Der Test im Überblick
gut

Radwegbreiten: Kiel

ADAC Testergebnis

Anzahl der Testrouten 11
Routen-Ergebnis ++ 1
Routen-Ergebnis + 4
Routen-Ergebnis o 6
Routen-Ergebnis - 0
Routen-Ergebnis -- 0
ADAC Urteil
+
Die Anzahl der Testrouten orientiert sich an der Einwohnerzahl der Städte
++
sehr gut
+
gut
o
ausreichend
-
mangelhaft
--
sehr mangelhaft

Allgemeine Daten zu Kiel

Stadt Kiel
Einwohner 246.794
Gesamtlänge der Routen 42,2 Kilometer
Anteil Radwegführungen 29,2 Kilometer
Route 1 Lüderitzstraße/ Verdieckstraße – thyssenkrupp Marine Systems GmbH, Werftstraße
Route 2 Universitätsklinikum, Rosalind-Franklin-Straße – Schaßstraße 10
Route 3 Max-Planck-Schule, Winterbeker Weg – Blücherplatz 2
Route 4 Brunsrade 11 – Osloring 47
Route 5 Alter Markt/ Dänische Straße – Blücherplatz 20
Route 6 CITTI-PARK, Arfrade – Jungfernstieg 20
Route 7 Caprivistraße 21 – Christian-Albrechts-Universität, Leibnizstraße
Route 8 Blücherplatz 3 – Hauptbahnhof
Route 9 thyssenkrupp Marine Systems GmbH, Werftstraße – Hauptbahnhof
Route 10 Ostseeküstenroute, Kiellinie/ Düsternbrooker Weg – Prieser Strand/ Sporthafen Stickenhörn
Route 11 Hansastraße 82 – Sparkassen-Arena, Europaplatz

Stärken / Schwächen

Stärken Schwächen
22 Prozent der Radwege* breiter als die jeweils empfohlenen Regelbreiten** (Beispiel: Goethestraße zwischen Lessingplatz und Sternstraße) 37 Prozent der Radwege* schmaler als die jeweils empfohlenen Regelbreiten** (Beispiel: Brunswiker Straße zwischen Schlossgarten und Feldstraße)
18 Prozent der Radwege entsprechen den jeweils empfohlenen Regelbreiten (Beispiel: Schützenwall zwischen Harmsstraße bis kurz vor Boninstraße) Weitere 23 Prozent der Radwege schmaler als die jeweils empfohlenen Mindestbreiten** (Beispiel: Hermann-Weigmann-Straße zwischen Kronshagener Weg und Schützenwall)
60 Prozent der gemeinsam genutzten Geh- und Radwege weit über den jeweils empfohlenen Mindestbreiten 29 Prozent der gemeinsam genutzten Geh- und Radwege schmaler als die jeweils empfohlenen Mindestbreiten
Wenige Engstellen im Verlauf der Radwege (z.B. durch Bewuchs, Bäume oder Einbauten)***
Sehr wenige Hindernisse (wie z.B. Schilder oder Masten) auf den Radwegflächen***
  1. Die genannten Stärken und Schwächen stellen das durchschnittliche Ergebnis über alle Testrouten der Stadt hinweg dar

* Unter dem Begriff „Radwege" sind bauliche Radwege, Radfahrstreifen und Schutzstreifen zu verstehen. Im Test wurden nur die Routen-Abschnitte mit Radverkehrsführungen bewertet und diese jeweils nur in Fahrtrichtung

** gemäß „Empfehlungen für Radverkehrsanlagen" (ERA) der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV); Regelbreite = Sollanforderung, Mindestbreite= Mindestanforderung

*** im Vergleich der Teststädte