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Mit dem Auto unterwegs in Deutschland

Führerschein und Kraftfahrzeug

Fahrzeugpapiere

Als Nachweis für eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung reicht das deutsche Autokennzeichen. Dennoch wird die Mitnahme der Grünen Versicherungskarte empfohlen, da Mithilfe der Karte die Schadensabwicklung erleichtert wird.

Deckungssumme: Für Sachschäden stehen pro Unfall 1.000.000 Euro zur Verfügung. Personenschäden sind pro Unfall mit 7.500.000 Euro abgesichert.

Lkw-Fahrverbote

Fahrverbot an Wochenenden und Feiertagen

In Deutschland gilt ein allgemeines Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen.

Die nachfolgende Übersicht enthält nur die Lkw-Fahrverbote an Wochenenden und Feiertagen. Darüber hinaus kann es für einzelne Straßen weitere Fahrverbote geben, insbesondere auch für den überregionalen Lkw-Verkehr.

Betroffene Fahrzeuge LKW über 7,5 t zul. Gesamtgewicht sowie LKW mit Anhänger, unabhängig vom Gewicht
Gebiet Gesamtes Straßennetz
Zeit Sonn- und feiertags von 0.00 bis 22.00 Uhr
Feiertage mit Fahrverbot 1. Januar
Karfreitag
Ostermontag
1. Mai
Christi Himmelfahrt
Pfingstmontag
Fronleichnam (nur in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland)
3. Oktober
31. Oktober (nur in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, und Thüringen)
1. November (nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland)
25. und 26. Dezember
Der 6. Januar (Dreikönigstag) und 15. August (Mariä Himmelfahrt) sind zwar regionale Feiertage, ein Lkw-Fahrverbot gibt es aber nicht.
Bemerkungen Durch eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) im September 2017 gilt das Lkw-Fahrverbot nur noch für den gewerblichen Verkehr. Dadurch unterliegen insbesondere private Lkw-Gespanne, die zu Sport- und Freizeitzwecken unterwegs sind (z.B. Bootstransport, Pferdehänger, usw.), nicht mehr dem Verbot.
Die Straßenverkehrsbehörden können in dringenden Fällen Ausnahmen vom Fahrverbot genehmigen, wenn eine Beförderung mit anderen Verkehrsmitteln nicht möglich ist. Spediteure müssen sich hierzu an die jeweiligen Landratsämter wenden.

Fahrverbot während der Ferien

Während der Hauptreisezeit im Sommer gilt in Deutschland ein zusätzliches Lkw-Fahrverbot an Samstagen.

Die nachfolgende Übersicht enthält nur die Lkw-Fahrverbote während der Hauptreisezeit. Darüber hinaus kann es für einzelne Straßen weitere Fahrverbote geben, insbesondere auch für den überregionalen Lkw-Verkehr.

Betroffene Fahrzeuge Lkw über 7,5 t zul. Gesamtgewicht sowie Lkw mit Anhänger, unabhängig vom Gewicht
Folgende Fahrzeuge fallen seit 2008 nicht mehr unter das Fahrverbot:
- Lkw bis 3,5 t mit Anhängern zu Sport- und Freizeitzwecken
- Schaustellerfahrzeuge mit Anhängern
- Einsatzfahrten von Bergungs-, Abschlepp- und Reparaturfahrzeugen
- selbstfahrende Arbeitsmaschinen
Zeit Alle Samstage in den Monaten Juli und August von 7.00 bis 20.00 Uhr
Betroffene Strecken (Autobahnen) * A1 AK Köln-West über Wuppertal, Kamener Kreuz, Münster bis AS Lohne/Dinklage
* A2 AK Oberhausen bis AK Bad Oeynhausen
* A3 AK Oberhausen bis AK Köln-Ost, von AD Mönchhof über Frankfurter Kreuz bis AK Nürnberg.
* A5 Darmstädter Kreuz bis AS Karlsruhe-Süd und AS Offenburg bis AD Neuenburg.
* A6 AS Schwetzingen-Hockenheim bis AK Nürnberg-Süd.
* A7 AS Schleswig/Jagel bis AS Hamburg-Schnelsen-Nord, AS Soltau-Süd bis AS Göttingen-Nord, AD Schweinfurt/Werneck über AK Biebelried, AK Ulm/Elchingen und AD Allgäu bis Autobahnende bei Füssen.
* A8 AD Karlsruhe bis AS München-Obermenzing und von AS München-Ramersdorf bis AS Bad Reichenhall.
* A9 Berliner Ring (Abzweig Leipzig/AD Potsdam) bis AS München-Schwabing.
* A10 Berliner Ring, ausgenommen der Bereich zwischen AS Berlin-Spandau über AD Havelland bis AD Oranienburg und der Bereich zwischen dem AD Spreeau bis AD Werder.
* A45 AS Dortmund-Süd über Westhofener Kreuz und Gambacher Kreuz bis AD Seligenstadt.
* A61 AK Meckenheim über AK Koblenz bis AD Hockenheim.
* A81 AS Stuttagrt-Zuffenhausen bis AS Gärtringen.
* A92 AD München-Feldmoching bis AS Oberschleißheim und von AK Neufahrn bis AS Erding.
* A93 AD Inntal bis AS Reischenhart.
* A99 AD München-Südwest über AD München-Feldmoching und AK München-Nord bis AK München-Süd.
* A215 AD Bordesholm bis AS Blumenthal.
* A831 AS Stuttgart-Vaihingen bis AK Stuttgart.
* A980 AK Allgäu bis AS Waltenhofen.
* A995 AS Sauerlach bis AK München-Süd.
Betroffene Strecken (Bundesstraßen) Bundesstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften in beiden Fahrtrichtungen:
* B 31 von AS Stockach-Ost der A 98 bis AS Sigmarszell der A 96.
* B 96/E 251 von Neubrandenburger Ring bis Berlin.
Bemerkungen Die Straßenverkehrsbehörden können Ausnahmen vom Fahrverbot in dringenden Fällen genehmigen, wenn eine Beförderung mit anderen Verkehrsmitteln nicht möglich ist. Spediteure müssen sich hierzu an die jeweiligen Landratsämter wenden.

