Übersicht Irland

Einreise, Zoll und Aufenthalt in Irland

Aktuelle Nachrichten zur Corona-Pandemie

RISIKOGEBIETE

Ob dieses Land oder Teile dieses Landes aktuell als Risikogebiet eingestuft werden, entscheiden nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung mit dem Robert-Koch-Institut das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die entsprechende Liste wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht und ständig aktualisiert.

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalt der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

Hinweise zu den länderspezifischen Regelungen

Die nachstehenden Informationen werden von europäischen Automobilclubs über die FIA / Region 1 zur Verfügung gestellt.

Die aufgeführten Regelungen ändern sich mitunter sehr kurzfristig und schnell. Die meisten zu Grunde liegenden Verordnungen, Allgemeinverfügungen oder Gesetze werden zum Teil wöchentlich aktualisiert und angepasst. Sie erlauben deshalb in der Regel keine Aussagen darüber, was in näherer Zukunft gelten oder möglich sein wird. Zwar ist davon auszugehen, dass die Regelungen weiter gelockert werden; ebenso ist bei einer Verschlechterung der Infektionslage auch erneut mit einer Verschärfung von Beschränkungen zu rechnen.

Zuletzt aktualisiert am 14.10.2021.

Allgemein geltende Regelungen

Lockdown Nein.
Ausgangsbeschränkungen Nein.
Abstandsvorschriften 2 m
Maskenpflicht In Öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkaufen und in überfüllten öffentlichen Außenbereichen gilt Maskenpflicht. Überall sonst wird das Tragen einer Maske empfohlen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (z.B. in Geschäften oder bei Besuchen).
Für Kinder unter 13 Jahren gilt keine Maskenpflicht.
Versammlungsverbot Man darf sich mit einem weiteren Haushalt treffen, im Freien mit bis zu 15 Personen.
Selbstquarantäne erwünscht Ja. Vorgeschrieben bei Auftreten von Symptomen.
Bußgelder Verstöße können als Straftat gewertet werden und mit bis zu 2.500 Euro, einer Haftsstrafe von bis zu 6 Monaten oder einer Kombination belegt werden.
Freizeitaktivitäten Sport im Freien ist mit bis zu 15 Personen möglich.
* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalt der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

Reisebeschränkungen

Detaillierte Informationen zu Grenzöffnungen, Einreise und Durchreise finden Sie unter dem Reiter ›Einreisebestimmungen‹. Diese sollten unbedingt zusätzlich beachtet werden!

Eingehende Flüge erlaubt Der Dubliner Flughafen ist für essentielle Handelsflüge, Flüge mit medizinischen Importwaren und ausgehende Flüge zum Export von Medikamenten geöffnet.
Grenzen explizit für Tourismus geöffnet Nein. Siehe Einreisebestimmungen für ausführliche Informationen.
Öffentliche Verkehrsmittel Erlaubt, es gilt Maskenpflicht.
Regeln für die Kfz-Benutzung Keine spezielle Regelung.
In Taxis besteht Maskenpflicht.
Unterwegs im Auto mit Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören Nicht empfohlen. Maskenpflicht, wenn es sich um Personen aus unterschiedlichen Haushalten handelt.

Gewerbe / Einrichtungen

Geschäfte des täglichen Bedarfs Geöffnet.
Weitere Geschäfte Geöffnet.
Tankstellen Geöffnet.
Restaurants Außengastronomie, Takeaway und Lieferung erlaubt. Innenbereiche sind geöffnet für Gäste mit Impfung oder Genesung von COVID-19.
Hotels Geöffnet.
Themen-Parks Zoos geöffnet.
Museen / Konzerthallen / Theater Geöffnet. Abstandsregeln sind einzuhalten. Impfnachweis für Kinobesuch.
Festivals und Nachtclubs Nicht erlaubt bzw. geschlossen.
Strände Plätze im Freien und touristische Orte, an denen der Mindestabstand eingehalten werden kann, dürfen öffnen (z.B. Parkplätze, Strände, Wanderpfade).

Campingplätze

Tagesbesuch Nur für Dauercamper geöffnet.
Übernachtungen Nur für Dauercamper geöffnet.
Sanitäre Einrichtungen Geschlossen.

Pannenhilfe

Angebotener Service Regulärer Betrieb.
Kontakt Pannenhilfe / Notruf

Wichtige Links

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalt der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

Einreisebestimmungen

Aktueller Hinweis Coronavirus

Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Border und West.<br /><br />Über die epidemiologische Lage und Beschränkungen im Land informieren seine Reise- und Sicherheitshinweise.

