Südschweden

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Strasbourg im Elsass
Südschweden © iStock.com/Martin Wahlborg

Wer Südschweden sagt, meint rote Holzhäuser, malerische Waldseen und viel Ruhe. Und denkt dabei an ein Land, in dem das Licht eine so große Rolle spielt, dass man es feiert.

Hultsfred, Katthult, Lönneberga, Bullerbü - wer kennt sie nicht, die klangvollen Namen der Dörfer aus Astrid Lindgrens Büchern. Bilder tauchen vor dem inneren Auge auf, von einer heilen Welt, einer malerischen Beschaulichkeit mit weitläufigen Bauernhöfen, und von Kindern, die in saftig-grünen Wiesen herumtollen. Die Kinder- und Jugendbuchautorin besann sich in ihren Geschichten meistens auf das vormotorisierte Schweden, das einen ganz eigenen, urigen Charme ausstrahlte. Aber auch heute noch ist die Gemütlichkeit in Schweden vielerorts intakt.

Die Ostsee, ein Binnenmeer, ist seicht und ruhig und erwärmt sich daher recht schnell. Im Westen, an der Küste Hallands, geht es wilder zu: Die Nordseewellen sind höher als die der Ostsee - aber genau das macht die Region mit ihren kilometerlangen Sandstränden zum beliebtesten Badeziel in Schweden.

Wann ist die beste Reisezeit für Südschweden?

Bevorzugte Reisezeiten sind Juni, Juli und August - dann laden Strände und Waldseen unter herrlich blauem Himmel zum erfrischenden Bad ein. An der Küste Smålands und auf der Insel Öland ist es im Sommer sogar extrem trocken, ideal für Camper, die dort z.B. in sandigen Kiefernhainen ihr Zelt aufbauen wollen.

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