FIA Formel E 2019: Titel für Vergne, Audi Zweiter

26.7.2019

Hochspannung bis zum Schluss: Jean-Eric Vergne hat als erster Fahrer den Titel in der Formel E verteidigt. Audi wurde Zweiter in der Teamwertung. Alle Ergebnisse plus Infos zu den Teams, Fahrern, Autos, Terminen und Rennstrecken.

Formel E Rennen auf der Rennstrecke 2019
Bestes deutsches Team wurde Audi Sport Abt Schaeffler. Im Foto: Daniel Abt beim Finale in New York
  • Die Formel E ist die erste reine Rennserie für Elektroautos, veranstaltet von der FIA
  • Der Kampf um den Titel 2019 blieb bis zum Saisonfinale in New York offen
  • DS Techeetah und Audi Sport Abt Schaeffler auf dem Podium 

Das Finale in New York

Jean-Eric Vergne hat als erster Fahrer den Titel in der Formel E verteidigt. Dem Franzosen im DS Techeetah reichte im vorletzten WM-Lauf der fünften Saison in New York ein siebter Platz, um seine Führung im Gesamtklassement zu verteidigen. Den 14. und letzten Lauf der Saison in der rein elektrischen Serie gewann der Niederländer Robin Frinjs für Envision Virgin Racing vor dem Briten Alexander Sims (BMW i) und dem früheren Weltmeister Sebastian Buemi aus der Schweiz im Nissan.

Auch den Titel der Teamwertung ließ sich DS Techeetah im Schlussspurt nicht mehr nehmen. Der französische Rennstall distanzierte Audi auf den zweiten Rang. Audi-Pilot Daniel Abt fuhr auf dem fünften Platz ein, sein Teamkollege Lucas di Grassi aus Brasilien, der vor dem letzten Rennen noch theoretische Chancen auf seinen zweiten WM-Titel nach 2017 besessen hatte, schied nach einer Kollision in der letzten Runde aus.

Die sechste Saison startet am 22.11.2019 mit dem Auftakt im saudi-arabischen Deriyya. Dann werden auch Mercedes und Porsche jeweils ein eigenes Team an den Start schicken.

Welche Teams nahmen 2019 teil?

Zoom-In
Lotterer bei Formel E Rennen in New York
Techeetah-Pilot Andre Lotterer kämpft im und mit dem Regen

Die Formel E will nach eigenen Angaben Werte wie Nachhaltigkeit, Technologie und technischen Fortschritt fördern und versteht sich als "kompetitives Umfeld", in dem die Autoindustrie die Entwicklung von Elektroautos vorantreiben kann. Das wirkt in Kombination mit der Möglichkeit, ein neues, junges Publikum anzusprechen, auf viele Hersteller verlockend. Im Teilnehmerfeld tummelt sich mittlerweile ein buntes Sammelsurium aus allen möglichen Unternehmen, die in der Elektromobilität mitmischen.

In der Saison 2018/209 waren folgende elf Teams vertreten: Audi ging gemeinsam mit dem Allgäuer Autotuner Abt an den Start. BMW Motorsport war frisch beim Andretti-Team eingestiegen, Renault hatte sich gerade zurückgezogen – dafür übernahm die Konzernschwester Nissan.

Jaguar wagte sich als erster Edel-Hersteller zur Saison 2016/17 aufs Parkett und wählte nach zwölfjähriger Abstinenz im Motorsport damit ausgerechnet die Elektro-Rennserie für den Wiedereinstieg. Pararellel baute Jaguar sein Engagement noch einmal aus: Im Rahmenprogramm der Formel E wurde die Jaguar I-Pace eTrophy ausgefahren.

Mit Mahindra ist auch ein indisches Schwergewicht an Bord gegangen, das zwar in Europa noch nicht die größte Bekanntheit genießt, in seiner Heimat aber zu den erfolgreichsten Autoherstellern zählt. Neu in die Saison kam auch das deutsche Team HWA, das seine Antriebsstränge zunächst vom Team Venturi bezog.

Eine zentrale Rolle in der Formel e spielen Teams und Geldgeber aus China. Das chinesische Elektroauto-Start-Up Nio und die Virgin-Gruppe des Milliardärs Richard Branson – sonst unter anderem dafür bekannt, Raketen ins All zu schießen – stellen Teams seit der Saison 2018/29019. Ebenso die chinesische Kapitalgesellschaft Chinese Media Capital, die unter dem Namen Techeetah erste Erfahrungen im Motorsport sammelt und sich dazu die Unterstützung des französischen Autobauers DS gesichert hat, der amerikanische Rennstall Dragon Racing, der vor der Formel E beim IndyCar seine Runden drehte, und der monegassische Autozulieferer Venturi, unterstützt unter anderem von Hollywood-Star Leonardo DiCaprio. Komplettiert wurde das Feld von zwei weiteren chinesischen Teams: Geox Dragon und Nio

