Italienische Adria

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Das römische Amphitheater in Taormina © Michelangelo Oprandi

An den Sandstränden der Adria versammeln sich im Sommer Familien aus ganz Europa. Die flach abfallenden und breiten Strände sind ideal zum Plantschen und Sandburgen bauen, ein umfangreiches Freizeitangebot lässt auch bei älteren Kindern keine Langeweile aufkommen.

Der nördliche Teil der Adriaküste gehört zu den Regionen Venetien und Friaul. Hier prägen Lagunen die Küste, Hauptattraktion ist die Lagunenstadt Venedig. Beliebte Ferienorte sind Grado, Lignano, Caorle, Bibione und Jesolo.

Südlich des Po-Deltas beginnt einer der beliebtesten Küstenabschnitte der italienischen Adria. In Rimini entstand 1843 die erste Badeanstalt – damals noch streng getrennt nach Damen und Herren, und ein exklusives Ferienvergnügen für Adel und Großbürgertum. Über ein Jahrhundert später, 1955, setzte der Tourismusboom ein, welcher der Küste zwischen Lido di Comacchio und Cattolica bis heute 4000 Hotels und Pensionen für Millionen Feriengäste bescherte. Das Hinterland der Region Emilia-Romagna ist von Weinbergen und tiefen Flusstälern geprägt. Hier liegen die sehenswerten Städte Bologna, Ferrara und Ravenna.

Wann ist die beste Reisezeit für die italienische Adria?

Im Juli und August erwärmt sich die Adria auf 25 °C. Dann ist alta stagione, Hochsaison, an der Küste. Wer im Frühjahr kommt, erfreut sich ungestört an Stränden, blühenden Obsthainen und grünen Feldern. Ab Ende Mai kann man sich mit etwas Glück in die Meeresfluten wagen. Ende September schließen die meisten Hotels in den Badeorten. Im Winter kann man an der Adria romantische Nebelstimmungen genießen.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Urlaub in Venetien*, dem Friaul* und der Emilia-Romagna*

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