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Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise

– USA – 14.11.2018 | 07:25

In Kalifornien wüten gefährliche Waldbrände

Kalifornien-Touristen müssen derzeit besonders vorsichtig sein und gegebenenfalls ihre Reisepläne überdenken. In einigen Regionen des US-Westküstenbundesstaates lodern gefährliche Mehr

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Praktische Hinweise

  • ADAC in USA

    ADAC-Partnerclub

    Services exclusiv für ADAC Mitglieder

    TourBooks und StateMaps etc.

    ADAC Mitglieder erhalten auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen dem ADAC und dem AAA in den AAA Geschäftsstellen kostenfrei AAA State Maps, TourBooks und weiteres Informationsmaterial.
    American Automobile Association (AAA)
    1000 AAA Drive
    Heathrow, Florida 32746-5063
    USA
    Tel.: +1 407 444 7000
    AAAInternationalRelations@national.aaa.com
    www.aaa.com

    Services für Automobilclub-Mitglieder (allgemein)

    Für Mitglieder des ADAC hat der AAA eine eigene Internetseite eingerichtet. Hier finden Sie umfangreiche Informationen für Ihre Reiseplanung und auch für unterwegs.

    Discounts & Rewards

    Zusätzlich können Sie kostenlos an dem Bonusprogramm »Discounts & Rewards« teilnehmen, das Ihnen (auch in Kanada) viele Vorteile bringt. Sie erhalten Preisnachlässe für Hotels, Restaurants, Mietwagen, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr.
    Voraussetzung ist die Vorlage Ihrer ADAC Clubkarte zusammen mit der AAA Discount Card. Diese können Sie unter folgendem Link ausdrucken:

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Botschaften und Touristeninfo

    Botschaft/Konsulate

    Botschaft

    Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika
    Clayallee 170
    14191 Berlin
    Deutschland
    Tel.: +49 30 830 50
    https://de.usembassy.gov

    Visa Informationsdienst

    Informationen zu Nicht-Einwanderungs-Visa:

    Tel.: +49 322 21 09 32 43
    support-germany@ustraveldocs.com
    http://ustraveldocs.com/de/
    Hinweis: Telefonische Auskunft in deutscher und englischer Sprache Mo-Fr 8-20 Uhr. Terminvereinbarung telefonisch oder online über den og. Link.
    Fragen zu laufenden Visums-Anträgen:
    US-Botschaft Berlin: consberlin@state.gov
    US-Generalkonsulat Frankfurt: frankfurtvisainquiries@state.gov
    US-Generalkonsulat München: consmunich@state.gov

    Konsulate

    Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika
    Willi-Becker-Allee 10
    40227 Düsseldorf
    Deutschland
    Tel.: +49 211 788 89 27
    Fax: +49 211 788 89 36
    dusseldorf@usconsulate.de
    https://de.usembassy.gov/de/die-botschaft-und-die-konsulate/konsulat-dusseldorf/
    Hinweis: Land Nordrhein-Westfalen. Anfragen zum Visum nur über den Visa-Informationsdienst.
    Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika
    Gießener Straße 30
    60435 Frankfurt am Main
    Deutschland
    Tel.: +49 69 753 50
    Fax: +49 69 75 35 22 77
    https://de.usembassy.gov/de/die-botschaft-und-die-konsulate/konsulat-frankfurt/
    Hinweis: Länder Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland. Anfragen zum Visum nur über den Visa-Informationsdienst.
    Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika
    Alsterufer 27/28
    20354 Hamburg
    Tel.: +49 40 41 17 11 00
    Fax: +49 40 41 32 79 33
    HamburgPA@state.gov
    https://de.usembassy.gov/de/die-botschaft-und-die-konsulate/konsulat-hamburg/
    Hinweis: Länder Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Anfragen zum Visum nur über den Visa-Informationsdienst.
    Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika
    Wilhelm-Seyfferth-Straße 4
    04107 Leipzig
    Deutschland
    Tel.: +49 341 21 38 40
    LeipzigUSConsulate@state.gov
    https://de.usembassy.gov/de/die-botschaft-und-die-konsulate/konsulat-leipzig/
    Hinweis: Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Anfragen zum Visum nur über den Visa-Informationsdienst.
    Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika
    Königinstraße 5
    80539 München
    Deutschland
    Tel.: +49 89 2 88 80
    Fax: +49 89 280 99 98
    https://de.usembassy.gov/de/die-botschaft-und-die-konsulate/konsulat-munchen/
    Hinweis: Land Bayern. Anfragen zum Visum nur über den Visa-Informationsdienst.

    Deutsche Botschaft

    Botschaft

    Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
    Embassy of the Federal Republic of Germany
    4645 Reservoir Road NW
    20007 Washington, DC
    USA
    Tel.: +1 202 298 40 00
    info@washington.diplo.de
    www.germany.info

    Generalkonsulate

    Generalkonsulate gibt es in Atlanta, Boston, Chicago, Houston, Los Angeles, Miami, New York und San Francisco.

