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APL


ADAC-Urteil:
mangelhaft
Durchschnittlicher Rabatt:
18,98 %
Rabatt bei Audi A4 (Mittelklasse):
14,22 %
Rabatt bei BMW X3 (Geländewagen):
17,79 %
Rabatt bei Opel Corsa Innovation (Kleinwagen):
21,21 %
Rabatt bei Skoda Yeti Outdoor (SUV):
21,12 %
Rabatt bei VW Golf Sportsvan (Kompaktklasse):
20,54 %


Stärken

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Impressum rechtlich in Ordnung

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Vergleich verschiedener Modelle und Konfigurationen möglich, Serienausstattung als Orientierungshilfe angegeben

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Wenig Fremdwerbung auf der Startseite

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Angebot per Mail innerhalb von drei Stunden; bei Ausbleiben der Kundenreaktion Nachfassen des Anbieters per Mail innerhalb einer Woche

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Identische Preise/ Rabatte bei Portal und Email-Angeboten

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Barzahlung, Finanzierung und Leasing möglich

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Mindestens drei verschiedene Liefer-Optionen (zum Beispiel Abholung ab Werk und bei bestimmten Händlern)

 


Schwächen

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Keine AGB auf Webseite für Kunden einsehbar

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Datenschutzregelungen und Angebote unvollständig und/ oder mit juristisch unwirksamen Klauseln

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Keine deutliche Darstellung der Vermittlerrolle und keine häufig gestellten Fragen (FAQs)

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Voreinstellungen mit versteckten Auswirkungen auf den Preis etwa durch Inzahlungnahme

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Kein Konfigurator, Kunden werden auf Hersteller-Konfigurator verwiesen

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Darstellung der Wahlmöglichkeiten nicht übersichtlich, Bedienung des Portals nicht intuitiv

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Zurück-Funktion während der Konfiguration ohne Speichern bisheriger Eingaben

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Wenig Bildmaterial zu den Fahrzeugen

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Fremdwerbung im Contentbereich des Portals

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Telefonberatungs-Mitarbeiter weder bemüht noch hilfsbereit

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Bei Ausbleiben der Kundenreaktion kein telefonisches Nachfassen des Anbieters innerhalb einer Woche



Anmerkung
  • Grundsätzlich muss ein Anbieter keine AGB verwenden. Tut er das nicht, gelten die allgemeinen gesetzlichen Regelungen. AGB sind allerdings aus dem heutigen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Sie schaffen eine einheitliche und detaillierte Regelung der Rechtsbeziehungen und vereinfachen dadurch den Geschäftsverkehr. Wer AGB online verwendet, muss sie nach dem Gesetz aber nur dann über die Homepage veröffentlichen, wenn auch direkt über den Internetauftritt Verträge geschlossen werden. Werden AGB nicht angegeben, werden sie auch nicht Vertragsbestandteil.
  • Mittlerweile können Verbraucher jedoch erwarten, dass AGB auch dann einsehbar sind, wenn der eigentliche Vertragsabschluss erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet. Es ist üblich, dem Verbraucher bereits auf der Homepage die Bedingungen mitzuteilen, zu denen - später - ein Vertrag geschlossen werden soll. Ein Unternehmer, der auf seinem Internetauftritt keine AGB wiedergibt, aber solche später seinem Angebot zugrunde legt, handelt nicht rechtswidrig, aber verbraucherunfreundlich.   

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