In der Saison 2019/2020 will Mercedes mit voller Kraft als Werksteam einsteigen. Motivation: "Die Formel E ist mit einem spannenden Start-up-Unternehmen vergleichbar. Sie bietet ein brandneues Format, das Rennen mit einem starken Eventcharakter kombiniert, um aktuelle und zukünftige Technologien zu bewerben", erklärte Mercedes Motorsportchef Toto Wolff. Die Stuttgarter Konkurrenz Porsche will ebenfalls dazustoßen. Letztlich geht es neben der Werbewirkung immer auch um den Technologietransfer: was im harten Rennbetrieb funktioniert, macht unter Umständen auch im Serienauto Sinn.

Formel E Ergebnis 2018/2019: Top 10 Fahrer und Teams


Platzierung Fahrer  Punkte Fahrer Platzierung Team   Punkte Team

1. Jean-Eric Vergne (DS Techeetah)

 136 1. DS Techeetah
 222
2. Sebastien Buemi (Nissan e.dams)  119 2. Audi Sport Abt Schaeffler  203
3. Lucas di Grassi (Audi Sport Abt Schaeffler)  108 3. Envision Virgin Racing  191
4. Robin Frijns (Envision Virgin)  106 4. Nissan e.dams)  190 
5. Mitch Evans (Panasonic Jaguar)  105 5. BMW i Andretti   156
6. Antonio Felix da Costa (BMW i Andretti)   99 6. Mahindra Racing   125
7. Daniel Abt (Audi Sport Abt Schaeffler)   95 7. Panasonic Jaguar  116
8. André Lotterer (DS Techeetah)   86 8. Venturi   88
9. Sam Bird (Envision Virgin)   85 9. HWA Racelab   44
10. Oliver Rowland (Nissan e.dams)   71  10. Geox Dragon    23

Bilder: Die Rennwagen der Formel E-Teams

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Wer fährt in der Formel E?

So wie die Formel E immer interessanter für namhafte Autobauer wird, so wird sie es auch für hochklassige Piloten*. So heuerte mit dem Briten Gary Paffett (HWA) zur Saison 2018/2019 der amtierende DTM-Champion in der Elektro-Rennserie an. Felipe Massa (Venturi) und seine brasilianischen Landsmänner Nelson Piquet jr. (Jaguar) und Lucas di Grassi (Audi) waren früher in der Formel 1 aktiv, ebenso der Franzose Jean-Eric Vergne (Techeetaah), der Belgier Jerome d'Ambrosio (Mahindra) und der Schweizer Sebastien Buemi (Nissan).

Auch der Deutsche Pascal Wehrlein war 2018/2019 dabei. Nachdem er sein Formel 1-Cockpit bei Sauber verloren hatte, kehrte er erst einmal in die DTM zurück. Damals hatte er noch erklärt, er könne sich noch nicht einmal vorstellen, in der Formel E zu fahren, weil er Lärm, Benzin und Leistung möge. Dann aber änderte er seine Meinung  und startete für Mahindra.

Außer Wehrlein gingen drei weitere deutsche Piloten an den Start: Der frühere ADAC Formel Masters-Sieger Daniel Abt  im Team seines Vaters Hans-Jürgen als Audi-Werksfahrer, der dreifache Le Mans-Sieger André Lotterer aus Duisburg für DS Techeetah und Nachwuchstalent Maximilian Günther für Dragon Racing. Viele davon wird man in der nächsten Saison wiedersehen.

Die Fahrer 2019: Alte Bekannte in der Formel E

Viele Formel E-Fahrer kannte man schon aus anderen Rennserien wie der DTM oder der Formel 1. Hier einige Kurzportraits:
Formel E Fahrer D'Ambrosio

Jerome d'Ambrosio

Belgien

Der Belgier konnte im Laufe seiner Karriere schon einige Erfolge feiern. Nach den Anfängen im Kartsport sicherte er sich in seiner ersten Saison in der belgischen Formel Renault 1.6 gleich den Titel. Über die Internationale Formel Master, GP2 und FIA-GT-Meisterschaft landete er 2011 in der Formel 1, wo er erst für Marussia und 2012 für Lotus startete. Auch d'Ambrosio ist Formel E-Pilot der ersten Stunde. Vier Jahre war er Dragon treu, zur neuen Saison sitzt er im Mahindra-Cockpit.