    Tourismusinformation

    Die Vereinigten Staaten unterhalten in Deutschland kein offizielles Tourismusamt. Die einzelnen US-amerikanischen Bundesstaaten haben aber großteils Tourismusbüros in Deutschland. Eine vollständige Adressliste kann angefordert werden.
    Visit USA Committee Germany e.V.

    info@vusa.travel
    www.vusa.travel

    Regional

    NYC & Company
    c/o Aviareps Tourism GmbH
    Josephspitalstr. 15
    80331 München
    Deutschland
    Tel.: +49 89 55 25 33 807
    newyork@aviareps.com
    www.nycgo.com
    Hinweis: keine Broschürenbestellung
    Nevada Division on Tourism
    c/o Aviareps Tourism GmbH
    Josephspitalstr. 15
    80331 München
    Deutschland
    Tel.: +49 89 55 25 33 820
    Nevada@aviareps.com
    www.travelnevada.de
    Idaho Tourism
    c/o Aviareps Tourism GmbH
    Josephspitastraße 15
    80331 München
    Deutschland
    Tel.: +49 89 55 25 33 830
    Idaho.de@aviareps.com
    www.visitidaho.org
    Las Vegas Convention and Visitors Authority
    c/o Aviareps Tourism GmbH
    Josephspitalstr. 15
    80331 München
    Deutschland
    Tel.: +49 89 55 25 33 823
    lasvegas@aviareps.com
    www.VisitLasVegas.de
    Utah Office of Tourism
    c/o Aviareps Tourism GmbH
    Josephspitalstr. 15
    80331 München
    Deutschland
    Tel.: +49 89 55 25 33 835
    Utah.germany@aviareps.com
    www.visitutah.com
    Hawai'i Tourism Europe
    c/o Aviareps Tourism GmbH
    Josephspitalstr. 15
    80331 München
    Deutschland
    Tel.: +49 89 55 25 33 139
    hawaii@aviareps.com
    www.gohawaii.com/de

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Ein- und Ausreise/Zoll

    Einreisebestimmungen

    Reisedokumente für deutsche Staatsbürger

    Visumsfreies Reisen unter dem Visa Waiver Program

    Für einen touristischen Aufenthalt bis zu 90 Tage und einen Transit mit internationalem Weiterflug bleiben Deutsche unter dem Visa Waiver Program (VWP) unter folgenden Voraussetzungen visumsfrei:
    • Sie verfügen über einen elektronischen Reisepass (e-Pass), der für die gesamte Aufenthaltsdauer gültig ist. (Bei Reisen mit dem Kinderreisepass oder dem vorläufigen Reisepass besteht Visumspflicht.)
    • Es liegt ein Rück- oder Weiterreiseticket vor, das nicht in Kanada, Mexiko oder auf den Karibikinseln endet und auf ein Datum innerhalb von 90 Tagen nach der Einreise ausgestellt ist. (Ohne ein solches Ticket muss der Grenzbeamte durch andere, unwiderlegliche Beweise überzeugt werden, dass enge Bindungen ins Heimatland bestehen und die Rückkehr innerhalb von 90 Tagen zwingend erfolgt. Es besteht die Gefahr, dass dies nicht gelingt und die Einreise verweigert wird.) Für einen Flughafen-Transit (stop-over) auf einem US-amerikanischen Flughafen genügt ein Weiterflugticket.
    • Die Einreise erfolgt mit einer dem VWP angeschlossenen Flug- oder Schifffahrtslinie (Liste der "VWP Carriers List" im Link unten).
    • Es wurde eine elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) erteilt, siehe unten.
    • Sie dürfen sich nicht am oder nach dem 1. März 2011 in den Ländern Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben oder als Doppelstaater zusätzlich zur deutschen auch die Staatsangehörigkeit von Irak, Iran, Sudan oder Syrien besitzen (für besondere Personengruppen gibt es Ausnahmen, die Abfrage erfolgt im ESTA-Antrag).
    Der Grenzbeamte legt die tatsächliche Aufenthaltsdauer individuell fest.
    Von allen Reisenden werden bei der Einreise am Flug- oder Seehafen ein digitaler Fingerabdruck und ein digitales Porträtfoto gefertigt.
    Reisende müssen angeben, unter welcher Adresse sie sich in den USA aufhalten. Bei Rundreisen genügt die erste Adresse.
    Abstecher nach Kanada und Mexiko sind ebenso visumsfrei möglich. Die Aufenthaltsdauer inklusive dem Abstecher darf 90 Tage nicht überschreiten. Erklären Sie bei der Ausreise Ihre Rückkehrabsicht. Sollte das Formular I-94 ausgestellt worden sein, darf der im Pass eingeheftete Abschnitt - anders als bei der endgültigen Ausreise - nicht entfernt werden. (Beachten Sie auch die Einreisebestimmungen von Kanada und Mexiko.)
    Auch die Einreise auf dem Landweg von Kanada oder Mexiko ist unter dem Visa Waiver Program visumsfrei möglich. An der Grenze sind ausreichende finanzielle Mittel nachzuweisen, eine Gebühr von 6 USD zu bezahlen und das Formular I-94 auszufüllen. Wie bei der Flugeinreise gilt, dass sich Reisende nicht am oder nach dem 1. März 2011 in den Ländern Irak, Iran, Jemen Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben oder als Doppelstaatler zusätzlich die Staatsangehörigkeit von Irak, Iran, Sudan oder Syrien besitzen dürfen.
    Die Erfüllung dieser Voraussetzungen begründet keinen Anspruch auf Einreise. Die Entscheidung darüber trifft der US-Grenzbeamte vor Ort.

