DruckenPDFKontaktieren Sie uns

- Sprit sparen -

Wieviel Sprit kosten Klima, Strom und Zuladung usw. im Auto?


Ohne Energie passiert auch im Auto nichts. Diese ist zunächst als chemische Energie im Kraftstoff oder als elektrische Energie in der Traktionsbatterie gespeichert. Die spannende Frage: Wo bleibt die Energie beim Autofahren?
  • Fazit: Reibung frisst Energie
    Der Autofahrer kann mit bedachter Nutzung des Fahrzeuges den Verbrauch deutlich verringern. Oft unterschätzte Verbrauchstreiber sind etwa: Fahrräder auf dem Autodach mit knapp 42 Prozent Verbrauchssteigerung und überflüssiges Gewicht der Ladung, was je 100 Kilogramm bis zu 0,3 Liter auf 100 km im Stadtverkehr kosten kann. Auch elektrische Energie gibt es im Auto nicht kostenlos, denn letztlich treibt der Verbrennungsmotor via Antriebsriemen auch den Generator an. Der Strom kommt also praktisch aus dem Tank. So kostet beispielsweise eine Scheibenheizung mit einer Leistungsaufnahme von 200 Watt unter ungünstigen Betriebsbedingungen – etwa Stadtverkehr – rund 0,5 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer. 
    Ein kräftiger Verbrauchstreiber ist auch eine Klimaanlage, die ebenfalls vom Verbrennungsmotor angetrieben wird. Je nach Ausführung und Einsatzbedingungen ist ein Mehrverbrauch ab etwa 0,3 Litern auf 100 Kilometer fällig.
    Weniger dramatisch auf den Kraftstoffverbrauch wirkt sich zu niedriger Luftdruck bei modernen Reifen aus. Erst bei eklatantem Minderluftdruck von mehreren Zehntel bar steigt der Verbrauch bedeutsam an. Moderne Fahrzeuge sind deshalb und aus Sicherheitserwägungen mit einem Reifendruckkontrollsystem ausgerüstet, weshalb zu geringer Luftdruck als Auslöser für Mehrverbrauch und Reifenschäden heute kein Thema mehr sein sollte. Augen auf beim Reifenkauf: Optimierte Reifen können etwa 0,5 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer sparen. Im ADAC Reifentest werden daher regelmäßig Pneus auf ihren Rollwiderstand geprüft.
    Unter dem Strich wirkt sich deshalb Zuladung besonders ungünstig und oft unnötig auf den Kraftstoffverbrauch aus. Überflüssiges gehört deshalb in die Garage oder den Keller.
  • Fahrwiderstände
    Um die reinen Fahrwiderstände – also Roll- und Luftwiderstand – zu überwinden bräuchte es nicht viel Energie: Ein durchschnittlicher Personenwagen hat bei konstanter Geschwindigkeit von 100 km/h einen Leistungsbedarf von rund 14 Kilowatt, was einem theoretischen Kraft-stoffverbrauch von rund 1,5 Liter je Stunde oder eben je 100 Kilometer entspricht. 
    Tatsächlich liegen die Kraftstoffverbräuche in der Praxis um einige Faktoren höher, was nicht nur an den unsteten Geschwindigkeiten im realen Straßenverkehr liegt: Bereits bei der Umwandlung des Kraftstoffes – also der gespeicherten chemischen Energie in mechanische – bleiben rund 31 Prozent der Energie auf der Strecke. Weitere 19 Prozent fallen der inneren Reibung des Motors, dem Ladungswechsel und dem Brennverfahren anheim. Bis zum Vortrieb auf der Straße verzehren Getriebe, Antriebswellen, Radlager, Reifen und Servolenkung nochmals 19 Prozent. Rund 8 Prozent brauchen Klima, Kühlung und Elektrik. Die Überwindung der äußeren Fahrwiderstände schlägt durchschnittlich mit 12 Prozent für das Gewicht – also für die Überwindung der Massenträgheit beim Beschleunigen – und mit 11 Prozent der Luftwiderstand zu Buche.

