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Pressearchiv 2009 und früher

 


- München -
09.11.2009 12:43:00

Die Luftrettung trauert um Gerhard Kugler

Am 3. November 2009 ist Gerhard Kugler, der ehemalige Geschäftsführer der als gemeinnützig anerkannten ADAC-Luftrettung GmbH und Ehrenpräsident der EHAC, im Alter von 74 Jahren nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Mit ihm verliert die Luftrettung einen engagierten Kämpfer für ein lückenloses Luftrettungsnetz, einen brillanten Vordenker und einen hochgeachteten Gestalter, der sich um den fliegerischen Rettungsdienst besondere Dienste erworben hat. Mehr als 40 Jahre lang hat er die Geschicke der Luftrettung nicht nur im ADAC, sondern in Deutschland gelenkt. Ohne ihn gäbe es die deutsche Luftrettung so, wie wir sie kennen nicht. Mit viel Engagement hat er die Luftrettung im ADAC aufgebaut. Und trotz mancher Schwierigkeiten und den Bedenken vieler Skeptiker – im eigenen Hause, wie auch auf politischer oder medizinischer Ebene – ist es ihm gelungen, etwas aufzubauen, das zum Vorbild für viele Länder der Welt wurde.

- München -
30.11.2009 14:06:00

ADAC-Luftrettung im ADAC-Shop

Rund um die "ADAC-Luftrettung" finden Sie im ADAC-Shop Interessantes, Praktisches und Lesenswertes. Machen Sie sich und anderen eine Freude und helfen Sie dabei! Beschenken Sie sich selbst oder andere zu Weihnachten und bestellen Sie bequem online einen Artikel aus der ADAC-Luftrettung Collection. Unterstützen Sie uns, die gemeinnützige ADAC-Luftrettung GmbH, den Luftrettungsdienst in Deutschland weiterhin auf einem hohen Standard zu betreiben und innovative Maßstäbe zu setzen. Die ADAC-Luftrettung wünscht Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

- Murnau -
14.10.2009 09:30:00

1 000 Windeneinsatz für „Christoph Murnau”

Gleich zwei Rettungseinsätze hintereinander musste „Christoph Murnau“ in den Bayerischen Alpen absolvieren – und damit die Schallgrenze des 1 000. Windeneinsatz überschreiten. Dabei rettete die Crew des ADAC-Hubschraubers zuerst einen schwerverletzten Mountainbike-Fahrer und wurde direkt im Anschluss zu einer Patientin mit einer Knöchelverletzung gerufen. Beide Patienten sind wieder wohlauf und haben sich sehr gut von ihren Sportunfällen erholt. Damit solche Missionen reibungslos funktionieren, trainieren die Hubschrauberbesatzungen zweimal jährlich die schwierigen Einsätze mit der Rettungswinde. Dabei sind alle Crewmitglieder – Piloten und Bordtechniker – sowie Kollegen der Bayerischen Bergwacht und die Notärzte der Luftrettungsstation mit von der Partie. Hierbei zeigt sich, wie wichtig es ist, dass die Beteiligten ein eingespieltes Team sind. Mit ruhiger Hand lenkt der Pilot den Hubschrauber und muss sich dabei ganz auf den Bordtechniker verlassen. Dieser steht gesichert auf der Landekufe, bedient die Winde und spricht dabei den Piloten exakt über die Einsatzstelle ein. Am bis zu 90 Meter langen Seil lässt der Bordtechniker Rettungsassistent und Notarzt zum Patienten ab. Nach der Versorgung an der Unfallstelle nimmt der Hubschrauber Arzt und Patient auf und fliegt sie in die geeignete Klinik. Drei Rettungshubschrauber der ADAC-Luftrettung sind mit Rettungswinden ausgestattet. Zwei davon – „Christoph Murnau“ und „Christoph 1“ in München – fliegen Rettungseinsätze in den Alpen. „Christoph 26“ ist in Sande/Wilhelmshaven an der Nordsee stationiert. Dieser führt seine Windeneinsätze über der See durch und rettet dabei Patienten von Schiffen oder aus dem Wasser.