    Elektronische Einreisegenehmigung ESTA

    Die ESTA-Registrierung muss vor dem Abflug online über das ESTA-System (Electronic System for Travel Authorization) beantragt werden. Die US-Behörden empfehlen die Beantragung spätestens 72 Stunden zuvor. Im Allgemeinen erfolgt sofort eine Antwort.
    Wenn ESTA-Nutzer bei der Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses im elektronischen ESTA-Formular anstelle der Ziffer "0" (Null) den Buchstaben "O" angeben, kann dies zu Problemen bei der Einreise führen. Der Buchstabe "O" darf deshalb für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet werden.
    Es wird empfohlen, die ESTA-Genehmigung auszudrucken und bei der Reise mitzuführen.
    Für den ESTA-Antrag wird eine Gebühr von 14 USD fällig, die bei Durchführung der ESTA-Registrierung eingefordert wird. Sie muss online per Kreditkarte beglichen werden (MasterCard, VISA, American Express und Discover).
    Die ESTA ist ab der Genehmigung zwei Jahre gültig, sofern sich nicht der Reisepass, der Name, das Geschlecht oder eine der Antworten, die im ESTA-Antrag mit ja oder nein zu beantworten sind, geändert hat.
    Innerhalb der Gültigkeit sind mehrere Einreisen mit einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen erlaubt, nach jedem Aufenthalt ist eine Ausreise aus der VWP-Zone (USA, Kanada, Mexiko, Karibikinseln) erforderlich. Die ESTA muss bei der Einreise gültig sein, bei der Ausreise darf sie abgelaufen sein.

    Wichtige Links

    Visum

    Alle Reisenden, die eine der Voraussetzungen für das Visa Waiver Programm nicht erfüllen, müssen ein Visum beantragen (für touristische Reisen ein Nicht-Einwanderungs-Visum B2). Dazu werden sie zu einem persönlichen Interview eingeladen. Genaue Hinweise finden sich im Link unten.

    Besondere Bestimmungen für Kinder und Jugendliche

    Für deutsche Minderjährige unter 18 Jahren, die alleine oder mit nicht erziehungsberechtigten Erwachsenen reisen, wird die Mitnahme einer Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten dringend empfohlen. Wird der Minderjährige von nur einem Elternteil begleitet, ist eine vom nicht mitreisenden Elternteil unterschriebene Einverständniserklärung empfehlenswert. Die Einverständniserklärung soll die Kontaktdaten des Sorgeberechtigten enthalten und in englischer Sprache verfasst sein. Eine notarielle Beglaubigung ist empfehlenswert, aber nicht Pflicht.
    Verfügt ein Elternteil über das alleinige Sorgerecht, sollte ein Dokument in englischer Sprache mitgeführt werden, das die alleinige Sorge belegt (z.B. Sorgerechtserklärung, Sterbeurkunde, Scheidungsurkunde).
    Die Clubjuristen des ADAC haben drei Vorlagen erstellt, die entsprechend zu ergänzen sind (Achtung: keine amtlichen Dokumente sondern nur Empfehlungen):
    Viele Transportgesellschaften verlangen besondere Vollmachten, erkundigen Sie sich dort nach den Einzelheiten.

    Führerschein und Kraftfahrzeug

    Führerschein

    Der internationale Führerschein (nur in Verbindung mit dem deutschen Führerschein gültig) ist mitzuführen.
    Der Umfang der Fahrberechtigung richtet sich nach den im deutschen Führerschein erteilten Führerscheinklassen. Deshalb darf das in der Fahrerlaubnis zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten werden. Das muss bei der Anmietung von Fahrzeugen in den USA beachtet werden. Bei Verstößen drohen strafrechtliche Konsequenzen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und zivilrechtliche Konsequenzen durch Verlust des Versicherungsschutzes.
    Ausführliche Infos unter

