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Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise

– Alpenländer – 16.10.2018 | 13:16

Die ersten Wintersperren stehen bevor

Trotz des derzeit ruhigen und milden Herbstwetters werden in den Alpen die ersten Passstraßen für die Wintermonate gesperrt. Für den Großen St. Bernhardpass in der Schweiz, der Mehr

Alle aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise anzeigen

Praktische Hinweise

  • ADAC in Schweiz

    ADAC-Notrufnummer

    Im Falle einer Autopanne, in Notfällen, z.B. bei Diebstahl oder Verlust von Papieren und Geld oder bei einem Unfall, erhalten Sie rund um die Uhr Hilfe beim ADAC Auslands-Notruf.
    ADAC Auslands-Notruf

    Tel.: +49 89 22 22 22
    Im Rahmen der ADAC Plus-Mitgliedschaft werden die Kosten zur Pannenbehebung und die Abschleppkosten bis zu jeweils 300 Euro erstattet. Für Mitglieder ohne ADAC Plus-Mitgliedschaft ist die Hilfeleistung außerhalb Deutschlands kostenpflichtig.
    Bei Pannen mit dem Mietfahrzeug ist immer zuerst der Vermieter zu informieren.

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Botschaften und Touristeninfo

    Botschaft/Konsulate

    Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft
    Otto-von-Bismarck-Allee 4 A
    10557 Berlin
    Deutschland
    Tel.: +49 30 3 90 40 00
    Fax: +49 30 3 91 10 30
    ber.vertretung@eda.admin.ch
    www.eda.admin.ch/berlin

    Tourismusinformation

    Schweiz Tourismus

    Tel.: 00800 10 02 00 29 (gebührenfrei)
    info@myswitzerland.com
    www.myswitzerland.com/de

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Ein- und Ausreise/Zoll

    Führerschein und Kraftfahrzeug

    Führerschein

    Der deutsche Führerschein ist ausreichend.

    Fahrzeugpapiere

    Die Zulassungsbescheinigung Teil I (bzw. Fahrzeugschein) ist mitzuführen.
    Als Nachweis für eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung reicht das deutsche Autokennzeichen. Dennoch wird die Mitnahme der Grünen Versicherungskarte empfohlen, da Mithilfe der Karte die Schadensabwicklung erleichtert wird.
    Die Mindestdeckungssumme liegt bei Personenschäden unter den deutschen Standards. Erkundigen Sie sich daher rechtzeitig vor Reiseantritt bei Ihrem Autoversicherer nach ausreichendem Versicherungsschutz.

    Weitere Bestimmungen

    Das Nationalitätskennzeichen muss am Fahrzeug angebracht oder im Euro-Kennzeichen enthalten sein. (Von den Nicht-EU-Staaten akzeptieren lediglich die Schweiz, Norwegen und Liechtenstein das kleine "D" im Euro-Kennzeichen.)

    Hund und Katze

    Ausweise und Kennzeichnungen

    Erforderlich ist der EU-Heimtierausweis.
    Im EU-Heimtierausweis muss die Kennzeichnung des Tieres durch Mikrochip oder deutlich lesbare Tätowierung eingetragen sein. Für Tiere, die ab dem 3.7.2011 zum ersten Mal gekennzeichnet wurden, ist der Microchip Pflicht.

    Impfungen

    Im EU-Heimtierausweis muss eine gültige Tollwutimpfung (Erstimpfung mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt) eingetragen sein.

    Tipps zur Sicherung von Tieren im Fahrzeug

    Der ADAC gibt im folgenden Link Tipps zur Sicherung von Hunden im Auto:

    Zollbestimmungen

    Bei der Einreise zu beachten

    Gebrauchsgüter

    Persönliche Gebrauchsgegenstände und Reiseproviant unterliegen keinen Beschränkungen. Für andere Waren (auch Lebensmittel, alkoholische Getränke und Tabakwaren) ab einem Wert von 300 CHF (nach Abzug der ausländischen Mehrwertsteuer) muss die Mehrwertsteuer auf den Gesamtwert aller Waren bezahlt werden.
    Mehrwertsteuerpflichtige Waren müssen an durch Personal besetzten Grenzübergängen mündlich und unaufgefordert angemeldet werden. An nur zeitweise oder nicht besetzten Grenzübergängen gibt es meist Anmeldeboxen für eine schriftliche Selbstanmeldung. An Grenzübergängen ohne schriftlicher Selbstanmeldung finden Sie den Hinweis auf den nächstgelegenen Grenzübergang, der beim Mitführen anmeldepflichtiger Waren zu benutzen ist.

