Technik Zentrum
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- ADAC Tests für Kindersicherheit -

Besserer Schutz für Kinder

Der Schutz der jüngsten Verkehrsteilnehmer zählt zu den zentralen Schwerpunkten der Testarbeit des ADAC. Konsequent und erfolgreich setzt sich der Club seit vielen Jahren für mehr Sicherheit ein.
  • Internationale Zusammenarbeit
    Eine wichtige Rolle spielt dabei der ADAC Kindersitztest, der jedes Jahr auf dem Programm steht und bei dem der ADAC mit Partnerclubs in ganz Europa sowie den europäischen Verbraucherschutzorganisationen, wie z.B. der Stiftung Warentest, zusammenarbeitet.

    Im ADAC Technik Zentrum werden die Kindersitze einem ausführlichen, an der Praxis ausgerichteten Test unterworfen.Neben Sitzen in allen erhältlichen Gewichtsklassen untersucht der ADAC auch systematisch die Sicherheitsaspekte neuer Techniken wie z.B. des Isofix-Systems und vergleicht herkömmliche Sitze mit integrierten Kindersitzen.


  • Strenge Prüfkriterien
    Dabei gehen die Testkriterien der Automobilclubs weit über die Kriterien hinaus, die für die amtliche Zulassung von Kindersitzen herangezogen werden. Ein Beispiel hierfür ist der Seitenaufprallschutz, der nicht in die ECE-Zulassungsprozedur integriert ist, wohl aber im ADAC Test seit Jahren seinen festen Platz hat.
  • Bewertung der Bedienbarkeit immer wichtiger
    Das Sicherheitspotenzial vieler Kindersitze hat sich aufgrund der langjährigen Testarbeit immer weiter verbessert. Heutzutage wird die Handhabung der Sitze immer wichtiger. Hier ist die Bandbreite noch immer sehr groß. Der ADAC legt deshalb großen Wert auf eine einfache Bedienbarkeit und ein sehr geringes Fehlbedienungsrisiko.
  • Starke Beachtung in der Öffentlichkeit
    Nicht zuletzt dank der strengen Prüfvorgaben gilt das ADAC-Kindersitz-Testergebnis als ein wichtiges Entscheidungskriterium für Käufer. Bis zu 50 Millionen Menschen informieren sich über die Ergebnisse des vom ADAC initiierten und entwickelten Tests.
  • Für mehr Sicherheit
    Die starke öffentliche Akzeptanz verschafft dem ADAC-Test auch bei den Herstellern einen hohen Stellenwert. Ein gutes Ergebnis im ADAC Test gilt in der Branche als wichtiges Verkaufsargument, mit dem glaubwürdig geworben werden kann. Dadurch ist es dem ADAC gelungen, entscheidend Einfluss auf die Weiterentwicklung der Sitze zu nehmen. Zahlreiche Sicherheitsdefizite, die im ADAC-Test zutage traten, wurden von den Sitzherstellern bereits beseitigt, so dass im Jahr 2007 auch erstmals ein Kindersitz mit dem Prädikat „sehr gut“ getestet wurde.
  • So testet der ADAC
    Sicherheit
    Mit einem Prüfschlitten, auf den eine Fahrzeug-Rohkarosse montiert ist, wird ein Frontalaufprall mit 64 km/h und ein Seitenanprall mit 50 km/h simuliert. Die Belastungswerte werden an verschieden großen Kinder-Dummys gemessen. Gurtverlauf, Größenanpassung, Standfestigkeit des Sitzes und Kopfabstützung werden subjektiv beurteilt.

    Bedienung
    Bei Einbauversuchen mit Kindern und Dummys werden die Möglichkeit der Fehlbedienung, das An- und Abschnallen des Kindes, der Ein-, Aus- und Umbau (für größere und kleinere Kinder) des Sitzes sowie die Bedienungsanleitung geprüft.

    Komfort
    Bei Einbauversuchen mit Kindern und Dummys werden die Beinauflage, die Polsterung bzw. blanke Stellen und die Sichtverhältnisse für das Kind zur Bewertung herangezogen.

    Gebrauch
    Mehrere Prüfer beurteilen, wie der Sitz gereinigt werden kann und wie die Verarbeitung einzuschätzen ist.

    ADAC-Urteil
    Für das Gesamtergebnis werden nur die Kriterien Sicherheit und Bedienung herangezogen, der schlechtere Wert entscheidet.


  • ADAC-Tests für die Kindersicherheit
    • ADAC-Kindersitztest
      Autokindersitze mit Gurtbefestigung, Autokindersitze mit ISOFIX-System, integrierte Autokindersitze, automatischeKindersitzerkennung / ISO-Care

    • ADAC-Helmtest
      Kinderfahrradhelme,Skater- und Skihelme

    • Kinder-Fahhradanhänger


- ADAC Homepage -

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Crashtest demonstrieren auch, welchen Herstellern Sicherheit sehr wichtig ist. Sie zeigen aber auch, was man selbst falsch machen kann. Falsche Sitzposition, schlecht oder gar nicht angeschnallt, Kindersitz verkehrt eingebaut - die Möglichkeiten sind zahlreich.

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