    Fahrzeugpapiere

    Erforderlich ist der internationaler Fahrzeugschein (Zusatzdokument nur in Verbindung mit der nationalen Zulassungsbescheinigung Teil I gültig). Er wird von der Zulassungsstelle ausgestellt.
    In den USA besteht Versicherungspflicht, die deutsche Kfz-Haftpflichtversicherung wird nicht anerkannt. US-Versicherungen schließen in der Regel mit Touristen keine Policen ab. Deshalb sollten Sie sich noch vor der Verschiffung einen entsprechenden Versicherungsschutz abschließen. Vor allem Fahrer unter 25 Jahren bekommen entweder keine Kfz-Versicherung oder nur gegen Prämienaufschlag. Fahrer über 65 Jahren müssen oft ein Gesundheitsattest vorlegen.
    Sie dürfen Ihr eigenes Fahrzeug maximal ein Jahr zoll- und steuerfrei einführen. Die US-Zollbehörde stellt für die vorübergehende zollfreie Einfuhr ein "Temporary Import Permit" aus, mit dem man sich unwiderruflich zur Wiederausfuhr des Fahrzeuges nach einem Jahr verpflichtet. Das Fahrzeug darf nicht in den USA verkauft oder zurückgelassen werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten der US-Zollbehörde.
    U.S. Customs and Border Protection, Tel. +1 20 23 25 80 00

    Zolldokumente (Carnet de Passages)

    Nicht erforderlich ist die Mitnahme eines Carnet de Passages für die vorübergehende zollfreie Einfuhr von Fahrzeugen.

    Weitere Bestimmungen

    Das ovale „D-Schild" mit den Abmessungen 11,5 x 17,5 cm muss am Fahrzeug angebracht sein.

    Mieten von Fahrzeugen im Reiseland

    Das Mindestalter ist 21 Jahre, teilweise 25 Jahre. Für die Hinterlegung der Kaution ist eine Kreditkarte erforderlich.
    Es empfiehlt sich, bereits in Deutschland den Mietwagen zu buchen und die Gebühren einschließlich Versicherungen und Steuern zu bezahlen. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Versicherungssumme und mögliche Selbstbeteiligungen gelegt werden.
    Viele Mietwagenunternehmen verbieten meist die Mitnahme ihrer Fahrzeuge nach Mexiko sowie das Befahren unbefestigter Straßen.
    Autovermietungen sind verpflichtet, Touristen auf mögliche Gefahren hinzuweisen. Bestehen Sie daher auf Broschüren zu Verhaltensweisen, die zu beachten sind.

    Hund und Katze

    Weitere Regelungen

    Hunde benötigen eine gültige Tollwutimpfung (Erstimpfung mindestens 30 Tage vor der Einreise durchgeführt), die Eintragung im EU-Heimtierausweis wird anerkannt.
    Hunde und Katzen müssen bei der Einreise gesund erscheinen, andernfalls wird das Tier auf Kosten des Besitzers untersucht bzw. die Einreise verweigert.
    Die einzelnen US-Bundesstaaten haben zum Teil zusätzliche Vorschriften erlassen. Es ist erforderlich, sich vor der Reise danach zu erkundigen. Über die Webseite des US-Landwirtschaftsministeriums wird mittels einer Suchfunktion auf die Landwirtschaftsbehörden der einzelnen Bundesstaaten verlinkt, die die Einreisebestimmungen in englischer Sprache enthalten.
    Weitere Informationen unter:
    Centers for Disease Control and Prevention (CDC)
    1600 Clifton Roadd
    30329-4027 Atlanta, GA
    USA
    www.cdc.gov
    Hinweis: E-Mail über Kontaktformular auf der website
    Besondere Vorschriften können auch die Fluggesellschaften erlassen haben, erkundigen Sie sich bei Ihrer Airline.

    Zollbestimmungen

    Bei der Einreise zu beachten

    Gebrauchsgüter

    Das Reisegepäck für den persönlichen Gebrauch unterliegt keinen Beschränkungen. Geschenke bis insgesamt 100 USD sind zollfrei.
    Der US-Zollbehörde ist es erlaubt, die auf Laptops, Mobiltelefonen, MP3-Playern und anderen Geräten gespeicherten Daten zu durchsuchen.

    Lebens- und Genussmittel

    Zollfrei bleiben (Alkohol und Tabakwaren ab 21 Jahre):
    1 l alkoholische Getränke
    200 Zigaretten oder 50 Zigarren (keine kubanischen) oder 2 kg Tabak
    Einfuhrverbot besteht für Fleisch und Fleischprodukte jeglicher Art, frische Lebensmittel, Süßigkeiten mit Alkoholfüllung und Pflanzen.

    Weitere Produkte und Güter

    Medikamente, die abhängig machende Stoffe oder Betäubungsmittel enthalten, dürfen nur mit ärztlichem Attest und in Mengen für den persönlichen Bedarf eingeführt werden. Generell sind (nachweisbar) dringend benötigte Medikamente und Lebensmittel im Handgepäck zu transportieren und bei der Einreise zu deklarieren.
    Auskünfte über die Mitnahme von Waffen erhalten Sie (Anfragen nur schriftlich oder per Fax) vom US-Customs Department der US-Botschaft in Berlin, Fax (030) 83 22 62 16.
    Feuerwerkskörper und Springmesser dürfen nicht eingeführt werden.