    Lebens- und Genussmittel

    Zollfrei zum Verbrauch sind für Personen ab 17 Jahren:
    - 5 l alkoholische Getränke bis 18 Vol.-% und
    - 1 l alkoholische Getränke über 18 Vol.-% und
    - 250 Zigaretten oder 250 Zigarren oder 250 g Tabak (oder eine anteilige Auswahl).
    - 1 kg Fleisch vom Rind, Kalb, Schwein, Schaf oder von der Ziege (frisch, gekühlt oder gefroren), ausgenommen Wild und Fisch
    - 1 l/kg Butter und Rahm
    - 5 l/kg Öle, Fette, Margarine

    Weitere Produkte und Güter

    Auskunft über die Mitnahme von Waffen erteilt das Bundesamt für Polizei in Bern, Zentralstelle Waffen, Tel. +41 3 13 24 54 00.

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Feiertage und Ferien
    2018
    01.01. Neujahrstag
    02.01. Berchtoldstag (Bern, Aargau, Thurgau, Waadt, Jura)
    06.01. Heilige Drei Könige (Uri, Schwyz, Graubünden, Tessin)
    19.03. Josephstag (Luzern, Uri, Schwyz, Nidweiden, Zug, Graubünden, Tessin, Wallis)
    30.03. Karfreitag (außer Tessin, Wallis)
    01.04. Ostersonntag
    02.04. Ostermontag (Zürich, Bern, Uri, Schwyz, Glarus, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Tessin, Waadt, Genf, Jura)
    01.05. Tag der Arbeit (Zürich, Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Schaffhausen, Aargau, Thurgau, Tessin, Neuenburg, Jura)
    10.05. Christi Himmelfahrt (Auffahrt)
    20.05. Pfingstsonntag
    21.05. Pfingstmontag (außer Luzern Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Wallis, Neuenburg)
    31.05. Fronleichnam (Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Solothurn, Basel-Landschaft, Appenzell Innerrhoden, Graubünden, Argau, Tessin, Wallis, Neuenburg, Jura)
    01.08. Nationalfeiertag
    15.08. Mariä Himmelfahrt (Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Solothurn, Appenzell Innerrhoden, Braubünden, Argau, Tessin, Wallis)
    01.11. Allerheiligen (Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Freiburg, Solothurn, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen, Graubünden, Argau, Tessin, Wallis, Jura)
    08.12. Mariä Empfängnis (Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Solothurn, Appenzell Innerhoden, Graubünden, Aargau, Tessin, Wallis)
    25.12. Weihnachten
    26.12. Stephanstag (außer Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf, Jura)
    Darüber hinaus gibt es weitere regionale Feiertage.
    2019
    01.01. Neujahrstag
    02.01. Berchtoldstag (Bern, Aargau, Thurgau, Waadt, Jura)
    06.01. Heilige Drei Könige (Uri, Schwyz, Graubünden, Tessin)
    19.03. Josephstag (Luzern, Uri, Schwyz, Nidweiden, Zug, Graubünden, Tessin, Wallis)
    19.04. Karfreitag (außer Tessin, Wallis)
    21.04. Ostersonntag
    22.04. Ostermontag (Zürich, Bern, Uri, Schwyz, Glarus, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Tessin, Waadt, Genf, Jura)
    01.05. Tag der Arbeit (Zürich, Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Schaffhausen, Aargau, Thurgau, Tessin, Neuenburg, Jura)
    30.05. Christi Himmelfahrt (Auffahrt)
    09.06. Pfingstsonntag
    10.06. Pfingstmontag (außer Luzern Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Wallis, Neuenburg)
    20.06. Fronleichnam (Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Solothurn, Basel-Landschaft, Appenzell Innerrhoden, Graubünden, Argau, Tessin, Wallis, Neuenburg, Jura)
    01.08. Nationalfeiertag
    15.08. Mariä Himmelfahrt (Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Solothurn, Appenzell Innerrhoden, Braubünden, Argau, Tessin, Wallis)
    01.11. Allerheiligen (Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Freiburg, Solothurn, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen, Graubünden, Argau, Tessin, Wallis, Jura)
    08.12. Mariä Empfängnis (Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Solothurn, Appenzell Innerhoden, Graubünden, Aargau, Tessin, Wallis)
    25.12. Weihnachten
    26.12. Stephanstag (außer Obwalden, Nidwalden, Zug, Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf, Jura)
    Darüber hinaus gibt es weitere regionale Feiertage.
    2017
    22.12.2016 - 08.01.2017 Weihnachtsferien
    28.01.2017 - 12.03.2017 Sportferien
    01.04.2017 - 14.05.2017 Frühlingsferien
    24.06.2017 - 27.08.2017 Sommerferien
    30.09.2017 - 05.11.2017 Herbstferien
    21.12.2017 - 07.01.2018 Weihnachtsferien
    2018
    21.12.2017 - 07.01.2018 Weihnachtsferien
    27.01.2018 - 11.03.2018 Sportferien
    24.03.2018 - 21.05.2018 Frühlingsferien
    30.06.2018 - 02.09.2018 Sommerferien
    22.09.2018 - 04.11.2018 Herbstferien
    22.12.2018 - 06.01.2019 Weihnachtsferien
    2019
    22.12.2018 - 06.01.2019 Weihnachtsferien
    26.01.2019 - 10.03.2019 Sportferien
    04.04.2019 - 12.05.2019 Frühlingsferien
    21.06.2019 - 28.08.2019 Sommerferien
    21.09.2019 - 03.11.2019 Herbstferien
    21.12.2019 - 06.01.2019 Weihnachtsferien