Formel E Fahrer Di Grassi

Lucas di Grassi

Brasilien

2010 fuhr di Grassi für Virgin-Racing in der höchsten Motorsport-Klasse. Davor war der Brasilianer von 2006 bis 2009 recht erfolgreich in der GP2-Rennserie unterwegs, wurde 2007 dort Vizemeister. In die Formel E wurde die Grassi schon früh eingebunden, als Testfahrer war er ab 2012 an der Entwicklung des ersten Renn-Boliden beteiligt. In die erste Saison ging er dann im Cockpit von Audi Sport ABT und holte auch gleich den Auftakt-Sieg in Peking. 2017 gewann er für das Team dann auch den Gesamttitel.

Formel E Fahrer Massa

Felipe Massa

Brasilien

Der nächste große Fisch, der in der Elektrorennserie angebissen hat. Im Mai stellte das Venturi-Team den Brasilianer als neuen Piloten vor. 15 Jahre lang drehte Massa in der Formel 1 seine Runden. 2002 gab er dort für den Sauber-Rennstall sein Debüt, für den er nach einem kurzen Abstecher als Testfahrer zu Ferrari auch 2004 und 2005 an den Start ging. 2006 folgte dann doch der Wechsel als Stammfahrer zu Ferrari. Ab 2014 fuhr Massa noch drei Jahre für Williams. In der vergangenen Saison startete Massa im Stock Car Brasil, im Mai unterschrieb er dann einen Dreijahres-Vertrag bei Venturi.

Formel E Fahrer Piquet

Nelson Piquet jr.

Brasilien

Ein weiterer brasilianischer Ex-Formel 1-Pilot, der in der Formel E fährt. Der 33-Jährige trägt den Rennsport in den Genen, schließlich war Vater Nelson Piquet dreimal Formel 1-Champion. Der Junior saß in den Jahren 2008 und 2009 bei Renault im Formel 1-Cockpit, anschließend ging er für einige Jahre in die USA und feierte einige Erfolge in verschiedenen Rennserien, bevor er schon zur ersten Saison in die Formel E kam. Für China Racing wurde er 2015 auch gleich erster Formel E-Meister. Mittlerweile fährt er für Jaguar.

Formel E Fahrer Vergne

Jean-Éric Vergne

Frankreich

Der Franzose ist amtierender Formel E-Champion. Für sein Team DS Techeetah ist Vergne seit 2016 aktiv, zuvor ging er von 2012 bis 2014 für Toro Rosso an den Start, in der Saison 2014/15 wechselte er zum Andretti-Team in die Formel E und schaffte bei seinem ersten Qualifying in Uruguay gleich auf die Pole Position. In der kommenden Saison fuhr Vergne für Virgin, bevor dann der Wechsel zu seinem aktuellen Team erfolgte.

Formel E Fahrer Abt

Daniel Abt

Deutschland

Der Nachname ist seit vielen Jahren im Rennsport bekannt. Als Partner von Audi hat der Autotuner aus dem Allgäu seit 2004 seine Finger im Spiel in der DTM und seit 2014 auch in der Formel E. Und Daniel Abt, Sohn von Teamchef Hans-Jürgen, schickt sich seit einigen Jahren erfolgreich an, selbst eine feste Größe im Motorsport zu werden. Einen Titel in der ADAC Formel Masters und den zweiten Platz in der GP3 hat er schon geholt, bei Audi ist er seit der ersten Saison in der Formel E dabei.

Formel E Fahrer Günther

Maximilian Günther

Deutschland

Der 21-jährige Oberstdorfer ist der jüngste Pilot im Teilnehmerfeld. Seine Rennsportkarriere begann klassisch im Kart. Er gewann die Südbayerische und die Westdeutsche ADC Kartmeisterschaft sowie die ADAC Kart Masters. Der Weg führte weiter über den Formel BMW Talent Cup, die ADAC Formel Masters, die FIA Formel 3-Europameisterschaft und schließlich in die Formel 2. Im Januar dieses Jahres nahm er im Rookie-Test in Marrakesch erstmals im Formel E-Boliden von Dragon Platz. Der Rennstall nahm ihn anschließend als Test- und Ersatzfahrer unter Vertrag, in der kommenden Saison ist er nun erstmals Stammfahrer.

Formel E Fahrer Lotterer

André Lotterer

Deutschland

Der 37-jährige Duisburger ist bei Techeetah Teamkollege von Jean-Eric Vergne. Anders als der hat er zwar noch keinen Formel E-Titel, Lotterers bisherige Rennkarriere kann sich aber trotzdem sehen lassen: 2006 und 2009 gewann er die Gesamtwertung in der Super GT, 2011 auch die japanische Formula Nippon. Zudem konnte Lotterer gleich dreimal das legendäre 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewinnen, in den Jahren 2011, 2012 und 2014. In der Formel E ist er seit der vergangenen Saison dabei.