Verkehrssünden (Strafen)

Alle Beträge in Euro (gerundet)

Promillegrenze 0,5
Alkohol am Steuer ab 500
20 km/h zu schnell bis 35
über 50 km/h zu schnell ab 240
Rotlichtverstoß 90-320
Überholverstoß 30-250
Parkverstoß 10-70
Handy am Steuer 60
Nichtanlegen Sicherheitsgurt 30

Wichtige Verkehrsbestimmungen

Promillegrenze

Sie beträgt 0,5.

Alle Fahrer, die das 21.Lebensjahr noch nicht vollendet haben und alle älteren Fahranfänger, die sich noch in der Probezeit befinden, unterliegen einem absoluten Alkoholverbot.

Warnwestenpflicht

In jedem Fahrzeug muss unabhängig von der Zahl der mitfahrenden Personen eine Warnweste vorhanden sein.

Der Gesetzgeber hat auf Vorgaben zum Tragen der Warnweste verzichtet. Hier setzt man auf die Eigenverantwortlichkeit der Verkehrsteilnehmer. Vor allem in Pannen oder Unfallsituationen in der Dunkelheit oder bei schlechten Sichtverhältnissen ist es empfehlenswert (auch für die Mitfahrer, die sich auf der Fahrbahn aufhalten) eine Warnweste zu tragen.

Die vorgeschriebenen Warnwesten müssen rot, gelb oder orangefarben sein und der aktuellen Norm EN ISO 20471:2013 entsprechen. Warnwesten, die diese Norm erfüllen, sind auf der Innenseite mit einem entsprechenden Aufnäher gekennzeichnet.

In Deutschland werden auch Warnwesten der älteren Norm DIN EN 471 (DIN EN 471:2003+A1:2007 Ausgabe März 2008) anerkannt. Diese Norm wurde allerdings am 30.09.2013 von der oben genannten Norm EN ISO 20471:2013 abgelöst.

Warnwesten sollten möglichst im Handschuhfach aufbewahrt werden, damit sie im Bedarfsfall schnell verfügbar sind.

Hinweis: Der Juristischen Zentrale des ADAC's liegen keine Erkenntnisse vor, dass Warnwesten die nicht der aktuellen Norm EN ISO 20471 entsprechen, im Ausland beanstandet wurden.

Weitere Mitführpflichten

Bei in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeugen muss ein Warndreieck und ein Verbandskasten (DIN 13164) mitgeführt werden. Fahrzeuge über 3,5 t müssen zusätzlich zum Warndreieck eine Warnleuchte haben.

Kindersitze

Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr und kleiner als 1,50 m dürfen auf Vorder- und Rücksitzen nur in geeigneten Rückhalteeinrichtungen (ECE-Prüfzeichen Nr. 44) befördert werden.

Die Verwendung von nach hinten gerichteten Babyschalen/ Kindersitzen auf dem Vordersitz ist in Fahrzeugen mit Beifahrerairbag nur zulässig, wenn der Airbag deaktiviert wurde.

Telefonieren

Telefonieren am Steuer ist nur unter Verwendung einer Freisprecheinrichtung erlaubt.