    Gesamtzeitraum - gestaffelte Ferientermine; regional und je nach Schulart unterschiedlich.

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Gesundheit

    Impfungen, Einreisevorschriften
    Sie brauchen für die Einreise in die Schweiz keine Impfungen nachzuweisen.

    Nehmen Sie aber die Reise zum Anlass, Ihren Impfschutz bei einem Arzt überprüfen zu lassen. Jeder Reisende sollte über die für Deutschland empfohlenen 'Standard'-Impfungen verfügen, insbesondere über eine aktuelle Impfung gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Masern und eine Grundimmunisierung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung). Personen über 60 Jahren wird empfohlen, sich gegen Pneumokokken (Lungenentzündung) und je nach Reisezeit gegen Grippe impfen zu lassen.
    Bleiben Sie länger im Land oder reisen Sie unter einfachen Bedingungen (z.B. mit Zelt und Rucksack) sollten Sie zusätzlich folgende Impfungen in Betracht ziehen: FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), Hepatitis B

    Die Kosten für diese Impfungen können erheblich sein!
    Über den nachfolgenden Link erfahren Sie, welche Impfungen von Ihrer Krankenkasse gezahlt werden.
    TourMed

    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung in der Schweiz hat westeuropäisches Niveau.
    Kontaktieren Sie immer zuerst Ihren ADAC-Infodienst, wenn Sie medizinische Behandlung benötigen. Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen.
    Reiseapotheke
    Nehmen Sie auf Reisen immer eine eigene Reiseapotheke mit. Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden, sollten Sie sicherheitshalber in doppelter Menge dabei haben und auf Hand- und Check-in-Gepäck verteilen.
    Vorschläge für eine gute Grundausstattung erhalten Sie unter dem nachfolgenden Link.
    TourMed Reiseapotheke

    Reisemedizinische Beratung
    Eine sinnvolle reisemedizinische Beratung muss immer individuell auf Reiseland, - zeit und -stil sowie auf den Reisenden selbst abgestimmt sein.
    Vor Reisen in Länder mit problematischen medizinischen und hygienischen Verhältnissen, Reisen mit Kindern oder während der Schwangerschaft sowie Reisen von Personen mit Vorerkrankungen ist die rechtzeitige (4-6 Wochen vor Beginn) die Beratung durch einen reise- oder tropenmedizinisch erfahrenen Arzt besonders wichtig.
    Eine Liste mit entsprechend qualifizierten Ärzten finden Sie unter dem nachfolgenden Link.
    TourMed

    Auslandskrankenversicherung
    Zwischen Deutschland und der Schweiz besteht ein Sozialversicherungsabkommen. Bei Vorlage der European Health Insurance Card (EHIC) besteht Anspruch auf kostenlose Behandlung in öffentlichen Krankenhäusern und bei Vertragsärzten.