- München -
18.08.2009 14:06:00

Interview mit dem ältesten ADAC-Hubschrauber

ADACIntern: Du feierst Dein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der ADAC-Flotte. Somit bist Du unser ältester Hubschrauber. Fühlst Du Dich denn auch alt?
D-HDAC (lächelt): Nein, nicht wirklich. Man kümmert sich hier hervorragende um mich. Ich werde regelmäßig gewartet und bekomme immer wieder ein neues Ersatzteil. Ich werde also quasi immer jünger!
ADACIntern: Die jungen Hüpfer machen Dir keine Probleme?
D-HDAC (lacht): Ach was – denen bin ich doch um Längen voraus! Die neue EC 135 ist vielleicht wendiger als ich erfahrene BK 117. Aber dafür habe ich noch richtig Kraft und Ausdauer! Und vor allem habe ich viel mehr Platz. Meine weiblichen Rundungen haben hier einen echten Vorteil. Ich bin definitiv die 1. Wahl, wenn es um den Einsatz als Intensivtransporthubschrauber oder als Rettungshubschrauber für Berg- oder Wasserrettung geht.
ADACIntern: Du hast in dieser langen Zeit sicherlich schon viel erlebt. Was war der spektakulärste Einsatz?
D-HDAC (winkt ab): Ja, natürlich habe ich schon viel erlebt. Und für jemanden, der nicht täglich mit Rettungseinsätzen konfrontiert wird, mag der eine oder andere spektakulär erscheinen. Und mit den Piloten habe ich schon die schwierigsten Wetterlagen gemeistert. Aber ich kann mich nicht an einen speziellen Einsatz erinnern. Mir bleiben eher die Gesichter in Erinnerung. Vor allem wenn ich Kinder in die Klinik transportiere.
ADACIntern: Kinder sind also etwas Besonderes? D-HDAC : Ja klar. Sie sind meist sehr erschrocken und schwanken zwischen den Schmerzen, die sie vielleicht haben und der Neugier auf einen Hubschrauber. Immerhin ist Hubschrauberfliegen etwas ganz Besonderes.
ADACIntern: Wo fliegst Du am liebsten?
D-HDAC (überlegt): Schwer zu sagen. Ich war ja schon auf fast allen ADAC-Stationen eingesetzt. Von der Nordsee bis zu den Alpen, vom Pfälzerwald bis zur Sächsischen Schweiz. Mit Rettungswinde, mit Fixtau und ganz ohne Seil. Überall gibt es etwas Besonderes. Die Inseln an der Nordsee sind wunderschön – aber das Wetter… (grinst). Die Alpen sind auch nicht zu verachten. Aber ich glaube am wohlsten fühle ich mich in der Sächsischen Schweiz. Die sieht sehr spektakulär aus von oben!
ADACIntern: Das sagst Du doch nur, weil Du gerade in Bautzen, in der Oberlausitz als Christoph 62 stationiert bist und immer die Kletterer und Wanderer aus der nahegelegenen Sächsischen Schweiz holst!
D-HDAC: Nee – ich bin wirklich gerne hier!
ADACIntern: Wie lange willst Du denn noch fliegen?
D-HDAC: So lange wie möglich natürlich!
ADACIntern: Verrätst Du uns noch einige private Dinge?
D-HDAC: Nur zu!
ADACIntern: Was trinkst Du am liebsten?
D-HDAC: Kerosin – Sorte Jet A 1 – gereicht vom HCM (HEMS Crew Member = Rettungsassistent; Anm. d. Redaktion).
ADACIntern: Trägst Du gerne die Farbe gelb?
D-HDAC: Logo! Gibt es denn noch andere für Hubschrauber??? Ich habe mal einen roten gesehen – der sah dick aus! Und die blauen und orangefarbenen sehen ungesund aus. Da lobe ich mir das schöne Gelb des ADAC.
ADACIntern: Dein liebster Pilot beim ADAC?
D-HDAC: Eine BK schweigt und genießt …
ADACIntern: Fühlst Du Dich nachts manchmal einsam in deinem Hangar?
D-HDAC: Manchmal schon.
ADACIntern: Dann wäre ein Partner schön für Dich, oder?
D-HDAC: Gelegentlich darf ich ja in Leipzig oder in Senftenberg aushelfen. Dort steht ja dann immer noch ein kleiner Eurocopter. Dem erzähle ich dann immer Geschichten aus der guten alten Zeit und wir diskutieren die ganze Nacht über Wartungsinterwalle oder Tankanlagen und darüber, welcher der Techniker aus unserer Werft die zartesten Hände hat!
ADACIntern: D-HDAC, wir danken Dir für das Gespräch.