  • Wie viel Energie verbraucht die Ladung im und am Auto?
    Der ADAC hat mit einem Opel Zafira 1.9 CDTI bei Tempo 130 mit einer handelsüblichen Dachbox einen Mehrverbrauch von 18,9 Prozent gemessen. Der bloße Dachträger bzw. Grundträger bewirkt bei dieser Geschwindigkeit bereits einen Mehrverbrauch von 5,1 Prozent. Eine erhebliche Bremswirkung entwickeln auch Fahrräder auf dem Autodach: Zwei Fahrräder auf einem üblichen Fahrradträgersystem bewirken bei Tempo 130 km/h einen eklatanten Mehrverbrauch von 41,6 Prozent. Etwas sparsamer können Fahrräder mittels eines Heckträgers auf einer Anhänger-kupplung mitgeführt werden. Bei unserer Versuchskonstellation haben wir für zwei Fahrräder am Heck einen Mehrverbrauch von 18,2 Prozent ermittelt. 
    Ein weiterer Faktor des Kraftstoffverbrauches ist in der Praxis ist stets das Fahrzeuggesamt-gewicht bzw. die Masse, weshalb sich auch der gewichtige Ladungstransport im Innenraum eines Fahrzeuges nachteilig auswirkt. Ursache für diesen Effekt ist die sogenannte Massenträgheit, also der Energieeinsatz, der erforderlich ist, um eine Masse auf eine höhere Geschwindigkeit zu beschleunigen. Daher wirkt sich das Gewicht der Zuladung bei Langstreckenfahrten mit weit-gehend konstanter Geschwindigkeit weniger aus, ist aber im unsteten Stadtverkehr bedeutsam. Jedes Anfahren – jede Beschleunigung – kostet also extra Sprit. Dieser Mehrverbrauch ist also nicht nur von der Masse des Fahrzeuges und der Zuladung abhängig, sondern sehr stark von den Einsatzbedingen bzw. den gefahrenen Geschwindigkeitsdifferenzen, weshalb eine experimentelle Ermittlung dieses Mehrverbrauches praktisch unmöglich ist. Als ungefähre Hausnummer kann bei einer Zuladung von 100 kg ein Mehrverbrauch von rund 0,1 Liter je 100 Kilometer genannt werden, wobei unter extremem Stadtverkehr auch Verbrauchssteigerungen bis zu etwa 0,3 Liter je 100 Kilometer möglich sind.

  • Wie viel Energie verbraucht eine Klimaanlage?
    Eine Klimaanlage benötigt grundsätzlich mechanische Energie für den Klimakompressor und elektrische Energie für Steuerung und Gebläse. Üblicherweise wird der Klimakompressor direkt über einen Riemen vom Verbrennungsmotor angetrieben. Je nach Auslegung beträgt die mechanische Leistungsaufnahme des Kompressors etwa 2 bis 6 Kilowatt. Die Einschaltdauer bei einfachen Kompressoren oder der Leistungsbedarf bei Kompressoren mit variablem Fördervolumen ist vom Kältebedarf und der Regelstrategie der Anlagensteuerung abhängig. Deshalb hat der ADAC mit einem Modell der Mittelklasse, dem Skoda Octavia 1.6, für welchen optional manuelle, halbautomatische und vollautomatische Klimaanlagen verfügbar waren, den jeweiligen Mehrverbrauch unter identischen Bedingungen ermittelt (bei einer Außentemperatur von 25 °C im EU-Klimaanlagen-Fahrzyklus): Einerseits mit eingeschalteter Klimaanlage und einer Temperierung auf etwa 22 °C Innenraumtemperatur und andererseits mit ausgeschalteter Klimaanlage. Mit diesen Messbedingungen wird auch der elektrische Energieverbrauch des Innenraumlüfters erfasst, der durchaus etwa hundert Watt betragen kann. 
    Insgesamt kosten manuelle Klimaanlagen 0,43 Liter, halbautomatische Anlagen 0,49 Liter und vollautomatische Anlagen 0,36 Liter Sprit auf 100 Kilometer.
     