    Trotzdem sollte eine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden, da deutsche Krankenkassen z.B. keine Kosten für einen Krankenrücktransport erstatten.
    Mit dem ADAC-Auslandskrankenschutz sind Sie umfassend versichert - inklusive Krankenrücktransport nach Deutschland.
    Weitere Informationen und online Buchung über den nachfolgenden Link.
    Weitere Informationen und online Buchung.

    ADAC-Infodienst
    Weitere reisemedizinische Informationen sowie Adressen von Ärzten und Krankenhäusern in der Region erhalten Sie unter Tel.: 0 89 - 76 76 77, 0 89 - 76 76 36 77 (Fax.) und und vom Reisemedizinischen Informationsservice des ADAC unter der nachfolgenden Email-Adresse.
    reisemedinfo@adac.de

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Lkw-Fahrverbote
    Die Lkw-Fahrverbote in der Schweiz gelten auch in Liechtenstein.

    Die nachfolgende Übersicht enthält nur die Lkw-Fahrverbote an Wochenenden und Feiertagen. Darüber hinaus kann es für einzelne Straßen weitere Fahrverbote geben, insbesondere auch für den überregionalen Lkw-Verkehr. Ziel dieser Einschränkungen ist oft, die Belastung der Anwohner mit Lärm und Abgasen zu verringern, die Sicherheit des Verkehrs zu erhöhen oder gegebenenfalls Mautausweichrouten zu sperren. Detaillierte Informationen zu den entsprechenden Regelungen liegen dem ADAC nicht vor.

    1. Allgemeines Fahrverbot:

    Betroffene Fahrzeuge Lkw über 3,5 t zul. Gesamtgewicht sowie Fahrzeugkombinationen über 5 t zul. Gesamtgewicht
    (Das Fahrverbot gilt nicht für schwere Wohnmobile, wenn sie laut KFZ-Schein als Wohnmobile zugelassen sind)
    Gebiet Gesamtes Straßennetz
    Zeit Sonn- und feiertags von 0.00 bis 24.00 Uhr
    Feiertage mit Fahrverbot 1. Januar, Karfreitag, Ostermontag, Christi Himmelfahrt,
    Pfingstmontag, 1. August (Nationalfeiertag), 25. und 26. Dezember.
    (Fällt der 26.12. auf einen Dienstag oder Samstag, besteht kein Fahrverbot)
    Eventuelle kantonale Feiertagsverbote gelten nicht für den
    Transitverkehr.
    Bemerkungen Eventuelle Ausnahmegenehmigungen erteilt das Bundesamt für Straßen ASTRA (siehe Link).

    2. Nachtfahrverbot:

    Betroffene Fahrzeuge Lkw über 3,5 t zul. Gesamtgewicht sowie Fahrzeugkombinationen über 5 t zul. Gesamtgewicht
    (Das Fahrverbot gilt nicht für schwere Wohnmobile, wenn sie laut KFZ-Schein als Wohnmobile zugelassen sind)
    Gebiet Gesamtes Straßennetz
    Zeit Ganzjährig jede Nacht von 22.00 bis 5.00 Uhr

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Notsituationen und Notruf
    Polizei 117
    Unfall / Notarzt 144
    Feuerwehr 118

    112 aus dem Mobilfunknetz

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Sicherheit

    Reise- und Sicherheitshinweis

    Reise- und Sicherheitshinweise des AA

    Über den unten stehenden Link gelangen Sie zu den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

    Krisenvorsorgeliste

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen, die sich - auch nur vorübergehend - im Land aufhalten, die Online-Registrierung in seiner Krisenvorsorgeliste, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggf. vom Reiseveranstalter über die Sicherheitslage informiert