    Weitere Informationen (nur in englischer Sprache) unter:

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Feiertage und Ferien
    2018
    01.01. Neujahrstag
    15.01. Martin Luther King Day
    19.02. President's Day (George Washington's Birthday)
    28.05. Memorial Day (Gedenktag)
    04.07. Independence Day (Unabhängigkeitstag)
    03.09. Labor Day (Tag der Arbeit)
    08.10. Columbus Day
    12.11. Veterans Day (Ersatztermin)
    22.11. Thanksgiving Day (Erntedankfest)
    25.12. Christmas Day
    Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, ist der darauffolgende Werktag ein Feiertag (Ersatztermin).
    2019
    01.01. Neujahrstag
    21.01. Martin Luther King Day
    18.02. President's Day (George Washington's Birthday)
    27.05. Memorial Day (Gedenktag)
    04.07. Independence Day (Unabhängigkeitstag)
    02.09. Labor Day (Tag der Arbeit)
    14.10. Columbus Day
    11.11. Veterans Day
    28.11. Thanksgiving Day (Erntedankfest)
    25.12. Christmas Day
    Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, ist der darauffolgende Werktag ein Feiertag (Ersatztermin).

    In den USA werden die Termine für die Schulferien von den Schulbezirken festgelegt. Die Sommerferien beginnen meist Mitte Juli und enden Anfang September. Verbreitet sind darüber hinaus ein- bis zweiwöchige Ferien zu Thanksgiving (Ende November, Thanksgiving Recess), zu Weihnachten (Christmas Recess), im Februar (Winter Recess) und im April (Spring Recess).

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Gesundheit

    Impfungen, Einreisevorschriften
    Sie brauchen für eine Einreise in die USA keine Impfungen nachzuweisen.

    Nehmen Sie aber die Reise zum Anlass, Ihren Impfschutz bei einem Arzt überprüfen zu lassen. Jeder Reisende sollte über die für Deutschland empfohlenen 'Standard'-Impfungen verfügen, insbesondere über eine aktuelle Impfung gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Masern und eine Grundimmunisierung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung). Personen über 60 Jahren wird empfohlen, sich gegen Pneumokokken (Lungenentzündung) und je nach Reisezeit gegen Grippe impfen zu lassen.
    Bleiben Sie länger im Land oder reisen Sie unter einfachen Bedingungen (z.B. mit Zelt und Rucksack) sollten Sie zusätzlich folgende Impfungen in Betracht ziehen: Hepatitis B, Tollwut.

    Die Kosten für diese Impfungen können erheblich sein!
    Über den nachfolgenden Link erfahren Sie, welche Impfungen von Ihrer Krankenkasse gezahlt werden.
    TourMed

    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung in den USA hat durchgehend
    westeuropäisches Niveau.

    Kontaktieren Sie trotzdem immer zuerst Ihren ADAC-Service, wenn Sie medizinische Behandlung benötigen. Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen.
    Reiseapotheke
    Nehmen Sie auf Reisen immer eine eigene Reiseapotheke mit. Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden, sollten Sie sicherheitshalber in doppelter Menge dabei haben und auf Hand- und Check-in-Gepäck verteilen.
    Vorschläge für eine gute Grundausstattung erhalten Sie unter dem nachfolgenden Link.
    TourMed Reiseapotheke

    Reisemedizinische Beratung
    Eine sinnvolle reisemedizinische Beratung muss immer individuell auf Reiseland, - zeit und -stil sowie auf den Reisenden selbst abgestimmt sein.
    Vor Reisen in Länder mit problematischen medizinischen und hygienischen Verhältnissen, Reisen mit Kindern oder während der Schwangerschaft sowie Reisen von Personen mit Vorerkrankungen ist die rechtzeitige (4-6 Wochen vor Beginn) die Beratung durch einen reise- oder tropenmedizinisch erfahrenen Arzt besonders wichtig.
    Eine Liste mit entsprechend qualifizierten Ärzten finden Sie unter dem nachfolgenden Link.
    TourMed

    Auslandskrankenversicherung
    Wer in die USA reist sollte unbedingt eine private Auslandskrankenversicherung abschließen.
    Die Vereinigten Staaten gehören zu den Ländern mit dem teuersten Gesundheitssystem weltweit.
    Insbesondere in den verbreiteten Privatkliniken liegen die Kosten für medizinische Behandlung zum Teil um ein Vielfaches über denjenigen in Deutschland.
    Gesetzliche Krankenkassen in Deutschland dürfen im Ausland entstandene Kosten nur nach der deutschen Gebührenordnung erstatten.
    Kosten für einen Krankenrücktransport werden nicht übernommen.

    Mit dem ADAC-Auslandskrankenschutz sind Sie umfassend versichert - inklusive Krankenrücktransport nach Deutschland.
    Weitere Informationen und online Buchung über den nachfolgenden Link.
    Weitere Informationen und online Buchung.

