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Ford Tourneo Connect (Modell ab 2018)

Ein sicheres Fahrzeug der unteren Mittelklasse, das die 5 Sterne nur haarscharf verfehlt.
Ein sicheres Fahrzeug der unteren Mittelklasse, das die 5 Sterne nur haarscharf verfehlt.

Crashtest - Gesamtergebnis

mit Serienausstattung

92 %
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Erwachsene Insassen

79 %
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Kin­der

65 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

75 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Der Ford Tourneo Connect erreicht 4 Sterne, er verfehlt die 5 Sterne nur sehr knapp. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern und Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe ausgestattet. Für die vorderen Plätze sind zusätzlich Seitenairbags verbaut. Der Insassenschutz ist gut, das Verletzungsrisiko ist für Erwachsene und Kinder überwiegend gering bis sehr gering. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung, für den Beifahrersitz sind sie nicht erhältlich. Der mittlere Sitz hinten ist für gegurtete Kindersitze geeignet, die gegurtete Montage auf dem Beifahrersitz ist unkritisch. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar. Der Connect ist mit einem umfassenden Assistenzpaket mit automatischem Notbremsassistenten und aktivem Spurhaltesystem serienmäßig ausgestattet.

Icon Insassenschutz

Erwachsene Insassen

Mit Serienausstattung 35,2 von 38 Punkten
92 %
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Erwachsene Insassen
Front

Front 7,2 von 8 Punkten

(64 km/h, 40% Überdeckung)
  • Das Verletzungsrisiko beim Fahrer ist für den Oberkörper und den linken Unterschenkel gering, für die anderen Körperteile sehr gering.
  • Beim Beifahrer ist die Verletzungsgefahr für alle bewerteten Körperteile sehr gering.
Front volle Überdeckung

Front volle Überdeckung 6,4 von 8 Punkten

(50 km/h, 100% Überdeckung)
  • Beim Fahrer ist die Verletzungsgefahr für den Oberkörper gering, für Halswirbelsäule, Kopf und Oberschenkel sehr gering. Jedoch rutscht der Beckengurt in den Bauchraum, was zu schweren inneren Verletzungen führen kann.
  • Für die "kleine Frau" (ein 150-cm-Dummy in der zweiten Sitzreihe) ist das Risiko verletzt zu werden für den Oberkörper mittel, für die Halswirbelsäule gering, für Kopf und Oberschenkel sehr gering..
Seite

Seite 8 von 8 Punkten

(50 km/h)
  • Der Schutz im Seitencrash ist gut, die Verletzungsgefahr ist sehr gering.
Pfahl

Pfahl 8 von 8 Punkten

(32 km/h)
  • Die Verletzungsgefahr ist für Oberkörper, für Kopf, Bauch und Becken sehr gering.

City Notbremsassistent 4 von 4 Punkten

  • Der automatische Notbremsassistent (Serienumfang) kann Auffahrunfälle aus bis zu 50 km/h vollständig vermeiden, bei leicht versetzter Fahrzeugfolge mit 50% Überdeckung noch aus 45 km/h.
Heck

Heck 1,6 von 2 Punkten

(HWS-Schutz, 16 km/h und 24 km/h)
  • Die Verletzungsgefahr für die Halswirbelsäule ist in beiden Sitzreihen sehr gering.
Icon Kindersicherheit

Kin­der

Mit Serienausstattung 39,0 von 49 Punkten
79 %
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Kin­der

Für den 6-Jährigen und für den 10-Jährigen wurde der Britax Römer KidFix als Kindersitz verwendet. Die äußeren Sitzplätze im Fond sind mit ISOFIX-Haltern ausgestattet und haben eine i-Size-Kennzeichnung.
Für den 6- und den 10-Jährigen besteht im Frontcrash für alle bewerteten Körperpartien ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Das Verletzungsrisiko ist für den 6-Jährigen wie für den 10-Jährigen auch im Seitencrash sehr gering.

Kinder Front 12,0 von 16 Punkten

(64 km/h )

Kinder Seite 8 von 8 Punkten

(50 km/h)

Sicherheitsausstattung 7,0 von 13 Punkten

Einbauprüfung 12 von 12 Punkten

Icon Fussgängerschutz

Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Mit Serienausstattung 31,2 von 48 Punkten
65 %
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Ungeschützte Ver­kehrs­teil­nehmer

Die Frontschürze bietet ein sehr geringes Verletzungsrisiko.
Die vordere Motorhaubenkante birgt nur über den Scheinwerfern ein sehr hohes Risiko, einen anprallenden Fußgänger zu verletzen.
Die Bereiche am Windlauf und an den A-Säulen bergen ein mittleres bis sehr hohes Verletzungsrisiko.
Das Verletzungsrisiko im Bereich der Motorhaubenfläche ist gering.
Der serienmäßige, automatische Notbremsassistent reagiert auf ungeschützte Verkehrsteilnehmer ab 5 km/h. Querende Fußgänger werden bei Tag gut erkannt, ebenso Kinder, die hinter einer Verdeckung herauslaufen. Die Erkennung am Fahrbahnrand längslaufender Fußgänger ist befriedigend.
In der Nacht werden nur am Fahrbahnrand längslaufende Fußgänger befriedigend erkannt, auf querende Fußgänger erfolgt keine Reaktion.
Auf querende Fahrradfahrer reagiert der Notbremsassistent nicht, für am Fahrbahnrand in Längsrichtung verkehrende Radfahrer ist die Erkennung befriedigend.

Fußgänger Kopfaufprall 14,9 von 24 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Fußgänger Beckenaufprall 4,4 von 6 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Fußgänger Beinaufprall 4,4 von 6 Punkten

(Frontaufprall bei 40 km/h)

Notbremsassistent Fußgängererkennung 3,7 von 6 Punkten

Notbremsassistent Radfahrererkennung 2,2 von 6 Punkten

Icon Sicherheitssysteme

Sicher­heits­assisten­ten

Mit Serienausstattung 9,8 von 13 Punkten
75 %
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Sicher­heits­assisten­ten

Im Serienumfang befindet sich ein automatischer, kamerabasierter Speed-Limiter (2,5 Pkt.).
Für alle Sitzplätze ist ein optischer und akustischer Gurtwarner verbaut (2,5 Pkt.).
Der aktive Spurhalteassistent funktioniert gut. Ein Notfall-Spurhalteassistent, der beherzter eingreift und im Hintergrund aktiv ist, befindet sich nicht an Bord. Die Kommunikation zum Fahrer ist schwach. Unmarkierte Fahrbahnränder werden auf der Beifahrerseite erkannt (2,3 Pkt.).
Der automatische Notbremsassistent funktioniert in allen Disziplinen, auch bei um 50% versetzt vorausfahrenden Fahrzeugen, gut (2,6 Pkt.).

Gurtwarner 2,5 von 3 Punkten

(Je 1 Pkt. für Fahrer, Beifahrer, Rückbank wenn vorhanden)

Geschwindigkeitsbegrenzer 2,5 von 3 Punkten

Notbremsassistent 2,6 von 3 Punkten

Spurverlassenswarner 2,3 von 4 Punkten

Verletzungsrisiko

Sehr gering
Gering
Mittel
Hoch
Sehr hoch