    Auswärtiges Amt - Bürgerservice

    Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte direkt an
    Auswärtiges Amt - Bürgerservice

    Tel.: +49 30 1817 2000
    Fax: +49 30 1817 51000
    buergerservice@diplo.de

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Verkehr

    Kraftstoff

    Kraftstoffpreise

    Diesel 1,49 € / 1,70 CHF
    Bleifrei Super (95 Oktan) 1,43 € / 1,63 CHF
    Bleifrei Super Plus (98 Oktan) 1,51 € / 1,72 CHF
    Angegebene Preise sind Mittelwerte.
    Bis zu 25 l Kraftstoff kann in Reservekanistern zollfrei eingeführt werden. Aus Sicherheitsgründen wird jedoch empfohlen, nicht mehr als 10 l Kraftstoff in Reservekanistern mitzuführen.
    Tankstellen an Autobahnen und in größeren Ortschaften sind in der Regel durchgehend geöffnet. Alle anderen sind meist von 7 bis 20 Uhr offen. Außerhalb der Öffnungszeiten kann an SB-Automaten mit 10, 20 oder 50 CHF getankt werden. Kreditkarten (meist Mastercard, Visa) sowie die Bankkarte (mit Maestro- oder V PAY-Symbol) können ebenfalls eingesetzt werden.
    CNG und LPG werden angeboten. Für die Autogasbetankung wird ein Adapter (meist Dish-, aber auch ACME-Anschluss) benötigt.

    Tempolimits

    Pkw Gespann Motorrad3 Wohnmobil leicht1 Wohnmobil schwer2
    innerorts 50 50 50 50 50
    außerorts 80 80 80 80 80
    Schnellstraßen 100 80 100 100 100
    Autobahnen 120 80 120 120 100


    1 bis 3,5 t zGG

    2 über 3,5 t zGG

    3 Mopeds dürfen inner- und außerorts nur 30 km/h fahren.

    Wichtige Verkehrsbestimmungen

    Promillegrenze

    Sie beträgt 0,5.
    Für Fahranfänger (bis 3 Jahre Fahrpraxis) gelten 0,1.

    Vorfahrtsregelungen

    Schienenfahrzeuge haben innerorts auf gleichberechtigten Straßen Vorfahrt.
    Auf Bergstraßen hat das aufwärts fahrende Fahrzeug Vorrang.

    Halten und Parken

    Gelbe Kreuze am Fahrbahnrand, die mit einer gelben Linie verbunden sind, bedeuten Parkverbot. An gelben Linien am Fahrbahnrand besteht Halteverbot.
    Die offiziellen Parkplätze sind alle markiert und in den meisten Fällen kostenpflichtig. Sie sind in verschiedene Zonen unterteilt.
    Weiße Zonen: Üblicherweise sind diese Parkflächen mit Parkuhren versehen. Auf Schildern oder auf den Uhren ist abzulesen, ob das Parkieren zeitlich limitiert oder gar unlimitiert ist.
    Blaue Zonen: Zeitlich begrenztes Parken mit einer blauen Parkscheibe (auch EU-Parkscheibe).
    Gelbe Zonen: Privat-, Kunden- oder Firmenparkplätze, auf welchen ohne die entsprechende Erlaubnis das Parken verboten ist.
    Rote Zonen: Kostenloses Parken mit Parkscheibe bis zu 15 Stunden (beschildert).

    Parkerleichterungen für Schwerbehinderte

    Der blaue EU-Schwerbehindertenparkausweis wird derzeit in den Ländern der Conférence Européenne des Ministres des Transports (CEMT) und assoziierten Staaten anerkannt. Alle Länder der EU sind zugleich CEMT-Länder. Der orange Schwerbehindertenparkausweis gilt nicht im Ausland. Die Parkerleichterungen für Menschen mit Behinderung sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich geregelt. Vor einem Auslandsaufenthalt muss daher immer überprüft werden, welche Bestimmungen in dem jeweiligen Zielland gelten.
    Eine weltweite Übersicht kann im Internet unter folgender Adresse abgerufen werden:

    Lichtpflicht

    Auf allen Straßen muss tagsüber ganzjährig mit Abblendlicht (oder alternativ Tagfahrleuchten) gefahren werden. Dies gilt für alle Fahrzeuge, außer Oldtimer mit Erstzulassung vor dem 1. Januar 1970.

