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Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise

– Österreich – 14.05.2019 | 06:46

Großglockner Hochalpenstraße wieder offen

Traumhafte Ausblicke, spektakuläre Kehren und Murmeltiere am Straßenrand: Darauf können sich Auto- und Motorradfahrer freuen, die einen Ausflug über die Mehr

Alle aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise anzeigen

Praktische Hinweise

  • ADAC in Österreich

    ADAC-Notrufnummer

    Im Falle einer Autopanne, in Notfällen, z.B. bei Diebstahl oder Verlust von Papieren und Geld oder bei einem Unfall, erhalten Sie rund um die Uhr Hilfe beim ADAC Auslands-Notruf.

    Tel.: +49 89 22 22 22
    Im Rahmen der ADAC Plus-Mitgliedschaft werden die Kosten zur Pannenbehebung und die Abschleppkosten bis zu jeweils 300 Euro erstattet. Für Mitglieder ohne ADAC Plus-Mitgliedschaft ist die Hilfeleistung außerhalb Deutschlands kostenpflichtig.
    Bei Pannen mit dem Mietfahrzeug ist immer zuerst der Vermieter zu informieren.

    ADAC-Partnerclub

    Osterreichischer Automobil- Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC)
    Baumgasse 129
    1030 Wien
    Österreich
    Tel.: +43 1 711 99 10 - 300
    Fax: +43 1 711 99 20-19000
    office@oeamtc.at
    www.oeamtc.at

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Botschaften und Touristeninfo

    Botschaft/Konsulate

    Botschaft der Republik Österreich
    Stauffenbergstraße 1
    10785 Berlin
    Deutschland
    Tel.: +49 30 20 28 70
    Fax: +49 30 229 05 69
    berlin-ob@bmeia.gv.at
    www.oesterreichische-botschaft.de

    Deutsche Botschaft

    Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
    Gauermanngasse 2-4
    1010 Wien
    Österreich
    Tel.: +43 1 71 15 40
    Fax: +43 1 713 83 66
    https://wien.diplo.de
    Hinweis: Die Konsularabteilung befindet sich in der Strohgasse 14 c, 1030 Wien. E-Mail über das Kontaktformular auf der Webseite.
    Postanschrift:
    Postfach 60
    1037 Wien

    Tourismusinformation

    Urlaubsservice der Österreich Werbung
    Vordere Zollamtstr. 13
    1030 Wien
    Österreich
    Tel.: 00800 40 02 00 00 *
    urlaub@austria.info
    www.austria.info/de
    Hinweis: * gebührenfrei aus D, CH, A

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Ein- und Ausreise/Zoll

    Einreisebestimmungen

    Reisedokumente für deutsche Staatsbürger

    Für einen touristischen Aufenthalt bis zu 3 Monaten genügt der Personalausweis, vorläufige Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass.

    Besondere Bestimmungen für Kinder und Jugendliche

    Für deutsche Minderjährige unter 18 Jahren, die allein oder in Begleitung von nicht erziehungsberechtigten Erwachsenen reisen, wird eine Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten empfohlen, für unter 15-Jährige sollte sie amtlich beglaubigt sein. Es genügt ein formloses Schreiben mit Angabe einer im Notfall zu informierenden Person und seiner Telefonnummer.
    Die Clubjuristen des ADAC haben eine Vorlage erstellt, die entsprechend zu ergänzen ist (Achtung: kein amtliches Dokument sondern eine Empfehlung):

    Transitbestimmungen für türkische Staatsbürger

    Mit Aufenthaltstitel eines Schengen-Staates (z.B. Deutschland) und Reisepass sind türkische Staatsangehörige vom Visumszwang befreit. Der Reisepass darf dabei nicht älter als zehn Jahre und nicht weniger als drei Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt 90 Tage innerhalb eines Zeitraumes von 180 Tagen.

    Führerschein und Kraftfahrzeug

    Führerschein

    Der deutsche Führerschein ist ausreichend.

