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Fahrsicherheits-Profi 2019!

Fahrsicherheits-Profi 2019: Das Finale


42 Teilnehmer, 7 Prüfungen, 1 Sieger: In Hannover fand das dritte Finale des Fahrsicherheits-Profis statt. Zusammen mit unserem Partner Continental suchten wir den besten und sichersten Fahrer, der Sieger freute sich über ein Mini Cabriolet.


Viel Fahrgefühl beweisen und dabei einen kühlen Kopf bewahren – so lautete auch 2019 die Herausforderung an alle Teilnehmer. Los ging es im Juli, mit diversen Vorausscheidungen an den Fahrsicherheitszentren Linthe, Schlüsselfeld, Nohra, Gründau, Weilerswist, Augsburg und Hannover. Über 6500 Bewerbungen gab es bundesweit, aus denen jeweils 140 Frauen und Männer ausgelost wurden. Aus den 280 Teilnehmern der Vorrunde gingen dann 42 Finalisten hervor; 35 Männer und 7 Frauen duellierten sich um ein Mini Cabriolet im Wert von 26.000 Euro. Robert Naumann aus Esslingen am Neckar war der glückliche Gewinner und darf sich nun Fahrsicherheits-Profi 2019 nennen. Über den zweiten Platz freut sich Piotr Skiba aus Köln. Er erhält das BMW Motorrad G310GS im Wert von 6000 Euro. Michael Melzer aus Scheidenberg der Drittplatziere wurde mit einem Gutschein für die Teilnahme am 38. ContiTuner Tag im Wert von 1000 Euro belohnt.

Praktische Fahrprüfungen und theoretisches Wissen

Der Startpunkt für das Finale auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum Hannover war ein schriftlicher Test, in dem die Teilnehmer ihr theoretisches Wissen nachweisen sollten. Die Fragen waren aus dem Katalog der Führerscheinprüfung entnommen. Schon hier trennte sich die Spreu vom Weizen – die Ergebnisse des Tests reichten von 0 bis 52 Fehlerpunkten. Nach dem Theorieteil folgte dann die Praxis in Form von sechs fahrdynamischen Wertungsprüfungen. Dazu gehörte unter anderem eine Eco-Fahrt, die die Teilnehmer möglichst energiesparend zurücklegen sollten. Dazu fuhren sie im Elektroauto Renault Zoe übers Gelände, das vorgeschriebene Zeitfenster betrug 4 bis 5 Minuten.

Auf der Offroad-Strecke waren die Teilnehmer dann in einer X-Klasse unterwegs, einem geländegängigen Pick-Up-Truck von Mercedes. Die Aufgabe lautete, den rustikalen Parcours in einem vorgeschriebenen Zeitfenster von zwei bis dreieinhalb Minuten möglichst identisch zu wiederholen. Benötigten sie beispielsweise 2 Minuten und 45 Sekunden für den ersten Durchgang, lautete das Ziel, auch im zweiten Durchgang möglichst nah an dieser Zeit durchs Ziel zu fahren. Zwischendurch musste dabei ein steiler Hang inklusive Wasserfall erklommen werden.

Blind Date im Auto

Bei der Prüfung Blind Date wurden die Scheiben eines Audi A6 mit schwarzer Folie abgedeckt. Die Teilnehmer saßen im Wageninneren in völliger Dunkelheit und konnten sich beim Fahren ausschließlich über die Continental Fahrerassistenzsysteme orientieren. Dabei mussten sie auch vorwärts und rückwärts einparken, ohne die aufgestellten Pylonen zu berühren. Weitere Wertungsprüfungen, die allesamt von routinierten Fahrsicherheitstrainern begleitet wurden, hießen Parcours, Kreis und Zielbremsung. Generell soll durch den Fahrsicherheits-Profi eine Sensibilität für knifflige Situationen im Straßenverkehr vermittelt werden. Die Sicherheit steht dabei im Vordergrund. Zu den Zielen gehören des Weiteren die Förderung einer sicheren und ökonomischen Fahrweise sowie die Wissensvermittlung bei den Themen Reifen, Fahrzeugtechnik, alternative Antriebe und Fahrerassistenzsysteme. Sie möchten an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen oder eines verschenken? Buchen Sie hier ihr ADAC Fahrsicherheitstraining – für mehr Sicherheit beim Fahren!


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und ein Film sagt mehr als tausend Bilder!


Hier finden Sie Impressionen der Vorrundenveranstaltungen: 







Diese Aufgaben und Fahrhindernisse warten auf den neuen Fahrsicherheits-Profi 2019!



Partnerschaft mit Continental Reifen


Wir sind starke Partner mit starken Ideen. Die nachhaltige Förderung der Verkehrssicherheit auf den Straßen liegt uns dabei besonders am Herzen.


Erfahren Sie mehr über alle unseren bundesweiten Partner:

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Was wollen wir mit der Aktion erreichen?


Unsere Ziele sind klar:

  • Sensibilität für herausfordernde Situationen im Straßenverkehr schaffen
  • theoretisches Wissen rund ums Autofahren unabhängig von der Fahrpraxis auffrischen
  • eine sichere und ökonomische Fahrweise fördern
  • Wissen rund um Reifen- und Fahrzeugtechnik verfeinern
  • Fahrerassistenzsysteme in sicherer Umgebung auf ADAC Fahrsicherheitstrainingsanlagen in der Praxis testen
  • Wissen über alternative Antriebe vermitteln

Unsere ADAC Trainer und deren Alltag


Wie schaut es hinter den Kulissen aus? Was macht ein ADAC Fahrsicherheitstraining aus und vor allem wer sind die Menschen, die für mehr Fahrsicherheit auf den Straßen stehen? Hier stellen wir das spannende Berufsbild eines ADAC Fahrsicherheitstrainers vor.

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