Besondere Einreisebestimmungen aufgrund der Coronapandemie

Letzte Aktualisierung am 06.09.2021

1. Online-Registrierung: Vor der Einreise ist das Formular „Covid-19 Passenger Locator Form“ im Link unten abzusenden. Darin muss die Adresse des Quarantäneaufenthalts angegeben werden.

2. Test vor Einreise: Bei Einreise müssen Personen ab 12 Jahren einen maximal 72 Stunden alten, negativen Covid-19-PCR-Test oder einen Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorlegen. Das digitale COVID-Zertifikat der EU wird anerkannt.

3. Hotelquarantäne bei Einreise aus "designated states": Personen, die sich innerhalb der 14 Tage vor Einreise in einem "designated state" gemäß dem Link unten aufgehalten haben, müssen sich in eine 14-tägige Hotelquarantäne begeben. Dies gilt auch bei einem Transit oder Flughafetransit durch eines dieser Länder. Das Quarantänehotel muss vor Abreise gebucht und bezahlt sein. Frühestens am 5. Tag ist Freitesten durch einen negativen PCR-Test möglich.

GEIMPFTE: Wer vollständig geimpft ist muss nur eine Heimquarantäne ableisten, keine Hotelquarantäne. Das Impfzertifikat ist in englischer Sprache oder mit englischer Übersetzung vorzulegen. Die genauen Fristen finden sich im Link unten unter der Überschrift "What "fully vaccinated" means".

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalt der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

TRANSIT: Auch für Transitreisende besteht die Pflicht zur Vorlage eines bei der Durchreise maximal 72 Stunden alten PCR-Tests. Flugreisende sind von der Quarantäne befreit, wenn der Transitbereich des Flughafens oder Hafens nicht verlassen wird.

Reisedokumente für deutsche Staatsbürger

Für einen touristischen Aufenthalt bis zu 3 Monaten genügt der Personalausweis, vorläufige Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass.

Die Einreise mit Personaldokumenten, die als gestohlen oder verloren und später als wieder aufgefunden gemeldet wurden, kann zu Problemen führen. Das Auswärtige Amt rät deshalb von Reisen mit solchen Dokumenten ab.

Besondere Bestimmungen für Kinder und Jugendliche

Deutsche Minderjährige unter 18 Jahren, die alleine oder in Begleitung von nicht erziehungsberechtigten Erwachsenen reisen, benötigen eine formlose Einverständniserklärung der Eltern. Außerdem ist die Kopie der Personaldokumente der Eltern (zum Unterschriftenabgleich) und der Geburtsurkunde des Kindes mitzuführen. Reist nur ein Elternteil mit, wird die Einverständniserklärung des nicht mitreisenden Elternteils benötigt. <br />Falls das Kind einen anderen Namen als die Eltern/der Elternteil trägt, sind relevante Dokumente als Nachweis erforderlich, z.B. die Heiratsurkunde.<br />Im Falle des alleinigen Sorgerechts ist die Mitnahme einer aktuellen Bestätigung des Jugendamts bzw. des Gerichtsurteils zusammen mit einer von einem beeidigten Übersetzer angefertigten englischen Übersetzung sinnvoll.<br />Die Einverständniserklärung soll in englischer Sprache abgefasst sein. Sie soll die Kontaktdaten inkl. der Telefonnummern der Erziehungsberechtigten, den Grund der Reise und gegebenenfalls den Namen der Person, die das Kind am Flughafen abholt bzw. das Kind begleitet, enthalten.

Die Clubjuristen des ADAC haben drei Vorlagen erstellt, die entsprechend zu ergänzen sind (Achtung: keine amtlichen Dokumente sondern nur Empfehlungen):

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalt der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

Viele Transportgesellschaften verlangen besondere Vollmachten, erkundigen Sie sich dort nach den Einzelheiten.

Ersatzausweise

Ausweispflicht

Generell gilt: Für Reisen ins Ausland und für die Rückreise nach Deutschland ist ein gültiges Ausweisdokument vorgeschrieben. Ist dies nicht vorhanden, können folgende Alternativen geprüft werden:

Abgelaufene Ausweispapiere

In einigen EU-Ländern genügt man der Ausweispflicht auch dann, wenn der Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass (jedoch nicht der vorläufige Personalausweis) nicht länger als 1 Jahr abgelaufen ist. In welchen Ländern das zutrifft, kann unter den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes im Link unten beim jeweiligen Land (Thema "Einreise und Zoll") nachgelesen werden.

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalt der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

Es ist jedoch zu bedenken, dass ein solches abgelaufenes Personaldokument im Ausland z.B. bei der Hotelregistrierung oder von Banken nicht anerkannt werden muss. Deshalb kann das Reisen mit einem abgelaufenem Ausweisdokument zu Rückfragen oder sogar Problemen führen.