    Fahrzeugpapiere

    Die Zulassungsbescheinigung Teil I (bzw. Fahrzeugschein) ist mitzuführen.
    Als Nachweis für eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung reicht das deutsche Autokennzeichen. Dennoch wird die Mitnahme der Grünen Versicherungskarte empfohlen, da Mithilfe der Karte die Schadensabwicklung erleichtert wird.

    Weitere Bestimmungen

    Das Nationalitätskennzeichen muss am Fahrzeug angebracht oder im Euro-Kennzeichen enthalten sein.

    Hund und Katze

    Ausweise und Kennzeichnungen

    Erforderlich ist der EU-Heimtierausweis.
    Im EU-Heimtierausweis muss die Kennzeichnung des Tieres durch Mikrochip oder deutlich lesbare Tätowierung eingetragen sein. Für Tiere, die ab dem 3.7.2011 zum ersten Mal gekennzeichnet wurden, ist der Mikrochip Pflicht.

    Impfungen

    Im EU-Heimtierausweis muss eine gültige Tollwutimpfung (Erstimpfung mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt) eingetragen sein.

    Weitere Regelungen

    Die Anlein- bzw. Maulkorbpflicht ist in Österreich nicht einheitlich geregelt. Im Allgemeinen müssen Hunde auf öffentlichen Wegen, Straßen, in Parks usw. sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln entweder an der Leine geführt werden oder einen Maulkorb tragen.

    Tipps zur Sicherung von Tieren im Fahrzeug

    Der ADAC gibt im folgenden Link Tipps zur Sicherung von Hunden im Auto:

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Feiertage und Ferien
    2019
    01.01. Neujahrstag
    06.01. Heilige Drei Könige
    21.04. Ostersonntag
    22.04. Ostermontag
    01.05. Staatsfeiertag
    30.05. Christi Himmelfahrt
    09.06. Pfingstsonntag
    10.06. Pfingstmontag
    20.06. Fronleichnam
    15.08. Mariä Himmelfahrt
    26.10. Nationalfeiertag
    01.11. Allerheiligen
    08.12. Mariä Empfängnis
    25.12. Weihnachten
    26.12. Stefanitag
    Darüber hinaus gibt es weitere regionale Feiertage.
    2020
    01.01. Neujahrstag
    06.01. Heilige Drei Könige
    12.04. Ostersonntag
    13.04. Ostermontag
    01.05. Staatsfeiertag
    21.05. Christi Himmelfahrt
    31.05. Pfingstsonntag
    01.06. Pfingstmontag
    11.06. Fronleichnam
    15.08. Mariä Himmelfahrt
    26.10. Nationalfeiertag
    01.11. Allerheiligen
    08.12. Mariä Empfängnis
    25.12. Weihnachten
    26.12. Stefanitag
    Darüber hinaus gibt es weitere regionale Feiertage.
    2019
    24.12.2018 - 06.01.2019 Weihnachtsferien
    04.02.2019 - 09.02.2019 Semesterferien (Niederösterreich, Wien)
    11.02.2019 - 16.02.2019 Semesterferien (Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol, Voralberg)
    18.02.2019 - 23.02.2019 Semesterferien (Oberösterreich, Steiermark)
    13.04.2019 - 23.04.2019 Osterferien
    08.06.2019 - 11.06.2019 Pfingstferien
    29.06.2019 - 01.09.2019 Sommerferien (Burgenland, Niederösterreich, Wien)
    06.07.2019 - 08.09.2019 Sommerferien (Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg)
    23.12.2019 - 06.01.2020 Weihnachtsferien

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Gesundheit

    Impfungen, Einreisevorschriften
    Sie brauchen für die Einreise nach Österreich keine Impfungen nachzuweisen.

