Technik Zentrum
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- ADAC Zubehör Test -

Gute Wahl: Der ADAC testet

Um Verbraucher umfassend und fundiert beraten zu können, untersucht der ADAC regelmäßig Zubehörprodukte rund um die Mobilität. Objektive Testkriterien, ausführliche Testkonzepte sowie die enge Zusammenarbeit mit anderen Verbraucherschutzinstitutionen machen die ADAC Ergebnisse zu einer wichtigen Größe.

  • Unter dem Helm
    Aufgrund der hohen Sicherheitsrelevanz stehen die Helmtests, die der ADAC jedes Jahr durchführt, an erster Stelle. Dabei handelt es sich überwiegend um Vergleichstests verschiedener Helme einer Klasse oder Bauart, wie z.B. Motorradhelme der oberen Preisklasse oder Motorradklapphelme. Ebenso werden auch andere Zusatzprodukte – vom Navigationssystem bis hin zu Einparkhilfen – von den unabhängigen ADAC Experten ausführlich unter die Lupe genommen.
  • Getestet vom ADAC
    Der ADAC testet eine Vielzahl an zusätzlichen Angeboten für Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrer, wie z.B.:

    • Motorradhelme
    • Fahrradhelme
    • Navigationssysteme
    • Dachträgersysteme
    • Fahrradträger für Dachtransport

    oder auf

    • Anhängerkupplungen
    • Dachboxen
    • Schneeketten
    • Einparkhilfen
    • Motorradbekleidung
    • Reinigungsmittel und
    • Reinigungsverfahren
    • Scheibenenteisungsmittel

  • Praxisbeispiel: So testet der ADAC Integralhelme (Klapphelme)
    Zehn Klapphelme verschiedener Preisklassen wurden in verschiedenen Größen sowohl im Labor des ADAC Technik Zentrums als auch in Fahrversuchen ausführlich getestet. Von jedem Helmmodell waren sechs Stück im Crash, zwei dienten dem Fahrversuch. Die Helme hatten ADAC-Tester anonym im Handel erworben. 

    Unfallschutz
    Im Mittelpunkt standen Messungen zu den Stoßdämpfungseigenschaften der Helme auf dem ADAC Fallprüfstand, die sich an die Norm ECE-R 22.05 anlehnen. Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 7,5 m/s (27 km/h) wurden an drei verschiedenen Punkten der Helmschale der Aufprall auf einem flachen Untergrund und der Aufprall auf eine Bordsteinkante simuliert. Ermittelt wurden die maximale Beschleunigung des Messkopfes sowie das »Head Injury Criterion« HIC als Maß für die Schwere möglicher Kopfverletzungen.

    Ebenfalls zum Unfallschutz zählt das mittlere Gewicht verschiedener Helme eines Modells, da dieses bei einem Aufprall die Belastung der Halswirbelsäule beeinflusst. Darüber hinaus wurde der Abstreiftest entsprechend der Norm durchgeführt.

    Sicht
    Die objektiven Visiereigenschaften wurden von der Physikalisch- Technischen Bundesanstalt (PTB) ermittelt. Zusätzlich wurden die für den Alltag bedeutsamen Visiereigenschaften während der Praxisfahrten bewertet.

    Aerodynamik und Geräusche
    Die aerodynamischen Qualitäten wurden im Windkanal bei unterschiedlichen Kopfhaltungen und verschiedenen Geschwindigkeiten ermittelt. Die Geräuschmessungen erfolgten dort u.a. mit Hilfe eines Kunstkopf-Dummys bei 100 km/h. Ergänzt wurden die aerodynamischen und akustischen Bewertungen durch Praxisfahrten auf unverkleideten Motorrädern.

    Handhabung und Komfort
    Die Beurteilung der Nutzungseigenschaften erfolgte durch mehrere Prüfpersonen sowohl statisch als auch im Fahrversuch. Die Regendichtheit wurde auf dem Prüfstand ermittelt.


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