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Pressearchiv 2011

 


- Lünen -
07.11.2011 15:52:16

Lebenretten einmal anders - Gelber Engel als Stammzellspender

ADAC Piloten retten täglich vielen Patienten das Leben, so auch Hans-Martin Metzger, der von Berufs wegen als Pilot im Cockpit des ADAC Rettungshubschraubers "Christoph Westfalen" sitzt. Jetzt hat er auf andere Weise einem Patienten in Großbritannien das Leben gerettet - durch eine Stammzellenspende im Mai diesen Jahres. Die Chance einen solchen passenden Stammzellspender zu finden liegt zwischen 1:20.000 bis zu 1: mehreren Millionen. Friedrich Rehkopf, Geschäftsführer der ADAC Luftrettung, und zwei Vertreterinnen der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS, Heike Jungbluth und Nadine Otta, ehrten den Piloten am Stationierungsort St. Marien-Hospital in Lünen für seinen Einsatz. „Ich bin sehr stolz auf meinen Mitarbeiter, der sich über seine berufliche Tätigkeit hinaus auch privat der Hilfe von Menschen verschrieben hat“, so Rehkopf über Hans-Martin Metzger. Die DKMS ist mit 2.561.540 registrierten Spendern die größte Stammzellspenderdatei weltweit. Insgesamt gibt es über 4,3 Millionen registrierte Stammzellspender in ganz Deutschland. Mehr

Foto: v.l.n.r. Nadine Otta (DKMS), Hans-Peter Metzger, (ADAC Pilot), Friedrich Rehkopf (GF ADAC-Luftrettung GmbH), Heike Jungbluth (DKMS).

- München-
24.10.2011 10:44:57

Christoph Kalender 2012 ist lieferbar!

Für unseren ADAC Luftrettungskalender wurden aus vielen hundert Bildern die eindrucksvollsten Motive zum Thema Luftrettung ausgewählt.
Eine weitere, bebilderte Seite gibt allgemeine Informationen über die Luftrettung, deren über 40jährigen Entwicklungsgeschichte im ADAC und zeigt die aktuelle Stützpunktkarte der öffentlich-rechtlichen Standorte in Deutschland.

Der Kalender kann hier im ADAC Shop bestellt werden.

- München -
11.10.2011 13:52:00

Jährliches Windentraining für ADAC Luftretter

Im September wurden wieder turnusmäßig ADAC Crews geschult, die auf einem ADAC Rettungshubschrauber mit Winde fliegen. Für die Bergrettung fand die Übung am Wank (Garmisch-Partenkirchen) statt, für die Wasserrettung in Sande. An der mehrtägigen Windenschulung am Wank nahmen insgesamt mehr als 120 Personen teil. Geflogen wurden 17:37 Stunden, 120 Landungen, 215 Windencycles.  

Die gemeinnützige ADAC Luftrettung veranstaltet zweimal im Jahr Trainings für Bergrettung und Wasserrettung zur Aus- und Fortbildung der ADAC Crews und Partner an der Winde, um diese an der Winde einzuweisen und Rettungssituationen im Windenbetrieb einzuüben. Grundsätzlich wird die Rettungswinde in Geländeformen eingesetzt, die eine Landung des RTH in der Nähe des Notfallortes oder ein Absetzen der medizinischen Besatzung im Schwebeflug nicht zulassen.

- München -
09.10.2011 13:05:00

Tag der offenen Tür bei Christoph 1 in München

Rund um den Münchner Rettungshubschrauber „Christoph 1“ drehte es sich am Samstag, 8. Oktober 2011, von 10 bis 16 Uhr auf dem Gelände des ADAC-Luftrettungszentrums am Städt. Klinikum München-Harlaching.

