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Zahlen & Fakten


Die Bundesrepublik Deutschland verfügt heute über ein flächendeckendes Netz von Rettungshubschraubern, die täglich zu ihren Einsätzen starten. Dieses weltweit vorbildliche Rettungssystem unterstützt nicht nur den bodengebundenen Rettungsdienst, sondern sichert darüber hinaus auch die Versorgung von Patienten in für Rettungs- und Notarztwagen schlecht erreichbarem Gelände. Der hohe Stellenwert der Luftrettung ist heute unbestritten.


Die ADAC Luftrettung in Zahlen:


  • 55 Hubschrauber im Pool
  • 37 Luftrettungsstationen
  • 2 Stationen im Ausland: „Christophorus Europa 3", Suben (A) und „Lifeliner Europa 4", Groningen (NL)
  • mehr als 54 062 Rettungseinsätze im Jahr
  • über 48 000 versorgte Patienten
  • bis heute: über 800 000 ADAC Einsätze
  • 190 Angestellte kümmern sich um die tägliche Einsatzbereitschaft, dazu gehören mehr als 160 Piloten, Co-Piloten und Bordtechniker
  • Zusammenarbeit mit über 680 Hubschrauberärzten und 250 HEMS-Crew-Members (HCM) 
  • rund 50 Prozent unserer Einsätze gelten internistischen Notfällen
  • ca. 10 Prozent der Einsätze betreffen Verkehrsunfälle

    (Stand 31.12.2015)



Weitere Infos über unsere ADAC Rettungshubschrauber:


  • täglich einsatzbereit von 7 Uhr (bzw. ab Sonnenaufgang) bis Sonnenuntergang
  • vier 24-Stunden-Stationen:

        „Christoph 26" (Sande)
        „Christoph 62" (Bautzen)
        „Christoph Westfalen“ (Flughafen Münster-Osnabrück)
        „Christoph Brandenburg“ (Senftenberg)
  • Alarmierung der Rettungshubschrauber über die Notrufnummer 112
  • Maschine ist in weniger als zwei Minuten startklar
  • Einsatzradius beträgt 50 km.
  • Sechs Intensivtransport-Hubschrauberstationen (ITH):
      
        „Christoph Hansa" - ITH
        „Christoph Brandenburg" - ITH
        „Christoph Murnau" - ITH/RTH
        „Christoph Rheinland" - ITH
        „Christoph Westfalen" - ITH
        „Christoph 77" Mainz - ITH/RTH  


Ihr Kontakt zum ADAC: Hilfe, Rat und Schutz für Ihre Mobilität