Rhodos und Kos

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Rhodos
Rhodos © Shutterstock/frantic00

Für Inselspringer leicht zu bereisen sind die 19 bewohnten Inseln des Dodekanes. Die meisten von ihnen ziehen sich dicht an der türkischen Küste entlang. Die meistbesuchten Inseln sind Rhodos und Kos.

Mit fast 1400 qkm Fläche ist Rhodos die viertgrößte Insel Griechenlands. Im Osten wie auch im Norden ziehen sich architektonisch mehr oder weniger ansprechende Hotelbänder bis nach Gennadio und an die äußerste Nordspitze, die seit 408 v. Chr. von der Stadt Rhodos eingenommen wird. Im Inselinneren gibt es noch Wälder, Felder und Weinberge, Orangen- und Olivenhaine, einsame Klöster und jede Menge stille Dörfer. Wer hier übernachtet, lernt ein Rhodos kennen, das mit dem Leben im touristischen Hauptort Faliraki wenig gemein hat. Kulturinteressierte zieht es in die Altstadt von Rhodos-Stadt, in der man geschichtsträchtig durch die Gassen bummeln kann und auf jede Menge interessanter Sehenswürdigkeiten stößt.

Das besonders strandreiche Kos ist perfekt auf Urlauber eingestellt. Nirgends sonst gibt es so viele gute Radwege und ein intensiveres Nachtleben für das junge Publikum. Die wichtigsten Anziehungspunkte sind die Stadt Kos, das Asklipieion, der Strand von Kefalos und der Ort Zia.

Wann ist die beste Reisezeit für Rhodos?

Für Aktivurlauber und Kulturtouristen sind März bis Juni, wenn an den sattgrünen Berghängen die Wildblumen blühen, und Oktober/November ideal. Bei Lufttemperaturen von deutlich über 30 Grad ist von Juli bis September Abkühlung im Meer angesagt. Sogar im Oktober erreicht die Wassertemperatur noch angenehme 23 Grad. Im Dezember und Januar fällt zum Teil heftiger Winterregen.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Urlaub auf Rhodos*.

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