiert und meldet bei einem Unfall automatisch Hilfe. Das Auto bremst nach einem Crash Folgekollisionen ab. Türen und Fenster lassen sich auch nach Wassereintritt öffnen, um Insassen zu befreien. Die offizielle Rettungskarte ist verfügbar.

Icon Insassenschutz

Erwachsene Insassen

Mit Serienausstattung 32,3 von 40 Punkten
80 %
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Erwachsene Insassen

Die Fahrgastzelle bleibt beim versetzten Frontalcrash stabil. Knie und Oberschenkel von Fahrer und Beifahrer sind gut geschützt. Renault konnte jedoch nicht für alle Körpergrößen und Sitzpositionen die gleiche Sicherheit am Armaturenbrett belegen, deshalb gab es eine leichte Abwertung. Die Brust des Fahrers wurde nur mäßig geschützt. Das Auto verhält sich in Frontkollisionen gegenüber anderen Fahrzeugen gutmütig. Im Frontcrash mit voller Breite gegen die starre Barriere ist der Schutz der Brust hinten nur mäßig, sonst ist der Schutz gut oder ausreichend. In Seiten- und Pfahlaufprall erreicht der Wagen Bestwerte. Die Bewegung zur Gegenseite ist nur mäßig begrenzt und es gibt keinen Mittelairbag. Nackenverletzungen bei Heckaufprall werden vorn und hinten gut verhindert. eCall und Multikollisionsbremse sind vorhanden. Fenster und Türen lassen sich nach einem Eintauchen ins Wasser öffnen.

Frontalcrash fahrende BarriereFrontalcrash fahrende Barriere

Frontalcrash fahrende Barriere 5,2 von 8 Punkten

(Aufprall 2x 50 km/h mit 50% Überdeckung)
Front volle Überdeckung

Front volle Überdeckung 7,2 von 8 Punkten

(Aufprall 50 km/h mit 100% Überdeckung)
Seite

Seite 6 von 6 Punkten

(Seitenaufprall mit 60 km/h)
Pfahl

Pfahl 6 von 6 Punkten

(Anprall 32 km/h)
Farside

Farside 0,9 von 4 Punkten

(Verletzungsrisiko auf crashabgewandter Seite)
Heck

Heck 4 von 4 Punkten

(HWS-Schutz, 16 km/h und 24 km/h)

Rettung 3,0 von 4 Punkten

(Unterstützung Insassenrettung)
Icon Kindersicherheit

Kin­der

Mit Serienausstattung 39,5 von 49 Punkten
80 %
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Kin­der

Im versetzten Frontalcrash und beim Seitenpfahl sind alle wichtigen Körperbereiche der Kinder‑Dummys gut geschützt. Nur für die Halswirbelsäulen besteht im Frontaltest ein mittleres Risiko. Der Beifahrerairbag lässt sich abschalten, klar angezeigt im Cockpit. Eine Kind‑im‑Auto‑Erkennung fehlt. Der mittlere Rücksitz konnte nicht alle getesteten Kindersitze aufnehmen, die anderen Plätze erfüllten die Anforderungen.

Kinder Front

Kinder Front 15,2 von 16 Punkten

(Aufprall 2x 50 km/h mit 50% Überdeckung)
Kinder Seite

Kinder Seite 8 von 8 Punkten

(Seitenaufprall mit 60 km/h)

Sicherheitsausstattung 5,0 von 13 Punkten

(Kindersicherheitsausstattung des Fahrzeugs)

Einbauprüfung 11,3 von 12 Punkten

(Montage der Kindersitzsysteme)
Icon Fussgängerschutz

Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Mit Serienausstattung 48,2 von 63 Punkten
76 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Der Kopfaufprallschutz auf die Motorhaube ist meist ausreichend, nur die harten A‑Säulen zeigen schwache Bereiche. Becken und Beine werden überwiegend gut geschützt. Das Notbremssystem reagiert auf Fußgänger und Radfahrer ordentlich. Eine Rückwärts‑Fußgängerbremse ist optional. Gegen Dooring gibt es optionalen Schutz, der hier nicht bewertet wurde. Die Reaktion auf Motorräder fällt gut aus.

Fußgänger Kopfaufprall 10,2 von 18 Punkten

(Simulierter Kopfaufprall)

Fußgänger Beckenanprall 3,3 von 4,5 Punkten

(Simulierter Beckenanprall)

Fußgänger Oberschenkelanprall 4,5 von 4,5 Punkten

(Simulierter Beinanprall)

Fußgänger Unterschenkelanprall 9 von 9 Punkten

(Simulierter Knie- + Unterschenkelanprall)

AEBS Fußgängererkennung 5,8 von 9 Punkten

(Notbremsassisstent mit Fußgängererkennung)

AEBS Radfahrererkennung 7,4 von 9 Punkten

(Notbremsassisstent mit Radfahrererkennung + Dooring)

AEBS Motorraderkennung 8,0 von 9 Punkten

(Notbremsassisstent mit Motorraderkennung Bremsen + Überholen)
Icon Sicherheitssysteme

Sicher­heits­assisten­ten

Mit Serienausstattung 12,4 von 18 Punkten
68 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Das automatische Notbremssystem verhindert in vielen Car‑to‑Car‑Tests Kollisionen. Ein Gurtwarner ist vorn und hinten Serie. Die Fahrerüberwachung arbeitet indirekt und erkennt Müdigkeit, nicht Ablenkung. Die Spurführung greift sanft ein und hilft auch in kritischen Situationen. Die Verkehrszeichenerkennung zeigt Limits an, der Begrenzer kann auf Wunsch automatisch übernehmen.

Insassensüberwachung 1,3 von 3 Punkten

Geschwindigkeitsbegrenzer 1,7 von 3 Punkten

Notbremsassistent 7,2 von 9 Punkten

Spurhalteassistent 2,3 von 3 Punkten

(Aktive Systeme)

Verletzungsrisiko

Sehr gering
Gering
Mittel
Hoch
Sehr hoch