Zur Besichtigung eines ADAC-Rettungshubschraubers stand ganztägig eine Ersatzmaschine zur Verfügung. Hightech-Begeisterte erfuhren beim Pilotentest am Technik-Stand, ob sie für den Beruf geeignet wären und welche Fertigkeiten im Cockpit gefragt sind. Erste Hilfe war das Thema an der Wiederbelebungspuppe, an der die Besucher die Herz-Druck-Massage trainieren und wichtiges Ersthelferwissen auffrischen konnten. Anhand eines so genannten Automatischen Externen Defibrillators (AED) demonstrierten die Luftretter, wie ein Stromstoß das Herz bei lebensbedrohlichen Rhythmusstörungen wieder in Takt bringen kann. 

Parallel dazu lud das Klinikum zu einem großes Kinderfest ein. Vom historischen Kinderkarussell bis zur Torwand und dem Baggersimulator gab es jede Menge Mitmachaktionen für die kleinen Besucher.

- Ochsenfurt -
22.09.2011 13:06:00

Spende für „Christoph 18” in Ochsenfurt

Freiwillige Feuerwehr Appenfelden spendet 500 Euro an den Ochsenfurter ADAC-Rettungshubsschrauber: Die Freiwillige Feuerwehr Appenfelden spendet jährlich einen Teil des Erlöses der Dorfkirchweih an einen guten Zweck. In diesem Jahr hat sie sich „Christoph 18” in Ochsenfurt ausgesucht. Christine Kräck, Kassiererin des Vereins, war gerade vor Ort, als der ADAC-Hubschrauber bereits zum zweiten Mal dieses Jahres nach Appenfelden zum Einsatz gerufen wurde: „Das brachte uns auf die Idee, die Luftrettung mit einer Spende zu unterstützen.“ Noch an Ort und Stelle kam der Kontakt zwischen dem Verein und der Luftrettung zustande. Die Stationsleitung um Dr. Erdmuthe Hummel, Ernst Freier und Christian Stangl freut sich sehr über die finanzielle Unterstützung: „Wir werden das Geld auf jeden Fall zur Verbesserung der Luftrettung in Ochsenfurt einsetzen.“

- Uelzen -
22.09.2011 13:49:00

Noch ein Jubiläum - 30 Jahre „Christoph 19” in Uelzen

Am 21. September fand anlässlich des 30-jährigen Bestehens des ADAC-Rettungshubschraubers „Christoph 19” eine Feierstunde im Hangar des Klinikum Uelzens statt. Fast 29 000 Einsätze flog der Rettungshubschrauber seit seiner Indienststellung am 21. September 1981. Im letzten Jahr wurde der Hubschrauber zu mehr als 1 300 Einsätzen gerufen.

- Bayreuth -
18.09.2011 14:02:00

30 Jahre „Christoph 20” in Bayreuth

„Christoph 20” feierte am 16. September 2011 Jubiläum: 30 Jahre sind seit der Indienststellung des ADAC-Rettungshubschraubers am Klinikum Bayreuth vergangen. In dieser Zeit flog „Christoph 20” mehr als 38.000 Rettungseinsätze und ist mit statistisch gesehen 3,5 Einsätzen pro Tag Bayerns einsatzstärkster Rettungshubschrauber. 2010 wurde er zu 1.733 Einsätzen gerufen. Damit rangiert der ADAC-Hubschrauber in der bundesweiten Statistik auf dem vierten Platz, hinter den „Gelben Engeln” in Berlin, Aachen und Wittlich.

- München -
30.07.2011 10:00:00

Windenbetrieb sichergestellt - ADAC stellte vorübergehend zusätzliche EC 135 in Dienst

Nach der Aussetzung des Windenbetriebes aus technischen Gründen bei allen Hubschraubern des Typs BK 117 hatte die ADAC-Luftrettung kurzfristig einen Hubschrauber mit Winde vom Typ EC 135 mit einer entsprechend geschulten Crew bereitgestellt. Der Hubschrauber mit dem Funkrufnamen „Christoph Winde“ war zusätzlich im Luftrettungszentrum von „Christoph 1“, München-Harlaching, untergebracht. Nach gut zwei Wochen ist „Christoph Winde“ wieder außer Dienst, da mittlerweile die Winden an der BK 117 wieder zum Betrieb zugelassen wurden. Während dieser Zeit flog der ADAC-Rettungshubschrauber 16 Windeneinsätze.

