Amsterdam

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Amsterdam am Abend
Amsterdam am Abend © iStock.com/AndreyKrav

Die Stadt an der Amstel ist berühmt für Grachten und Giebelhäuser. Menschen aus 180 Nationen leben hier. Toleranz, Geselligkeit und jugendliche Unbekümmertheit gepaart mit dem historischen Ambiente locken Besucher in Scharen an. Im Dezember und Januar erstrahlt das historische Zentrum beim Amsterdam Light Festival.

Wer die Hauptstadt der Niederlande erkunden möchte, macht eine Bootstour oder strampelt mit dem Fahrrad an den hübschen Grachten entlang, die das Zentrum in Form eines Hufeisens umschließen, macht einen Stopp an großartigen Museen, uralten Kneipen, bunten Straßenmärkte und futuristischen Neubauten. 

Am zentralen Dam, dem größten Platz der Stadt, erhebt sich die auf 13.659 Holzpfählen erbaute Königsresidenz. Auch die prächtigen Giebelhäuser, die sich Patrizier, Handelsherren und Bankiers an den drei Kanälen errichten ließen, stehen auf abertausenden Holzpfählen. In der Tat ist Amsterdam die größte Pfahlbausiedlung der Welt.

Auch das Wachsfigurenkabinett von Madam Tussaud`s liegt am Dam. Westlich davon sind das Szeneviertel Jordaan mit vielen Geschäften und Cafès, Hausboote an idyllischen Grachten und das Anne Frank Huis ein Muss. Wer den Süden durchstreift, Rembrandts berühmte ›Nachtwache‹ im Rijksmuseum und die ›Sonnenblumen‹ im Van Gogh Museum bewundert hat, macht im weitläufigen Vondelpark eine Pause oder bummelt über den beliebten Albert Cuyp Markt. 

Über die zierliche Magere Brug gelangt man östlich des Zentrums zum Schifffahrtsmuseum und zum modernen Wissenschaftsmuseum NEMO, im Hafengebiet und am Ufer des IJ zu interessanten Beispielen moderner Architektur. 

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