- Murnau -
17.07.2009 12:50:00

10 Jahre und 10 000 Einsätze: „Christoph Murnau” feiert Jubiläum

Rundes Jubiläum für „Christoph Murnau”: Seit zehn Jahren fliegt der an der Unfallklinik stationierte „Gelbe Engel der Luft“ unter der Flagge des ADAC. Übernommen hat der Club die Station im Juli 1999 von einem Privatbetreiber, der seit Inbetriebnahme des Standorts 1994 bis zu diesem Zeitpunkt zu Rettungsflügen abhob. Über 10 000 Mal leisteten die Murnauer Luftretter seitdem schnelle Hilfe und waren Turbo-Notarztzubringer oder fliegende Intensivstation. Bei einem Festakt im Hubschrauberhangar würdigte Landrat Harald Kühn das herausragende Engagement der Luftretter. In seiner Festrede hob ADAC-Vizepräsident für Technik Thomas Burkhardt die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Hubschraubers hervor: „Christoph Murnau ist Deutschlands einziger Intensivtransporthubschrauber, der zusätzlich mit einer Seilwinde ausgestattet ist. Das heißt, wir sind nicht nur für den schnellen Transport der Patienten von Klinik zu Klinik verantwortlich, sondern sind auch für die Rettung in den Bergen oder aus unwegsamem Gelände gerüstet“, betonte Burkhardt. Ausdrücklich bedankte er sich bei Stationsleiter Burkhard Schneider, den Bordtechnikern sowie den Intensivpflegern und Ärzten des Unfallklinikums für ihren Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit. Bis 1994 war die Region südwestlich von München ein weißer Fleck auf der Luftrettungs-Landkarte. Bei Rettungshubschrauber-Einsätzen musste „Christoph 1” aus München teils 60 Kilometer und mehr zurücklegen, ehe Verletzten oder Erkrankten geholfen werden konnte. Mit Übernahme der Station 1999 wurde Christoph Murnau als einer von drei ADAC-Hubschraubern in Deutschland mit einer Seilwinde ausgerüstet. Pro Jahr kommt das Verfahren in etwa 120 Mal zum Einsatz, rund 1 100 Mal werden die Crews gerufen.

- St. Augustin-Hangelar -
24.06.2009 10:05:00

Übergabe Simulatorzentrum der ADAC HEMS Academy an Schulungsbetrieb

Der Gebäudeneubau der ADAC HEMS Academy wurde heute an den Schulungsbetrieb übergeben. Der Sankt Augustiner Bürgermeister Klaus Schuhmacher würdigte die Arbeit aller Beteiligten. ADAC-Präsident Peter Meyer und der Geschäftsführer der ADAC-Luftrettung Friedrich Rehkopf übergaben den Schlüssel an die beiden Geschäftsführer der ADAC HEMS Academy Katja Gendera und Thomas Hütsch. Die HEMS Academy ist das weltweit erste integrierte Trainingszentrum für Hubschrauberpiloten, Notärzte und Rettungsassistenten im Luftrettungsdienst. Hier erhalten alle drei Berufsgruppen erstmalig ein speziell auf sie zugeschnittenes Training. Initiiert wurde die ADAC HEMS Academy von Deutschlands größter Luftrettungsorganisation, der ADAC-Luftrettung. Mit diesem neuen Trainingszentrum setzt sie neue Maßstäbe in Ausbildung und Training in Hubschrauberfliegerei und medizinischem Training. Für das fliegerische Training stehen zwei Full Flight Simulatoren (FFS Level B nach JAR-FSTD H) der Muster EC 135 und EC 145 zur Verfügung. Für Schulungen der Ärzte und Rettungsassistenten kommt ein Medizinsimulator („Christoph Sim“) mit umfangreicher Ausstattung zum Einsatz. Das Zentrum besteht aus einer Simulatorhalle sowie Schulungs- und Briefingräumen mit modernster Mediatechnik und Möglichkeiten für Einzel- (Computer Based Training) und Gruppenunterricht. Außerdem wird ein klinischer Schockraum abgebildet. Weitere Informationen unter: www.hems-academy.de

- Fulda -
23.04.2009 10:10:00

„Christoph 28”: Seit 25 Jahren für die Region Fulda im Einsatz

Der Rettungshubschrauber „Christoph 28“ in Fulda feiert heute sein 25-jähriges Jubiläum. Mit einem Festakt erinnert die Crew gemeinsam mit Minister Jürgen Banzer an die Anfänge am Klinikum Fulda. Am 3. April 1984 hatte der Rettungshubschrauber des ADAC in Fulda seinen ersten Einsatz. Wo immer notärztliche Hilfe gebraucht wird, ist die Crew des ADAC-Hubschraubers zur Stelle. „Christoph 28“ ist spätestens zwei Minuten nach der Alarmierung durch die Leitstelle in der Luft und kann innerhalb von 20 Minuten eine Entfernung von 70 Kilometern zurücklegen. Damit kann er der Bevölkerung von Fulda und Umgebung eine ideale Versorgung garantieren. Im Jahr 2008 hatte der moderne, leise Hubschrauber, der einer fliegenden Intensivstation gleicht, genau 1 165 Einsätze. „Mit dem Zusammenwirken von Rettung am Boden und aus der Luft erreichen wir, dass in Hessen die Hilfe innerhalb weniger Minuten zu den Verletzten kommt. Manche Orte sind auf der Straße nicht schnell genug zu erreichen, oder ein Transport mit dem Wagen ist nicht möglich. In diesen Fällen zeigen die Hubschrauber wie "Christoph 28", wie wichtig sie für das Rettungswesen sind“, sagte Jürgen Banzer, Hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit. „Wir freuen uns, dass wir seit Anfang an unverändert mit den selben Partnern arbeiten dürfen“, sagt Dr. Erhard Oehm, Vorsitzender des ADAC Hessen-Thüringen. „Diese beständige und zuverlässige Partnerschaft mit dem Landesministerium, dem Regierungspräsidium Gießen, dem Klinikum Fulda und dem DRK Kreisverband Fulda ist enorm wichtig für unsere Arbeit und unsere Patienten in Hessen.“