Nötig wurde die Ersatzmaschine, weil die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA nach einem Zwischenfall in Italien eine Sicherheitsanweisung herausgegeben hatte. Danach war der Betrieb der Rettungswinde an sämtlichen Hubschraubern vom Typen BK 117 untersagt worden. Der Windenbetrieb mit der BK 117 musste solange ausgesetzt werden, bis der Hersteller eine sichere Abstellung dieser Fehlfunktion erarbeitet hatte.

- Donauwörth -
20.08.2011 16:30:00

ADAC erhält 1.000. EC135 von Eurocopter Deutschland

ADAC Präsident Peter Meyer übernahm im Rahmen eines Festaktes in Donauwörth die 1.000 EC135 von Dr. Lutz Bertling, CEO & Präsident der Eurocopter Gruppe für die ADAC Luftrettung. Sie stockt mit der Jubiläumsmaschine ihre Luftrettungsflotte auf 51 Maschinen auf und verfügt damit, zusammen mit den Modellen BK117 und EC 145, über eine der größten Rettungshubschrauberflotten in Deutschland. Diese absolvierte bis heute etwa 550 000 Flugstunden.

Zur feierlichen Übergabe folgten auch hochrangige Politikvertreter der Einladung wie der Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer sowie Peter Hintze, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

„Mit der EC135 wurde die Luftrettung hierzulande sauberer, leiser und wirtschaftlicher. Deshalb sind auch wir von seinen technischen Eigenschaften begeistert. Sie ist einer der Garanten dafür, dass die von uns mitbegründete Luftrettung in Deutschland weltweit führend und erfolgreich ist“, unterstrich ADAC Präsident Peter Meyer die Bedeutung dieses Hubschraubermusters.

Bereits mehr als 40 Jahre Zusammenarbeit verbinden ADAC und Eurocopter: War es vor über 40 Jahren die BO105, mit der alles begann, folgte 1984 die BK117 und 1996 die EC135 sowie die etwas größere EC145. Mit der EC135 hat sich die ADAC Luftrettung 1996 als einer der ersten Kunden für den Hubschraubertyp entschieden, der in der Folgezeit zum internationalen Marktführer im Bereich leichter, zweimotoriger Helikopter avancierte. Für die ADAC Luftrettung, die derzeit 32 EC135 in ihrer Flotte betreibt, bewährte sie sich seit Indienststellung in über 95.000 Flugstunden. Die EC135 steht für Modernität und Innovation: Sie wird von zwei Turbinentriebwerken angetrieben, die sie auf bis zu 254 Stundenkilometer beschleunigen und ihr eine Reichweite von durchschnittlich 635 Kilometern verleihen.

Die „fliegenden gelben Engel“ des ADAC verfügen heute über 34 Hubschrauber-Stationen in ganz Deutschland, vier davon mit grenzüberschreitender Aktivität. Mit jährlich über 40.000 versorgten Patienten bei insgesamt 43.000 Einsätzen ist die ADAC Luftrettung damit eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Für die schnelle Rettung von Patienten aus unzugänglichem Gelände wie beispielsweise aus den Bergen sind Rettungshubschrauber heute nicht mehr wegzudenken.

- München -
19.07.2011 10:00:00

Halbjahresbilanz 2011: Gelbe Engel starten zu durchschnittlich 132 Einsätzen pro Tag

Im ersten Halbjahr 2011 flogen die gelben ADAC-Rettungshubschrauber soviel Einsätze wie nie: 23.967 Mal wurden die Gelben Engel gerufen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet das ein Einsatzplus von 7,6 % oder 9 Notfallalarmierungen pro Tag mehr. Die ADAC-Retter versorgten dabei rund 22.000 Notfallpatienten – 1.595 mehr als in der ersten Jahreshälfte 2010.

„Christoph 5“ in Ludwigshafen wurde in dieser Zeit mit 1.008 Mal bundesweit am häufigsten alarmiert, dicht gefolgt von „Christoph Europa 1“ in Würselen mit 1.003 und „Christoph 10“ in Wittlich mit 986 Missionen.