    Nehmen Sie aber die Reise zum Anlass, Ihren Impfschutz bei einem Arzt überprüfen zu lassen. Jeder Reisende sollte über die für Deutschland empfohlenen 'Standard'-Impfungen verfügen, insbesondere über eine aktuelle Impfung gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Masern und eine Grundimmunisierung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung). Personen über 60 Jahren wird empfohlen, sich gegen Pneumokokken (Lungenentzündung) und je nach Reisezeit gegen Grippe impfen zu lassen.
    Bleiben Sie länger im Land oder reisen Sie unter einfachen Bedingungen (z.B. mit Zelt und Rucksack) sollten Sie zusätzlich folgende Impfungen in Betracht ziehen: FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), Hepatitis B

    Die Kosten für diese Impfungen können erheblich sein!
    Über den nachfolgenden Link erfahren Sie, welche Impfungen von Ihrer Krankenkasse gezahlt werden.
    TourMed

    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung in Österreich hat westeuropäisches Niveau.
    Kontaktieren Sie immer zuerst Ihren ADAC-Infodienst, wenn Sie medizinische Behandlung benötigen. Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen.
    Reiseapotheke
    Nehmen Sie auf Reisen immer eine eigene Reiseapotheke mit. Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden, sollten Sie sicherheitshalber in doppelter Menge dabei haben und auf Hand- und Check-in-Gepäck verteilen.
    Vorschläge für eine gute Grundausstattung erhalten Sie unter dem nachfolgenden Link.
    TourMed Reiseapotheke

    Reisemedizinische Beratung
    Eine sinnvolle reisemedizinische Beratung muss immer individuell auf Reiseland, - zeit und -stil sowie auf den Reisenden selbst abgestimmt sein.
    Vor Reisen in Länder mit problematischen medizinischen und hygienischen Verhältnissen, Reisen mit Kindern oder während der Schwangerschaft sowie Reisen von Personen mit Vorerkrankungen ist die rechtzeitige (4-6 Wochen vor Beginn) die Beratung durch einen reise- oder tropenmedizinisch erfahrenen Arzt besonders wichtig.
    Eine Liste mit entsprechend qualifizierten Ärzten finden Sie unter dem nachfolgenden Link.
    TourMed

    Auslandskrankenversicherung
    Zwischen Deutschland und Österreich besteht ein Sozialversicherungsabkommen. Bei Vorlage der European Health Insurance Card (EHIC) besteht Anspruch auf kostenlose Behandlung in öffentlichen Krankenhäusern und bei Vertragsärzten.

    Trotzdem sollte eine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden, da deutsche Krankenkassen z.B. keine Kosten für einen Krankenrücktransport erstatten.
    Mit dem ADAC-Auslandskrankenschutz sind Sie umfassend versichert - inklusive Krankenrücktransport nach Deutschland.
    Weitere Informationen und online Buchung über den nachfolgenden Link.
    Weitere Informationen und online Buchung.

    ADAC-Infodienst
    Weitere reisemedizinische Informationen sowie Adressen von Ärzten und Krankenhäusern in der Region erhalten Sie unter Tel.: 0 89 - 76 76 77, 0 89 - 76 76 36 77 (Fax.) und und vom Reisemedizinischen Informationsservice des ADAC unter der nachfolgenden Email-Adresse.
    reisemedinfo@adac.de

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Lkw-Fahrverbote
    Die nachfolgende Übersicht enthält nur die Lkw-Fahrverbote an Wochenenden und Feiertagen sowie Sonderregelungen während der Hauptreisezeit. Darüber hinaus kann es für einzelne Straßen weitere Fahrverbote geben, insbesondere für den überregionalen Lkw-Verkehr. Ziel dieser Einschränkungen ist es i.d.R., die Belastung der Anwohner mit Lärm und Abgasen zu verringern, die Sicherheit des Verkehrs zu erhöhen oder gegebenenfalls Mautausweichrouten zu sperren. Detaillierte Informationen zu den entsprechenden Regelungen liegen dem ADAC nicht vor.

    1. Allgemeines Fahrverbot:

    Betroffene Fahrzeuge Lkw ohne Anhänger und Sattel-Kfz über 7,5 t zul. Gesamtgewicht sowie Lkw mit Anhänger, wenn das zul. Gesamtgewicht des LKW oder des Anhängers mehr als 3,5 t beträgt.
    Gebiet Gesamtes Straßennetz
    Zeit Samstags von 15.00 bis 24.00 Uhr,
    Sonn- und feiertags von 0.00 bis 22.00 Uhr.
    Feiertage mit Fahrverbot 1. Januar, 6. Januar (Dreikönigstag), Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, 15. August (Mariä Himmelfahrt), 26. Oktober (Nationalfeiertag), 1. November (Allerheiligen), 8. Dezember (Mariä Empfängnis), 25. u. 26. Dezember
    Bemerkungen Ausnahmegenehmigungen können bei den jeweiligen Bezirkshauptmannschaften beantragt werden.