Vorläufige Ausweispapiere

Vorläufiger Personalausweis und Reisepass

Wird der Ausweis dringend benötigt, stellt die Passbehörde in der Regel sofort (innerhalb weniger Stunden) einen vorläufigen Personalausweis (3 Monate gültig) oder vorläufigen (grünen) Reisepass (ein Jahr gültig) aus. (Vorläufige Kinderreisepässe gibt es nicht, denn der Kinderreisepass wird immer sofort ausgestellt.)<br />Ob vorläufige Ausweise in den einzelnen Ländern anerkannt werden, haben wir jeweils unter "Einreisebestimmungen" aufgeführt.

Hinweis Express-Reisepass: Der vorläufige Reisepass enthält keinen elektronischen Chip, in dem die Fingerabdrücke und das Lichtbild gespeichert sind. Er wird deshalb nicht von allen Ländern anerkannt. Wer noch einige Werktage Zeit hat, kann bei der Passbehörde einen Express-Reisepass beantragen. Das ist ein vollwertiger Reisepass mit elektronischem Chip und einer Gültigkeit von 10 Jahren. Für die Express-Bearbeitung werden Zusatzgebühren erhoben.

Reiseausweis als Passersatz (RaP)

Kann die Passbehörde nicht mehr aufgesucht werden, z.B. an Feiertagen oder weil man das Fehlen des Personaldokumentes erst unterwegs bemerkt, kann die Bundespolizei nach ihrem Ermessen einen „Reiseausweis als Passersatz“ ausstellen. Die Ausgabe des RaP erfolgt bei der Bundespolizei an der Grenze, einigen Flughäfen oder einer Dienststelle. Erforderlich ist ein amtlicher Lichtbildausweis, für Deutsche unter 18 Jahren muss der gesetzliche Vertreter zustimmen.

Für die Beantragung und Abklärung der Einzelheiten ist die Kontaktaufnahme mit der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0800 6 888 000 erforderlich. Der Antrag kann auch elektronisch gestellt werden unter

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalt der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

ANERKENNUNG des Reiseausweises als Passersatz:

Ohne Einschränkung:<br />in allen folgenden EU-Ländern:<br />Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern.

Nur für die Einreise zu touristischen Zwecken:<br />in Albanien, Algerien, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und San Marino.

In Verbindung mit einem abgelaufenem deutschen Personalausweis oder Reisepass:<br />in Irland, Kanada (nur mit abgelaufenem Reisepass), Kroatien, Mexiko (nur mit abgelaufenem Reisepass und nur Inhaber von mexikanischen Aufenthaltstiteln, Visum nicht ausreichend), Montenegro (abgelaufener Personalausweis nur bei Aufenthalt bis 30 Tage), Rumänien, Schweiz, Serbien und Tunesien (abgelaufener Personalausweis nur bei Pauschalreise mit Flug).

In Verbindung mit dem gültigen Personalausweis: <br />auf den Seychellen.

In Verbindung mit einem gültigen Führerschein:<br />in Bulgarien und im Vereinigten Königreich Großritannien und Nordirland.

Bestätigte Nichtanerkennung: Ägypten, Malediven, Nordmazedonien, Sri Lanka und Türkei.

Zu beachten sind auch eventuelle Visa-Vorschriften.

HINWEIS: Das Reisen mit dem Reiseausweis als Passersatz geschieht auf eigenes Risiko, da das Zielland oder die Fluggesellschaft die Einreise mit diesem Dokument ablehnen oder seine Bestimmungen kurzfristig ändern kann.

Verlust des Ausweisdokumentes im Ausland

Bei Verlust des Ausweises im Ausland ist die Kontaktaufnahme mit der deutschen Auslandsvertretung (Botschaft, Konsulat) erforderlich. Dort wird ein „Reiseausweis als Passersatz zur Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland“ ausgestellt. Das Mitführen eines Lichtbildes und einer Kopie des Personaldokumentes vereinfacht das Verfahren. Der Diebstahl ist auch der örtlichen Polizei anzuzeigen, die Kopie der Anzeige dient als Nachweis für die Neubeantragung bei den deutschen Behörden.

Hund und Katze

Bestimmungen für die Republik Irland und Nordirland

Die folgenden Bestimmungen gelten für die Einreise in die Republik Irland und nach Nordirland (Nordirland unterliegt wie die Republik Irland dem EU-Heimtiergesetz).

Ausweise und Kennzeichnungen

Erforderlich ist der EU-Heimtierausweis.