Außerdem ist während des Führens eines Fahrzeugs die Nutzung aller elektronischen Geräte, die der Kommunikation, Information oder Organisation dienen oder zu dienen bestimmt sind, verboten.

Erst wenn der Motor "vollständig" abgeschaltet ist, dürfen die Geräte benutzt werden.

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte § 23 Absatz 1 a StVO.

Weitere wichtige Verkehrsbestimmungen

Sicherheitsgurte müssen während der Fahrt angelegt sein.

Es ist möglichst weit rechts zu fahren (Rechtsfahrgebot).

An Fußgängerüberwegen haben Fahrzeuge den Fußgängern sowie Rollstuhlfahrer, welche den Überweg erkannbar benutzen wollen, das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen.

Schall- und Leuchtzeichen darf nur geben, wer außerhalb geschlossener Ortschaften überholt oder
wer sich oder Andere gefährdet sieht. Demnach ist das Hupen innerorts grundsätzlich verboten, außer es liegt eine Gefährdung vor.

Rettungsgasse

Auf mehrspurigen Straßen sind Autofahrer verpflichtet, bei Staubildung oder stockendem Verkehr vorausschauend eine Rettungsgasse zu bilden. Dabei ist die Rettungsgasse immer zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen zu bilden.

Fahren Sie auf dem linken Fahrstreifen, so weichen Sie nach links aus. Sind Sie auf einem der übrigen Fahrstreifen unterwegs, so fahren Sie nach rechts. Dies gilt unabhängig davon wie viele Fahrstreifen vorhanden sind.

Geschwindigkeitsmessung & Radarwarner

Das Benutzen von Radarwarngeräten im einsatzbereiten Zustand ist verboten. Bei Technischen Geräte, die dazu bestimmt sind, Maßnahmen der Verkehrsüberwachung anzuzeigen oder zu stören, dürfen weder betrieben, noch betriebsbereit mitgeführt werden. Damit ist jede automatisierte Warnung vor Geschwindigkeitsmessanlagen, sei es durch ein Navigationsgerät, eine entsprechende App in einem Smartphone oder durch einen reinen Radarwarner verboten, wenn der Fahrer automatisiert kurz vor Erreichen einer konkreten Messstelle gewarnt wird.

Winterausrüstung

Es gilt eine situative Winterreifenpflicht.

Lichtpflicht

Grundsätzlich gilt die Vorschrift, das Licht im Tunnel, bei schlechten Sichtverhältnissen und in der Nacht einzuschalten. Empfohlen wird tagsüber das Fahren mit Abblendlicht oder alternativ Tagfahrleuchten.

Überholen

An Fußgängerüberwegen gilt Überholverbot.

Straßenbahnen sind rechts zu überholen. Wenn die Schienen zu weit rechts liegen, darf links überholt werden. In Einbahnstraßen dürfen Schienenfahrzeuge auch links überholt werden.

Überholen von Fahrräder: Innerorts 1,5 m Mindestabstand, außerorts 2 m (bisher war lediglich ein "ausreichender Seitenabstand" vorgeschrieben).

Schulbusse und Busse

Ein generelles Überholverbot gilt auf zweispurigen Straßen, wenn sich Schul- oder Linienbusse mit Warnblinker der Haltestelle nähern. Steht der Bus, darf nur im Schritttempo vorbeigefahren werden. Dies gilt auch für den Gegenverkehr.

Vorfahrtsregelungen

An Kreuzungen und Einmündungen hat die Vorfahrt, wer von rechts kommt, sofern nicht anders durch Beschilderung geregelt.

Vorfahrtsregelungen am Kreisverkehr

Ist an der Einmündung in einen Kreisverkehr das Zeichen 215 (blaue Ronde mit 3 gekrümmten weißen Pfeilen entgegen dem Uhrzeigersinn) unter dem Zeichen 205 (Vorfahrt gewähren) angebracht, hat der Verkehr auf der Kreisfahrbahn Vorfahrt und die einfahrenden Fahrzeuge sind wartepflichtig.

Fehlt das Zeichen 205 (Vorfahrt gewähren), handelt es sich nur um einen kreisförmigen Knotenpunkt mit der Regelung „rechts-vor-links“.

Ist in der Zufahrt des Kreisverkehrs die Zeichenkombination 205/215 angeordnet, darf beim Einfahren nicht geblinkt werden. Beim Verlassen des Kreisverkehrs besteht hingegen Blinkpflicht.

Beim Ausfahren aus dem Kreisverkehr muss der Vorrang des Fußgängers beachtet werden. Beim Einfahren in den Kreisverkehr haben Fußgänger dagegen keinen Vorrang.