    Mehrverbrauch_01_350x222.jpg

    Der Mehrverbrauch infolge einer Klimaanlage ist – anders als bei den Fahrwiderständen – nicht von der Wegstrecke oder der Geschwindigkeit, sondern von der Einschaltdauer abhängig. Daher wirkt sich dieser Mehrverbrauch bei der üblichen Betrachtung von „Litern pro Kilometer“ bei niedrigen Durchschnittsgeschwindigkeiten – etwa im Stadtverkehr – besonders stark aus. Bei höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten – etwa schneller Autobahnfahrt und damit auch erheblich höheren Fahrwiderständen – fällt der Klimaanlagen-Mehrverbrauch hingegen nicht signifikant auf.
    Ein offenes Seitenfenster ist keine Klimaanlagenalternative: Bereits bei Geschwindigkeiten zwischen 80 km/h und 100 km/h mit beiden geöffneten Seitenfenstern liegt der Mehrverbrauch bei rund 0,2 l/100 km infolge des durch Windwirbel verschlechterten Windwiderstandes. Nur bei niedrigen Geschwindigkeiten – etwa im Stadtverkehr – können daher geöffnete Fenster einen Verbrauchsvorteil gegenüber einer Klimaanlage bieten.
    Moderne Fahrzeuge, etwa Elektro- und Hybrid, VW BlueMotion sowie BMW Efficient-Dynamics haben anstelle des Riemenantriebs oft elektrisch betriebene Klimakompressoren. Durch eine intelligente und situationsbezogene Ansteuerung kann hier eine teils deutliche Reduzierung des Kraftstoff-Mehrverbrauchs erzielt werden.

  • Wie viel Kraftstoff kosten elektrische Verbraucher?
    Elektrische Geräte im Auto, wie etwa Steuergeräte, Beleuchtung, Lüfter, Sicherheits- und Komforteinrichtungen beziehen ihre Energie aus dem Bordnetz. Die elektrische Energie wird vom Generator bereitgestellt, der vom Verbrennungsmotor angetrieben wird. 
    Beispiele für übliche elektrische Verbraucher im Auto:

    • Innenraumlüftung etwa 50 bis 250 Watt
    • Fahrlicht (Halogen/Xenon) etwa 150 Watt 
    • Heckscheibenheizung etwa 100 bis 200 Watt
    • Frontscheibenheizung etwa 500 Watt
    • Sitzheizung pro Sitz etwa 100 Watt
    • Standheizung/Zusatzheizer etwa 50 Watt (plus Gebläse 50 bis 250 Watt)
    Die Umwandlung der mechanischen Leistung des Motors zur elektrischen Leistung des Generators ist naturgemäß sehr verlustbehaftet. Die Gesamtwirkungsgrade von Generatoren liegen bei kleinen Leistungen und hohen Drehzahlen bei etwa 20 Prozent und sind somit sehr ungünstig. Nur bei mittleren Leistungen und niedrigen Drehzahlen können 70 Prozent Wirkungsgrad überschritten werden. Der Energiebedarf für elektrische Verbraucher unterscheidet sich grundsätzlich vom Energiebedarf für Fahrwiderstände (wie etwa Reifenabroll- und Windwiderstand). Die Fahrwiderstände verursachen erst dann einen Energiebedarf, wenn das Fahrzeug bewegt wird. Der Energiebedarf ist also abhängig von der Fahrstrecke und – ins-besondere beim Luftwiderstand – auch von der Fahrgeschwindigkeit. Der elektrische Energie-bedarf ist hingegen primär von der Zeit – genauer gesagt von der Einschaltdauer – ahängig. Um in gewohnter Weise auch für den elektrischen Energieverbrauch eine Relation zum Kraftstoffverbrauch auf 100 km aufzeigen zu können, wird daher dieser Verbrauch – wie auch für Fahrwiderstände – für eine konstante Fahrt und für ein dynamisches Fahrprofil (NEFZ bzw. WLTP) ermittelt.
    Ein Liter Benzin speichert die Energie von rund 32.000 Kilojoule (kJ). Der Wirkungsgrad eines modernen Verbrennungsmotors liegt bei rund 50 Prozent (Umwandlung chemischer in mechanische Energie, Reibung, Ladungswechsel, Brennverfahren). Somit kann der Kraftstoff-Mehrverbrauch je 100 Watt elektrischer Energie je nach den Einsatzbedingungen bis zu 0,3 Liter je 100 Kilometer betragen.

