Rom

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Colosseum in Rom
Colosseum in Rom © iStock.com/vwalakte
In der Antike galt Rom als Nabel der Welt. Das Forum Romanum war damals Zentrum eines Imperiums, heute tost um seine imposanten Ruinen das moderne Leben. Die Metropole (2,6 Mio. Einwohner) begeistert mit Museen und Mode, Kirchen und Märkten, mit Ausblicken von sieben Hügeln und Papst-Audienzen auf dem Petersplatz. 
Seit Jahrhunderten trägt Rom  stolze Namen wie Caput Mundi und Ewige Stadt. Die Gründung durch Romulus 753 v. Chr. war der Beginn einer glorreichen Geschichte, und die Aura des Einzigartigen bewahrt die Metropole am Tiber und Haupstadt Italiens bis heute, auch als heiliger Ort, mit dem Vatikan als Zentrum der katholischen Welt. Zwischen Kolosseum, Pantheon und Engelsburg begegnet man unermesslichen Kunstschätzen. Auf dem Kapitol verzaubern Venus und Veronese, in der Sixtinischen Kapelle Michelangelos farbgewaltiger Bildkosmos.
Erfrischung finden Geist und Gemüt beim Trevibrunnen und an der Spanischen Treppe. Auf dem Campo de' Fiori und der Piazza Navona genießt man die magische Atmosphäre Roms in vollen Zügen. Schon Goethe schwärmte: »Ja, ich bin endlich in dieser Hauptstadt der Welt angelangt! (...) Alle Träume meiner Jugend seh’ ich nun lebendig.« Das war 1786, er blieb 15 Monate. Ein Abend in Trastevere, in einer Trattoria bei Wein und Pasta, genügt, und auch der größte Vernunftsmensch wird sich wünschen, es dem Dichterfürsten gleichzutun.
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