    ADAC-Infodienst
    Weitere reisemedizinische Informationen sowie Adressen von Ärzten und Krankenhäusern in der Region erhalten Sie unter Tel.: 0 89 - 76 76 77, 0 89 - 76 76 36 77 (Fax.) und und vom Reisemedizinischen Informationsservice des ADAC unter der nachfolgenden Email-Adresse.
    reisemedinfo@adac.de

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Notsituationen und Notruf
    Polizei 911
    Unfall / Notarzt 911
    Feuerwehr 911

    Vermittlung (Operator): 0

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Sicherheit

    Reise- und Sicherheitshinweis

    Reise- und Sicherheitshinweise des AA

    Über den unten stehenden Link gelangen Sie zu den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

    Krisenvorsorgeliste

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen, die sich - auch nur vorübergehend - im Land aufhalten, die Online-Registrierung in seiner Krisenvorsorgeliste, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggf. vom Reiseveranstalter über die Sicherheitslage informiert

    Auswärtiges Amt - Bürgerservice

    Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte direkt an
    Auswärtiges Amt - Bürgerservice

    Tel.: +49 30 1817 2000
    Fax: +49 30 1817 51000
    buergerservice@diplo.de

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Verkehr

    Kraftstoff

    Kraftstoffpreise

    Diesel 2,68 € / 3,14 USD
    Benzin 2,68 € / 3,13 USD
    Angegebene Preise sind Mittelwerte.
    Preise pro US Gallone (3,785 l)
    Tankstellen (gas stations) sind meist 24 Stunden geöffnet. Diesel ist nicht flächendeckend erhältlich. Die Oktanzahl wird in den USA nach einem anderen Schema (MOZ = Motor-Oktanzahl) berechnet.
    Folgende Kraftstoffe sind erhältlich: Bleifrei (regular gas oder unleaded gas) 91/ 87 Oktan, Bleifrei Super (mid-grade gas oder plus gas) 95/ 90 Oktan, Bleifrei Super Plus ( premium gas oder supreme gas) 98-100 Oktan und 93-94 Oktan.
    Immer mehr Tankstellen werden vollautomatisch betrieben. Das Verkehrsschild „No service for X miles“ weist darauf hin.
    Häufig wird beim Tanken mit der Kreditkarte an der Zapfsäule die Eingabe eines "zip-codes" verlangt. Inhaber amerikanischer Kreditkarten geben die Postleitzahl des Ortes ein, die auf der Kreditkarte gespeichert ist. Tankautomaten akzeptieren deshalb häufig nicht die in Deutschland ausgegebenen Kreditkarten. Sollte dies der Fall sein, hinterlegt man die Kreditkarte vor dem Tanken an der Kasse oder zahlt vorab in bar. Eine Bezahlung mit Bankkarte (mit Maestro-Symbol) ist teilweise möglich, sofern die Karte für die Verwendung in den USA freigeschaltet wurde.

    Straßenhilfsdienst

    Bei Pannen mit Mietfahrzeugen setzen Sie sich unter der im Mietvertrag angegebenen Telefonnummer mit Ihrem Autovermieter in Verbindung.
    Rund um die Uhr kann die Pannenhilfe des AAA (American Automobile Association) gerufen werden.
    Pannenhilfe

    Tel.: 1 800 222 4357

    Tempolimits

    Pkw
    innerorts2 20-303
    außerorts1 55-654

    Angaben wie beschildert in mph (Meilen pro Stunde) - km/h in den Anmerkungen; in den Bundesstaaten gelten unterschiedliche Regelungen. Die Beschilderungen sind eindeutig, Verstöße werden streng geahndet.


    1 auf einigen Interstates 112-120 km/h (70-75 mph)

    2 vor Schulen: 24 km/h (15 mph)

    3 40-48 km/h

    4 88-104 km/h

    Wichtige Verkehrsbestimmungen

    Mit dem Auto unterwegs

    Die Bundesstaaten haben weitere unterschiedliche Verkehrsregelungen und Vorschriften. Deshalb empfehlen wir, dass Sie sich vor Reiseantritt mit den Bestimmungen vertraut machen.

    Promillegrenze

    Sie beträgt 0,8.
    Prinzipiell ist es verboten, unter Alkohleinfluss ein Fahrzeug zu führen. Für Fahranfänger und unter 21-Jährige sowie für Fahrer von Motorrädern und Mopeds gelten 0,0 Promille. Angebrochene Alkoholika dürfen nur im Kofferraum transportiert werden, in Wohnmobilen außerhalb der Reichweite des Fahrers. Unter 21-Jährige dürfen keine Alkoholika transportieren.