  • Wie viel Kraftstoff kosten schlechte Reifen?
    Der Einfluss der Bereifung auf den Fahrwiderstand ist erheblich, weshalb der ADAC bei seinen Reifentests seit vielen Jahren den jeweiligen Rollwiderstandswert ermittelt. Abhängig von den Einsatzbedingungen des Fahrzeuges beträgt der Rollwiderstand am Gesamtfahrwiderstand zwischen 10 und 70 Prozent. Auf Autobahnen beträgt er rund 20, auf Landstraßen etwa 25 und im städtischen Verkehr 30 Prozent. Der Anteil des Rollwiderstandes am Kraftstoffverbrauch hängt vom Streckentyp, der Fahrweise, den Reifeneigenschaften und weiteren Wirkungsgraden des Fahrzeuges ab.
    Der ADAC Reifentest offenbart immer wieder große Unterschiede beim Rollwiderstand von Reifen gleicher Dimension. Gemessen wird der Kraftstoffverbrauch im ADAC Reifentest mittels einer genauen Verbrauchsmessanlage bei Konstantfahrt mit 100 km/h. So beträgt die Spanne beim Sommerreifentest 2017 in der Größe 215/65 R 16 H zwischen dem schlechtesten und dem besten Reifen 0,5 Liter auf 100 Kilometer. Bei der Größe 195/65 R 15 beträgt die gemessene Verbrauchsdifferenz immerhin 0,3 Liter auf 100 Kilometer.
    Grundsätzlich bewirkt eine 30-prozentige Rollwiderstandsreduzierung einen Minderverbrauch von 3 bis 6 Prozent. Somit kann sich ein scheinbar teurer, aber rollwiderstandsgünstigerer Reifen über die Nutzungsdauer mehr als amortisieren. 
    Ebenfalls deutlich wirkt sich ein geringfügig unter den Vorgaben des Fahrzeugherstellers liegender Reifenluftdruck aus: Ein um 0,3 bar verminderter Luftdruck steigert den Rollwiderstand um 6 Prozent und 1,0 bar um 30 Prozent, was einen Mehrverbrauch von 3 bis 5 Prozent bewirkt. Zudem führt der Fahrbetrieb mit zu niedrigem Reifenfülldruck zu erhöhtem Verschleiß, zu Reifenschäden und zu schlechterer Spurhaltung.

  • Wie viel Kraftstoff kostet schlechte Wartung?
    Moderne Fahrzeuge sind mit einer wartungsfreien digitalen Motorelektronik ausgerüstet. Grundsätzlich gibt es hier keine Einstellmöglichkeiten; also keine wartungsabhängigen Verbrauchsfaktoren. Etwaige emissionsrelevante Fehler – etwa defekte Glüh- oder Zündkerzen – werden zudem automatisch im Rahmen der On-Board-Diagnose (OBD) detektiert und mittels aufleuchtender Motorkontrolllampe (MIL) dem Fahrer signalisiert. Dennoch sollte die Wartung des Fahrzeuges gemäß den Herstellervorgaben erfolgen, denn abgenutzte Zündkerzen können langfristig kostspielige Folgeschäden – etwa defekte Zündspulen – verursachen. 
    Ein üblicher Wartungspunkt mit Relevanz für den Kraftstoffverbrauch ist indes der Motorluftfilter; allerdings ist die Quantifizierung eines etwaigen Mehrverbrauches wegen der unterschiedlichen Motorkonzepte und fehlender Datenquellen nicht möglich. 
    Wichtig für günstige Verbrauchswerte sind auch regelmäßige Ölwechsel, die stets mit einem modernen Leichtlaufmotorenöl erfolgen sollten. Insbesondere bei Fahrzeugen mit Dieselmotor kann der stetige Eintrag von Ruß in das Motorenöl einen Viskositätsanstieg bewirken, also die Zähflüssigkeit erhöhen, womit auch eine Erhöhung des Kraftstoffverbrauches verbunden ist.
    Den bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten kommunizierten ADAC Tipp „Spritsparen mit Leichtlaufölen“ haben die Autohersteller längst in ihre Betriebsstoffempfehlungen aufgenommen, um mit günstigen Verbrauchsangaben beziehungsweise CO2 Werten im Verkaufsprospekt glänzen zu können. Da Leichtlauf-Motorenöle insbesondere im Kurzstreckenbetrieb mit kaltem Motor sehr effektiv sind (also auch im NEFZ/WLTP Prüfmodus zur Verbrauchsermittlung), entwickeln die Hersteller immer dünnflüssigere Öl-Viskositäten. Aktueller Stand der Technik sind Motorenöle der Viskosität 0W20, einige japanische Fahrzeughersteller befüllen inzwischen ihre neuen Modelle mit 0W16. Öle der Viskosität 0W8 sind in Vorbereitung. 
    Auch wenn moderne, extrem niedrigviskose Leichtlauföle sehr teuer sind, ist von der Verwendung billiger, zäher Motorenöle abzuraten. Ansonsten können sich die seinerzeit vom ADAC publizierten Verbrauchsunterschiede zum Nachteil umkehren:

    • Kurzstreckenverkehr: 4 bis 6 Prozent
    • Stadt/Überlandverkehr gemischt: 2 bis 4 Prozent
    • Autobahn: bis zu 2 Prozent
    Auf jeden Fall sind beim Thema Motoröl die Vorgaben der Fahrzeughersteller einzuhalten, allein schon um erhöhten Verschleiß und Motorschäden zu vermeiden und Gewährleistungsansprüche nicht zu verlieren.

  • ADAC Empfehlungen an die Fahrzeughersteller
    • Energieintensive Verbraucher (etwa Scheibenheizung, Klimaanlage usw.) sollten nach dem Ausschalten der Zündung immer automatisch deaktiviert werden, damit sie bei der nächsten Fahrt ggf. bedarfsgerecht eingeschaltet werden.

  • ADAC Empfehlungen an die Autofahrer
    • Schalten Sie nicht benötigte Geräte ab (z. B. Klimaanlage, Gebläse, Sitzheizung, Heckscheibenheizung, Zusatzscheinwerfer).
    • Montieren Sie Dach- und Heckträger umgehend nach Gebrauch wieder ab.
    • Der Fahrradtransport am Fahrzeugheck bietet Verbrauchsvorteile gegenüber dem Fahrzeugdach. 
    • Entfernen Sie unnötigen Ballast.
    • Kontrollieren Sie den Reifenluftdruck regelmäßig.
    • Geben Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig zur Inspektion.
    • Verwenden Sie die vom Fahrzeughersteller vorgesehenen kraftstoffsparenden Ölqualitäten.
    • Achten Sie beim Reifenkauf auf geringen Rollwiderstand.
    • Vermeiden Sie Kurzstreckenbetrieb
    • Warmlaufenlassen des Motors ist grundsätzlich unnötig und daher verboten
    • Tipps in der Bedienungsanleitung und ggf. von Verbrauch- und Schaltanzeige beachten
    • Fahrweise optimieren – rechtzeitig hochschalten, vorausschauend fahren
    • ADAC Spritspartraining besuchen (Infos unter 0800 5 10 11 12)

Weitere interessante Themen für Sie

Der ADAC EcoTest

Automodelle im Umweltranking: Der EcoTest bewertet nicht nur den Kraftstoffverbrauch - erliefert in einem umfassenden Messverfahren Aussagen, ob ein Auto wirklich sauber ist. Mehr

Der ADAC Autotest

Das Angebot an neuen Fahrzeugen wächst. Um so besser, wenn sich die ADAC-Tester mit allen Vor- und Nachteilen schon befasst haben. Mehr

Test Elektrofahrräder

Elektro-Mobilität, das derzeit dominierende Thema. Auf dem Pkw-Sektor noch nicht so richtig in den Startlöchern, geht es bei Fahrrädern aber schon flott. Mehr
Parken

Parken für Elektrofahrzeuge

Parkprivilegien für E-Fahrzeuge sollten maßvoll und bedarfsgerecht eingesetzt werden. Mehr
Zwei Klicks für mehr Datenschutz
Bitte aktivieren Sie die Buttons, bevor Sie Ihre Empfehlung an Facebook, Twitter oder Google+ senden.
Hinweis: Durch Aktivieren der Buttons werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google+ ins Ausland übertragen.
Details zum Datenschutz bei Nutzung der Gefällt-Mir-Buttons


– Mitgliedschaft –

Mitglieder-Rabatte

Zeigen Sie Ihre ADAC Clubkarte und profitieren Sie weltweit von zahlreichen Ermäßigungen für ADAC Mitglieder. Mehr




– Mein ADAC –

Pannenmeldung online

Sie haben eine Panne? ADAC Mitglieder können eine Panne im In- oder Ausland direkt online melden. Mehr




Ihr Kontakt zum ADAC: Hilfe, Rat und Schutz für Ihre Mobilität