Mit der Übernahme der Station „Christoph 18“ in Ochsenfurt am 1. Januar 2011 erweiterte die ADAC-Luftrettung, die im vergangenen Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feierte, ihr Netz auf 34 Standorte. Bisher hat der ADAC als einer der Wegbereiter der Luftrettung in Deutschland und als größter ziviler Anbieter rund 260 Millionen Euro in den Ausbau der Luftrettung investiert. Die gemeinnützige ADAC Luftrettung GmbH beschäftigt derzeit mehr als 180 Mitarbeiter und arbeitet dabei eng mit Ärzten und Rettungsassistenten der verschiedenen Standortkliniken und Hilfsorganisationen zusammen.

- Ingolstadt -
11.07.2011 13:00:00

20 Jahre ADAC-Luftrettung in Ingolstadt - „Christoph 32“ feiert Jubiläum

Er ist Turbo-Notarztzubringer und fliegende Intensivstation in einem. Seit 1991 leistete „Christoph 32" mehr als 23 000 Mal schnelle Hilfe aus der Luft. „Eine beachtliche Leistung, die auf einem routinierten Miteinander beruht sowie auf dem Willen, stets Bestleistungen zum Wohle des Patienten zu erbringen“, würdigte ADAC Vizepräsident für Technik Thomas Burkhardt in einer Feierstunde am 9. Juli 2011 anlässlich des Jubiläums das herausragende Engagement.

Rund 1400 Mal wird der ADAC-Rettungshubschrauber jährlich zu Rettungseinsätzen alarmiert - alleine in diesem Jahr bereits 719 Mal. Spitzenreiter in der Einsatzstatistik sind internistische Notfälle wie Herz-, Kreislauferkrankungen, zu denen die Luftretter bisher 225 Mal (36,5 Prozent) gerufen wurden, gefolgt von 102 Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfällen (16,5 Prozent) und 87 Verkehrsunfällen (14,1 Prozent).

„Christoph 32" ist stationiert am Klinikum Ingolstadt und täglich von 7 Uhr bis Sonnenuntergang abrufbereit. Sein Einsatzradius beträgt 70 Kilometer rund um Ingolstadt, bei Bedarf auch darüber hinaus.

- Berlin -
07.06.2011 13:00:00

Noch ein Rekord: 50 000. Einsatz für „Chr. 31“

Am 3. Juni 2011 flog der ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph 31“ in Berlin seinen 50 000. Rettungseinsatz, gut zwei Wochen später als „Christoph Europa 1“ in Aachen. Seit mehreren Jahren liegt der Berliner Rettungshubschrauber mit durchschnittlich sieben Einsätzen pro Tag und Spitzenwerten von zehn und mehr Einsätzen an Sommertagen bei den jährlichen Einsatzzahlen ganz vorne. Im vergangenen Jahr wurden die Luftretter zu 2 334 Einsätzen gerufen und versorgten dabei 1 771 Patienten. Der ADAC-Luftrettungsstützpunkt befindet sich auf dem Campus Benjamin Franklin der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

- Würselen -
19.05.2011 13:00:00

Rekord: 50 000. Einsatz für „Chr. Europa 1“

Am 18. Mai durchbrach der ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph Europa 1“ die Schallgrenze von 50 000 Rettungseinsätzen seit Bestehen der Station. Der am Flugplatz Aachen-Merzbrück stationierte Rettungshubschrauber wurde bei seinem 725. Einsatz in diesem Jahr zu einem Notfall nach Baesweiler gerufen.

Diese beeindruckenden Zahlen spiegeln die hohe tägliche Einsatzfrequenz wieder, die 2010 bei durchschnittlich fünf Einsätzen pro Tag lag. Im vergangenen Jahr wurden die Luftretter zu 1 969 Einsätzen gerufen und halfen dabei 1 780 Patienten. „Christoph Europa 1“ versorgt dabei nicht nur die Städteregion Aachen; er ist auch grenzüberschreitend bei den belgischen und niederländischen Nachbarn tätig.

