Schottland

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Ruinen der Kilchurn Burg am Loch Awe in Schottland
Kilchurn Castle am Nordostufer von Loch Awe © iStock.com/Rod Hill

Schottland fasziniert durch eine wildromantische Landschaft, die ausgezeichnete Wandermöglichkeiten bietet – ob in den flachen Lowlands im Süden oder in den gebirgig-kargen Highlands im Norden, deren höchster Gipfel mit 1343 Metern Ben Nevis ist. Nordsee, Atlantik und Irische See gestalten vielfältige Küstenformen: sanfte Strände mit Dünen, zerklüftete Steilufer mit spektakulären Steinformationen, dazwischen Sandbuchten wie aus dem Bilderbuch. Hinzu kommen zahlreiche Inseln: im Norden etwa die Orkney Islands mit prähistorischen Steinkreisen, im Westen die Isle of Skye mit grandiosen Bergen. Die Meeresarme schaffen mit fjordartigen Lochs, von denen Loch Ness sicher am berühmtesten ist, Landschaftskompositionen von einprägsamer Schönheit. Und immer wieder ragen imposante Klosterruinen wie Melrose Abbey und altehrwürdige Burgen wie Eilean Donan Castle empor.

Die beiden größten Städte des Landes, Edinburgh und Glasgow, präsentieren sich urban und weltoffen. Edinburgh begeistert vor allem mit seiner malerischen Altstadt und Edinburgh Castle, während Glasgow sich durch moderne Architektur einen Namen gemacht hat, allen voran das von Stararchitektin Zaha Hadid entworfene Riverside Museum

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Beste Reisezeit für Schottland

Die beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober. In diesem Zeitraum sind die Temperaturen angenehm und die meisten Sehenswürdigkeiten haben geöffnet. Die niederschlagsärmsten Monate sind Mai und Juni. Mit Schauern muss aber immer gerechnet werden.

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