Über 800 Pannenopfern konnte in Sachsen geholfen werden

Die sächsischen Pannenhilfsfahrer und ihre Kollegen der Partnerunternehmen standen gestern im Dauerstress. Nach einem relativ ruhigen Freitag und Sonnabend (wenig Straßenverkehr aufgrund der Wetterwarnungen) gab es bereits am Sonntag aufgrund der kalten Temperaturen einen Anstieg der gemeldeten Pannen um 25 Prozent.
Für den gestrigen Start in die Woche war der ADAC vorbereitet. Alle 40 Fahrer in Sachsen waren im Einsatz, hinzu kamen die Kollegen der Partnerunternehmen im Bereich Schleppen & Bergen. Das Auftragsvolumen erreichte jedoch einen Höchststand, den der ADAC in Sachsen seit 2020 nicht einmal annähernd so zu verzeichnen hatte. Über 800 Pannenopfern konnte geholfen werden, 341 davon durch die beauftragten Partnerunternehmen. Das sind 50 Prozent mehr Aufträge als an einem regulären Montag im Winter.
93 Prozent der Pannenopfer konnte erfolgreich geholfen werden, vorzugsweise durch eine reine Starthilfe. Die Wartezeiten waren aufgrund des hohen Auftragsvolumens hoch. Nur bei jedem Zweiten Pannenopfer war Hilfe innerhalb einer Stunde vor Ort, alle Anderen mussten leider länger warten.
Aufgrund der Straßenverhältnisse heute wird auf wieder mit einem hohen Auftragsvolumen gerechnet. Jedoch werden auch heute die Pannenopfer sich teilweise in Geduld üben müssen. Auch unsere ADAC Pannenhilfsfahrer haben mit den widrigen Straßenverhältnissen & Staus zu kämpfen.