- Landsberg -
09.05.2011 13:00:00

ADAC-Rettungskarte erhält Preis

Die ADAC Rettungskarte wurde am 9. Mai 2011 im ADAC-Technikzentrum in Landsberg von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet.

Thomas Burkhardt, ADAC Vizepräsident für Technik, nahm den Preis entgegen. Im Vorfeld der Preisverleihung fand eine Rettungsdemonstration mit der Feuerwehr Landsberg am Lech statt.

Entwickelt wurde die Rettungskarte von der ADAC Unfallforschung in Zusammenarbeit mit der ADAC-Luftrettung GmbH, um die Zeit, die Rettungskräfte zur Befreiung einer eingeklemmten Person benötigen, signifikant zu reduzieren. Weitere Informationen hierzu unter www.rettungskarte.de.

Hier der vollständige Text der Pressemitteilung zum Downloaden:

- München -
14.04.2011 13:00:00

Girls'Day 2011: Die ADAC-Luftrettung ist wieder dabei!

An sieben ADAC-Luftrettungsstationen über ganz Deutschland verteilt hatten Schülerinnen am 14. April 2011 die Möglichkeit, im Rahmen des Mädchen-Zukunftstages in den Beruf des Rettungshubschrauberpiloten zu schnuppern.

Bei der ADAC-Luftrettung GmbH hat seit Anfang des Jahres die erste Pilotin diese Männerdomäne erobert und ihren Dienst in einem gelben Rettungshubschrauber aufgenommen. Über eine Million Mädchen haben seit Einführung des Girls'Days an den Veranstaltungen zur Berufs- und Studienorientierung für Schülerinnen teilgenommen. Der Girls'Day findet dieses Jahr zum elften Mal statt.

- Bayreuth -
04.04.2011 11:45:00

ADAC MedCrew-Briefing 2011 in Bayreuth

Am 24. und 25. März 2011 fand in Bayreuth das alljährliche MedCrew-Briefing der ADAC-Luftrettung statt. An der 1,5-tägigen Veranstaltung nahmen 143 leitende Ärzte und Rettungsassistenten aller ADAC-Stationen und der von uns treuhändisch verwalteten BMI-Stationen teil. Eines der zentralen Themen waren die organisatorischen Herausforderungen im fliegerischen Rettungsdienst.

- München -
25.01.2011 11:00:00

Tag der Luftrettung: Bilanz 2010

121 Mal am Tag stiegen die ADAC-Rettungshubschrauber in Deutschland im vergangenen Jahr zu meist lebensrettenden Einsätzen auf. Insgesamt mussten die 45 gelben Helikopter der ADAC-Luftrettung 44 083 Missionen absolvieren. Dabei konnten 40 303 Patienten von den fliegenden Intensivstationen versorgt werden. Bei über der Hälfte aller Luftrettungseinsätze (50,7 Prozent) handelte es sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen oder Schlaganfälle. Bei über 16 Prozent wurden die Gelben Engel zu Unfällen gerufen, die sich bei der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereigneten. Zehn Prozent der Einsätze erfolgten nach Verkehrsunfällen, zwölf Prozent aufgrund neurologischer Notfälle.

Hier der vollständige Text der Pressemitteilung sowie die Einsatzgrafiken zum Downloaden:

- Ochsenfurt -
01.01.2011 11:21:00

„Christoph 18” in Ochsenfurt ist ab heute gelb

Ab 1. Januar 2011 ist der Rettungshubschrauber „Christoph 18“ ein „Gelber Engel“. Mit dem heutigen Dienstbeginn an Neujahr übernimmt die gemeinnützige ADAC-Luftrettung den Betrieb des Hubschraubers. Damit wird eine gelbe EC 135 im Einsatz sein. Die medizinische Crew des Rettungshubschraubers besteht weiterhin aus den Notärzten der Main-Klinik Ochsenfurt und dem Universitätsklinikum Würzburg sowie den Rettungsassistenten des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und des Malteser Hilfsdienstes. Die Maschine wird von nun an von ADAC-Piloten geflogen. Das Einsatzgebiet bleibt dagegen auch nach dem Betreiberwechsel unverändert.

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