Normandie

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Die Küste in der Normandie
Die Kreidefelsen von Étretat an der Alabasterküste ©Janoka82

In charakteristischen Schleifen bahnt sich die Seine ihren Weg durch die Normandie. Hinter Paris durchfließt sie Giverny, wo das Wohnhaus Claude Monets mit seinem idyllischen Garten einen Besuch lohnt. Oft malte er die Kathedrale von Rouen, das weiter flussabwärts liegt. Vom einstigen Wohlstand der normannischen Hauptstadt zeugen die Fachwerkhäuser.

Zwischen Dieppe, dem ersten Seebad Frankreichs, und dem ehrwürdige Abteiberg Mont-Saint-Michel erstrecken sich die kontrastreichen Küsten mit klangvollen Namen wie Alabaster-, Blumen- und Perlmuttküste. An der Côte d'Albâtre locken bei Étretat dramatisch gestaltete Kalksteinklippen, an der Côte Fleurie von Honfleur bis Cabourg mondäne Seebäder mit schönen Stränden und Gebäuden aus der Belle Époque. Westlich der Côte de Nacre erinnert am Omaha Beach ein Museum an die Landung der Alliierten 1944 in der Normandie.

Ziele im Landesinneren sind Bayeux und der hier ausgestellte 68 Meter lange Teppich aus dem 11. Jh., die alte Bischofsstadt Évreux, die grünen Täler im Pays d'Argentan, dem Land der Pferde und großen Gestüte, und das Meer von 10 Millionen Apfelbäumen, deren Früchte den Grundstoff für Cidre und Calvados liefern. 

Wann ist die beste Reisezeit für die Normandie?

Im Sommer ist das Meer 18°-20° C warm, das Wetter eher wechselhaft. Besonders schön sind das Frühjahr (Mitte April-Mitte Mai) mit den blühenden Apfelbäumen und der Herbst bei der Apfelernte. Richtig kalt wird es im Winter nicht.

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