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  • Einstieg

    Wo die Wildnis am Stadtrand beginnt

    Im Nordwesten der USA prägt nicht der Mensch die Natur, sondern die Natur den Menschen. Denn die erhabenen Gletscher, uralten Wälder und endlosen Graslandschaften lassen demütig staunen.
    Tief im Westen der USA gibt es unberührte Natur im Überfluss: Vom Wind gepeitschte Pazifikstrände und dichte Regenwälder prägen die Küsten Washingtons, weiße Gletscher überziehen die Berge im Glacier National Park im Norden Montanas, ungezähmte Flüsse wie der Snake River brausen durch tiefe Schluchten. Einen Eindruck von den Kräften im Erdinneren vermitteln die Geysire des Yellowstone National Parks.
    Jenseits der Rocky Mountains, in Montana und Wyoming, breitet sich die einst von gewaltigen Bisonherden durchzogene Prärie aus, auf Menschen trifft man dort nur sehr selten.
    Der Mythos Wilder Westen
    Die gewaltigen Distanzen zwischen diesen Naturwundern lassen Touristen aus Deutschland immer wieder an der Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Highways der USA verzweifeln. Wie muss die Weite dieses Landes erst auf jene Pioniere gewirkt haben, die den Osten der USA verließen, um sich jenseits des Mississippi River eine neue Heimat zu suchen. In den mehr als 150 Jahren, die vergangen sind, seit die Planwagen der untergehenden Sonne entgegenrumpelten, wurde die Eroberung des Westens zum Mythos. Auch deshalb werden Zeugen der Vergangenheit wie alte Bergbaucamps mit windschiefen Saloons oder Pferdekutschen aus dem 19. Jh. liebevoll gepflegt oder in Museen bewahrt.
    Ganz der Zukunft zugewandt sind dagegen Seattle und Portland, die einzigen Großstädte im Nordwesten der USA.
  • Tipps

    Wie, wo, was

    Informationen und Adressen, die Ihren Aufenthalt am Urlaubsort erleichtern.
    Tourist-Infos
    Die Internetseiten von Washington, Oregon, Idaho, Montanta und Wyoming bieten viele Informationen.
    Washington Tourism
    www.experiencewa.com
    Idaho Tourism
    www.visitidaho.org
    Montana Office of Tourism
    www.visitmt.com
    Wyoming Office of Tourism
    www.wyomingtourism.org
    Reisezeit
    Der Pazifik bestimmt das Klima im Westen von Washington und Oregon. Immer wieder ziehen Wolken über das Land, die sich an den Bergen der Olympic Peninsula oder in den Cascade Ranges abregnen. Die Sommertemperaturen liegen an der Pazifikküste bei milden 23 °C, im Winter schwankt das Thermometer um den Gefrierpunkt. Jenseits der Cascade Ranges, im Osten von Washington und Oregon, aber auch in Montana, Idaho und Wyoming, sind die Sommer heiß und trocken, im Winter fällt bei strengem Frost viel Schnee. Die Straßen durch die Berge sind deshalb oft erst ab Mai schneefrei.

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