- München -
28.01.2009 10:41:00

Bilanz 2008: Gelbe Engel 45 043 Mal in der Luft

Niemals zuvor waren die Hubschrauber der ADAC-Luftrettung so stark gefordert wie im vergangenen Jahr: Die Zahl der Gesamteinsätze der 45 gelben Hubschrauber an 33 Stationen stieg auf 45 043, das sind 2 837 oder 6,7 Prozent mehr als im Jahr 2007. Bei durchschnittlich 123 Rettungsflügen pro Tag konnten die Gelben Engel der Luft über 40 000 Patienten versorgen. Einer der Gründe für den starken Anstieg der Einsatzzahlen war unter anderem ein steigender Mangel an Notärzten vor allem in ländlichen Gebieten. Die meisten Primäreinsätze musste „Christoph 31“ in Berlin mit 3 194 Missionen absolvieren. „Christoph Europa 1“ in Aachen folgt mit 1 973 Einsätzen vor „Christoph Hansa“ in Hamburg mit 1 799, „Christoph 10“ in Wittlich mit 1 782 und „Christoph 20“ in Bayreuth mit 1 775. Bei über der Hälfte aller Einsätze (51,8 Prozent) handelte es sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen oder Schlaganfälle. Bei rund 15 Prozent aller Einsätze wurden die Gelben Engel zu Unfällen gerufen, die sich bei der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereigneten. 11,8 Prozent der Einsätze erfolgten nach Verkehrsunfällen. Mit der Fertigstellung der ADAC HEMS Academy im Sommer setzt die ADAC- Luftrettung in diesem Jahr neue Maßstäbe in Ausbildung und Training in der Hubschrauberfliegerei. Die HEMS Academy in Bonn wird das weltweit erste integrierte Trainingszentrum für Hubschrauberpiloten, Notärzte und Rettungsassistenten im Luftrettungsdienst. Hier erhalten alle drei Berufsgruppen erstmalig ein speziell auf sie zugeschnittenes Training. Bisher hat der ADAC als einer der Wegbereiter der Luftrettung in Deutschland und als größter ziviler Anbieter über 220 Millionen Euro in den Ausbau der Luftrettung in Deutschland investiert. Die als gemeinnützig anerkannte ADAC-Luftrettung GmbH beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter in 33 Stationen und Verwaltung und arbeitet dabei mit Ärzten und Rettungsassistenten der verschiedenen Standortkliniken und Hilfsorganisationen zusammen.

- Berlin -
03.12.2008 10:15:00

Weltrekord: "Christoph 31" in Berlin fliegt 3 000 Rettungseinsatz

Der ADAC-Rettungshubschrauber "Christoph 31", stationiert in Berlin, flog am 3. Dezember 2008 seinen 3 000 Rettungseinsatz in diesem Jahr. So viele Einsätze hatte bisher noch kein anderer Rettungshubschrauber in Deutschland in einem Jahr.

- Aachen -
08.12.2008 13:17:00

Spatenstich: „Christoph Europa 1" in Aachen erhält ein „neues Zuhause"

Jetzt ist es offiziell: „Christoph Europa 1" erhält am Flugplatz in Würselen eine neue Luftrettungsstation. Neben einer Tankstelle entsteht ein neuer Gebäudekomplex mit einem beheizbaren Hangar, Ruhe-, Aufenthalts-, und Desinfektionsräumen und einem Einsatzraum für die Crew. Baubeginn ist voraussichtlich Anfang 2009 - die Fertigstellung ist für Ende 2009 geplant.

- Perleberg -
01.12.2008 10:19:00

Perleberg: „Christoph 39" flog seinen 500. Einsatz seit Indienststellung

Seit dem 3. Juni 2008 fliegt „Christoph 39" in Perleberg. Am 1. Dezember flog der ADAC-Rettungshubschrauber jetzt seinen 500. Einsatz seit Indienststellung.

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