Amsterdam

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Amsterdam am Abend
Amsterdam am Abend © iStock.com/AndreyKrav

Amsterdam ist berühmt für Grachten und Giebelhäuser, für Toleranz und Geselligkeit. 850.000 Menschen aus 180 Nationen leben hier, und die schicke Mischung aus altem Stadtbild und jugendlicher Unbekümmertheit lockt Besucher in Scharen an. Es gibt Museen und Designerläden, uralte Kneipen und Trödelläden, Cafés im Grünen und sogar ein Hotel auf einem Hafenkran. Spaß macht es, die Stadt per Boot oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Und manchen zieht es in einen der Coffee Shops, wo Joints verkauft werden.

Im 17. Jh., dem Goldenen Zeitalter, wuchs Amsterdam zur Handelsmacht und Weltstadt heran. Es entstand der Grachtengürtel, jene drei Kanäle, die das Zentrum in Form eines Hufeisens umschließen. Patrizier, Handelsher­ren und Bankiers ließen sich hier prächtige Giebelhäuser errichten. Sie stehen auf abertausenden Holzpfählen wie alle Gebäude der Stadt. In der Tat ist Amsterdam die größte Pfahlbausiedlung der Welt.

Kulturell und künstlerisch spielt das Goldene Zeitalter die Hauptrolle, vor allem im Rijksmuseum mit weltberühmten Gemälden wie Rembrandts ›Nachtwache‹. In die Moderne führt das Van Gogh Museum mit Vincents Sonnenblumen und Weizenfeldern. Design-Ikonen und farbgewaltige Gemälde des 20. und 21. Jh. präsentiert das Stedelijk Museum.

 
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