    2. Erweitertes Ferienfahrverbot (Fahrverbotskalender)

    Während der Hauptreisezeit im Sommer gelten an Samstagen auf ausgewählten Strecken zusätzliche Fahrverbote. Die Regelung für 2019 ist noch nicht bekannt, es ist aber anzunehmen, dass sie ähnlich wie 2018 sein wird.
    Betroffene Fahrzeuge Lkw über 7,5 t zul. Gesamtgewicht sowie Lkw mit Anhänger, wenn die Summe der zul. Gesamtgewichte beider Fahrzeuge mehr als 7,5 t beträgt.

    Regelung für 2018:

    Nach dem Ende der unten aufgeführten erweiterten Fahrverbote (jeweils samstags um 15.00 Uhr) schließt unmittelbar das reguläre Wochenendfahrverbot an (s.o.).
    Straße Abschnitt Zeit
    Inntalautobahn
    (A 12)
    Staatsgrenze bei Kufstein bis AS Zams alle Samstage vom 7. Juli bis 25. August von 10.00 bis 15.00 Uhr
    sowie zusätzlich am Samstag, 30. Juni, von 10.00 bis 15.00 Uhr und am Freitag, 3. August, von 16.00 bis 22.00 Uhr, wenn das Fahrtziel in Italien liegt oder über Italien erreicht wird.
    Brennerautobahn
    (A 13)
    AS Innsbruck-Süd bis Staatsgrenze am Brenner alle Samstage vom 7. Juli bis 25. August von 10.00 bis 15.00 Uhr
    sowie zusätzlich am Samstag, 30. Juni, von 10.00 bis 15.00 Uhr und am Freitag, 3. August, von 16.00 bis 22.00 Uhr, wenn das Fahrtziel in Italien liegt oder über Italien erreicht wird.
    Ostautobahn
    (A 4)
    AS Schwechat bis Staatsgrenze Nickelsdorf alle Samstage vom 30. Juni bis 25. August von 8.00 bis 15.00 Uhr (in beiden Fahrtrichtungen)
    Loferer Bundesstraße
    (B 178) * *
    Lofer bis Wörgl alle Samstage vom 30. Juni bis 25. August von 8.00 bis 15.00 Uhr
    Ennstal-Bundesstraße
    (B 320) * *
    ab Straßenkilometer 4,5 alle Samstage vom 30. Juni bis 25. August von 8.00 bis 15.00 Uhr
    Seefelder Bundesstraße
    (B 177) * *
    gesamter Verlauf alle Samstage vom 30. Juni bis 25. August von 8.00 bis 15.00 Uhr
    Fernpass-Bundestraße
    (B 179) * *
    Nassereith bis Bieberwier alle Samstage vom 30. Juni bis 25. August von 8.00 bis 15.00 Uhr
    Achensee-Bundesstraße
    (B 181) * *
    gesamter Verlauf alle Samstage vom 30. Juni bis 25. August von 8.00 bis 15.00 Uhr
    * Bundesstraßen sind außerhalb der allgemeinen Fahrverbotszeiten häufig nur für den Ziel- und Quellverkehr zugelassen. Es gilt die Beschilderung vor Ort.

    3. Nachtfahrverbot

    In ganz Österreich gilt darüberhinaus zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr auf allen Straßen ein ganzjähriges Nachtfahrverbot für Lkw über 7,5 t zul. Gesamtgewicht sowie Lkw mit Anhänger, bei denen das zul. Gesamtgewichte eines der beiden Fahrzeuge mehr als 7,5 t beträgt. Auf der Inntalautobahn A 12 beginnt das Fahrverbot im Abschnitt zwischen Kufstein und Zirl vom 1. November bis 30. April eines jeden Jahres bereits um 20.00 Uhr.

