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– Crash-Tests –

FIAT Punto (Modell 2017 - 2018)

Insassenschutz nicht zeitgemäß, keine Assistenzsysteme an Bord, Gurtwarner nur für den Fahrersitz.

Testergebnis

  • Insassenschutz 51 %
  • Kindersicherheit 43 %
  • Fußgängerschutz 52 %
  • Aktive Sicherheit 0 %
Gesamtbewertung
12/2017 EURO NCAP Logo
Der Fiat Punto geht leer aus, er erreicht 0 Sterne. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern und Frontairbags nur in der ersten Sitzreihe serienmäßig ausrüstet. Seitenairbags vorne, ein optischer und akustischer Gurtwarnern für den Beifahrersitz, sowie Kopfairbags (Curtains) vorne und hinten sind optionale Ausstattung, die dringend empfohlen wird. Mangels Seiten- und Kopfairbags im Serienfahrzeug konnte ein Pfahlanprall nicht getestet werden. Der Insassenschutz ist für europäische Verhältnisse nicht zeitgemäß. Das Verletzungsrisiko ist für die erste Sitzreihe überwiegend mittel bis gering. Jedoch weist der Insassenschutz in der ersten wie in der zweiten Sitzreihe Lücken auf, partiell ist das Verletzungsrisiko sehr hoch. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert. Der mittlere Sitz hinten ist für Kindersitze nicht geeignet, die gegurtete Montage auf dem Beifahrersitz ist nur bei einzelnen Sitzmodellen möglich, selbst bei der Montage von ISOFIX-Sitzen hinten kann es zu Problemen kommen. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar, ISOFIX-Anbindungen sind für den Beifahrersitz nicht erhältlich. Der Punto hat keinerlei Sicherheitsassistenten an Bord, die Unfälle verhindern oder abmildern könnten. Auch optional sind sie nicht verfügbar (außer Speed Limiter).

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