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Audi e-tron (Modell ab 2019)

Audi e-tron (Modell ab 2019)
Audi e-tron (Modell ab 2019)

Crashtest - Gesamtergebnis

mit Serienausstattung

91 %
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Erwachsene Insassen

85 %
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Kin­der

71 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

76 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Der Audi e-tron erreicht volle 5 Sterne. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe ausgestattet. Für die vorderen Plätze sind zusätzlich Seitenairbags verbaut, die für die hintere Sitzreihe optional erhältlich sind. Der Insassenschutz ist gut, das Verletzungsrisiko ist für Erwachsene und Kinder überwiegend gering bis sehr gering. Beim Pfahlanprall jedoch besteht ein hohes Verletzungsrisiko für den Oberkörper. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung. Für den Beifahrersitz sind ISOFIX-Halter optional erhältlich. Der mittlere Sitz hinten ist für gegurtete Kindersitze geeignet, die gegurtete Montage auf dem Beifahrersitz ist unkritisch. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar. Der e-tron ist mit einem umfassenden Assistenzpaket mit automatischem Notbremsassistenten und aktivem Spurhaltesystem serienmäßig ausgestattet.

Icon Insassenschutz

Erwachsene Insassen

Mit Serienausstattung 34,9 von 38 Punkten
91 %
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Erwachsene Insassen
Front

Front 7,4 von 8 Punkten

(64 km/h, 40% Überdeckung)
  • Das Verletzungsrisiko beim Fahrer ist für den Oberkörper und den linken Unterschenkel gering, für die anderen Körperteile sehr gering.
  • Beim Beifahrer ist die Verletzungsgefahr für den Oberkörper gering, für alle anderen bewerteten Körperteile sehr gering.
Front volle Überdeckung

Front volle Überdeckung 7,6 von 8 Punkten

(50 km/h, 100% Überdeckung)
  • Beim Fahrer ist die Verletzungsgefahr für den Oberkörper gering, für alle weiteren bewerteten Körperteile sehr gering.
  • Für die "kleine Frau" (ein 150-cm-Dummy in der zweiten Sitzreihe) ist das Risiko verletzt zu werden für den Oberkörper gering, für den Kopf, die Halswirbelsäule, den Bauchraum und die Oberschenkel sehr gering.
Seite

Seite 8 von 8 Punkten

(50 km/h)
  • Der Schutz im Seitencrash ist gut, die Verletzungsgefahr ist sehr gering.
Pfahl

Pfahl 6,5 von 8 Punkten

(32 km/h)
  • Die Verletzungsgefahr ist für den Oberkörper hoch (hohe Belastung auf die Rippen), für Kopf, Bauch und Becken sehr gering.

City Notbremsassistent 3,8 von 4 Punkten

  • Der automatische Notbremsassistent (Serienumfang) kann Auffahrunfälle aus bis zu 50 km/h vollständig vermeiden, bei leicht versetzter Fahrzeugfolge mit 50% Überdeckung aus 40 km/h.
Heck

Heck 1,6 von 2 Punkten

(HWS-Schutz, 16 km/h und 24 km/h)
  • Die Verletzungsgefahr für die Halswirbelsäule ist in der ersten Sitzreihe sehr gering.
  • In der zweiten Sitzreihe ist das Risiko für eine Verletzung der HWS sehr gering.
Icon Kindersicherheit

Kin­der

Mit Serienausstattung 41,7 von 49 Punkten
85 %
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Kin­der

Für den 6-Jährigen wurde der Audi Kindersitz youngster plus (baugleich mit Takata Maxi) und für den 10-Jährigen der Booster Cushion als Kindersitz verwendet. Die äußeren Sitzplätze im Fond sind mit ISOFIX-Haltern ausgestattet und haben eine i-Size-Kennzeichnung.
Für den 6-Jährigen besteht im Frontcrash für alle bewerteten Körperpartien ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Für den 10-Jährigen besteht für die Halswirbelsäule ein geringes Risiko im Frontalaufprall, für alle anderen bewerteten Körperteile ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Das Verletzungsrisiko ist für den 6- und den 10-Jährigen im Seitencrash sehr gering.

Kinder Front

Kinder Front 15,3 von 16 Punkten

(64 km/h )
Kinder Seite

Kinder Seite 8 von 8 Punkten

(50 km/h)

Sicherheitsausstattung 7,0 von 13 Punkten

Einbauprüfung 11,3 von 12 Punkten

Icon Fussgängerschutz

Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Mit Serienausstattung 34,4 von 48 Punkten
71 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Die Frontschürze bietet ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Die vordere Motorhaubenkante birgt über den Scheinwerfern ein sehr hohes Risiko, einen anprallenden Fußgänger zu verletzen.
Die Bereiche am Windlauf bergen ein hohes, die an den A-Säulen ein sehr hohes Verletzungsrisiko.
Das Verletzungsrisiko im Bereich der Motorhaubenfläche ist gering bis sehr gering.
Der serienmäßige, automatische Notbremsassistent reagiert auf ungeschützte Verkehrsteilnehmer ab 10 km/h. Querende wie am Fahrbahnrand längslaufende Fußgänger werden bei Tag gut erkannt. Auf Kinder, die hinter einem Hindernis auf die Straße laufen, reagiert der Notbremsassistent gut.
In der Nacht werden am Fahrbahnrand längslaufende Fußgänger gut, querende Fußgänger nur grenzwertig erkannt.
Auf querende Fahrradfahrer reagiert der Notbremsassistent ausreichend, auf am Fahrbahnrand in Längsrichtung verkehrende Radfahrer gut.

Fußgänger Kopfaufprall 15,2 von 24 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Fußgänger Beckenaufprall 3,5 von 6 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Fußgänger Beinaufprall 3,5 von 6 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Notbremsassistent Fußgängererkennung 4,6 von 6 Punkten

Notbremsassistent Radfahrererkennung 5,1 von 6 Punkten

Icon Sicherheitssysteme

Sicher­heits­assisten­ten

Mit Serienausstattung 10,0 von 13 Punkten
76 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Im Serienumfang befindet sich ein manuell einstellbarer Speed-Limiter (1,3 Pkt.).
Für alle Sitzplätze ist ein optischer und akustischer Gurtwarner mit Belegungserkennung verbaut (3,0 Pkt.).
Der aktive Spurhalteassistent funktioniert gut. Der Notfall-Spurhalteassistent, der beherzter eingreift, reagiert ausreichend. Die Kommunikation zum Fahrer ist ausreichend. Unmarkierte Fahrbahnränder werden nicht erkannt (2,8 Pkt.).
Der automatische Notbremsassistent funktioniert in allen Disziplinen, auch mit um 50% versetzt vorausfahrenden Fahrzeugen, gut (3,0 Pkt.).

Gurtwarner 3 von 3 Punkten

(Je 1 Pkt. für Fahrer, Beifahrer, Rückbank wenn vorhanden)

Geschwindigkeitsbegrenzer 1,3 von 3 Punkten

Notbremsassistent 3 von 3 Punkten

Spurverlassenswarner 2,8 von 4 Punkten

Verletzungsrisiko

Sehr gering
Gering
Mittel
Hoch
Sehr hoch