    Vom Nachtfahrverbot ausgenommen sind lärmarme Lkw (mit Bestätigung des LKW-Herstellers, Überprüfung alle 2 Jahre erforderlich), auf denen eine sog. "L- Tafel“ neben dem vorderen Kennzeichen angebracht ist.

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Notsituationen und Notruf
    Europäische Notrufnummer 1 112
    1 unter der EU-weit einheitlichen Rufnummer erreichen Sie sowohl über das Festnetz als auch über die Mobilfunknetze eine Leitstelle, die Ihren Anruf an den zuständigen Rettungsdienst weitergibt. Rufen Sie diese Nummer in allen Fällen an, in denen Sie die Notfallhilfe der Polizei, der Feuerwehr oder des Notarztes bzw. eines Krankenwagens benötigen. Die EU-Notrufnummer wird auch in einigen weiteren Ländern verwendet.

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Sicherheit

    Reise- und Sicherheitshinweis

    Reise- und Sicherheitshinweise des AA

    Über den unten stehenden Link gelangen Sie zu den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

    Krisenvorsorgeliste

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen, die sich - auch nur vorübergehend - im Land aufhalten, die Online-Registrierung in seiner Krisenvorsorgeliste, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggf. vom Reiseveranstalter über die Sicherheitslage informiert

    Auswärtiges Amt - Bürgerservice

    Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte direkt an
    Auswärtiges Amt - Bürgerservice

    Tel.: +49 30 1817 2000
    Fax: +49 30 1817 51000
    buergerservice@diplo.de

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Verkehr

    Kraftstoff

    Kraftstoffpreise

    Diesel 1,23 €
    Bleifrei Super (95 Oktan) 1,27 €
    Bleifrei Super Plus (98 Oktan) 1,43 €
    Angegebene Preise sind Mittelwerte.
    Die Durchschnittspreise in Tirol und Vorarlberg liegen deutlich höher als die im Burgenland. Am teuersten ist der Treibstoff an den Hauptdurchgangsstrecken.
    Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, nicht mehr als 10 Liter Kraftstoff in Reservekanistern mitzuführen. Kreditkarten werden an allen größeren Tankstellen angenommen.Tankstellen sind in der Regel von 8.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, an Autobahnen und teilweise an Schnell- und Bundesstraßen rund um die Uhr.
    CNG und teils auch LPG ist erhältlich. Für die Autogasbetankung wird ein Adapter (DISH-Anschluss) benötigt.

    Tempolimits

    Pkw Gespann8 Motorrad Wohnmobil leicht1 Wohnmobil schwer2
    innerorts 50 50 50 50 50
    außerorts 100 1007 100 100 70
    Schnellstraßen 100 1005 100 100 70
    Autobahnen 1303 1006 1303 130 80

    1 bis 3,5 t zGG

    2 bis 7,5 t zGG

    3 Auf einigen beschilderten Abschnitten der Inntalautobahn (A12) und der Brennerautobahn (A13) gilt generell 100 km/h. Auf den übrigen Abschnitten sowie auf der Tauernautobahn (A10) und der Rheintalautobahn (A14) gilt von 22-5 Uhr 110 km/h.

    4 Auf folgenden Autobahnen gilt von 22-5 Uhr 110 km/h: Tauernautobahn (A10), Inntalautobahn (A12), Brennerautobahn ( A13) und Rheintalautobahn (A14).

    5 B/C/D - 80

    6 B-100 / C-80 / D-80

    7 B -80 / C-70 / D-70

    8 Bei den Tempolimits für Gespanne werden in Österreich vier Fälle unterschieden: A - Kfz bis 3,5t zGG mit leichten Anhängern (zGG des Anhängers bis 750 kg) siehe ausgewiesener Wert. B - siehe Fußnote: Kfz bis 3,5t zGG mit schweren Anhängern, bei denen das zGG des Anhängers das Gewicht des Zugfahrzeuges nicht übersteigt und die Summe der zGG von Zugfahrzeug und Anhänger 3,5t nicht übersteigt. C - siehe Fußnote: Alle Kfz bis 3,5t zGG mit übrigen schweren Anhängern. D - siehe Fußnote: Kfz über 3,5t auch mit Anhängern.