    Weitere wichtige Verkehrsbestimmungen

    Das Mitführen und Benutzen von Radarwarngeräten im einsatzbereiten Zustand ist verboten; umfasst sind auch GPS-Navigationssgeräte, die im Rahmen ihrer Zusatzfunktionen vor Geschwindigkeitskontrollen waren. Bei Nichtbeachtung drohen hohe Geldstrafen oder eine Haftstrafe. Das Gerät wird eingezogen und vernichtet.
    Von der Verwendung einer Dashcam wird abgeraten, da erhebliche datenschutzrechtliche Bedenken bestehen.

    Weitere Mitführpflichten

    Wir empfehlen das Mitführen einer Ersatzbrille.
    Wenn nämlich die Brille kaputt geht und nicht mehr getragen werden kann und zugleich eine Brillentragpflicht im Führerschein vermerkt ist, darf die Fahrt nicht fortgesetzt werden.

    Kennzeichnung von überstehender Ladung

    Überhängende Ladungen sind bei Tag und Nacht auffällig zu kennzeichnen. Die Ladung ist so anzuordnen, dass die Lenkachsen wenigstens 20 % des Betriebsgewichts tragen und bei Einachsanhängern der Schwerpunkt vor der Achse liegt.
    Werden spitze oder kantige Ladungen transportiert, die bei Zusammenstößen gefährlich werden können, so müssen diese mit Schutzvorrichtungen (z.B. Abdeckungen) versehen werden. Stehen Ladungen, Einzelteile oder Anhänger nicht leicht erkennbar seitlich hervor, so sind die äußersten Stellen auffällig zu kennzeichnen, tags mit Wimpeln oder Tafeln, nachts und wenn die Witterung es erfordert, mit Licht oder Rückstrahlern, die nach vorne weiß und nach hinten rot leuchten; die Rückstrahler dürfen sich höchstens 90 cm über dem Boden befinden. Das Ende von Ladungen, die das Fahrzeug an der Rückseite um mehr als 1 m überragen, ist mit einem Signalkörper (Kugel, Pyramide etc.) zu kennzeichnen, der eine Projektionsfläche von rund 1000 ccm in der Längsachse des Fahrzeugs aufweist und mit rund 10 cm breiten rot-weißen Streifen sowie mit Rückstrahlern oder Reflexmaterial versehen ist.
    Fahrräder dürfen sowohl auf dem Dach als auch auf einem Heckfahrradträger transportiert werden. Der Transport auf dem Dach setzt jedoch einen geeigneten Dachfahrradträger voraus und darf die Höhe von 4 m nicht überschreiten. Werden Fahrräder auf einem Heckfahrradträger befördert, so darf zum einen die Breite des Fahrzeugs (ohne Seitenspiegel) nicht überschritten werden, zum anderen müssen die Rücklichter und das Nummernschild sichtbar bleiben. Darüber hinaus darf die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt werden.
    Höchstmaße der Ladung: Die Ladung darf Zugfahrzeug und Anhänger seitlich nicht überragen. Ausnahmen: Unteilbare Sportgeräte von höchstens 2,50 m Breite auf Sportgeräteanhängern.
    Die Ladung darf bei Zugfahrzeugen von der Mitte der Lenkvorrichtung gemessen, höchstens 3 m nach vorne und bei Zugfahrzeug mit Anhänger höchstens 5 m hinter die Mitte der Hinterachse oder den Drehpunkt der Hinterachse hinausreichen. Auf Ladeflächen vor und neben dem Führersitz sind nur Ladungen gestattet, welche die Sicht nicht behindern.

    Winterausrüstung

    Winterreifen

    Es besteht keine generelle Winterreifenpflicht. Allerdings können bei Verkehrsbehinderung wegen Fahrens auf verschneiten Straßen mit ungeeigneter Bereifung Geldbußen verhängt werden. Zudem kommt bei einem Unfall mit Sommerreifen auf winterlichen Straßen eine erhebliche Mithaftung in Betracht.