Besonderheiten an Ampeln

Ein bei Ampelanlagen nach rechts gerichteter grüner Blechpfleil zeigt an, dass bei Rot nach einem Stopp vorsichtig nach rechts abgebogen werden darf.

Halten und Parken

Das Halten ist unzulässig an engen und an unübersichtlichen Straßenstellen, im Bereich von scharfen Kurven, auf Einfädelungs- und auf Ausfädelungsstreifen, auf Bahnübergängen, vor und in amtlich gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten.

Im eingeschränkten Halteverbot ist Aus- und Einsteigen sowie Be- und Entladen erlaubt.

Das Parken auf Radwegen und auf dem Gehweg ist verboten. Das Parken auf Gehwegen kann erlaubt sein, vorausgesetzt, das Verkehrszeichen 315 gestattet es (das Schild zeigt bildlich an, ob mit zwei oder vier Rädern).

Parkerleichterungen für Schwerbehinderte

Auf Behindertenparkplätzen darf nur mit einem blauen EU-Parkausweis geparkt werden, wenn dieser gut sichtbar ausliegt. Der allgemeine Schwerbehindertenausweis genügt nicht. Personen, die keinen blauen EU-Parkausweis erhalten, aber auf den speziellen Parkerleichterungen halten dürfen, bekommen einen orangefarbenen Ausweis. Dieser „Besondere Parkausweis für Parkerleichterungen für besondere Gruppen schwerbehinderter Menschen“ gilt bundesweit. Damit dürfen aber keine Schwerbehindertenparkplätze benutzt werden.

Kennzeichnung von überstehender Ladung

Die Ladung darf bis zu einer Entfernung von 100 km maximal 3 m, bei größeren Entfernungen höchsten 1,5 m nach hinten hinausragen. Dabei kommt es bei der Bemessung der Entfernung ausschließlich auf die in Deutschland zu fahrende Wegstrecke an, eventuelle Fahrtabschnitte im Ausland werden nicht mitberücksichtigt.

Ragt das äußerste Ladungsende mehr als 1 m über die Fahrzeugrückstrahler hinaus, so ist es entweder mit einer hellroten, gespreizten Fahne (Mindestgröße 30 x 30 cm), mit einer roten Leuchte bzw. einem Rückstrahler oder mit einem hellroten, pendelnd aufgehängten Schild bzw. einem entsprechenden zylindrischen Körper zu kennzeichnen.

Nach vorne darf die Ladung nicht über das Fahrzeug hinausragen.

Nebelschlussleuchte

Nebelschlussleuchten und Nebelscheinwerfer dürfen nur dann benutzt werden, wenn die Sichtweite weniger als 50 m beträgt.

Als Hilfe bei der Abschätzung der Sichtweite können Leitpfosten am Straßenrand dienen. Auf Landstraßen und Autobahnen sind diese in der Regel alle 50 Meter angebracht.

Abschleppen

Abschleppen von Fahrzeugen ist auf der Autobahn nur bis zur nächsten Ausfahrt, auf allen anderen Straßen bis zur nächsten Werkstätte gestattet. Bei beiden Fahrzeugen muss die Warnblinkanlage eingeschaltet sein. Krafträder dürfen nicht abgeschleppt werden.

Richtiges Verhalten bei Unfall und Panne

Bei Panne oder Unfall ist die Warnblinkanlage einzuschalten und das Warndreieck in ausreichender Entfernung aufzustellen. Auf Autobahnen soll das Warndreieck etwa 150 m hinter dem Hindernis stehen. Fahrzeuge über 3,5 t müssen zusätzlich zum Warndreieck eine Warnleuchte aufstellen.

Verkehrskontrollen - Besonderheiten und richtiges Verhalten

Polizeibeamte dürfen Verkehrsteilnehmer zur Verkehrskontrolle anhalten. Die Anweisungen der Polizeibeamten sind zu befolgen.

Verkehrskontrollen sind sowohl solche zur Prüfung der Fahrtüchtigkeit des Fahrzeugführes oder der nach den Verkehrsvorschriften mitzuführenden Papiere als auch solche zur Prüfung des Zustandes, der Ausrüstung und der Beladung der Fahrzeuge.

Weitere Informationen unter

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Bußgelder - Besonderheiten

Die Polizei kann vor Ort Verwarnungsgelder erheben. Die Höhe richtet sich nach dem so genannten Bußgeldkatalog. Bei Ausländern kann die Polizei die Bezahlung des Bußgeldes oder der Geldstrafe durch eine Kaution absichern. Bei besonders schweren Vergehen wird das Fahrzeug unter Umständen beschlagnahmt.

Alle Angaben ohne Gewähr.