    Besonderheiten an Ampeln

    Mit Ausnahme einiger Bundesstaaten ist es erlaubt, nach vollständigem Ampelstopp vorsichtig bei Rotlicht rechts abzubiegen, wenn es nicht ausdrücklich untersagt ist (»no right turn«).
    Ampeln hängen über der Kreuzung oder stehen am Straßenrand dahinter.

    Vorfahrtsregelungen

    Überholen

    Überholverbot besteht vor unübersichtlichen Stellen sowie vor Kuppen, Kreuzungen und Kurven.
    Auf mehrspurigen Straßen kann vorsichtig auch rechts überholt werden.

    Schulbusse und Busse

    An haltenden Schulbussen mit Warnblinklicht darf – auch in der Gegenrichtung – nicht vorbeigefahren werden.

    Halten und Parken

    An Fernstraßen darf nicht am Straßenrand geparkt werden, es sei denn, dies ist durch entsprechende Parksteifen-Markierungen ausdrücklich erlaubt.
    Park- und Halteverbote sind durch verschiedenfarbige Bordsteinmarkierungen innerhalb von Ortschaften gekennzeichnet.
    Rot: Absolutes Halteverbot.
    Gelb: Ladezone, max. 20 Minuten Zeit zum Be- oder Entladen. Der Fahrer muss in der Nähe des Autos bleiben.
    Grün: Kurzparken nach Beschilderung.
    Weiß: Max. 5 Minuten während der Geschäftszeiten.
    Blau: Behindertenparkplatz.

    Parkerleichterungen für Schwerbehinderte

    Mit Ihrem deutschen Schwerbehindertenausweis (mit Rollstuhlfahrersymbol) können Sie Parkerleichterungen in den meisten Bundesstaaten in Anspruch nehmen. Es gibt für Fahrzeuge von Behinderten speziell beschilderte Parkplätze. Erkundigen Sie sich vor Ort bei der Polizei, ob der deutsche Schwerbehindertenausweis anerkannt wird.

    Lichtpflicht

    In den meisten Bundesstaaten muss tagsüber ganzjährig mit Abblendlicht gefahren werden.

    Weitere wichtige Verkehrsbestimmungen

    Das Rauchen in Fahrzeugen ist untersagt, wenn Minderjähre mit an Bord sind.

    Telefonieren

    In den meisten Bundesstaaten ist das Telefonieren am Steuer ist nur unter Verwendung einer Freisprecheinrichtung erlaubt.

    Kindersitze

    Die Frage zu den Kindersitzregelungen in den USA lässt sich nicht pauschal beantworten, da jeder der 50 US-Bundesstaaten über eigene Kindersicherungsregelungen verfügt, die häufig Änderungen unterworfen sind.
    Grundsätzlich müssen in den USA Kindersitze verwendet werden, die entsprechend genehmigt sind, also im Regelfall den Vorgaben der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) entsprechen.
    Auch wenn es in der Praxis bislang offensichtlich keine Probleme bei der Verwendung des eigenen, aus Deutschland mitgebrachten Kindersitzes gab, darf streng rechtlich gesehen - insbesondere auch aus versicherungsrechtlichen Gründen - nur ein in den USA vertriebener Kindersitz verwendet werden, der den genannten Standards der NHTSA entspricht. Für Reisen in die USA müsste daher ein Kindersitz bei dem betreffenden Mietwagenunternehmen reserviert oder alternativ ein Kindersitz vor Ort erworben werden.
    Letztendlich ist es eine Kostenfrage, hier haben wir leider keine weiteren Informationen. Am besten ist es, sich bei dem Mietwagenunternehmen vorab über die einschlägigen Kosten zu informieren. Bei längerer Mietdauer kann u.U. der Kauf eines Kindersitzes günstiger sein.

    Warnwestenpflicht

    Für gewöhnlich kein Pflichtinventar, einzelne Bundesstaaten können aber von dieser Regelung abweichen.

    Verkehrskontrollen - Besonderheiten und richtiges Verhalten

    Bleiben Sie bei einer Polizeikontrolle im Auto sitzen, öffnen Sie das Wagenfenster, lassen Sie die Hände sichtbar am Lenkrad und warten Sie auf die Anweisungen des Polizeibeamten.

    Bußgelder - Besonderheiten

    Bei Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung überweisen ausländische Autofahrer die Geldbuße an die Geschäftsstelle des Gerichts, dessen Adresse auf dem Ticket angegeben ist. Die Polizei darf Geldbußen vor Ort ausstellen, ist jedoch nicht befugt, sie einzufordern. Bei Nichtbezahlung kann es zu Problemen bei der nächsten Einreise kommen.

    Richtiges Verhalten bei Unfall und Panne

    Alle Unfälle sind unverzüglich der Polizei zu melden. Bei Unfällen mit dem Mietwagen sollte zusätzlich die nächstliegende Vertretung des Autovermieters informiert werden.