    Wichtige Verkehrsbestimmungen

    Promillegrenze

    Sie beträgt 0,5.
    Für Personen, die den Führerschein noch keine zwei Jahre besitzen, gilt 0,1 Promille.

    Vorfahrtsregelungen

    Vorfahrtsberechtigte verlieren durch Anhalten die Vorfahrt.
    Bei fehlender Ausweichmöglichkeit auf Bergstraßen muss dasjenige Fahrzeug zurücksetzen, dem dies wegen der örtlichen Verhältnisse leichter möglich ist.

    Überholen

    Im Bereich von 80 m vor und nach Bahnübergängen dürfen keine mehrspurigen Kraftfahrzeuge überholt werden.

    Schulbusse und Busse

    An Schulbussen darf nicht vorbeigefahren werden, wenn die Warnblinkanlage und die gelb-roten Warnleuchten eingeschaltet sind.

    Halten und Parken

    Die gelbe durchgehende Linie am Straßenrand oder Gehsteig zeigt ein Halte- und Parkverbot an. Unterbrochene gelbe Linien drücken ein Parkverbot aus. Weiße Parkplatzmarkierungen zeigen legale Parkplätze an. Das Parken auf Fahrbahnen mit Gegenverkehr ist untersagt, wenn nicht mindestens zwei Fahrstreifen für den fließenden Verkehr frei bleiben.
    Kurzparkzonen sind in den meisten Städten mit entsprechenden Hinweisschildern an allen Ein- und Ausfahrten der Gebiete gekennzeichnet bzw. durch blaue Bodenmarkierungen. Handelt es sich um ganze Stadtgebiete, werden die einzelnen Zonen nicht angezeigt. Zu beachten ist, dass sich innerhalb einer "Blauen Zone" weitere Verbote wie z. B. Halteverbote befinden können, die entsprechend ausgeschildert sind.
    Die Parkscheine sind beim ÖAMTC, in Trafiken (Tabakläden), bei Vorverkaufsstellen, Fahrscheinautomaten (U-Bahn-Stationen), in Bahnhöfen sowie einigen Banken, Sparkassen und Tankstellen erhältlich. Parkscheine können auch per Handy gelöst werden.
    Weitergehende Informationen unter

    Parkerleichterungen für Schwerbehinderte

    Der blaue EU-Schwerbehindertenparkausweis wird derzeit in den Ländern der Conférence Européenne des Ministres des Transports (CEMT) und assoziierten Staaten anerkannt. Alle Länder der EU sind zugleich CEMT-Länder. Der orange Schwerbehindertenparkausweis gilt nicht im Ausland. Die Parkerleichterungen für Menschen mit Behinderung sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich geregelt. Vor einem Auslandsaufenthalt muss daher immer überprüft werden, welche Bestimmungen in dem jeweiligen Zielland gelten.
    Eine weltweite Übersicht kann im Internet unter folgender Adresse abgerufen werden:

    Kindersitze

    Für Österreich ist speziell zu beachten, dass Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
    oder einer Größe kleiner als 1,50 m einen dem Gewicht und der Größe entsprechenden
    Sitz benötigen.

    Warnwestenpflicht

    Fahrer von mehrspurigen Kfz müssen eine Warnweste mitführen und diese bei Verlassen des Fahrzeuges bei einem Unfall oder Panne auf der Autobahn/Landstraße anlegen.

    Weitere Mitführpflichten

    Die Mitnahme eines Ersatzglühlampensets wird empfohlen. Ausgenommen sind Fahrzeuge, die mit Xenon-, LED- oder Neon-Scheinwerfern ausgerüstet sind.