Formel E Fahrer Wehrlein

Pascal Wehrlein

Deutschland

Der DTM-Champion von 2015 fährt jetzt in der Formel E. In der kommenden Saison wird er Nachfolger von Nick Heidfeld bei Mahindra. Der heute 24-Jährige stieg 2013 als bis dahin jüngster Pilot in die DTM ein. Nach seinem Titelgewinn wechselte er 2016 zu Manor in die Formel 1, 2017 ging er dort für Sauber an den Start. In der abgelaufenen Saison folgte die Rückkehr in die DTM. Nachdem er bei Mercedes keinen neuen Vertrag als Werksfahrer bekam, heuerte er bei Mahindra in der Formel E an.

Formel E Fahrer Paffet

Gary Paffett

Großbritannien

Der 37-jährige Brite ist einer der prominentesten Neuzugänge in der Formel E. Nach seinen Anfängen im Kartsport machte er 2002 zum ersten Mal so richtig auf sich aufmerksam: Da gewann er im Team Rosberg den Titel in der deutschen Formel 3. Es folgte der Wechsel in die DTM, die er 2005 gewann. Von 2006 bis 2014 war Paffett Testfahrer für McLaren in der Formel 1. Nach seiner Rückkehr in die DTMM räumte er dort in der abgelaufenen Saison noch einmal den Titel ab, bevor er als amtierender Meister zu HWA in die Formel 1 wechselte.

Formel E Fahrer Buemi

Sebastien Buemi

Schweiz

Auch der 30-jährige Schweizer hat wie viele seiner Formel E-Kollegen bereits Rennerfahrung in der Formel 1. Von 2009 bis 2011 stand er bei Toro Rosso unter Vertrag. 2014 wurde er in der WEC, der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft, Gesamtsieger. Seit der ersten Formel E-Saison ist Buemi für Renault e.dams, jetzt Nissan e.dams, aktiv. 2016 holte er den Titel in der Elektrorennserie.

Tipp Icon

Die Formel E in Berlin

Formel-E-Rennen in Berlin

In Berlin gastieren die Elektro-Boliden bereits seit der ersten Saison 2014/2015. Auch 2018/2019 wurde der einzige E-Prix in Deutschland in der Hauptstadt ausgefahren, und zwar auf dem Tempelhofer Feld, am 25. Mai.  Als Ausrichter in der Bundeshauptstadt war der ADAC Berlin-Brandenburg mit an Bord. Fast 200 Freiwillige kümmerten sich um einen reibungslosen Ablauf.

Was macht für Zuschauer den Reiz bei der Formel E aus?

Der Sound ist es eher nicht. Wer Motorsport mag und den Lärm dröhnender PS-Schleudern gewöhnt ist, für den ist das Geräusch der Formel E-Wagen gewöhnungsbedürftig. Laut Veranstalter klingt der schrille Ton wie ein Düsenjet beim Start, weniger enthusiastische Zuschauer erinnert er dagegen mehr an ein großes, ferngesteuertes Spielzeugauto.

Aber der verhältnismäßig leise Sound bringt einen großen Vorteil mit sich: Weil dadurch wenig Lärmbelästigung entsteht, können die E-Boliden weltweit in den Stadtbereichen antreten. Das sorgt für attraktive Rennkurse und Nähe zum Publikum, das keine weiten Reisen zu den Strecken auf sich nehmen muss.

Dass die Bedingungen für alle Teams weitgehend gleich sind, bringt Spannung mit sich. Viele technische Bauteile werden von allen Mannschaften verwendet, zudem ist pro Saison für jedes Team eine Kostenobergrenze von 3,5 Millionen US-Dollar (etwas mehr als drei Millionen Euro) festgelegt. Das macht die Teilnahme auch für kleinere Teams bezahlbar. In den ersten vier Rennzeiten gab es vier verschiedene Champions aus vier unterschiedlichen Teams. 

Die vorherigen Formel E-Champions  
Saison 2014/15 Nelson Piquet jr., Nio
Saison 2015/16 Sebastien Buemi, Renault e.dams
Saison 2016/17 Lucas di Grassi, Audi Sport ABT Schaeffer
Saison 2017/18 Jean-Eric Vergne, DS Techeetaah

 

In der Saison 2018 konnten die Fans zudem direkt ins Renngeschehen eingreifen. Vor jedem Rennen wurde per Online-Abstimmung ein sogenannter Fanboost verteilt. Die drei Piloten mit den meisten Stimmen durften einmal pro Rennen zusätzlich Energie freischalten.

Ab 2019 kam ein neuer Attack-Mode zum Einsatz. Mehrmals pro Rennen hatten die Piloten damit die Möglichkeit, mit der Fahrt durch eine Aktivierungszone die Leistung ihres Autos kurzzeitig auf 225 kW zu steigern.

In der kommenden Saison sind etwas geänderte Regeln zu erwarten.

Text: Fabian Herrmann, Wolfgang Rudschies mit Material von dpa. Fotos: PR.

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