    Besondere Verkehrszeichen

    YIELD Vorfahrt beachten.
    Ped Xing (= Pedestrian Crossing) Fußgänger kreuzen die Fahrbahn
    Tow away Abschleppzone
    Do not pass Überholverbot
    Do not litter Keinen Müll wegwerfen.
    One Way Einbahnstraße. Fahren nur in angegebener Pfeilrichtung.
    Keep in Lane Auf der Spur bleiben (der (grundlose Spurwechsel kann bestraft werden).
    Carpool Lane oder auch Diamant Lane Spur nur für Fahrgemeinschaften, meist ab zwei Personen pro Kfz (die Anzahl steht auf dem Schild).
    Wrong Way Schild nicht passieren, sofort umdrehen (Autobahnauffart, falsche Richtung).

    Alle Angaben ohne Gewähr.

Flagge USA
Zeit
Neun verschiedene Zeitzonen erstrecken sich insgesamt auf die Vereinigten Staaten von Amerika mit ihren Außengebieten.
Von Osten nach Westen: Eastern Standard Time (EST): -6 Std. (z. B. New York). Central Standard Time (CST): -7 Std. (z. B. Chicago). Mountain Standard Time (MST): -8 Std. (z. B. Denver). Pacific Standard Time (PST): -9 Std. (z. B. Los Angeles).
Außerhalb des Festlandgebietes: Alaska Time Zone (AKST): -10 Std. Hawaii Aleutian Time Zone (HAST): -11 Std. Samoa Standard Time Zone (SST): -12 Std. Atlantic Standard Time Zone (AST): -5 Std. (Puerto Rico, US Virgin Island) Chamorro Standard Time Zone: +9 Std. (Guam, Nördlichen Marianen).
Die Sommerzeit (DST = Daylight Saving Time) gilt in der Regel vom zweiten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im November, außer in den US-Bundesstaaten Arizona, Hawaii und Teilen von Indiana sowie in Puerto Rico, Guam, den Virgin Islands und Amerikanisch Samoa.
Zahlungsmittel und Geld
1 USD (US-Dollar) = 0,86 Euro
1 Euro = 1,17 USD (US-Dollar)

Untereinheit: Cent

Ein- und Ausfuhr von Zahlungsmitteln

Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbeschränkt möglich. Barmittel ab einem Gegenwert von 10.000 USD müssen deklariert werden.
In Bezug auf Devisenfragen gelten gemeinsam reisende Verwandte juristisch als eine Person. Im Zweifelsfall bitte bei den Zollbeamten nachfragen.

Bargeld

Mit Ihrer Kreditkarte und persönlichen Geheimnummer (PIN) können Sie an den entsprechend gekennzeichneten Bankautomaten Bargeld abheben.
Achten Sie darauf, Banknoten in kleinen Werten zu bekommen; 50 oder 100 USD-Noten werden nicht gern angenommen.

Öffnungszeiten der Banken

In der Regel Mo bis Fr 9-16 Uhr.

Bargeldlos bezahlen

Alle gängigen Kreditkarten werden akzeptiert. Weniger verbreitet ist die bargeldlose Zahlung mit der Bankkarte (mit Maestro-Symbol).
Reiseschecks in US-Dollar werden in vielen Hotels und Geschäften angenommen.
Mit den ADAC Kreditkarten genießen Sie Vorteile wie den weltweit gültigen Rabatt auf alle Zahlungen an Tankstellen.
Telefon

Ins Land telefonieren

Von Deutschland in die USA: 001 + dreistellige Ortsvorwahl + Teilnehmernummer.

Zu Hause anrufen

Aus den USA nach Deutschland: 01149 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer.

Im Land telefonieren

Öffentlichen Fernsprecher können meist nur mit Telefonkarten ("Prepaid telephone card" oder "Calling card") benutzt werden.
Prepaid telephone cards sind u. a. in Geschäften und Drogerien erhältlich.
Calling cards: Hierbei handelt es sich um einen vor der Reise mit einem Calling-Card-Anbieter abgeschlossenen Vertrag. An vielen öffentlichen Orten befinden sich allerdings auch Automaten, die den Kauf von Calling-Cards ermöglichen. Die Abrechnung erfolgt in der Regel über eine Kreditkarte.
An den meisten amerikansichen Telefonzellen können Sie sich zurückrufen lassen (R-Gespräch). Die entsprechende Rufnummer finden Sie in der Regel auf der Vorderseite des Telefons.
Für Fragen und Probleme ist der "operator" zuständig, erreichbar unter der "0".
Innerhalb der USA beginnen die gebührenfreie Servicenummern mit 800, 855, 866, 877 oder 888.

Mit dem Handy telefonieren

Über die Roaming-Bedingungen in den USA informiert Sie Ihr Mobilfunk-Anbieter. Notwendig ist ein so genanntes Tri- oder Quadband-Gerät, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder um 850 und 1900 MHz, als auch die amerikanischen Bereiche unterstützt. Es gibt keinen flächendeckenden Netz-Zugang.
Netzspannung
Die Netzspannung beträgt 120 Volt (60 Hertz Wechselstrom).

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