    Kennzeichnung von überstehender Ladung

    Sofern die Ladung bis zu 1 m hinausragt, ist ein rotes Tuch als Kennzeichnung ausreichend. Bei einem Hinausragen um mehr als 1 m über den vordersten oder hintersten Punkt des Kfz (bei Kfz mit Anhängern: des letzten Anhängers) ist die Kennzeichnung des äußersten Punktes durch eine 25 cm x 40 cm große, weiße Tafel mit einem roten, 5 cm breiten Rand vorzunehmen. Der rote Rand muss rückstrahlend sein.

    Winterausrüstung

    Fahrzeuge bis 3,5 t zGG

    Fahrzeuge bis 3,5 t müssen bei winterlichen Straßenverhältnissen, also bei Schneematsch, auf schneebedeckten oder vereisten Fahrbahnen mit Winterreifen oder Schneeketten ausgerüstet sein. Diese Verpflichtung gilt vom 1. November bis 15. April des Folgejahres.
    Bei Durchfahrverboten mit dem Zusatz "Ausgenommen Fahrzeuge mit Winterausrüstung" darf nur weitergefahren werden, wenn entweder Schneeketten oder Winterreifen aufgezogen sind.
    Die Winterreifen müssen im Bedarfsfall an allen Rädern angebracht sein; anstelle von Winterreifen können auch Schneeketten an den Antriebsrädern verwendet werden, wenn die Straße (fast) durchgängig mit Schnee oder Eis bedeckt ist.
    Reifen, die für die Verwendung als Schnee-, Matsch- und Eisreifen bestimmt sind, müssen mindestens eine Profiltiefe von 5 mm bei Diagonalbauart oder mindestens 4 mm bei Reifen bei Radialbauart aufweisen, sonst gelten sie nicht als Winterreifen. Sogenannte "Ganzjahresreifen" oder "Allwetterreifen" kommen als Winterreifen in Betracht, sofern sie eine "M+S" Kennzeichnung aufweisen.
    Anhänger fallen nicht unter diese Winterreifenpflicht.

    Fahrzeuge über 3,5 t zGG

    Fahrzeuge über 3,5 t zGG und schwere Wohnmobile mit Lkw-Zulassung müssen vom 1. November bis 15. April des Folgejahres zumindest an den Rädern einer Antriebsachse mit Winterreifen (M+S Kennzeichnung) ausgerüstet sein. Zur Vermeidung von Problemen empfiehlt es sich, Wohnmobile über 3,5 t, die als "Sonderfahrzeug Wohnmobil" zugelassen sind, ebenfalls mit M+S Reifen auszurüsten.

    Schneeketten

    Schneekettenpflicht besteht grundsätzlich dort, wo man auf ein rundes Schild mit blauem Grund und Schneeketten-Symbol trifft. Schneeketten müssen auf alle Räder der angetriebenen Achsen montiert werden. Bei Allradfahrzeugen müssen auf mindestens zwei Antriebsräder (gemäß Empfehlung des Fahrzeug-Herstellers) Ketten aufgezogen werden.
    Zusätzlich besteht für Lkw über 3,5 t zGG vom 1. November bis 15. April des Folgejahres eine Schneeketten-Mitführpflicht.

    Geldbuße bei Zuwiderhandlung

    Verstöße gegen die Bestimmungen der Benutzung von Winterreifen und Schneeketten können mit Geldbußen geahndet werden. Die Festlegung der konkreten Buße erfolgt nach den Umständen des Einzelfalls. In relativ harmlosen und ungefährlichen Fällen kann auch eine sogenannte Organstrafverfügung verhängt werden, wenn das angesichts der konkret gegebenen Situation und Verhältnisse gerechtfertigt werden kann.

    Besondere Regelungen für Motorräder und andere Krafträder

    Einspurige Krafträder müssen einen kleinen Verbandskasten bzw. Verbandsbeutel mitführen. Das Mitführen einer Warnweste ist zu empfehlen.