Im EU-Heimtierausweis muss die Kennzeichnung des Tieres durch Mikrochip oder deutlich lesbare Tätowierung eingetragen sein. Für Tiere, die ab dem 3.7.2011 zum ersten Mal gekennzeichnet wurden, ist der Mikrochip Pflicht.

Weitere Regelungen

Für folgende Hunderassen gelten besondere Vorschriften: American Pitbull Terrier, English Bull Terrier, Staffordshire Bull Terrier, Bull Mastiff, Doberman Pinscher, German Shepherd (Alsatian), Rhodesian Ridgeback, Rottweiler, Japanese Akita, Japanese Tosa und Hunde, die allgemein als Ban Dog (Bandog) bezeichnet werden. <br />Diese Hunde müssen in der Öffentlichkeit an einer starken, maximal 2 m langen Leine geführt werden, und zwar von einer Person, die über 16 Jahre alt und in der Lage ist, den Hund zu kontrollieren. Außerdem besteht Maulkorbpflicht.

Tipps zur Sicherung von Tieren im Fahrzeug

Der ADAC gibt im folgenden Link Tipps zur Sicherung von Hunden im Auto:

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalt der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

Zollbestimmungen

Bei der Einreise zu beachten

nach Irland aus einem EU-Land sowie aus Nordirland

Waren für den persönlichen Gebrauch Abgabefrei, keine Zollformalitäten.
Genussmittel Abgabefrei sind pro Person ab 17 Jahren Richtmengen von jeweils bis zu 800 St. Zigaretten, 400 St. Zigarillos, 200 St. Zigarren, 1 kg Tabak, 90 l Wein (max. 60 l Schaumwein), 110 l Bier, 20 l Spirituosen <22 Vol.-%, 10 l Spirituosen >22 Vol.-% 1
1 Bei Rauchwaren und hochprozentigen Alkoholika sind auch entsprechende Teilmengen möglich

Bei einer Überschreitung der Richtmengen muss eine Verwendung für private Zwecke nachgewiesen werden.

nach Irland aus einem Nicht-EU-Land inkl. England/Schottland/Wales

Zollpflichtige Waren wie auch die Überschreitung von Freimengen müssen unaufgefordert bei der Einreise beim Zoll angegeben werden.

Waren wie Reisebedarf, Geschenke, elektr. Geräte, Parfum, Schmuck Zollfrei im Wert bis zu 430 Euro (215 Euro für Reisende unter 15 Jahren).
Genussmittel 1 Abgabefrei sind pro Person ab 17 Jahren Höchstmengen von jeweils bis zu 200 St. Zigaretten, 100 St. Zigarillos, 50 St. Zigarren, 250 g Tabak, 4 l Wein, 16 l Bier, 2 l Spirituosen <22 Vol.-%, 1 l Spirituosen >22 Vol.-% 2
1 Fleisch, Milch und daraus hergestellte Erzeugnisse: Für die Einfuhr gelten strenge Bestimmungen. Auskunft erteilt das zuständige Veterinäramt
2 Bei Rauchwaren und hochprozentigen Alkoholika sind auch entsprechende Teilmengen möglich

Besondere Bestimmungen

Die Einfuhr von Waffen ist grundsätzlich verboten. Auskunft über die Mitnahme von Jagd- und Sportwaffen:

Department of Justice
94 St. Stephens Green
2 Dublin
Telefax: +353 1 6615461
Telefon: +353 1 6028202
E-Mail: info@justice.ie
Internet: http://www.justice.ie *
* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalt der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

Bei der Rückreise nach Deutschland zu beachten

Waren für den persönlichen Gebrauch Abgabefrei, keine Zollformalitäten.
Genussmittel 1 Abgabefrei sind pro Person ab 17 Jahren Richtmengen von jeweils bis zu 800 St. Zigaretten, 400 St. Zigarillos, 200 St. Zigarren, 1 kg Tabak, 10 kg Kaffee, 110 l Bier, 20 l Spirituosen <22 Vol.-%, 10 l Spirituosen >22 Vol.-% 2
1 Wein aus anderen EU-Staaten: keine Richtmengen
2 Bei Rauchwaren und hochprozentigen Alkoholika sind auch entsprechende Teilmengen möglich

Steuerhehlerei: Erwerb oder Besitz von Tabakwaren, die aus einem Nicht-EU-Land stammen und nicht verzollt wurden, ist illegal (zu erkennen an fehlenden Steuerzeichen, fehlenden Warnhinweisen oder Angaben zum Teer- und Nikotingehalt sowie an deutlich niedrigeren Preisen als im Geschäft und an nicht offenem Verkauf).

Alle Angaben ohne Gewähr.