    Schneeketten

    Ist eine Strecke mit dem Verkehrszeichen Schneeketten obligatorisch ausgeschildert, darf diese nur mit Schneeketten (auf mindestens zwei Antriebsrädern) befahren werden. Für Allrad-Fahrzeuge können Ausnahmen gelten, z. B. durch das Zusatzschild 4x4 ausgenommen.

    Spikes

    Erlaubt bei Fahrzeugen bis 3,5 t zGG zwischen 1. November und 30. April (einzelne Kantone können die Periode verlängern oder die Nutzung auf bestimmten Strecken zulassen). Spike-Reifen müssen auf allen Rädern montiert sein.

    Bußgelder - Besonderheiten

    Schwere Verkehrsverstöße, Alkoholdelikte und Geschwindigkeitsüberschreitungen werden mit besonders hohen Bußgeldern und Strafen (Haftstrafe, Führerscheinentzug, Fahrzeugenteignung) geahndet. Von Ausländern wird das Bußgeld in der Regel an Ort und Stelle verlangt.

    Richtiges Verhalten bei Unfall und Panne

    Unfälle mit Personen- oder Sachschäden müssen sofort der Polizei gemeldet werden. Die Schäden sind in einem polizeilichen Schadensprotokoll ("Europäischer Unfallbericht") festzuhalten.

    Abschleppen

    Beim Abschleppen sind nur 40 km/h erlaubt.

    Alle Angaben ohne Gewähr.

Flagge Schweiz
Zeit
Es besteht ganzjährig kein Zeitunterschied zu Deutschland.
Zahlungsmittel und Geld
100 CHF (Schweizer Franken) = 87,49 Euro
1 Euro = 1,14 CHF (Schweizer Franken)

Untereinheit: Rappen

Ein- und Ausfuhr von Zahlungsmitteln

Barmittel dürfen Sie unbeschränkt in die Schweiz, durch die Schweiz oder aus der Schweiz führen. Anzeigepflicht (nur auf Verlangen) bei Beträgen ab 10.000 CHF bzw. deren Gegenwert. Bei den Kontrollen müssen Fragen zur Person, zur Herkunft und zum Verwendungsweck des Geldes sowie betreffend die wirtschaftlich berechtigte Person (Eigentümer) beantworten werden.
Bitte beachten Sie die Bestimmungen bei Ein- bzw. Ausreise aus bzw. in andere EU-Länder.

Bargeld

Mit Ihrer Kredit- oder Bankkarte (mit Maestro- oder V PAY-Symbol) und persönlichen Geheimnummer (PIN) können Sie an den entsprechend gekennzeichneten Bankautomaten Bargeld abheben.

Öffnungszeiten der Banken

In der Regel Mo bis Fr 8.30 bis 16.30 Uhr.

Bargeldlos bezahlen

Die Bankkarte (mit Maestro- oder V PAY-Symbol) wird als Zahlungsmittel vielfach akzeptiert. Auch die Akzeptanz von Kreditkarten ist sehr hoch.
Mit den ADAC Kreditkarten genießen Sie Vorteile wie den weltweit gültigen Rabatt auf alle Zahlungen an Tankstellen.

Besondere Hinweise

Wir empfehlen, sich vor Abreise bei Ihrem Bankinstitut zu erkundigen, ob Ihre Bankkarte (EC-Karte) für die Verwendung im Ausland freigeschaltet ist.
Telefon

Ins Land telefonieren

Von Deutschland in die Schweiz: 0041 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer

Zu Hause anrufen

Aus der Schweiz nach Deutschland: 0049 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer

Im Land telefonieren

Die Vorwahlen innerhalb der Schweiz sind fester Bestandteil der Telefonnummern. Daher muss sowohl bei Orts- als auch bei Ferngesprächen immer die Vorwahl mit der "0" gewählt werden.
Für öffentliche Fernsprecher sind Telefonkarten (Taxcard) in Postämtern und Kiosken erhältlich. Manche Telefonzellen funktionieren auch mit Münzen, einige mit Kreditkarten.
Netzspannung
Die Netzspannung beträgt 230 Volt (50 Hertz Wechselstrom).

– HRS Hotels –

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