    Bußgelder - Besonderheiten

    Wenn die Polizei zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden gerufen wird, wo der Daten-Austausch unter den Beteiligten möglich gewesen wäre, muss eine "Blaulichtsteuer" (Unfallmeldegebühr) bezahlt werden.
    Bei einem Unfall mit Sachschäden ist die Verwendung des »Europäischen Unfallberichts« zu empfehlen (in den ADAC Geschäftsstellen mehrsprachig erhältlich).
    Geringfügige Verkehrszuwiderhandlungen können an Ort und Stelle mit einem sog. Organmandat (Verwarnungsgeld) geahndet werden. Schwerwiegendere Verstöße wie z. B. Alkoholdelikte werden angezeigt. Rechtskräftige Strafverfügungen (Bußgeldbescheide) können auch in Deutschland vollstreckt werden.

    Richtiges Verhalten bei Unfall und Panne

    Bei Personenschäden ist in jedem Fall die Polizei zu rufen. Bei Sachschäden ist die Verwendung des »Europäischen Unfallberichts« zu empfehlen (in den ADAC Geschäftsstellen mehrsprachig erhältlich).

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Umweltzonen

    Umweltzonen

    Allgemeine Informationen

    In Wien, einigen östlichen Teilen Niederösterreichs, im Burgenland und in weiten Teilen der Steiermark gelten Verkehrsbeschränkungen gemäß des Immissionsschutzgesetzes-Luft (IG-L) für alle als LKW zugelassene Kraftfahrzeuge der Fahrzeugklasse N. Für Fahrzeuge mit den Emissionsklassen Euro 0, 1 und 2 besteht ein Fahrverbot, ab Emissionsklasse Euro 3 wird eine Abgasklassen-Kennzeichnungsplakette benötigt. In Oberösterreich (A1) und in Tirol (A12) gelten die Fahrverbote nur für Lkw über 3,5 t bzw. 7,5 t zGM.
    Dies betrifft auch Kleintransporter, Geländewagen und Wohnmobile, sofern sie in dieser Fahrzeugklasse zugelassen sind. Die Abgasplakette ist gegen Vorlage der Zulassungsbescheinigung Teil 1 ausschließlich in Österreich bei Werkstätten, Kfz-Prüfstellen und an vielen ÖAMTC-Standorten erhältlich.

    Alle Angaben ohne Gewähr.

Flagge Österreich
Zeit
Es besteht ganzjährig kein Zeitunterschied zu Deutschland.
Zahlungsmittel und Geld
€ (Euro)

Ein- und Ausfuhr von Zahlungsmitteln

Innerhalb der EU müssen Barmittel im Gesamtwert ab 10.000 Euro den Kontrolleinheiten des Zolls auf Befragen mündlich angezeigt werden. Das Mitführen eines Nachweises über die Herkunft der Barmittel und eine Begründung für den Verwendungszweck ist zu empfehlen.
Sollten Sie aus der EU in ein Nicht-EU-Land einreisen oder aus einem Nicht-EU-Land in die EU einreisen sind Sie verpflichtet, mitgeführte Barmittel ab einem Wert von 10.000 Euro schriftlich mittels Vordruck anzumelden.

Bargeld

Mit Ihrer Kredit- oder Bankkarte (mit Maestro- oder V PAY-Symbol) und persönlichen Geheimnummer (PIN) können Sie an den entsprechend gekennzeichneten Bankautomaten Bargeld abheben.

Öffnungszeiten der Banken

In der Regel Mo bis Fr 8.00-12.30 Uhr und 13.30-15.00 Uhr (Do bis 17.30 Uhr).

Bargeldlos bezahlen

Die Bankkarte (mit Maestro- oder V PAY-Symbol) wird als Zahlungsmittel vielfach akzeptiert. Auch die Akzeptanz von Kreditkarten ist sehr hoch.
ADAC Kreditkarten genießen Sie Vorteile wie den weltweit gültigen Rabatt auf alle Zahlungen an Tankstellen.
Telefon

Ins Land telefonieren

Von Deutschland nach Österreich: 0043 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer

Zu Hause anrufen

Von Österreich nach Deutschland: 0049 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer

Im Land telefonieren

Für öffentliche Fernsprecher sind Telefonkarten in Postämtern, Tabakwarenläden (Trafiken) erhältlich.
Netzspannung
Die Netzspannung beträgt 220 Volt (50 Hertz Wechselstrom).

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